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Be your own PET

Be your own PET

27. März 2006
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Format: Audio CD
Da waren sie Mitte des letzten Jahrzehnts, ganz am Anfang eines neuen Jahrhunderts, eines neuen Jahrtausends, zusammen mit anderen jungen Rock'n'Roll und Punk Hoffnungen. Be Your Own Pet - eine Band, die jetzt aus der Retrospektive betrachtet zu einer Generation gehörte, die die Rockmusik nicht neu definierte, nicht neu erfand, aber das gesamte Genre wieder zurück zu ihren Wurzeln und spannenden Hochzeiten führen wollte. Die Betonung liegt hier auf dem Verb "wollen", denn was gab es nicht alles für sogenannte Indie-Rock Hoffnungen, die alle eins wollten: den Rock'n'Roll der 60er, den Punk der 70er und den Post-Punk der 80er nach den plastischen Zeiten der 90er wiederbeleben. Das führte dann zu einer nicht enden wollenden Welle von "Retrobands", wie sie voller Einfallsreichtum von den Medien betitelt wurde. Alles angestachelt von Bands wie den White Stripes oder Strokes.
Aber schon ab 2005 war dann irgendwie die Luft raus, was den ewigen Schwall von neuen, sich immer wieder gegenseitig kopierenden Bands überwiegend aus dem UK oder New York aber nicht abreißen ließ.

Was hat das jetzt alles mit dieser jungen, rasenden Band aus Nashville zu tun?
Be Your Own Pet waren eine Band, die den Punk der 70er spielte als gebe es keinen Morgen mehr. Scheinbar völlig abgeschottet von der ganzen Retrowelle und ganz weit weg vom immer langweiliger werdenden Kopisten-Rock, spielen Be Your Own Pet hier ein dermaßen entfesseltes, aufgekratzes Album ein, dass man ernsthaft überlegen muss, wann man solch ungeheure Energie das letzte Mal in der Geschichte der Musik gehört hat. Dann fallen einem relativ schnell eine handvoll Namen ein, welche allerdings 20-30 Jahre in der Vergangenheit liegen.
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Format: Audio CD
Be Your Own PET kommen aus Nashville, Tennessee, sind im Durchschnitt 17 Lenze jung und geschickt hat sie der Teufel. Höchstpersönlich. Jawohl ja! Also, Eltern, packt eure Kinder weg! Mit spießigem Country-Tralala und lustigen Pennäler-Texten hat das hier alles nichts zu tun. Eher mit einem Kampf. Über 15 Runden. Böse gegen ganz böse. Eine Platte wie Knüppel aus dem Sack! Mitten auf die Zwölf und das völlig unerwartet.

Dabei hatte man nach der 59-Sekunden-Single "Let's Get Sandy (Big Problem)" doch schon mit einigem gerechnet. "You can take a twelve year old/ And break his arms twice/ We can guarantee you that we won't be very nice", hiess es da. Dass die nicht nett sind, war also klar. Aber so fies?

Äußerlich jedenfalls sieht man es ihnen nicht an. Sängerin Jemina Abegg sieht aus wie Debbie Harry in jung und hübsch, Bassist Nathan Vasquez erinnert mit seinem immensen Afro an die Herren At The Drive-In, Gitarrist Jonas Stein ist der Junge von nebenan und Schlagzeuger Jamin Orrall gleich ganz unauffällig. Alles in Ordnung also. Einzeln betrachtet. Zusammen allerdings sind die vier die Hölle und klingen wie die Yeah Yeah Yeahs auf Speed. Und ja, das geht!

Mit ihrem Debüt-Album reissen Be Your Own PET dem Rock'n'Roll ganz gehörig den Arsch auf. Neben dem Teufelsritt von einem Opener "Thresher's Flail" sehen Black Sabbath aus wie die Teletubbies. "I've never had this much fun/ I've never had my own gun". Lasst uns beten wenn schon zum Durchatmen keine Zeit bleibt. Das 90-Sekunden-

Donnerwetter "Bunk Trunk Skunk" läutet scheppernd und ohne Pause die nächste Runde ein.
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Format: Audio CD
Wenn Musik wirklich, wirklich gut ist, dann ist es egal aus welchem Genre sie kommt oder von welchen Vorbildern sie zitiert (oder klaut). Wenn Musik gut ist, so richtig "Mein Gott, das ist ja unglaublich!"-gut, dann ist das alles was zählt. Deswegen ist es kein Problem zu Be Your Own PET zu sagen: "Punk? Was interessiert mich Punk?" oder "Ich steh nicht so auf Schrammelmusik mit viel Geschrei", weil dieses Album so stark und mitreißend ist, dass jegliche Skepsis und alle eigentlichen Vorlieben weggefegt werden. Für knapp 34 Minuten machen Be Your Own PET einfach nur großartige Musik und wenn es vorbei ist, schüttelt man sich verwirrt die Blätter aus dem Haar und sagt: "Was war das denn?!?"

Eine Beschreibung in 15 Titeln:

1. Thresher's Flail: Schlagzeug und Gitarre schlagen sofort zu und legen in den ersten 30 Sekunden schon ein Tempo vor, bei dem es schwer fällt mitzuhalten. Irgendwann kommt Jemina Abeggs leicht hysterischer Gesang dazu und das Lied geht erst richtig los und steigert sich langsam immer mehr in etwas hinein, was nach 2 Minuten schon vorbei ist.

2. Bunk Trunk Skunk: Genug vom langen Vorspiel, man hat nur 90 Sekunden Zeit, da wird drei Sekunden über das Becken gewischt und schon wird man mit "I'm an independent motherf**ker" angeschrien und traut sich gar nicht mehr zu widersprechen. Sie nehmen keine Gefangenen.

3. Bicycle Bicycle You Are My Bicycle: Ja, der Titel läßt an Queen denken, das manische Schlagzeug zu Beginn jedoch nicht, ein Fahrrad fungiert hier nur als Entschuldigung für, na ja, alles und ein "because" wird so oft wiederholt, bis es einem beim einzigartigen zehnten Mal unvermeidlich zum Lachen bringt.

4. Wildcat!
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