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Und wir sind nicht die Einzigen

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Produktinformation

  • Darsteller: Birgit Gudjonsdóttir, Inge Classen, Anja Wedell, Melanie Schütze, Udo Bremer
  • Regisseur(e): Christoph Röhl
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (Stereo)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Indigo
  • Erscheinungstermin: 23. März 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 86 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • ASIN: B007AQ1LB4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.203 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Deutschland Edition, PAL/Region 0 DVD: TON: Deutsch ( Dolby Digital Stereo ), Englisch ( Untertitel ), WIDESCREEN (1.78:1), BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Ein Film den alle sehen müssen, die sich mit Kindern beschäftigen. Jahrzehntelang besaß die Odenwaldschule einen hervorragenden Ruf als reformpädagogische Vorzeigeinstitution. Alle Lehrer und auch die Schüler waren stolz auf dieser berühmten Schule. Entsprechend schockierend waren die ersten Meldungen über systematischen sexuellen Kindesmissbrauch an dieser Mustereinrichtung. Wie konnte so etwas passieren? Wie konnten große Teile der Lehrerschaft das übersehen? Bereits 1998 hatten zwei Missbrauchsopfer einen Brief mit dem Wortlaut "Und wir sind nicht die Einzigen" an die Odenwaldschule geschickt, doch fast jeder der von Regisseur Christoph Röhl befragten Lehrer hat gestanden, diesen Satz nicht sonderlich ernst genommen zu haben. Spätestens 1999, als Jörg Schindlers Artikel "Der Lack ist ab" in der Frankfurter Rundschau erschien, konnten die Hinweise auf sexuellen Missbrauch nicht mehr verleugnet werden. Und doch wurde weitere 11 Jahre lang vertuscht und verschwiegen; bis Anfang 2010. Der Film versucht nicht nur den Ursachen des Missbrauchs auf den Grund zu gehen, sondern er beschäftigt sich vor allem mit dem "Schweigen" auf allen Seiten. In zahlreichen Interviews mit Betroffenen, Altschülern, Lehrern sowie Menschen aus dem näheren Umfeld der Odenwaldschule wird ein... ...We're Not the Only Ones ( Und wir sind nicht die Einzigen )

Synopsis

Ein Film den alle sehen müssen, die sich mit Kindern beschäftigen. Jahrzehntelang besaß die Odenwaldschule einen hervorragenden Ruf als reformpädagogische Vorzeigeinstitution. Alle Lehrer und auch die Schüler waren stolz auf dieser berühmten Schule. Entsprechend schockierend waren die ersten Meldungen über systematischen sexuellen Kindesmissbrauch an dieser Mustereinrichtung. Wie konnte so etwas passieren? Wie konnten große Teile der Lehrerschaft das übersehen? Bereits 1998 hatten zwei Missbrauchsopfer einen Brief mit dem Wortlaut "Und wir sind nicht die Einzigen" an die Odenwaldschule geschickt, doch fast jeder der von Regisseur Christoph Röhl befragten Lehrer hat gestanden, diesen Satz nicht sonderlich ernst genommen zu haben. Spätestens 1999, als Jörg Schindlers Artikel "Der Lack ist ab" in der Frankfurter Rundschau erschien, konnten die Hinweise auf sexuellen Missbrauch nicht mehr verleugnet werden. Und doch wurde weitere 11 Jahre lang vertuscht und verschwiegen; bis Anfang 2010. Der Film versucht nicht nur den Ursachen des Missbrauchs auf den Grund zu gehen, sondern er beschäftigt sich vor allem mit dem "Schweigen" auf allen Seiten. In zahlreichen Interviews mit Betroffenen, Altschülern, Lehrern sowie Menschen aus dem näheren Umfeld der Odenwaldschule wird ein...

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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
In diesem schlicht aufgemachten Dokumentations-Film kommen hauptsächlich die Opfer zu Wort. Ihre Schilderungen sind bewegend, man kann ihren Mut nur bewundern. Sie schildern offen und ohne Pathos das, was ihnen widerfahren ist, obwohl sie längst die Erfahrung gemacht haben, dass man ihre Schilderungen entweder abwiegelt oder ihnen mit Voyeurismus begegnet. Auffallend und ergreifend war beim Zuhören für mich, wie stark psychisch angeschlagen die Opfer noch nach so vielen Jahren und als erwachsene Menschen sind. Auffallend auch, dass der einzige Betroffene, der sich zumindest ab und an gegen den Missbrauch wehren konnte, heute am psychisch stabilsten auf mich wirkte.
Erschreckend aber auch die Berichte der zum Zeitpunkt des Geschehens ebenfalls in der Schule beschäftigten anderen Lehrer, die wussten, und doch nicht wahrhaben wollten. Diese Schizophrenie lässt Rückschlüsse auf generelles menschliches Verhalten zu, welches auch viele Geschehnisse im dritten Reich erklären könnte. Es wäre gut, diese Mechanismen psychologisch genauer zu durchleuchten und zu untersuchen.

Wer sich für das Geschehen in der Odenwaldschule interessiert und eine klare und objektive Information ohne Sensationsmache wünscht, dem kann ich diese DVD empfehlen.
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Format: DVD
Ich kenne keinen vergleichbaren Film im deutschsprachigen Raum, der so konsequent die Sicht der Opfer darstellt. Warum so etwas in einer Schule möglich wurde, wird durch die Wenigen Interviews mit Lehrern dieser Schule deutlich. Man wollte und will soetwas nicht sehen, nicht hören. Es ist einfacher,weg zu schauen, oder gar zu partizipieren. Ich danke den Filmemachern und Herrn Huckele für ihr Engagement und ihren Mut, sich für die Opfer einzusetzen.
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Format: DVD
Christoph Röhls Film unterscheidet sich von ähnlichen Werken zum Thema "Missbrauch" dadurch, dass er konsequent die Perspektive der Opfer einnimmt, aber ohne die Betroffenen gleichzeitig zu stigmatisieren. Alles, was in vielen anderen Dokumentationen dazu führt, dass der Zuschauer zwar Mitleid oder Mitgefühl entwickelt, aber sich gleichzeitig auch gefühlsmäßig von den Opfern abschotten kann, fehlt in diesem Film.
Die Farbgebung ist nicht matt-grau, sondern natürlich-ansprechend, die Interviewten sind so aufgenommen, dass sie echt und lebendig wirken. Keine Lichteffekte, die Schatten unter Augen oder Falten in Gesichter zaubern, wo gar keine sind. Keine jammernden Geigen, keine schmutzig-trüben Pfützen oder ernsten Klaviersequenzen. Trotzdem, oder vielleicht gerade darum ist dieser Dokumentarfilm um so verstörender.
"Die armen Opfer" werden so zu Menschen "wie du und ich".
Einige der Betroffenen und zwei ehemalige Lehrer, die sich der Wahrheit stellen, die Einzigen somit von denen Authentisches zu erwarten ist, berichten wie es wirklich zuging an der Odenwaldschule und was sie in dem Zusammenhang bewegt. So frontal, dass sich der Zuschauer quasi in einem Zwiegespräch wähnt.
Dieser Film ist am ehesten vergleichbar mit "Deliver us from Evil" von Amy Berg. Im deutschsprachigen Raum hat er, was seine hohe Qualität angeht kein Pendant.

Angelika Oetken, Berlin-Köpenick, Betroffene sexualisierter Misshandlung in der Kindheit
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Missbrauch ist zwar ein beklemmendes Thema, aber dieser Film zeigt einem ganz eindeutig wie wichtig es ist, es immer wieder aufzunehmen. Betroffene erzählen was sie erlebt und empfunden haben. Dies alleine tun sie so eindrucksvoll, dass einem im Laufe des Films klar wird, dass Schweigen und "Mundtotmacherei" von Opfern der eigentliche Nährboden solcher Taten ist.
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