Hier klicken Sale Salew Salem Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Sonderangebote Bestseller 2016 Cloud Drive Photos Learn More TDZ HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedEcho longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 21. August 2010
Mit "Scream" hat sich Kevin Williamson die Pfade für weitere Filme des modernen Slashers selbst geebnet. Nach dem unglaublichen Erfolg der Wiedergeburt des Schlitzerfilms, betrat er aber mit "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast", etwas andere Pfade. Die Ironie fehlte fast gänzlich und man parodierte nicht mehr das Ursprungsgenre. Auf den ersten Blick wirkte es eher wie ein waschechter Vertreter der 70er/80er, wenn man mal von Äußerlichkeiten absieht. Die "Urban Legends" zu Beginn, lecker anzusehende Teenies, ein Showdown der auf einen bestimmten Tag hinausläuft, die Kleinstadt, ein tragischer Unfall als Motiv etc.
Der zweite Blick entdeckt aber Dinge die es früher in der Form nicht immer gegeben hat. Alleine die Kameraführung die auf Verdächtige hinweist, ohne das sie von den Protagonisten in Betracht gezogen werden. Stellvertretend sei hier die Szene erwähnt als die Kamera mit unheilvoller Musikuntermalung auf Elsa zoomt. Auch die Recherche nach dem Killer ist wesentlich besser ausgearbeitet. Hier muß man in jedem Fall den Handlungsstrang um die bezaubernde Anne Heche hervorheben, der sehr interessant dargestellt wurde.
Zudem gibt es keine Beispielopfer die einfach niedergemäht werden, ohne wenigstens ein bißchen zum Film beigetragen zu haben. Der Killer spielt erstmal mit den Auserwählten, zeigt seine Präsenz, verursacht Angst, aber schlägt nicht zu. Dies ist natürlich dem Spannungsaufbau absolut dienlich, weshalb die Morde nicht als einziges Motiv für den Film herhalten. Diese sind dafür auch gar nicht einfallsreich genug, weshalb man schnell merkt das das nicht die Hauptzutat des Films ist.
Das man mit Jennifer Love Hewitt, Sarah Michelle Gellar, Ryan Phillipe und Freddie Prinze jr. 4 Nachwuchsdarsteller erwischte, die danach alle einen Karrieresprung nach oben machten erweist sich aus heutiger Sicht natürlich als Glücksgriff. Sieht man jetzt doch in der Tat einen Slasher mit ausnahmslos bekannten Hauptdarstellern. Wann hat es das mal gegeben? Aber auch das ist ein Indiz das ihre Rollen nicht nur als schlachtreifes Beiwerk dienten. Natürlich sind die Charaktere jetzt nicht gerade oscarverdächtig ausgearbeitet worden, aber man kann sich ihre Rollen merken, was bei Opfer Nummer 7 in der "Todesparty" eben nicht der Fall war.
Somit haben wir also einen absolut würdigen Vertreter eines für ausgestorben gehaltenen Genres, das jedem Fan gefallen müßte. Durch den Iszenierungsstil von Jim Gillespie, der bekannten Hauptdarsteller und der modernen Produktion, dürfte aber sogar der ein oder andere Mainstreamzuschauer Interesse daran finden können.
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juli 2016
Am 4. Juli überfahren Julie und ihre Freunde auf einer Küstenstraße versehentlich einen Mann und werfen ihn dann ins Meer. Ein Jahr später kehrt Julie in ihren Semesterferien nach Hause zurück. Sie und ihre Freunde erhalten dann Hinweise, das jemand von dem Unfall weiß und werden von einem Mörder verfolgt....

Der Film ist vom "Scream" - Autor Kevin Williams und basierd auf dem gleichnamigen Buch. Der Film ist wirklich spannend und unterhaltsam umgesetzt und verrät den Killer auch erst am Ende des Films. Auch die Fortsetzung "Ich weiß noch immer, was du letzten Sommer getan hast" ist spannend und schließt an die Ereignisse vom 1. Teil an. 2015 gab es eine Neuprüfung durch die FSK und wurde ungeschnitten ab 16 freigegeben. Bild und Ton der Blu Ray sind super.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. April 2008
"Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast" ist ein wirklich super gelunger Teeniethriller, und zählt längst zu meinen Must Have DVD's.
Die Story ist recht gut, wenn auch nicht viel innovativer als die von "Scream".
Ein echter Thriller und Horrorfan hat diesen film auf jeden Fall in den eigenen Regalen stehen !

Die Story ist folgendermaßen (für die die Sie noch nicht kennen sollten): Vier Teenager (Julie, Ray, Helen und Barry) überfahren in der Nacht ihres Abschlussballs einen Fischer auf einer einsamen Landstraße, da niemand was gesehen hat werfen die verzweifelten und panischen Freunde, den regungslosen Körper ins Meer.
1 Jahr vergeht, die Freundschaft der vier hat so sehr unter dem Ereignis gelitten, das sie sich nun bereits ein JAhr nciht mehr gesehen haben.
Dumm nur das jemand bescheid zu wissen scheint, denn Julie erhält eine Nachricht in der steh "ICH WEISS..." ....

Die DVD ist leider recht schwach, Ton und Bild sind zwar wirklich gut, aber die Extras lassen eine Menge zu wünschen übrig: Nichts weiter als ein US Kinotrailer und fehlerhafte (!!!wirklich!!!) Filmographien, mti eineigen Tippfehlern ...

Aber für einen Fan auf jeden FAll ein absulotes Muss, man sollte jedoch die Trilogie Box meiden, da Teil 3 wirklich richtig schlecht ist ...
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Juli 2007
Also am Anfang kannte ich diesen Film nur vom Namen her, wusste noch nicht mal worum es geht. Eines Nachts kam er im Fernsehen und ich dachte mir den schau ich mir an, tja, das tat ich auch und fand es vom ersten bis zum letzen Moment an mega spannend! Wie mein Vorschreiber schon schrieb, geht es um 4 Jugendliche die einen Mann überfahren und ihn ins Meer werfen. Ein Jahr später kommt ein Mann als "Fischer" verkleidet, vor seinem Gesicht eine Maske und eine Öljacke als Bekleidung, der sich für die Tat am Strand rächen will. Nun geht die Hölle für die 4 Teenager erst richtig los! Diese Geschichte mit dem Teenager-Killer ähnelt sehr stark der von Scream, aber glaubt mir, ich habe alle drei Teile von Scream gesehen und fand "Ich weiß was du letzen Sommer getan hast" deutlich besser. Auch die Idee mit dem Fischer finde ich ganz gut, ständig sind es irgendwelche Halloween - oder Monstermasken die die Killer tragen. Und statt einem Messer läuft der Fisherman mit einem Hacken rum. Also auch etwas neues. Spannung und Atmosphäre geben sich zu erkennen, der Film fesselt wirklich und das Gruseln kommt auch nicht zu kurz. Also, an alle die denken dieser Film sei nicht sehenswert da er fast genau so wie Scream ist, sollten doch mal einen Blick wagen und sich überraschen lassen! Der einzige Zusammenhang zu Scream ist, das der Killer Jugendliche jagt. Der Grund dafür ist z.B. auch ganz anders, in Scream ist der Killer ein Psychopath, der durch diverse Horrorfilme die er gesehen hat seinen eigenen "realen" Horrorfilm schaffen will. Hier will sich nur ein einfacher Mann für die Tat im letzten Sommer rächen.
Also ich hoffe ich konnte hiermit beweisen das dieser Film auf keinen Fall ein Abklatsch von Scream ist! Und für alle die einen Blick in diesen Film reskieren wollen denen wünsche ich viel Spaß beim Anschauen!

mfg. Halloween-Fan
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Juni 2014
5 Sterne
1.weil einer der besten Teenie Horror Filme Allerzeiten.
2.Super Darsteller
3.Story technisch auch kein FLop! etwas vorhersehbar evtl,trotzdem spannend gehalten bis zum Ende.
4.genialer Soundtrack!!
5. Die Atmosphäre des FIlms ist unvergleichbar mit anderen.
6.Kann man immer wieder anschauen auch wenn man ihn schon mehr als einmal gesehen hat.
7. empfehlenswert für Leute die auch schon SCREAM mochten. (definitiv kein 'abklatsch')
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 28. Dezember 2010
Vier Teenies überfahren jemanden, lassen die Leiche verschwinden und schwören bis in alle Ewigkeit zu schweigen. Ein Jahr später dann die Nachricht: Ich weiß was du letzten Sommer getan hast.
Bis der Killer hier beginnt sein Unwesen zu treiben, vergehen zwar rund 30 Minuten, doch die vergehen bei der flotten Inszenierung des Films wie im Flug. Der erste Auftritt des Killers erinnert ein wenig an das Auftauchen der untoten Seeleute in "The Fog", auch wenn es hier kein Nebel ist, aus dem er hervor kommt.
Was "Halloween" für die 70er Jahre war, waren die "Scream"-Filme für die 90er. Dieser Film hier ist einer der besten Nachzöglinge, der mit seiner Handlung absolut auf eigenen Beinen stehen kann. Das verwundert insofern nicht, weil hier Kevin Williamson, der schon "Scream" schrieb, auch hier für das Drehbuch verantwortlich zeichnet.
Es gelingt dem Film immer wieder Spannungsmomente aufzubauen, Schocksszenen zu generieren und so bis zum dramatischen Finale sehr spannend zu bleiben. Speziell die letzten 5 Minuten des Films sind hier final klasse.
Beachtlich ist bei dem Film auch die Jungstarbesetzung, von der einige ja schon eine recht gute Karriere machten.
Ryan Philipe ("Eiskalte Engel", "Flags of our Fathers")
Sarah Michelle Gellar ("Eiskalte Engel", "Buffy")
Jennifer Love Hewitt ("Garfield", "Ghost Whisperer")
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Januar 2009
da ich scream einfach nur toll fand musste ich mir unbedingt ich weiß was du letzten sommer getan hast anschauen.
und der film hat mir genau so gut gefallen wie scream.

als erstes sollte man ihn nicht mit scream vergleichen, da beide eine andere geschichte erzählen.

ich weiß was du letzten sommer getann hast kann vor allem mit seinem cast überzeugen, so gehören zu den hauptrollen, jennifer love hewitt, freddie prinz jr., sarah michelle gellar und ryan phillippe, die ihre rollen super machen und man ihnen die angst wirklich abnimmt.

der film ist sehr spannend und die atmosphäre ist auch so wie es sich gehört. erst fängt der horror mit harmlosen briefen an und endet dann mit dem nackten horror.

man fiebert die ganze zeit mit und hofft, das der mörder sie bloß nicht kriegt.
die morde sind sehr gut gemacht.

der film macht wirklich spaß und man kann ihn sich immer wieder ankucken.
man muss sich aber auch auf jeden fall den zweiten teil ankucken da, dort die geschichte weiter erzählt wird.
ich kann diesen film nur empfeheln.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Juli 2011
Der kurz nach Scream erschienene Film wurde im Kielwasser von seinem Vorbild gedreht. Soll heißen nichts neues (Killer jagd Teens). Vom Inhalt her natürlich ganz anders als Scream. Ich weiß was du letzten Sommer getan hast bietet dafür tolle Atmosphäre, die zum teil auch recht gruselig zu bezeichnen ist. Die Musikuntermalung der einzelnen Jagdszenen unterstreicht den düsteren Ton des Films. Das Ende ist wenig überraschend, weiß dank schauspielerischer Leistung der damals sehr jungen Jennifer Love Hewitt (Ghost Whisperer) zu überzeugen.

Fazit: Klassischer, düsterer Metzelfilm der für viele spätere Filme als Vorlage immer und immer wieder kopiert wurde (kürzlich erst in Sorority Row-Schön bis in den Tod).

8/10
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. August 2013
Ein durchschnittlicher Horrorfilm. Zwar mag der Filmtitel interessant klingen, doch Nervenkitzel, unheimliche Stimmung und knisternde Spannung wollen in "Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast" nicht wirklich bzw. nur selten aufkommen.
Die Darsteller bleiben während des gesamten Filmes eher blass, auch Jennifer Love Hewitt kann in ihrer Rolle als das berühmt berüchtigte "Final Girl" keine Akzente setzen, wobei man von keinem der Schauspieler eine wirklich schlechte Leistung zu sehen bekommt. Der Antagonist des Films wirkt zwar teilweise durchaus bedrohlich, jedoch sind seine Auftritte (so viel darf verraten werden) rar gesät.
Aufgrund dessen und der Tatsache, dass das gesamte Setting und die Filmmusik keine Glanzlichter setzen können, kommt an manchen Stellen des Films eine gewisse Langeweile auf. Auch das Drehbuch ist wenig originell geschrieben, selbst das Ende erscheint vorhersehbar. Positiv hervorzuheben sind jedoch die Szenen, in denen es ums "Eingemachte" geht; diese Szenen bleiben als Schocker im Gedächtnis und sorgen letztendlich dafür, dass "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast" als Teenie-Slasher der etwas besseren Sorte eingeordnet werden kann.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. April 2014
Für mich einer der besten Horrorfilme die je gemacht wurden. Die leicht sexy angehauchte Geschichte mit den Teenies und dem realen Mörder, der sie verfolgt ist sehr gut gemacht und umgesetzt. Das sie jemanden umbringen, den Schwur leisten, niemand etwas davon zu sagen und dann geht der Spuck mit den Drohbriefen und Morden los, ist ein spannender Aufbau! Durchgehend spannend gehalten und interessant/sexy inszeniert. Wäre schön, wenn Hollywood sowas öfter produzieren würde!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken