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zorneskalt: Thriller Broschiert – 25. November 2013

3.5 von 5 Sternen 83 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Das ist unglaublich gut gelungen: Der Thriller "Zorneskalt" steckt voller garstiger Mädchenzickereien, unfairen Streitereien und ist von unvergleichlicher Bösartigkeit. Herrlich!" (NDR Info „Krimis des Monats Januar“)

"Die Wahrheit in diesem böse funkelnden Krimidebüt wird selbst Thrillerprofis überraschen." (Grazia)

"Psychologische Spannung vom Allerfeinsten. Ein Thriller, der heiß-kalte Schauer über den Rücken jagt. McBeth gelingt mit ‚zorneskalt‘ eines der besten Debüts seit langem." (Literaturmarkt.info)

"Gänsehautpotenzial hat der Erstling durchaus. […] Zu den Stärken des Romans gehört sicherlich, dass er Lesererwartungen konterkariert." (Stuttgarter Zeitung)

"Manipulativ, bedrohlich, düster." (Wiener (A),)

"Düstere Mischung aus Frauenroman und Krimi." (HÖRZU)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Colette McBeth lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern im Westen Londons. Sie war zehn Jahre lang Reporterin für den britischen Fernsehsender BBC und besuchte 2011 die Faber Academy, die so berühmte Schriftsteller wie T. S. Eliot, James Joyce, Sylvia Plath und Samuel Beckett hervorbrachte. Zorneskalt ist Colette McBeths Debütroman. Ein zweiter Psychothriller ist in Arbeit.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Moehrchen TOP 1000 REZENSENT am 13. Januar 2014
Format: Broschiert Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Die Autorin Colette McBeth war zehn Jahre lange Reporterin für den britischen Fernsehsender BBC. Sie lebt mit ihrem Mann und drei Kinder in London. „Zorneskalt“ ist ihr Debütroman.

Die Kriminalreporterin des Nachrichtensenders NNN Rachel Walsh soll von einer Pressekonferenz der Polizei in Brighton, bei der es um eine verschwundene Frau geht, berichten. Als sie den Raum betritt sieht sie als erstes ein Bild ihrer alten Freundin Clara O’Connor. Rachel war nur wenige Tage vorher mit Clara verabredet aber diese ist zu dieser Verabredung nicht erschienen. Wie betäubt steht Rachel die Live-Übertragung durch und macht sich anschließend auf die Suche nach Clara...

Das Buch ist in Briefform verfasst - Rachel schreibt an ihre Freundin Clara. Der Leser dringt so weit in die Gefühlswelt von Rachel ein. Erfährt in Rückblenden immer wieder etwas über die Freundschaft von Rachel und Clara, die schon in der Schule begonnen hat, dann haben sich die beiden lange nicht gesehen bis dann schließlich Clara wieder in die Nähe zog.

Mich hat der Schreibstil von Anfang an abgeschreckt und genervt. Durch die gewählte Form erfährt man viel über Rachel - auch Dinge, die einen nicht interessieren und die die Story überhaupt nicht weiterbringen. Außer Rachel bleiben alle anderen Figuren eher blass und austauschbar. Wenn man doch mal etwas über eine Person erfährt, dann immer nur aus Sicht von Rachel. Finde ich schade, denn es wären schon einige dabei gewesen, die mehr Aufmerksamkeit verdient hätten.

Zeitweise scheint die Geschichte still zu stehen und es passiert einfach nichts.
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Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 27. Dezember 2013
Format: Broschiert Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Mit der Zeit oder besser gesagt, mit den Seiten wird es etwas langweilig den 300 Seiten langen Brief zu lesen. Für mich ist die Idee diesen Thriller in Form eines Briefes unter die Käufer zu bringen ein Fehlgriff. Erstens schreibt kein Mensch einen so langen Brief und Zweitens beraubt sich die Autorin selbst vieler stilistischer Mittel. Und genau dieser hätte es bedurft um einen wirklich lebhaften, farbigen, in die Tiefe gehenden, menschlich berührenden Thriller zu schreiben.

Die Story dagegen ist exzellent ausgedacht, hat einen enormen Spannungsbogen, nichts ist vorhersehbar, aber die literarische Umsetzung ist eine Katastrophe - vergleichbar mit einem herrlichen Stück Torte, welches der Konditor einfach in die Zeitung von gestern einwickelt und mir dann über die Verkaufstheke reicht.

Wer einmal zu lesen begonnen hat, wird das Buch zu Ende lesen, sich aber darüber ärgern warum man nicht in einem wirklichen Thriller landet, der vom Spieler und aktiven Gegenspieler lebt. Dies kann sich in diesem Buch nicht so recht entfalten, weil halt eben in der falschen Verpackung!
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Format: Broschiert
Rachel Walsh ist Kriminalreporterin, frisch verliebt und erfolgreich im Job. Nach ihrer von Hänseleien geprägten Jugend, wähnt sie sich endlich auf der Siegerseite. Doch dann wird sie zu einer Pressekonferenz berufen - eine junge Frau ist verschwunden. Mit Schrecken erblickt Rachel auf dem Vermisstenfoto ein bekanntes Gesicht: Das ihrer besten Freundin Clara O'Connor. Erst wenige Tage zuvor war sie mit ihr in einer Bar verabredet, doch Clara war nie erschienen. Rachel wird in eine Spirale aus Angst, Rache, Schuld und Verrat verstrickt, in der nicht zuletzt sie selbst eine tragende Rolle zu spielen scheint.

Der gesamte Roman ist in Briefform verfasst, wobei die Geschichte jedoch nur einen einzigen, langen Brief darstellt. Es ist Rachels, die aus der Ich-Perspektive ihre Erlebnisse nach Claras Verschwinden erzählt und dabei das Wort direkt an ihre beste Freundin richtet. Ich habe mich mit dem Erzählstil etwas schwer getan, denn die fortschreitende Handlung wird immer wieder unterbrochen von Rachels privaten Worten an Clara. Auch die vereinzelten Rückblenden in vergangene Jahre, trafen leider nicht meinen Geschmack, obwohl sie durchaus sinnvoll waren.

Rachel war eine Figur, die ich in keiner Weise mochte. Sie war unsicher und es fehlte ihr komplett an Rückgrat. Darüber hinaus war sie ganz groß beim Nörgeln, setzte sich aber nicht aktiv für eine Verbesserung der Situation ein. Dass ihr Verhalten, und auch das von Clara, bereits in jungen Jahren in einer höchst ungesunden Freundschaft gipfelt, überrascht da nicht. Rachel war so konträr zu mir als Leser, dass sie mir beinahe das ganze Buch verleidet hätte.

Gute Dreiviertel des Buches bemüht man sich also, durchzuhalten. Rachel zu ertragen.
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Format: Broschiert
Rachel ist eine Kriminaljournalistin und wird nach Brighton zu einer Pressekonferenz über einen Vermisstenfall beauftragt zu berichten. Als Rachel eintrifft sieht sie das Bild der Vermissten. Es ist ihre allerbeste Freundin Clara mit der sie sich verabredete vor 3 Tagen in einem Club, Clara aber nie zu der Verabredung kam.
Rachel geschockt über ihren Aufgabenbereich kann sich nicht gleich so auf ihre Aufgabe einlassen.
Dafür lässt Rachel die Freundschaft mit Clara revue passieren. In dem Rachel im ganzen Buch über Clara erzählt und mit ihr redet als wäre sie leiblich da. Von der ersten begegnung mit Rachel und Clara und ihrer Freundschaft wird in dieser erzählform im ganzen Buch geschrieben.Etwas neu und gewöhnungsbedürftigt,aber man kann gut folgen und man verliert den Faden nicht dabei.
Warum ist Clara nicht zu diesem treffen gekommen. Rachel wollte auch nicht so recht hat sich doch aber überreden lassen von Clara. Kurz vorher schickt Clara, Rachel eine SMS das es ihr nicht so gut gehe und sie später vielleicht nachkommt.Das ist schon ein eigenartiges verhalten zwischen so langjährigen Freundinnen.
Claras verschwinden wird auch im TV dokumentiert.Es melden sich Zeugen. Clara bleibt verschwunden.
Rachel bekommt immer wieder böse SMS von einem Phantom, und auch sonst taucht das Phantom immer wieder auf. Es kommt im ganzen Buch versträut zu spannenden überraschungseffekten mit denen man wirklich nicht gerechnet hat. Vor allem immer wieder zu dem Thema wie stand es wirklich um die Freundschaft mit Rachel und Clara. Sie hatten auch beide ein geheimniss das von Rachel im Buch so erzählt wird das evtl Clara ihr so zusagen die unterlegene ist.
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