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Wie wird man exzellent? Deutsche Universitäten im Spitzenrausch Broschiert – 1. September 2009

3.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Johannes Balve, geboren 1957, promovierter Literaturwissenschaftler, lehrte an nationalen und internationalen Hochschulen. Für die OECD koordinierte er die Zusammenarbeit mit deutschen Universitäten und Wissenschaftsorganisationen. Seit 2005 arbeitet er als freier Journalist und Autor. Er veröffentlichte die Bücher Das Wichtigste über Literatur und Sprache, 2006, und Goodbye Einstein?, 2007.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Schon nach wenigen Sätzen spürt man, dass hier einer schreibt, der das deutsche Hochschulwesen genau kennt. Doch nicht nur das: Sein Blick reicht über die Grenzen der deutschen Landen hinaus. Aus internationaler Perspektive bleiben von den "Leuchttürmen der Wissenschaft" nicht viel mehr als Strandfeuer übrig. Balve urteilt ruhig und besonnen, aber nie hämisch oder anmaßend, auch wenn er sich gerne über die eine oder andere Anmaßung lustig macht. Er lüftet die muffigen Kammern der Universitäten kräftig durch, was den Leser freier atmen lässt. Er belässt es jedoch nicht bei der Kritik, sondern gibt kluge Empfehlungen für Verbesserungen.
Das Buch ist alphabetisch nach Stichworten gegliedert von "Abschlüsse" bis "Zulassung", die gut miteinander vernetzt sind. Dadurch ist das Lesen an jeder Stelle problemlos möglich. Man beginnt einfach bei dem Begriff, der einen am meisten interessiert, dann wird man automatisch hineingezogen in den Dschungel der Hochschullandschaft.
Fazit: Ein übersichtliches und sehr gut lesbares Buch für alle, die in Hochschulfragen den Überblick behalten wollen - vom angehenden Studenten, der die richtige Hochschule auswählen (Stichwort: "Ranking") und die Wahl zwischen Bachelor und Master treffen will (Stichwort: "Abschlüsse") bis zum Professor, der sein Bild von seinen Schülern (Stichwort: "Student") oder von sich selbst (Stichwort: "Professoren") überprüfen will.
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Format: Broschiert
Ich habe eine Vorstellung des Buches durch den Autor erlebt, weswegen ich von dem Vorhaben abgerückt bin, dieses Buch zu kaufen.
Es blieb bei mir der Eindruck, dass der Autor erwartet, dass sich durch Exzellenzinitiativen Exzellenz fördern ließe, wenn man nur die richtigen Kriterien ansetzte. Wenn ich sehe, wohin das heutige Artikelzählen (weiterentwickelt zu Impact Factors, Bibliometrie, etc.) in der Wissenschaft, die Erledigungspunkte bei Gerichten, die Lines-Of-Code-Metrik in Software-Häusern, die leistungsabhängige Bezahlung auf Sozialämtern usw. usf. geführt hat, finde ich diese Erwartung reichlich naiv. Siehe auch Goodhart's Law.
Ja, der Autor scheint viel in der Welt herumgekommen zu sein, aber seine Lösungsvorschläge beschränken sich wieder nur auf die altbekannten Phrasen von Internationalisierung, Teamarbeit und Interdisziplinarität.
Dazu passt sehr gut ein Zitat von Edsgar Dijkstra von 1993 (aus EWD1165):
"The battle-cries of the managers are absolutely standard, they have not changed since WWII. The scientist is attacked as individual 'unruly, rugged individualists being much harder to control than committees' by organizational insistence on teamwork. The scientist is attacked in his professional competence by organizational insistence on interdisciplinary research. Finally, the scientist's right of existence is denied by the postulate that there is nothing really left to be discovered. [We hear all these slogans now, but they are carefully described in [0] d.d. 1956]"
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