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Die Bibel nach Biff. Die wilden Jugendjahre von Jesus, erzählt von seinem besten Freund Taschenbuch – 1. Dezember 2002

4.2 von 5 Sternen 380 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Sollte es noch einen witzigeren Autor geben, möge er vortreten." (Playboy)

"Eine intelligente und jugendlich-freche Variante des Neuen Testaments." (Ostthüringer Zeitung)

Klappentext

"Sollte es noch einen witzigeren Autor geben, möge er vortreten."
Playboy

"Eine intelligente und jugendlich-freche Variante des Neuen Testaments."
Ostthüringer Zeitung

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Bücher, die sich mit der Bibel befassen oder im biblischen Millieu spielen, teilen sich gemeinhin in zwei Kategorien auf.
Die erste Kategorie ist die, die für sich selbst den Anspruch erhebt, „ernsthaft" gemeint zu sein. (Als filmische Beispiele nenne ich hier den Monumentalschinken „Die zehn Gebote" mit Charlton Heston in der Hauptrolle, oder auch Mel Gibsons „Passion Christi", triefend von Blut und Schmerz und der Verherrlichung von Leiden). Doch diese literarische Kost ist schwer bis nahezu unverdaulich: Die Protagonisten sind dermaßen abgehoben, supramenschlich und „heilig", dass man zu ihnen so gut wie keine Beziehung aufzubauen im Stande ist.
Die zweite ist die Kategorie der „humoristischen" Bücher: In den Augen des Autoren ist jeder Christ ein fundamentalistischer Schwachkopf, der die Bibel wortwörtlich nimmt, obwohl sie doch von Widersprüchen strotzt, und die Aufgabe des Autors ist, in bissiger, ironischer, satirischer Manier die Bibel zu verreißen und darauf aufmerksam zu machen, dass jeder Gläubige demzufolge ein naiver Schwachkopf sein muss.
Beim Zuklappen von Büchern der ersten Kategorie fühlt man sich ziemlich unzulänglich, bei der zweiten Kategorie kommt man zu dem Schluss, man müsse zwangsläufig ein Vollidiot sein.
Langer Rede kurzer Sinn: Bibelbücher sind eigentlich absolut nicht „mein Ding"; für beide Kategorien gilt: Kennst du eines, kennst du alle.
Warum ich mir „Die Bibel nach Biff" dennoch gekauft habe?
Ganz einfach: Ich pflege Bücher, bei denen ich mir nicht sicher bin, ob sie was für mich sind oder nicht, an irgend einer x-beliebigen Stelle aufzuschlagen und anzulesen.
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Von Ein Kunde am 23. November 2004
Format: Audio CD
Dass ein Hörbuch meist gekürzt wird, liegt in der Natur der Sache. Aber wer genau das wegläßt, was der Autor als Hauptanliegen seines Buches beschreibt, der hat wohl etwas mißverstanden. Christopher Moore schreibt über das Leben Jesu zwischen seiner Geburt und seinem offiziellen Wirken. Im Hörbuch werden aber genau diese Passagen weggelassen. Schade, denn schon allein dadurch versanden die meisten witzigen Passagen gnadenlos, ganz zu schweigen davon, dass viele Anspielungen von Hörern, die das Buch nicht gelesen haben, gar nicht verstanden werden können. Aber das ist nicht die einzige Katastrophe. Zu allem Übel wurde auch noch die gesamte Rahmenhandlung weggelassen, so dass die Geschichte zwangsläufig mit der Kreuzigung endet. Kein Happy-End also. Da es trotz allem ein Vergnügen war, Hugo Egon Balder vorlesen zu hören, hätte ich für ein paar CD's mehr gerne auch mehr gezahlt! Fazit: Lieber das Buch kaufen und selber lesen!
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Format: Taschenbuch
Da haben wir Ihn: den absoluten Antihelden. Biff. Tollpatschig, dumm, sexbesessen, sarkastisch. Er läßt kein Fettnäpfchen aus. Und ausgerechnet diese Nullnummer wird von den Toten wieder ins Leben gerissen und dazu gezwungen die Lebensjahre Jesu mit Inhalten zu füllen, über die sich die Bibel ausschweigt.

Heraugekommen ist ein humorvoller Rückblick auf das Leben Jesu, eingerahmt von historischen Details, Biblischen Fakten und immer nah am Klamauk.

Der Antiheld Biff ist quasi das genaue Gegenteil von dem, wie man sich einen Heiland vorstellt. Umso mehr verwundert es, dass gerade so jemand der beste Freund vom Christus wird. Doch genau diese Mischung macht dieses Buch so lesenswert. Auf der einen Seite der nach Vollkommenheit strebende Jesu, der zu verstehen versucht wie er seine Aufgabe als Christus meistern soll. Auf der anderen Seite Biff, der in jeder Situation die Welt geraderückt und klarer Beweis dafür ist, dass der Großteil der Menschheit eben aus Schwachköpfen besteht.

Während die beiden also die 33 Lebensjahre Jesu inhaltlich mit Leben füllen, darf sich unser Antiheld rühmen die Gravitation, die Evolution, den Bleistift und den Sarkasmus erfunden zu haben. Zudem hält er als Entdecker der Rundheit der Erde her und ist verantwortlich dafür, dass die westliche Welt mit dem Kama Sutra in Kontakt kommt.

Ein Roman mit derart abstrusen Ideen muss einfach nur saukomisch sein. Und genau das ist er. Das Buch ist mit derart lustigen Ideen gespickt, dass die knapp 570 Seiten wirklich im Flug durchgelesen sind und man zwischendurch immer wieder Tränen lacht.

Allerdings kämpft Christopher Moore mit einem Umstand, der dazu führt, dass ich den 5. Stern verwehre.
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Format: Audio CD
Auch ich muss die vorigen Rezensionen bestätigen. Mit großem Genuss habe ich das Buch gelesen und mich dabei kaputt gelacht. Damit ich dies häufiger tue, schenkte mein Freund mir das Hörbuch. Aber nach der ersten CD wurde mir klar, das beste, der Kern der Geschichte, wird wohl nicht mehr auftauchen. Es ist mir schon klar, das Hörbücher nicht 1:1 das geschriebene Werk wiedergeben, aber dies ist schlichtweg eine Unverschämtheit!!! Die Geschichte wurde völlig verstümmelt. Das Beste ist immer noch Herr Balder, der die Bruchstücke wirklich gut vorträgt, aber er hätte das Buch erst lesen sollen, bevor er sich dazu herab ließ. Finger weg!
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