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In weiter Ferne die Hunde: Roman Gebundene Ausgabe – 6. April 2009

4.3 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Wildnis, Wahn und Westernromantik. Gil Adamson schreibt traumhaft intensiv und ihre Geschichte geht unter die Haut." (Freundin)

"Ein eindrucksvolles Debüt, kraftvoll, wunderbar geschrieben und mit der mitreißenden Spannung eines großen Abenteuers." (Michael Ondaatje)

"Ganz außerordentlich gelungen." (Susanne Mayer, DIE ZEIT)

Klappentext

"Gil Adamson weiß, wie sie die Leser in den Bann ziehen kann."
The Washington Post

"Wildnis, Wahn und Westernromantik. Gil Adamson schreibt traumhaft intensiv und ihre Geschichte geht unter die Haut."
Freundin

"Ein eindrucksvolles Debüt, kraftvoll, wunderbar geschrieben und mit der mitreißenden Spannung eines großen Abenteuers."
Michael Ondaatje

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Top-Kundenrezensionen

Von bookkiller VINE-PRODUKTTESTER am 22. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Mary Boulton befindet sich in auswegloser Situation. Sie hat ihr Kind verloren, ihren untreuen Ehemann erschossen und ist auf der Flucht vor den beiden Brüdern ihres Mannes. Geplagt von den Schrecken über das, was sie getan hat, läuft Mary ziellos durch die Gegend, gefolgt von ihren Schwägern und deren Hunden. Auf ihrem Fluchtweg erleidet sie immer wieder Hunger und Kälte, findet aber auch Hilfe. Aber erneut muss sie fliehen und schafft es in die Berge, wo sie fast vor Hunger und Erschöpfung stirbt. Bis sie wieder jemand rettet.

Ein ganz wunderbarer Abenteuerroman, in dessen Mittelpunkt eine junge zutiefst verstörte, aber auch starke Frau steht. Wir leiden mit Mary, die Anfang des 20. Jahrhunderts, wo Frauen noch nicht viele Rechte haben, sich in der Wildnis behaupten muss. Dazu kommen ganz herrliche Beschreibungen der Gegend, immer wieder ironische Zwischenbemerkungen und alles in allem eine wirklich abenteuerliche Geschichte. Wirklich klasse. Hat mir gut gefallen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieser erste Roman der kanadischen Lyrikerin Gil Adamson ist ein außergewöhnlich gutes Buch, das ich kaum noch aus der Hand legen konnte.
Hauptfigur ist die 19-jährige Witwe Mary Boulton, die von ihren beiden Schwagern verfolgt wird, weil sie deren Bruder ' ihren Mann ' umgebracht hat. Sie war bei der Tat halb wahnsinnig vor Trauer und Zorn - und auch im Verlauf ihrer Flucht schwappt sie mehrfach auf die Seite des Irrsinns - kommt ums Haar mit dem Leben und dem Verstand davon - um sich dann mit umso größerer Intensität in ihre neu gewonnene Freiheit zu stürzen. Freiheit, die auch die Erkundung liebevoller und leidenschaftlicher Sexualität umfasst - welche sie in ihrer kurzen, brutalen Ehe niemals kennen gelernt hat.
Das Buch ist - neben der eigenartigen Persönlichkeit Mary Boulton - von vielen weiteren wunderbaren Charakteren bevölkert: etwa dem Zwerg McEchern, der geschäftstüchtig und durchtrieben in einem Bergbaunest einen Laden betreibt. Den "Katzenfänger" Giovanni, der nur italienisch spricht - als Schwarzbrenner aber hoch verehrt wird. Den sanften Reverend Bonnie, der seine Gottesdienste als Schaukämpfe inszeniert und ohne jegliches Zimmermanns-Talent seine windschiefe Kirche baut. Oder den durchtriebenen alten Fährtensucher, den die verbitterten Schwager angeheuert haben, und der ihnen auf ihrer Verfolgungsjagd widerwillig und höchst eigensinnig zu Diensten ist.
Das Buch ist eine großartige Melange herausragender Personen- und Schicksals-Beschreibung in wilder kanadischer Landschaft, das zur damaligen Zeit noch Indianerland ist.
Ich sehe hier, dass ich mit meiner Rezension recht spät dran bin :( und hoffe sehr, dass dieser großartige Roman schon bald als Taschenbuch erscheint.
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Von dieleseratz TOP 1000 REZENSENT am 14. Juli 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Auf diesen Erstlingsroman bin ich durch eine gute Bewertung auf Bayern 5 sowie in einer Tageszeitung aufmerksam geworden, obwohl ich grundsätzlich etwas skeptisch gegenüber solchen "Abenteuerromanen" und "Frauengeschichten" bin.
Ich hoffte aber, etwas über das Leben in der Wildnis in Kanada und den USA am Anfang des 20. Jahrhunderts zu erfahren.
Leider wurden meine Erwartung nur zum Teil erfüllt.
Mary, die Heldin, bleibt als Charakter seltsam leer, konstruiert und blutlos, man lebt und leidet nicht mit ihr, wie es sein sollte, sondern ich muß gestehen, daß mir ihr Schicksal überhaupt nicht zu Herzen ging. Die Geschichte besteht zum Großteil nur aus seitenlangen Schilderungen der Natur, von Marys Vergangenheit, von Marys Gemütszustand, ohne jegliche Dialoge, so daß nach 30, 40 Seiten am Stück von Betrachtungen - ohne jegliche oder nur mit wenig Handlung - eine gewisse Ermüdung auftritt.
Die Geschichte an sich ist interessant, hat Potential und man erfährt auch einiges in den Rückblenden über das damalige Leben, aber alles ist zu ausgewalzt. Die Sprache ist wirklich gut, aber wie gesagt auch ermüdend zu lesen und der Roman grundsätzlich 100 Seiten zu lang.
Grundsätzlich ein guter Roman mit viel Potential, aber leider nur bedingt empfehlenswert.
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