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Da war mal was... Gebundene Ausgabe – 30. Juli 2009

4.7 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Im Jahr 1983 angesiedelter Comic mit viel Tiefgang und Rebellion.", cute and dangerous - Von Schülern, mit Schülern, für Schüler und den Rest der Welt, Benjamin Lürsen, 28.12.2014 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Flix, Jahrgang 1976, lebt und arbeitet als freier Illustrator und Comiczeichner in Berlin. Er studierte Kommunikationsdesign und debütierte mit seiner Abschlussarbeit »held« bei Carlsen. Es folgten weitere Comics mit autobiografischem Anstrich wie »Heldentage«, seinen Comicstrip, den er seit 2006 auf www.der-flix.de veröffentlicht. Die Zeitungsserien »Da war mal was...« (Tagesspiegel), »Faust« und »Don Quijote« (beide F.A.Z.) liegen als Buchausgaben vor, ebenso die Kindercomicserie »Ferdinand«, die als Gemeinschafts-produkt mit Ralph Ruthe im Kindermagazin des SPIEGLES Dein SPIEGEL erscheint. Derzeit veröffentlicht Flix den Zeitungscomic »Schöne Töchter« in der Sonntagsausgabe des Tagesspiegels. Flix’ Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet u.a. mit dem Max und Moritz-Preis und dem PENG!-Preis. 

www.der-Flix.de

Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin ein großer Fan der Tagesspiegelreihe. Umso mehr freut es mich, daß diese nun Festgebunden in meinen Händen liegt. Flix erzählt einfühlsam tragische, kuriose und manchmal auch komische Geschichten aus dem DDR-Alltag, die nie an den Haaren herbei gezogen wirken. Dieses Buch hat mir als "Wessi" die DDR-Geschichte etwas näher gebracht.
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Von Bochumer am 24. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch weckt die Erinnerungen an die Kinder- und Jugendzeit; es beschreibt in interessanter Weise, wie die Mauer den Alltag und Vorstellungswelt geprägt hat. Die Geschichten sind auf eine sehr einfühlsame geschildert; manche Pointe kann nur im Medium Comic zur Geltung kommen: In diesem Band wird Comic zur Kunst, ohne langatmig oder langweilig zu sein. Man kann sich die Geschichten immer wieder ansehen und immer was Neues entdecken.
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Format: Gebundene Ausgabe
Obwohl mir die "Plateauschuhfiguren" von Flix schon vorher hier und da ins Auge gefallen waren, habe ich erst mit "Da war mal was..." einen seiner Comics auch tatsächlich gelesen - und war nicht nur positiv überrascht, sondern auch beeindruckt.
Für "Da war mal was..." hat Flix Freunde und Bekannte von beiden Seiten der Mauer nach ihren Erinnerungen an die DDR gefragt und das, was sie ihm erzählt haben, in kurze Comics von je drei Seiten umgesetzt. Die Bandbreite der so präsentierten Geschichten ist erstaunlich und reicht von nostalgischen Kindheitsanekdoten über durchgeknallte Was-wäre-gewesen-wenn-Fantasien bis hin zu beklemmenden Berichten über Bespitzelung und Misshandlung. Flix illustriert diese persönlichen Rückblicke nicht einfach nur, sondern nutzt das Medium Comic, um sie im wahrsten Sinne des Wortes zu versinnbildlichen - und beweist dabei sehr viel Einfühlungsvermögen und Humor.
Fazit: Dieser Comic ist unterhaltsam, berührend und tiefgründiger als so manches Buch zu diesem Thema. Flix hat von heute an einen neuen Fan!
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Format: Gebundene Ausgabe
Die "Da war mal was"-Geschichten sind mit das Beste was "Held"-Autor Felix Görmann aka Flix bisher auf seiner Web-Site veröffentlicht hat. Und so war es für mich auch nicht bedauerlich, dass ich die Geschichten schon kannte, sondern wichtig, dass ich auch in einigen Jahren noch darin blättern kann und wieder ein Gefühl für die völlig verschiedenen Erinnerungen und Schicksale bekomme, die Menschen mit dem Staat verbinden, der da mal war.
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Von Dodo HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 27. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Auf nur wenigen Seiten werden Erzählungen von Leuten aus und mit der DDR vorgestellt. Teils sind es Episoden, teils zusammengefasste Erinnerungen, teils eine bildliche Darstellung einer Meinung.
Es mischen sich humorvollere, leichte Geschichten mit solchen, die wirklich unter die Haut gehen. Man muss sich wirklich nicht schämen, wenn man bei der wortlos gezeigten Geschichte um eine tragisch endende Flucht über die Mauer feuchte Augen bekommt. Und einen Kloß im Hals bei der Geschichte des jungen Mannes, der doch nur zu seinem Freund im Westen wollte.
Daneben wirkt dann die naive Verherrlichung der DDR durch einen anderen Erzähler, der zur Zeit der Maueröffnung noch ein Kleinkind war, umso peinlicher.
Keine Geschichte verurteilt, es wird nur berichtet, was geschah. Flix beherrscht dabei in seiner Auswahl die Balance zwischen Traurigkeit und Hoffnung gut, in manchen Geschichten begegnen sich sogar zwei Ansichten wie z.B. in der Episode mit der vom sozialistischen Staat überzeugten Mutter und dem demonstrierenden Sohn.
Die einzige Geschichte, die etwas enttäuscht, ist gleich die erste mit dem sprechenden Wellensittich, denn dies ist eigentlich keine echte Erinnerung, sondern eine Urban Legend, die schon zu DDR-Zeiten herumerzählt wurde.

Macht aber nichts, alle anderen Geschichten sind großartig.
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Format: Gebundene Ausgabe
Zufällig habe ich vor einiger Zeit diesen Flix-Band entdeckt und mir dann auch angeschaut.
Und ich war beeindruckt.
Hier wird gar nicht erst versucht, die großen Geschichtszusamenhänge zu erklären, hier wird von dem Leben von normalen Menschen in dieser Zeit der Teilung - und teilweise auch in der Zeit danach - berichtet.
Es schadet sicher nicht, etwas Wissen über die DDR und die damalige Situation zu haben, um alles 100%ig zu verstehen. Aber gerade dann ist es einfach beeindruckend, was Flix hier abgeliefert hat.

Gerne mehr davon.
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