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Der weiße Neger Wumbaba Gebundene Ausgabe – 30. August 2004

4.2 von 5 Sternen 162 Kundenrezensionen

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Kinder können nicht zuhören. Und wenn sie es tun, dann schlägt ihnen die Phantasie oft ein Schnippchen, das sie -- oft bis zum Tod -- mit falschen Liedtexten leben lässt. Denn vor allem Kinder sind grausame Verhörer – so wie Frau J. aus Stephanskirchen, die als junges Mädchen felsenfest davon überzeugt war, dass der eigentlich klischeehafte Satz eines mittelmäßigen Seemannslieds („Stürmisch die Nacht und die See geht hoch“) tatsächlich „Stürmisch die Nacht und die Säge tobt“ laute. Für den Münchner Autor und Kolumnisten Axel Hacke sind diese Verhörer von teils schrecklicher Schönheit die eigentliche Quelle unerschöpflicher Poesie: „Der Verhörende schafft sich gewissermaßen aus der Unverständlichkeit der Welt heraus einen eigenen Kosmos, ein Beweis für die kindlich-dichterische Kraft, die vielen von uns innewohnt, ohne dass wir eigentlich etwas von ihr ahnen“, heißt es in dem von Michael Sowa wieder einmal kongenial illustrierten Buch Der weiße Neger Wumbaba. Hackes Meinung nach haben Liedtexter gar die Aufgabe, zum Fehlhören zu animieren.

In seiner Kolumne Das beste aus meinem Leben für die Süddeutsche Zeitung erwähnte Hacke einmal einige schöne Exempel für die Freudschen Fehler des Gehörs -- mit der Folge, dass ihn immer neue Zuschriften seiner Leser ereilten, darunter die wirklich überzeugende Umdichtung des Evergreens Der Mond ist aufgegangen von Matthias Claudius, dessen vertonte Gedichtzeilen „und aus den Wiesen steiget / der weiße Nebel wunderbar“ das Gehirn eines Musikenthusiasten folgendermaßen verwandelte: „und aus den Wiesen steiget / der weiße Neger Wumbaba“. Dieses ungleich größere Zitat ziert nun als Titel ein Buch, die Hackes Originalkolumne sowie seine zahlreichen Nachfolger versammelt. Selbst wenn man sich bei manchen der eingesandten Verhörern etwas ohrenreibend fragt, wie das Hirn derlei phonetisch-semantische Kapriolen zustande bringt, so ist Der weiße Neger Wumbaba doch der beste Beweis für die im Buch aufgestellte These, „dass die besseren Liedtexte in den Köpfen der Hörer entstehen.“ Und das ist auf zauberhafte Weise sicher war. -- Thomas Köster

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Axel Hacke wurde 1956 in Braunschweig geboren und lebt heute als Schriftsteller und Journalist in München. Von 1981 bis 2000 arbeitete er als Reporter und »Streiflicht«-Autor bei der »Süddeutschen Zeitung«, für deren Magazin er bis heute unter dem Titel »Das Beste aus meinem Leben« seit Jahren eine viel gelesene Alltagskolumne schreibt. Seine journalistische Arbeit wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet: Joseph-Roth-Preis (1987), Egon-Erwin-Kisch-Preis (1987 und 1990) und Theodor-Wolff-Preis (1990). Hackes Bücher, zu denen mehrere Bestseller (»Der kleine Erziehungsberater«, »Der kleine König Dezember«) gehören, wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist ansteckend. Ein Kind unserer Bekannten, noch nicht des Englischen mächtig, sang lauthals den Song: "Parmesan, Parmesan!" Sie meinte natürlich: "How bizarre, how bizarre...".Ich sang als Kind "Griechisch Hawaiii!" und wunderte mich über den Sinn. Erst viel später hörte ich Herrn Jürgens den griechischen Wein besingen. Aber der schönste Verhörer war: "Ein Päckchen Cornflakes, dass ist immer dabei, und es ist Sommer,..." einer meiner Jugendfreundinnen. Es war das "Bett im Kornfeld". Wer an solchen Dingen Spaß hat, der kaufe dieses Buch. Es ist wunderbar.
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Format: Gebundene Ausgabe
So isser, der Mensch: Er vermutet hinter allem, was ihm gesagt oder vorgesungen wird, einen Sinn. Und zwar auch dann, wenn er etwas nicht richtig versteht und sich eigentlich im ersten Moment keinen Reim drauf machen kann -- sei es, weil er einer Fremdsprache, z.B. des Englischen, nicht so recht mächtig ist, sei es, dass die eigene Muttersprache ihm verkehrt herum ins Gehör steigt, sei es, dass ihm ein Wort spanisch vorkommt... Der flüchtige Ton ist für so manchen herrlichen Verhörer gut.
In allen Fällen hat man's also mit einem kruden phonetischen Lautkonglomerat zu tun, dessen Sinn man sich nun irgendwie auf Teufel-komm-raus rekonstruiert. Egal ob es um russische Soldaten geht, die martialisch die "Wurscht" zu besingen scheinen, sei es der "Erdbeerschorsch", der in die Schule kommen wird, um alle zu "filmen" -- oder sei es der von wahrhaft poetischer Größe zeugende titelgebende "weiße Neger Wumbaba", dessen Ursprung ich hier nicht verraten will. Nur soviel: Er ist hinreißend und übertrifft die Poesie des O-Textes um Längen!
Axel Hacke hat all diese Verhörer fleißig gesammelt, hat auch einschlägige Literatur und Internet-Sites durchforstet, und nicht zuletzt viele Leserzuschriften berücksichtigt; fast alle Beispiele, die er hier in amüsantem Stil darbietet, sind auf wunderbar surreale Weise komisch -- und regen dazu an, in den eigenen Gedächtnis-Schubladen herumzukramen. Ich erinnere mich an meine Interpretation eines wohlbekannten amerikanischen Weihnachtsliedes als "Schinke[n]pelz"...
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Von Ein Kunde am 4. März 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Ich kann mich den Vorrezensenten nur anschließen: Tränen gelacht und vieles wiedererkannt...
Sehr beruhigend ist es dabei zu erfahren, dass auch "von Natur aus" Englisch sprechende Menschen Texte in ihrer eigenen Sprache so herrlich missverstehen. Da macht es nichts, wenn man jahrelang "Say control" bei einem der Lieblingssongs mitschmetterte, wo es an sich heißt " sad but true" (Metallica, das schwarze Album...).
Seit Tagen singe ich nun "I believe in Malcolm,...you saxophone!" vor mich hin und lach mich kaputt.
Auch die Leberwurst ist einfach zum Brüllen.
Dazu ist das Büchlein auch noch niedlich und enthält absolut hinreißende Zeichnungen, der weiße Afroafrikaner, um politisch korrekt zu bleiben,ggg, Wumbaba, diese quasi-mythische Gestalt, gefällt mir am besten und ist zu Recht Namensgeber und Cover des Buchs.
Mehr davon!!!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses kleine Büchlein ist einfach grossartig. Ja, ich habe auch Tränen gelacht. Einige der Verhörer kenne ich aus eigener Erfahrung. Manche sind eher Unspektakulär, während andere einfach genial sind. Vor allem das verhörte Titellied von "Benjamin Blümchen" war mir sehr sympathisch.
Einen Verhörer habe ich aber vermisst. Meinen eigenen. Vielleicht ist er nicht so spektakulär, vielleicht war ich die einzige die sich keinen Reim auf dieses Liedchen machen konnte:
Wie es heissen würde: Es ist ein Ros entsprungen aus einer Wurzel zart.
Verstanden hab ich: Es ist ein Ross entsprungen aus einer Wurzel zart. Ein kleiner Verhörer nur, der mich jahrelang beschäftigt hat und mich, gesegnet mit kindlicher Intelligenz, nur am Verstand der Erwachsenen zweifeln liess. Zum Glück glaubte ich nie, es handle sich bei Pferden um Pflanzen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wer bei diesem Buch nicht lachen kann, geht zum Lachen wahrscheinlich in den Keller. Der Autor hat es geschafft, aus seiner Zeitungskolumne ein super-unterhaltsames Buch zu machen, das zu keiner Sekunde und in keiner Zeile langweilig wird. Nicht nur über das Verhören in Kinderliedern (was man dem Titel nach zuerst eigentlich meinen müsste) geht es hier, sondern auch und besonders um Missverständnisse bei dem nicht immer allzu deutlichen Gesangsenglisch. Da sind dann auch mitunter die Besten Jokes dabei. Zu etwas Besonderem wird das Buch meiner Meinung nach aus zwei Gründen:
Erstens erkennt man sich bei vielen Verhörern selbst wieder. So weiß man wenigstens: "Aha, es ist also nicht nur mir passiert!".
Zweitens sind die geschilderten Missverständnisse so unvorhersehbar und überraschend, dass die Lachsalven im Minutentakt quasi vorprogrammiert sind. Denn hier werden nicht einfach nur die Verhörer beschrieben und aufgeführt. Die Kommentare des Autors dazu und seine weiterführenden Gedanken und seine Stories, die er um die Missverständnisse herum bastelt, sind ein Erlebnis für sich.
Fazit:
Ein absolut lesenswertes Buch und ein Spitzen-Geschenktipp für 2 Stunden Kurzweile und gute Laune.
Leider sind es nur 60 kleine Seiten, die man ruck-zuck durch hat.
Wann bitte bekommen wir die Fortsetzung???
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