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So wie Kupfer und Gold Gebundene Ausgabe – 23. September 2013

3.2 von 5 Sternen 61 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Personen, Orte, Begriffe: Jetzt reinlesen [318kb PDF]|Die Story: Jetzt reinlesen [311kb PDF]

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein betörendes und verstörendes Märchen, perfekt für junge Leser." (Buch-Magazin)

"Lesenswert!" (pullheimnews.de)

"Emotionen pur und Spannung vom Feinsten machen aus der Lektüre einen Genuss zum Niederknien." (literaturmarkt.info)

"So wie Kupfer und Gold ist ein gewaltiges Epos, eingebunden in einer farbenfrohen Märchenwelt (...)." (Gedankenspinner.de)

"So wie Kupfer und Gold ist ein wunderbarer historischer Jugendroman, in dem man an einem goldenen Herbsttag versinken kann." (Bloggerstimme)

"Ein lesenswerter historischer Jugendroman, der mit einer spannenden und unvorhersehbaren Story daherkommt und mich gut unterhalten konnte." (Bloggerstimme)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jane Nickerson hat mit ihrer Familie viele Jahre lang in einem großen alten Haus in Aberdeen im Bundesstaat Mississippi gelebt, wo sie als Kinderbibliothekarin arbeitete. Ihre Liebe galt immer den Südstaaten, „den alten Zeiten“, Schauergeschichten, Häusern, Kindern, dem Schreiben und interessanten Bösewichten. Jetzt lebt sie mit ihrem Mann in Ontario, Kanada. "So wie Kupfer und Gold" ist ihr großartiges Debüt.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nach dem Tod ihres Vaters zieht die junge Sophia zu ihrem reichen Patenonkel Bernard de Cressac. Zunächst ist sie völlig überwältigt von all dem Luxus, der sie plötzlich umgibt und sie entwickelt Zuneigung zu de Cressac. Doch nach und nach kommt sie seinen Geheimnissen und denen des Hauses auf die Spur.

Mir hat dieses Buch sehr gefallen! Sophia ist ein lebendiger Charakter, der sich während des Buches stark entwickelt.
Auch fand ich es interessant, Einblicke in die damalige Kultur und Lebensart zu erhalten. Davon zeigt Jane Nickerson einem hier sehr reichlich.

Das Buch wird erst später richtig spannend und verliert sich zwischendurch in Szenen, die nicht zur Handlung beitragen, die ich aber dennoch sehr gern gelesen habe. Diese Szenen sind ein wenig so, als würde man Fotos anschauen, sie zeigen ein kurzes Bild aus ihrem Leben dort. Später, als die Spannung dann anzog, habe ich solche Szenen oft übersprungen und quergelesen, weil sie mir dann den Handlungsfluss zu stark bremsten und nicht das erzählten, was ich unbedingt wissen wollte.

Die Geschichte ist eine Neuinterpretation des Märchens "Blaubart". Wer dieses also kennt, dem bereitet der Handlungsverlauf wohl keine großen Überraschungen, aber obwohl auch mir die Geschichte bekannt war und vieles deshalb vorhersehbar war, blieb die Sache spannend.
Das Ende empfinde ich als passend für Sophia, es passt zu ihrer Figur, nur ist es mir persönlich wieder mal etwas zu 100-prozentig.^^

Sehr zu empfehlen, vor allem, wenn man sich für die Lebensweise in den amerikanischen Kolonien im 19. Jahrhundert interessiert.
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Von Griphook VINE-PRODUKTTESTER am 18. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Boston, Mitte des 19. Jahrhunderts. Nach dem Tod ihres Vaters beginnt für Sophia, die von ihrem Paten auf dessen Plantage in Mississippi eingeladen wird, ein neues Leben. Schon bald zieht der attraktive Gentleman sie mit seinem ausschweifenden Lebensstil in seinen Bann und die beiden beginnen, sich näher zu kommen. Dann jedoch stößt Sophia auf einen dunklen Fleck in dem Leben ihres Paten: Sie erfährt, dass er bereits mehrfach verheiratet war und seine Frauen allesamt unter mysteriösen Umständen gestorben sind ...

"So wie Kupfer und Gold" ist eine sehr gelungene Adaption des Schauermärchens "Blaubart". Da ich das Märchen seit meiner Kindheit liebe, konnte ich es kaum erwarten, den Roman von Jane Nickerson zu Hand zu nehmen. Meine Erwartungen waren dementsprechend hoch, wurden aber, wie ich zufrieden festhalten kann, kein bisschen enttäuscht.

Besonders gut gefällt mir, dass die Autorin dem Märchen ihren eigenen Stempel aufgedrückt und es aus dem mittelalterlichen Europa herausgehoben und nach Amerika verfrachtet hat. Das Setting ist interessant und besonders reizvoll, weil es die Atmosphäre der Geschichte stark verändert. Die Geschichte folgt einem gemächlichen Tempo, was manche Leser als störend empfinden könnten, mit dem ich mich jedoch schnell anfreunden konnte. Zwar spielt der Roman zum größten Teil auf dem Anwesen des Mannes und birgt daher keine großen Überraschungen - erst recht nicht, wenn man das Märchen bereits kennt -, der Erzählstil der Autorin macht das aber wieder wett. Auch die Figuren haben mir gefallen, boten sie doch genügend Raum, sich mit ihnen zu identifizieren.

Fazit: Eine düstere Märchenadaption, die mich trotz des schleichenden Erzählstils in ihren Bann gezogen und mich in eine andere Atmosphäre hat eintauchen lassen. Empfehlenswert.
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Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Sophias Vater ist gestorben, ihre Mutter hat sie gar nicht erst kennengelernt. Nun zieht sie zu ihrem Patenonkel, der ihr und dadurch indirekt auch ihren Geschwistern, einen Ausweg aus der Armut bieten kann. Dort in Mississippi angekommen, scheint Sophia in einem Traumland zu sein, in dem sich allerdings vor ihr schon andere befanden…

Das Buch ist in eine spannende Zeit hineingeschrieben worden und das Setting verspricht viel.
Worum es eigentlich geht, erfährt man leider schon, bevor man die erste Seite gelesen hat und das finde ich echt schwach. Wie viel mehr Spaß hätte es gemacht, selber heraus zu finden, woher die Autorin ihre Inspiration erhalten hat, als alles vorgekaut zu bekommen.
Die Enttäuschung zieht sich leider durch die ganze Geschichte.
Nichts, überhaupt nichts, ist hier überraschend.
Jedes Leid, jede Freude ist vorhersehbar und damit ist die Geschichte einfach nur langweilig.

Sophie ist keine Sympathieträgerin und ihre anfängliche Schwärmerei für ihren Onkel kann man auch nicht nachvollziehen. Alle Figuren bleiben blass und unaufregend, so dass man weder mit ihnen hofft und bangt, noch irgendwie durch ihr Schicksal berührt wird.

Alles, was potentiell konfliktbelastet ist, wird nur angerissen, bleibt oberflächlich und bietet nur wieder Projektionsfläche für Sophie, über die man eigentlich gar nicht mehr wissen möchte.
Jeder Streit ist schnell beigelegt, selbst der Verrat an Sophies Zuneigung zu der Katze wird seltsam distanziert und emotionslos beschrieben, so dass man Sophie zu keiner Zeit echte Gefühle abnimmt.

Somit wird ganz unglaublich viel Potential einfach verschenkt. Das beginnt beim Setting, aus dem man mehr hätte herausholen können, geht bei den Figuren weiter und hört leider bei der Ausarbeitung der Story nicht auf.

Schade.
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