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Die volksdeutsche SS-Division "Prinz Eugen": Die Banater Schwaben und die nationalsozialistischen Kriegsverbrechen Taschenbuch – 16. Juni 2003

2.8 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

01.07.2003 / Konkret:
Deutsche Mannschaft

"Casagrandes Studie ist die erste wissenschaftlich fundierte Geschichte der 7. SS-Division 'Prinz Eugen'".

06.10.2003 / Falter:
Das Nazi-Ethnomanagement

"Eine unprätentiöse, detaillierte Darstellung."

18.12.2003 / Frankfurter Allgemeine Zeitung:
Mißbrauchte Kämpfer

"Ein höchst ambitioniertes Unternehmen."


Kundenrezensionen

2.8 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Insgesamt kann festgehalten werden,dass der Titel mit "Die volksdeutsche SS-Division Prinz Eugen" mehr als irreführend ist. Wie bereits in einer Rezension geschrieben wurde befasst sich der Autor weitgehend mit den verschiedenen Ethnien die zur damaligen Zeit auf dem Balkan und dem angrenzenden Gebiet lebten; insbesondere den Donaudeutschen und deren Verhältnis zu den anderen Volksgruppen.
Ein historischer Rückblick auf die Entstehungsgeschichte der Volksdeutschen Siedlungen, der nach meinem Empfinden äußerst ausführlich gehalten wird, leitet das Buch schleppend ein.
Beim Lesen erwartete ich allerdings immer, dass "es jetzt endlich los geht". Insbesondere als mehr als beiläufig erwähnt wird, dass der Weltkrieg nun auch auf dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawien ausgebrochen ist, befasst sich der Autor zentral mit den allgemeinen Lebensverhältnissen und -umständen der Volksgruppen. Sein Hauptaugenmerk liegt somit nicht, wie sich dem Titel entnehmen ließe,auf der SS-Division "Prinz Eugen", sondern hauptsächlich dem Konflikt zwischen den Ethnien. Die konkrete SS-Division dient dem Autor lediglich dazu einen genauen historischen "Konfliktpunkt" zu benennen, der während und nach dem 2.Weltkrieg noch zahlreichen Todesopfer forderte. Die Abhandlung zu Aufbau, Organisation und Einsatz der SS- Division "Prinz Eugen" nimmt lediglich einen geringen Teil des Buches ein. Interessante Ansätze wie zum Beispiel der Umstand, dass die Mitglieder der Division während der Erntemonate auf ihre Felder zurückkehren konnten sind rar gesät. Enttäuschend vor allem aber ist, dass der Autor die Einsätze so gut wie gar nicht beleuchtet.
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Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil mein Vater Angehöriger dieser Division war und ich mich intensiv mit der Geschichte der Donauschwaben befasse. Leider konnte mir der Autor keine neuen Erkenntnisse darlegen, sondern beschränkt sich darauf aus bekannten Quellen die nationalistischen Elemente der Donauschwaben herauszustellen. Ich hätte mir mehr Objektivität erwartet, weil natürlich der Großteil der Literatur zu diesem Thema von Donauschwaben verfasst wurde und diese auch nicht immer frei von eigenen Erfahrungen und Meinungen ist. Dieses Buch verfällt hingen ins andere Extrem und sieht die Donauschwaben pauschal als Kriegsverbrecher. Diese 12 Jahre Deutscher Geschichte sind ja auch ein sehr schwieriges Thema, an dem man sich leicht die Finger verbrennen kann.
2 Kommentare 26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Über 50% der Buchseiten beschäftigen sich mit dem Aufbau der ethnischen Gruppen, und nicht über die SS-Division. Es ist doch klar, daß wenn es eine polit. Führung will, können Greueltaten

zwischen Nachbarn immer wieder passieren, wenn diese andere Hautfarbe, Religion,Sprache oder Herkunft haben. Selbst in Italien

könnte das mit Südtirolern und Italiern passieren. Hierzu kann es nur eine "animalische " Erklärung geben.

Desweiteren stört mich an diesem Buch, daß Herr Casagrande "ängstlich ist, die ebenfalls fürchterlichen Verbrechen der Gegenseite zu erzählen. Niemand will Revanchismus, aber es gehört zu einem "Geschichtsbuch" dazu !

Was ich am meisten vermiße ist, was geschah mit den Soldaten der

SS-Division " Prinz Eugen " ?? Wurden diese gefangen genommen ?

Wurden sie von Titos Partisanen, nach der Kapitulation, wie Hunde

in Belgrad erschlagen ?

Die SS-Division verliert sich bei Herrn Casagrande im Nirwana.
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