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Ich wurde sexuell missbraucht Broschiert – 1. Mai 2007
von
Norbert Denef
(Autor)
Norbert Denef wurde als Kind über 8 Jahre lang von einem Pfarrer und einem Kirchenangestellten sexuell missbraucht. Dieser Seelenmord, wie er es selbst nennt, ließ ihn später in schwere Depressionen fallen. Nach 35 Jahren brach er sein Schweigen und erhielt von der katholischen Kirche als erstes bekanntes Missbrauchsopfer in Deutschland eine Abfindung in Höhe von 25.000 Euro, unter einer Bedingung: Er sollte sich verpflichten, über den Missbrauch weiter zu schweigen, so wie er jahrelang geschwiegen hatte, aus Angst, Scham und Schuldgefühl. Doch Norbert Denef hielt sich nicht daran und machte seinen Fall in den Medien bekannt.
Sein Buch ist Zeugnis vom Leidensweg eines Menschen, der sexuell
missbraucht wurde. Es zeigt, wie zerstörerisch sexueller Missbrauch auf das gesamte weitere Leben eines Opfers einwirkt. Wie Umwelt und Familie auf seine Offenbarung reagierten und wie die katholische Kirche mit seinem Problem umging.
Mit großem Engagement sensibilisiert Norbert Denef die Gesellschaft zu diesem Thema und motiviert Betroffene, ihr Schweigen zu brechen.
Sein Buch ist Zeugnis vom Leidensweg eines Menschen, der sexuell
missbraucht wurde. Es zeigt, wie zerstörerisch sexueller Missbrauch auf das gesamte weitere Leben eines Opfers einwirkt. Wie Umwelt und Familie auf seine Offenbarung reagierten und wie die katholische Kirche mit seinem Problem umging.
Mit großem Engagement sensibilisiert Norbert Denef die Gesellschaft zu diesem Thema und motiviert Betroffene, ihr Schweigen zu brechen.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe160 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberStarks-Sture, Anna
- Erscheinungstermin1. Mai 2007
- Lesealter18 Jahre und älter
- ISBN-10393958603X
- ISBN-13978-3939586036
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Produktinformation
- Herausgeber : Starks-Sture, Anna; 1., Edition (1. Mai 2007)
- Sprache : Deutsch
- Broschiert : 160 Seiten
- ISBN-10 : 393958603X
- ISBN-13 : 978-3939586036
- Lesealter : 18 Jahre und älter
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1,702,355 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 1,303 in Sexueller Missbrauch
- Nr. 284,523 in Film, Kunst & Kultur (Bücher)
- Kundenrezensionen:
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Rezension aus Deutschland vom 15. Juli 2019
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geschweigedenn im Gedächtnis bewahren (Papstaktivitäten, Aktivitäten deutscher Bischöfe - verpufft ohne wirkliche Resultate). Vielleicht erreicht der akute amerikanische Epsteinskandal endlich mal viele Menschen!
Nützlich
Rezension aus Deutschland vom 6. März 2009
Ich wurde sexuell missbraucht" von Norbert Denef
gelesen von Sabine Marya
Das Buch Ich wurde sexuell missbraucht" von Norbert Denef ist der Schicksalsbericht eines Betroffenen über den Weg, das Schweigen zu brechen und über die Folgen von sexueller Gewalt an Kindern.
Eingeführt in die Thematik wird der Leser mit dem Artikel Verirrte Hirten" von Peter Wensierski aus der Spiegelausgabe 49 von 2005.
Es folgt der schwere Weg des Autors von einer traumatischen Kindheit in einem kranken Familiensystem, der Missbrauch und der Weg der Aufarbeitung bis dahin, dass Leben trotz und mit den Folgen von Trauma durch Aufarbeitung und Heilung der tiefen Wunden auch Gutes schenken kann.
Norbert Denef wurde als Kind von Angestellten der katholischen Kirche sexuell missbraucht. Nach 35 Jahren brach er sein Schweigen und erhielt von der katholischen Kirche als erstes bekanntes Missbrauchopfer in Deutschland eine Abfindung in Höhe von 25.000 unter einer Bedingung: Er sollte sich verpflichten, über seine schrecklichen Erlebnisse weiter zu schweigen, so, wie er es bereits über Jahre getan hat, aus Scham, Schuldgefühlen und Angst. Was danach folgt, macht einen als Leser erst einmal nur betroffen und fassungslos: es ist ein Kampf, der jeden Menschen in seinen Grundfesten erschüttern würde. Ein Kampf gegen Amtsmühlen, gegen den Widerstand von Kirche und Therapeuten und Menschen aus dem eigenen Umfeld. Empörung macht sich beim Lesen breit, wenn man miterlebt, wie die Täter geschützt und Opfer dabei massiv bei der Aufarbeitung ihres Traumas behindert werden.
Norbert Denef hatte das Glück, Menschen an seiner Seite zu haben, die ihn begleitet und unterstützt haben und mit ihrer Liebe getragen haben. Es wird deutlich: Ein Leben nach Trauma ist möglich, wenn man aufarbeiten und das Schweigen brechen kann und Menschen an der Seite hat, die einen lieben. Wie gut, dass es für den Autor diese Säulen gab!
Mit seinem Buch "Ich wurde sexuell missbraucht" legt Norbert Denef Zeugnis ab über den steinigen und dornigen Weg vom Erkennen und Benennen des sexuellen Missbrauchs durch einen katholischen Pfarrer und einem Kirchenangestellten bis hin zum Brechen des Schweigens. Mutig benennt der Autor dabei die zerstörerischen Folgen des Missbrauches, die sich auf alle Lebensbereiche auswirkt.
Die Einnahmen für dieses Buch fließen in die Arbeit des Autors, Opfern von sexueller Gewalt zu helfen, ihre Schweigemauer zu durchbrechen.
Von Herzen weiterhin viel Kraft und Mut für den Autor und seine Frau und seine Kinder!
Sabine Marya
gelesen von Sabine Marya
Das Buch Ich wurde sexuell missbraucht" von Norbert Denef ist der Schicksalsbericht eines Betroffenen über den Weg, das Schweigen zu brechen und über die Folgen von sexueller Gewalt an Kindern.
Eingeführt in die Thematik wird der Leser mit dem Artikel Verirrte Hirten" von Peter Wensierski aus der Spiegelausgabe 49 von 2005.
Es folgt der schwere Weg des Autors von einer traumatischen Kindheit in einem kranken Familiensystem, der Missbrauch und der Weg der Aufarbeitung bis dahin, dass Leben trotz und mit den Folgen von Trauma durch Aufarbeitung und Heilung der tiefen Wunden auch Gutes schenken kann.
Norbert Denef wurde als Kind von Angestellten der katholischen Kirche sexuell missbraucht. Nach 35 Jahren brach er sein Schweigen und erhielt von der katholischen Kirche als erstes bekanntes Missbrauchopfer in Deutschland eine Abfindung in Höhe von 25.000 unter einer Bedingung: Er sollte sich verpflichten, über seine schrecklichen Erlebnisse weiter zu schweigen, so, wie er es bereits über Jahre getan hat, aus Scham, Schuldgefühlen und Angst. Was danach folgt, macht einen als Leser erst einmal nur betroffen und fassungslos: es ist ein Kampf, der jeden Menschen in seinen Grundfesten erschüttern würde. Ein Kampf gegen Amtsmühlen, gegen den Widerstand von Kirche und Therapeuten und Menschen aus dem eigenen Umfeld. Empörung macht sich beim Lesen breit, wenn man miterlebt, wie die Täter geschützt und Opfer dabei massiv bei der Aufarbeitung ihres Traumas behindert werden.
Norbert Denef hatte das Glück, Menschen an seiner Seite zu haben, die ihn begleitet und unterstützt haben und mit ihrer Liebe getragen haben. Es wird deutlich: Ein Leben nach Trauma ist möglich, wenn man aufarbeiten und das Schweigen brechen kann und Menschen an der Seite hat, die einen lieben. Wie gut, dass es für den Autor diese Säulen gab!
Mit seinem Buch "Ich wurde sexuell missbraucht" legt Norbert Denef Zeugnis ab über den steinigen und dornigen Weg vom Erkennen und Benennen des sexuellen Missbrauchs durch einen katholischen Pfarrer und einem Kirchenangestellten bis hin zum Brechen des Schweigens. Mutig benennt der Autor dabei die zerstörerischen Folgen des Missbrauches, die sich auf alle Lebensbereiche auswirkt.
Die Einnahmen für dieses Buch fließen in die Arbeit des Autors, Opfern von sexueller Gewalt zu helfen, ihre Schweigemauer zu durchbrechen.
Von Herzen weiterhin viel Kraft und Mut für den Autor und seine Frau und seine Kinder!
Sabine Marya
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 4. Januar 2015
Mit Dank für dieses wichtige Buch und dem Kampf für Betroffene von sexualisierter Gewalt. Wenn die Menschen begreifen, dass der einzige Schutz für ein Kind die Verdrängung ist nach einer Vergewaltigung diesem ungeheuerlichen Verbrechen, dann kommt die Politik und die Gerichtsbarkeit von Deutschland nicht umhin die Verjährungsfristen gänzlich aufzuheben. Marthe Wahl ( Alias Liza Stein )
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 1. September 2007
Die Tatsache, dass sich solche ungeheuer wichtigen Bücher so schlecht verkaufen, spricht für sich. Genauer gesagt: Es spricht für die Verlogenheit in dieser Gesellschaft. Nur, wenn in den Medien ab und zu ein "Skandal" hochgekocht wird, wird geschrieen; doch langfristig nichts getan. Die Menschen wollen es nicht wirklich wissen... Genau deshalb lesen sie Bücher, wie das von Norbert Denef nicht. Viel zu anstrengend. Man könnte ja aufgeklärt werden!
Aus diesem Grund wird sich nichts ändern. Es bedürfte schon breiter Teile der Gesellschaft, die mit offenen Augen und dem Mut zu solcher Lektüre fähig und willens wäre.
Insofern ist dieses Buch ein Angebot. Ein Überlebender schwerer Gewalt fand die Kraft, real stattfindende Verbrechen an Kindern zu beschreiben. Nehmen wir dieses Angebot endlich an. Machen wir aus solchen Büchern doch ein Mal Bestseller!
Aus diesem Grund wird sich nichts ändern. Es bedürfte schon breiter Teile der Gesellschaft, die mit offenen Augen und dem Mut zu solcher Lektüre fähig und willens wäre.
Insofern ist dieses Buch ein Angebot. Ein Überlebender schwerer Gewalt fand die Kraft, real stattfindende Verbrechen an Kindern zu beschreiben. Nehmen wir dieses Angebot endlich an. Machen wir aus solchen Büchern doch ein Mal Bestseller!
17 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 7. März 2010
Die erlittenen Qualen des Jungen treten zu stark in den Hintergrund. Das Buch besteht zum großen Teil aus den Bemühungen des Opfers um Bestrafung der Täter.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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