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Der zweite Code: EPIGENETIK oder Wie wir unser Erbgut steuern können Taschenbuch – 1. Juni 2014

4.0 von 5 Sternen 45 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Die Wissenschaftsrevolution des 21. Jahrhunderts. Warum erreicht manch übergewichtiger Kettenraucher ein hohes Alter, während der Gesundheitsfanatiker nebenan früh stirbt? Weshalb sind Mensch und Affe so verschieden, obwohl sich ihr Erbgut fast völlig gleicht? 
Wieso werden schon im Mutterleib entscheidende Weichen für die spätere Persönlichkeit eines Kindes gestellt? Diese und viele andere Fragen kann ein neuer Forschungszweig beantworten, die Epigenetik. Ihre revolutionäre Erkenntnis: Gene bestimmen nicht alles. Deren Aktivität lässt sich steuern, und zwar nicht zuletzt durch unseren Lebenswandel. Damit besitzen wir eine bislang ungeahnte Macht über unser körperliches und seelisches Wohlergehen - und das unserer Kinder. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Peter Spork, geboren 1965 in Frankfurt am Main, Studium der Biologie, Anthropologie und Psychologie in Marburg und Hamburg. 1995 Promotion in Hamburg (Bereich Neurobiologie/Biokybernetik). Seit 1991 freiberuflicher Wissenschaftsjournalist (unter anderem für «Die Zeit», «Geo Wissen», «FAZ», «NZZ», «Süddeutsche Zeitung», «bild der wissenschaft») und viel eingeladener Redner bei Firmenkongressen und ärztlichen Fachtagungen. Im Rowohlt-Verlag publizierte er unter anderem die Bücher «Das Uhrwerk der Natur», «Das Schlafbuch» und «Der zweite Code». Sein neuestes Buch heißt «Wake up! Aufbruch in eine ausgeschlafene Gesellschaft». Sporks Bücher wurden bisher in neun Sprachen übersetzt.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Epigenetik ist ein Zweig der Wissenschaft, der erst in den vergangenen Jahren aufgekommen ist. Es ist deshalb an sich schon ein großer Verdienst, das auf den ersten Blick sperrige Thema in einem Buch ausführlich darzustellen. Ich war, als ich das Buch in die Hand nahm, skeptisch, ob der Wind, der gelegentlich um die Epigenetik gemacht wird, berechtigt ist, schließlich sehe ich als Biologe natürlich, wie schlüssig die Evolutionslehre ist. Peter Spork hat mich davon überzeugt, welche wichtige Stellung die Epigenetik innerhalb der Evolution einnimmt und wie plausibel sie letztlich auch in biologischem Sinne ist. Spork ist deshalb so überzeugend, weil er die Sachverhalte sehr anschaulich darstellt und trotzdem sachlich bleibt. Man weiß bei ihm einfach, woran man ist: Er trennt immer klar zwischen Wissen und Spekulation. Das macht das Buch besonders wertvoll und hebt es aus der großen Masse der Sachbücher hervor. Ich wüsste nicht, was man daran verbessern könnte.
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Format: Gebundene Ausgabe
Darauf habe ich lange gewartet: Endlich ein Buch über Epigenetik. Sogar eines, das alle Aspekte dieses neuen Genetikbereichs umfasst: Von Waddington's epigenetischer Landschaft bis zum Imprinting. Von der Biopsychologie bis zur Stammzellforschung. Von der Prägung im Mutterleib bis zur Gerontologie. Von der Erklärung der DNA-Methylierung bis zum Epigenomprogramm. Alles sehr verständlich und flott geschrieben, aber dabei fachlich so korrekt, daß es sogar ein mir befreundeter Experte gelobt hat und seinen Studenten zur Lektüre empfiehlt.
Die Fehler, die bei einem so komplexen Thema zwangsläufig auftauchen, beziehen sich nur auf Randaspekte des Buchs, in denen der Autor Dinge noch anschaulicher mit Beispielen erklären möchte. Für das eigentliche Thema, nämlich die Darstellung der Epigenetik sind sie unbedeutend und ich verstehe nicht, dass sich einige Beurteiler hier so sehr darüber (künstlich?) aufregen.
Das eigentliche Thema (die Epigenetik) könnte kaum kompetenter und aktueller aufgearbeitet sein: Fast alle Topforscher werden zitiert und Ihre neuesten Studien werden vorgestellt. Positives Erstaunen deshalb auch über das Literaturverzeichnis: Fast nur Studien aus den letzten Jahren werden angeführt. Ganz viele stammen aus dem Jahr 2009. Und auch das 15 (!) Seiten lange Stichwortverzeichnis ist super. Es hilft enorm, wenn man später noch einmal etwas nachschlagen möchte.
Fazit: Dieses Buch ist beides: Spannende Populärwissenschaftslektüre, die einen Sog entfaltet (ich habe es in 2 Tagen durchgelesen). Und hinterher ein topaktuelles Nachschlagewerk für Epigenetik-Fans.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ob der wissenschaftliche Gehalt dieses Buches auf annähernd neuestem Stand ist, ob er prinzipiell fachlich zutrifft oder nicht, das kann ich als Laie – und deshalb als Leser eines populär-wissenschaftlichen Buches – nicht beurteilen.
Beurteilen kann ich die Verständlichkeit des Inhaltes, die Auswahl des Inhalts, den Aufbau, die Sprachführung etc. Hierfür würde ich eine 2 - 3 geben, wobei es eben einen Spagat bedeutet, populärwissenschaftlich verständlich zu schreiben und dennoch wissenschaftlich korrekt zu bleiben. Manche Details waren mir auch noch nach dem 3. Mal Lesen unverständlich, sie wirkten gerade zu widersprüchlich, vielleicht auch, weil Begriffe nicht erklärt und nirgends nachgelesen werden können. Es fehlt ganz einfach am Ende des Buches ein Glossar mit der Definition der wichtigsten Fachbegriffe.
Auch wenn das Buch stellenweise lange im psychischen Bereich hängenbleibt, ist es eine gute Zusammenfassung der Grundlagen zur Epigenetik. Für einen ersten Eindruck zu diesem Thema sehr gut geeignet. Im Prinzip kann man sagen, die Epigenetik erklärt mechanisch, was wir längst wussten, nämlich dass unser Verhalten und die Umwelteinflüsse Auswirkungen auf unseren Körper haben. Wir konnten bislang nur nicht erklären, wie das vonstatten geht bzw. wo dies gesteuert wird. Gut denkbar, dass auch der Glauben und auch der sog. Placebo-Effekt epigenetisch lokalisiert und ihre Wirkungen im Körper damit nachgewiesen werden können. So weit geht Spork allerdings nicht.
Dass der Name eines bekannten und zitierten Wissenschaftlers mehrfach falsch geschrieben, d.h.
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Format: Gebundene Ausgabe
JA, ein wirklich anregendes Buch zu einem ganz und gar spannenden Thema, was uns in den nächsten Jahren eher mehr als weniger beschäftigen wird. Wichtig an der Epigenetik ist doch die Erkenntnis, dass man auch gewisse Informationen von Generation zu Generation weitervererbt, obwohl sie nicht direkt in den Genen gespeichert sind, sondern viel eher deren Methylierungszustand betreffen. Was man von Vater und Mutter erbt, sind eben nicht nur die DNA, sondern auch die "Kabeltrommeln" (Histone), auf denen die DNA aufgeschnürt sind ... und die tragen auch Informationen. Eindrucksvolles Beispiel für ein epigenetischen Effekt: Fliegen, die während ihrer Entwicklung einem Hitzeschock ausgesetzt wurden, bekommen nicht weiße, sondern rote Augen, und sie bleiben auch in den Generationen danach rot. Das fügt einen ganz neuen, ganz wesentlichen Aspekt zu Darwins Evolutionstheorie hinzu, der in seiner Bedeutung kaum überschätzt werden kann. Sporks Buch ist am Anfang sehr gut und am Ende, wenn er über die Vererbung spricht. Er hat alle wichtigen Experimente im Buch, die man im Zusammenhang mit der Epigenetik so hört. Und er schreibt sehr eingängig. Ich war mir beim Lesen nicht immer ganz sicher, ob er den genauen Unterschied zwischen Genregulation und Epigenetik kennt. Bei Sprok wird im Zweifelfalle alles zu einer Frage der Epigenetik, das Wort wird ungebührlich weit ausgelegt und auch verwendet, wenn es sich nur um die Verwandlung von einer Larve in einen Schmetterling handelt.Lesen Sie weiter... ›
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