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Und wieder Winter Taschenbuch – 1. November 2012

4.5 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anja Schauberger wurde 1990 in München geboren. Derzeit studiert sie im sechsten Semester Germanistik an der Ludwig-Maximilians-Universität. Außerdem arbeitet sie als freie Redakteurin für das Onlinemagazin »zeitjung.de« und schreibt für Medien wie »Neon« und »jetzt.de«. »Und wieder Winter« ist ihr autobiografischer Debütroman, in dem sie aus ihrem Leben mit ihrer krebskranken Mutter erzählt.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

»Als Mama mit ihren Händen im Kleingeldfach ihres Geldbeutels kramt und bezahlt, fällt mir auf, wie alt ihre Hände aussehen. Ich habe das Gefühl, sie sind plötzlich so alt geworden. Nicht langsam und schleichend, wie man das oft hört, sondern ganz plötzlich. Beinahe so, als wäre Mama eines Morgens aufgewacht und hätte diese Hände gehabt und die vielen Falten an den Augen, wenn sie lacht.
Ein bisschen Angst habe ich schon vor dem Älterwerden, ich kann mir nicht vorstellen, wie es ist, dreißig zu sein, und denke mir, dass das Leben dann irgendwie schon ein bisschen vorbei ist. Man hat einen festen Job – zumindest sollte man das – bekommt Kinder, bevor es zu spät ist, und heiratet einen Mann, der einen hoffentlich nicht betrügt. Mit diesem ganzen Betrügen, da bin ich ein bisschen gestört, das gebe ich zu. Kein Wunder, denn mein Vater hat meine Mutter andauernd betrogen. Natürlich hat er uns das nicht erzählt, aber als alles herauskam und mein Vater seine Koffer packen musste, waren meine Schwester und ich natürlich mittendrin und wollten wissen, was vor sich geht. Meine Mama hat uns nie belogen – vielleicht hat sie uns nicht alles erzählt, aber belogen hat sie uns wirklich nie. Das weiß ich einfach.
Auf unserem Spaziergang zurück zählen wir die Vögel am Himmel. Die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr ist irgendwie eine komische Zeit, so stehen geblieben und grau.« Anja Schauberger

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Anja Schaubergers Debüt über ein ungleiches Schwesternpaar, das mit der gnadenlosen Krankheit der Mutter umgehen lernen muss, ist ein sehr ehrliches und authentisches Portrait Jugendlicher, die schneller reifen müssen, als ihnen lieb ist. Anna ist 18 und macht gerade ihr Abitur; ihre jüngere Schwester Emma treibt sich lieber mit ihren Freunden rum, als Zuhause auf die Neuigkeiten von der Mutter zu warten. Diese wiederum versucht immer wieder, sich nichts anmerken zu lassen, sie geht weiterhin Vollzeit arbeiten, obwohl sie bestrahlt wird, und will sich nur nichts abnehmen lassen. Anna, die ihre Familie sehr liebt, beobachtet kritisch und überrascht die Veränderungen ihrer Mutter und Schwester, was sie manchmal traurig werden lässt, aber auch aufregt. Sie muss lernen, eine Balance zwischen dem Werdegang ihres eigenen Lebens zu finden, ohne ständig Gewissensbisse gegenüber ihrer krebskranken Mutter zu haben.
Neben der schulischen Belastung muss sie sich Gedanken über ihre weitere Zukunft machen, ob sie von ihrer Familie weggeht oder an sich an der städtischen Uni einschreibt; und sich der verfahrenen Situation mit ihrer geheim gehaltenen Beziehung stellen: Da sie das Gefühl hat, ihre Schwester hintergangen zu haben, als sie eine Beziehung mit deren Exschwarm Daniel eingeht, lädt sie sich mehr Probleme und Lasten auf, als sie vertragen kann.

„Und wieder Winter“ ist berichtend, jung und wie ein langer innerer Monolog geschrieben. Anja Schauberger scheut sich nicht, ihre Figur Anna sämtliche (auch naive) Fragen stellen zu lassen und unzensiert Gedanken zu formulieren, die laut ausgesprochen sozial nicht anerkannt wären.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe Anna so lieb gewonnen, dass es mir schwer fällt zu glauben, dass ich nicht weiter lesen darf als ich das tiefe Ausatmen ihrer Mutter auf Seite 251 vernahm...Ich wäre im Stande alles weiter mit durchzuhalten, was diese Frauen erlebt und durchgestanden haben.

Es ist ein Debütroman einer unglaublich begabten Jungautorin mit autobiografischem Hintergrund.

Anna steht mit gerade mal 19 Jahren kurz vor dem Abitur, kurz vor Weihnachten in einem extrem harten Lebenskonflikt.
Ihre Mutter hat zum 2. Mal die Diagnose Brustkrebs. Anna hat noch eine Schwester, namens Emma. Beide wohnen bei der Mutter. Die Mutter ist vom Vater geschieden. Emma geht mit dem Thema, was die Familie erschüttert komplett anders um als Anna.
Anna kommt aufgrund ihres Alters und dessen Bedürfnisse in einen schweren Gewissenskonflikt.
Sie steht in dem Dilemma einerseits ihre Mutter, die sie innig liebt, unterstützen zu wollen und dem Drang des jungen Menschen sein eigenes Leben leben zu wollen.
Ein Zwiespalt, der sich durch das ganze Buch hindurchzieht, sich sogar so weit entwickelt, dass sie geneigt ist ihr parallel neu gefundenes Nest mit ihrem Freund Daniel – einem wunderbar jungen Mann- ebenso in Frage zu stellen, da sie nach dem Besuch ihrer Freundin Tina in Berlin in Erwägung zieht komplett aus ihrer alten Welt ausbrechen zu wollen um nach Berlin zu gehen.
Ein zusätzlicher unangenehmer roter Faden lässt sich finden: die Tatsache, dass jeder innerhalb der Thematik letzten Endes komplett alleine ist. Die an Krebs erkrankte Mutter, die Töchter, die ihr beistehen wollen, nicht wissen wie und es „Mama“ auch nicht recht machen können, wie denn auch, aber gerne wollen und jede wieder komplett anders.
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Format: Taschenbuch
Kurzbeschreibung:
"Annas Mutter hat Brustkrebs - und das nun schon zum zweiten Mal. Während ihre kleine Schwester Emma sich kaum dafür zu interessieren scheint, begleitet Anna ihre Mutter zur Bestrahlung, versucht, ihr zu helfen, wo es nur geht. Auch weil die 18-Jährige sich schuldig fühlt - hat sie ihrer Mutter in der Vergangenheit doch viel zugemutet. In der Gegenwart der Krankheit vergisst Anna jedoch nur allzu gern ihre eigene Zukunft. Zumindest bis Daniel auftaucht, der - anders als Anna denkt - nicht nur Augen für die hübsche Emma hat. Obwohl Anna skeptisch ist (Wie kann sich Daniel nur in sie, das unzufriedene Mädchen mit den viel zu kleinen Brüsten, verlieben?), gibt sie ihm eine Chance. Heimlich beginnen die beiden eine Beziehung und zum ersten Mal seit Langem ist Anna wieder glücklich. Aber ist das überhaupt erlaubt, wenn die eigene Mutter schwer krank ist?"

Für dieses Buch gibt es keine kurze Beschreibung!

Das würde ihm einfach nicht gerecht werden.
Ich habe einen kleinen Zettel mit wild durcheinander gewürfelten Notizen, mit all den Dingen, die mir während des Lesens auf der Seele brannten. Sie spiegeln in ihrem Chaos so gut das emotionale Durcheinander wider, was ich während des Lesens durchlebte.

Wenn ich mich für dieses Buch auf eine Stimmung festlegen müsste, so könnte ich das nicht.
Aber fange ich von vorne an.
Anna ist 18 und damit im gleichen Alter wie ich. Ich spürte eine mentale Verbindung zu dieser Figur, wie es mir sonst nur sehr selten geschieht. Natürlich fühlt man sich immer wieder auf die eine oder andere Art verbunden, nur dieses Mädchen in dem Buch gleicht sich an vielen Stellen mit mir selbst.
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