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#willpower [Explicit]

#willpower [Explicit]

1. Januar 2013
3.6 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen

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#willpower [Explicit]
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2013
  • Erscheinungstermin: 19. Februar 2014
  • Label: Interscope
  • Copyright: ℗© 2013 Interscope Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:03:10
  • Genres:
  • ASIN: B00GUBZLLQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.046 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Slim Stan am 30. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bei dieser Edition handelt es sich nicht um die wie in der Beschreibung stehende 'Doppel-CD' sondern einfach nur um die Deluxe Edition. Die Songs sind bis auf einige Ausnahmen gut, mir persönlich gefällt 'Scream & Shout' am besten :)

Deshalb insgesamt 3 Sterne.

#Peace
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich hatte mir für dieses Album sowohl Dance- als auch Hip-Hop-Tracks erhofft. Nun ist es jedoch hauptsächlich Electro-Pop, und noch nicht einmal wirklich guter. Und eine Menge gute Lieder fehlen, z. B. T.H.E.

Zunächst hören wir das Intro Good Morning, das nur dahinplätschert. Klingt nach Adele, aber nicht nach will.i.am. Hello klingt nach Dance, aber es ist einfach zu schwach und klingt langweilig, Afrojack und will.i.am waren schon mal besser. Dann kommt mit This Is Love der erste Kracher; gute Beats der Swedish House Mafia und toller Gesang von Eva Simons machen dies zu einem Clubhit. Apropos-Hit: Der nächste Song ist der Welthit Scream & Shout mit Britney Spears. Allerdings richtig nervig, ich verstehe nicht mehr, warum ich es die ersten ein, zwei Monate sogar gut fand! Dann kommt mit Let's Go auch schon der Tiefpunkt: Die Melodie ist komplett von Mat Zo's und Arty's Rebound geklaut. Also echt! Chris Brown macht das ganze nicht besser. Jedoch lässt sich mit Gettin Dumb ein Superhit hören (mein Favorit)! Hier stimmt ausnahmsweise alles und zudem ist auch noch will.i.am's BEP-Kumpel apl.de.ap gefeatured. Good work! Darauf folgen wieder zwei schwache Lieder: Geekin mit den nervigen Beats und Freshy im Duett mit Three 6 Mafia-Mitglied Juicy J, das sich wie Pacman anhört und vom Text her fast schon nach Money Boy klingt (nicht grauenhaft, aber auch nicht wirklich gelungen)! #thatPower ist auch nicht besser, die Beats sind ausnahmswweise in Ordnung, aber will.i.am's Auto-Tune und Justin Bieber ruinieren das Lied irgendwie und Great Times Are Coming ist zwar nicht schlecht, hat aber einen langweiligen, unpassenden Refrain. Und The World Is Crazy im Duett mit Ex-BEP-Mitglied Dante Santiago? Dieses Lied klingt tatsächlich nach Hip-Hop!
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Natürlich ist die Musik so, wie man sie erwartet. Die Titel kann man sich ja schließlich überall anhören.

Was mich persönlich gestört hat, ist dass ich extra die Amazon-cloud installieren musste, obwohl ich das nicht wollte. Von dort konnte ich die Musik zwar problemlos runterladen, doch es zeigt, wie Amazon versucht alles in sich zu vereinen und den Konsumenten an sich zu binden...
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ich war wirklich überrascht, wie gut sich diese Album anhören lässt. Es sind Rythmen vorhanden, die ins Ohr gehen und dort verweilen. Die Features mit einigen großen Künstlern wie z.B. Britney Spears runden diese Zusammenstellung ab. EIn Stern Abzug jedoch, da sich doch einiges wirklich ähnlich anhört.
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Format: Audio CD
Will.i.Am hat's geschafft! Yep, der Mann ist ein unentbehrlicher Teil einer ganz furchtbaren Bewegung geworden, vielleicht ist er gar der Anführer genau dieser? Als die Black Eyed Peas damals FERGIE den Eintritt in ihre Band gewährten und dank ihr prompt Singles und Alben veröffentlichten die geradeaus auf die Pole Position gingen, hat er sich gedanklich vom Hip-Hop verabschiedet. Viele wissen heute gar nicht mehr, welch unglaublich gute „Hip-Hop“ Band die BEP's mal waren. Sie spielten kleine Gigs, breakten auf der Bühne und verkauften danach „selbst“ ihre CD's und Shirts am Merchandise Stand!!! Natürlich haben sie damit, also mit ihrer richtig guten Musik, niemals den Durchbruch geschafft. Will.I.Am wollte aber mehr, und er hat dafür seine Seele verkauft. Der Mann ist REICH geworden mit Volksveraschung! Ja, es nervt.

Ja, Popfans werden mich steinigen, Chartshow-Anhänger und Major Labels werden diese Rezi nicht gerne lesen oder nur müde drüber lächeln. Will.I.Am macht Musik für Werbespots, trägt schlimme Klamotten und ist kein „Leader“ seiner Art mehr. Er läuft Trends hinterher und engagiert europäische House und Techno DJ's, die ihn beraten, ihm „wertvolle“ Tipps geben und dafür auch einen Bruchteil abbekommen. Schaut euch die Tracklist und die Features an und ihr wisst was läuft: Großraumdisco trifft auf Dorfbewohner und Computer-Fans! Seine Songs, die sich irgendwie wie ein „einziger“ Track anhören haben mit Gefühl nichts mehr zu tun. Kein Inhalt, keine Aussagen, keinen Wert. Sie sind austauschbar und in EINEM Jahr wird sich keiner mehr daran erinnern, denn der nächste Müll liegt schon auf Halde bereit.
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Format: MP3-Download
Lange galt es als schier unmöglich, als gestandene Rap-Größe auch im Bereich der Pop-Musik Fuß zu fassen, ohne dabei jedwede Glaubwürdigkeit zu verlieren. Dann kam Timbaland und hat dies eindrucksvoll vorgemacht. Seit einiger Zeit versucht dies auch Black Eyed Peas’ler will.i.am, wenngleich dieser seinen großen Durchbruch erst in der Post-Rap-Era hatte und demnach im Allgemeinwissen eher unter Pop abgeheftet wird. Entsprechend poppig kommt sein neuestes Album daher, allen voran die zugkräftige Single „Scream & Shout“ mit der auf bitchy getrimmten Hupfdohle Britney. Wer dennoch musikalische Großtaten von „#willpower“ erwartet, der wird als bald eines besseren belehrt. Auf 15 Stücke kommen 4 Solo-Nummern, der übrige Rest ist ein buntes Treiben aus mehr oder weniger bekannten Gästen, das dem Gesamtwerk noch vor dem ersten Hören einen gewissen Sampler-Charakter aufdrückt. Nicht weiter tragisch, sofern die vorherrschende Qualität für Laune sorgt.

Doch bereits die ersten Klänge sorgen mehr für Enttäuschung denn Begeisterung. „Hello“ wirkt unkoordiniert und geradezu Hook-fixiert, „Let’s Go“ mit Chris Brown kommt schlicht billig arrangiert daher und „Geekin‘“ soll wohl Kreativität ausstrahlen, erinnert dabei aber mehr an missbrauchte Spielautomaten. OK, bei derart deutlichen Worten darf auch festgehalten werden, dass ein „This Is Love“ oder ein „Gettin‘ Dumb“, welches geradezu für Nicki Minaj prädestiniert wäre, noch in Ordnung gehen und „#thatpower“ zumindest Beat-technisch ordentlich stramm ins Ohr geht. Selbst das entschuldigt jedoch nicht die allgegenwärtige Planlosigkeit dieses Albums, die ihre Krönung im von billigen Reimen wimmelnden „Freshy“ (mit Juicy J!) findet. Wie man es auch dreht, „#willpower“ wirkt erzwungen, langweilig und zu keinem Zeitpunkt zwingend.
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