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Der vierzehnte Stein: Kriminalroman (Kommissar Adamsberg ermittelt, Band 5) Taschenbuch – 21. September 2006

3.8 von 5 Sternen 66 Kundenrezensionen

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Welcher Kommissar hat ihn nicht, den „Feind aus alten Tagen“? -- Als der Pariser Kommissar Adamsberg durch Zufall auf einen Mordfall an einem jungen Mädchen stößt, der sich in der Nähe von Straßburg zugetragen hat, erinnert ihn dies an das Tatmuster eines Serienmörders, der nie gefasst und schon seit etwa 15 Jahren für tot gehalten wurde. Es ist Adamsbergs „Dämon“ aus seiner Zeit als junger Polizist, der einstmals so einflussreiche und mächtige Richter Fulgence. Dieser „Richter Gnadenlos“ hatte nicht nur einen dunklen Hintergrund, sondern war vor vielen Jahren auch verantwortlich dafür, dass Raphael, der Bruder Adamsbergs, eines Mordes beschuldigt wurde, diese Anklage nie verwand und danach spurlos verschwand.

Doch dies alles ist zunächst nur eine Ahnung und -- in den Augen seiner Kollegen -- ein Hirngespinst. Unterdessen wird Adamsberg zusammen mit einigen Mitarbeitern für zwei Wochen in die kanadische Provinz Québec zu einem internationalen Polizeilehrgang geschickt. Als er dort eine Affäre mit einer jungen Französin beginnt und diese kurze Zeit später ermordet aufgefunden wird, hat die Vergangenheit Adamsberg endgültig eingeholt. Die Tote weist die gleichen Wunden auf wie vor Jahrzehnten die Opfer des Serienmörders.

Es ist doch bemerkenswert, mit welcher Gründlichkeit uns die französische Autorin Fred Vargas immer wieder mit ihren genauso poetischen wie schicksalhaften Geschichten in ganz eigene Erzählwelten entführt. Kriminalromane sind zum Glück immer Fiktion, doch mit ihrem verschrobenen Kommissar, der seine Fälle mehr intuitiv als analytisch auflöst, und mit den sehr menschlich gezeichneten skurrilen Figuren, schafft Vargas eine Phantasiewelt, die in der Kriminalliteratur ihresgleichen sucht. In diesem Roman ist es Adamsbergs Kollegin Retancourt, die als starke und eigenwillige Frauenfigur dem Plot eine überraschende Wendung gibt.

Der vierzehnte Stein (übrigens eine Anspielung auf das chinesische Ma-Jongg-Spiel) ist eine gelungene Fortsetzung der Adamsberg-Saga. Vargas’ Romane stecken voller Symbolik, ob es nun blaue Kreidekreise auf Pariser Straßen (in Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord) sind, geheimnisvolle Zahlen auf Türen (in Fliehe weit und schnell) oder hier die Spuren eines Dreizacks als Wundmal bei den Opfern eines pathologischen Serientäters.

Allerdings darf nicht unerwähnt bleiben, dass in Der vierzehnte Stein die Übersetzung aus dem Französischen zumindest teilweise recht eigenwillige Wege einschlägt, wenn z.B. eine Mordkommission als „Mordbrigade“ und das Département Bas-Rhin grundlos mit „Niederrhein“ (statt deutsch „Unterelsass“) übersetzt wird, oder wenn die Übersetzerin den Québécois einen Dialekt verpasst, der jenseits von Gut und Böse liegt. Doch dieser Wermutstropfen sollte weder Vargas-Fans noch abenteuerlustige Krimileser abschrecken, sich einen Tag Urlaub zu nehmen und sich in der wunderbar eigenen Welt Adamsbergs und seiner Mitstreiter einzunisten. --Christian Koch -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

FRED VARGAS, geb. 1957 und von Haus aus Archäologin. Sie ist heute die bedeutendste französische Kriminalautorin und eine Schriftstellerin von Weltrang. 2004 erhielt sie für „Fliehe weit und schnell“ den Deutschen Krimipreis, 2012 den Europäischen Krimipreis für ihr Gesamtwerk. Ihre Werke sind in über 40 Sprachen übersetzt und liegen sämtlich bei Aufbau in Übersetzung vor:In deutscher Übersetzung liegen im Aufbau Verlag vor: Kriminalromane mit Kommissar Adamsberg: Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord Bei Einbruch der Nacht Fliehe weit und schnell Der vierzehnte Stein Die dritte Jungfrau Die schwarzen Wasser der Seine Das Zeichen des Widders (Graphic Novel) Der verbotene Ort Die Tote im Pelzmantel (Graphic Novel) Die Nacht des Zorns Kriminalromane mit den „drei Evangelisten“: Die schöne Diva von Saint-Jacques Der untröstliche Witwer von Montparnasse Das Orakel von Port-Nicolas Andere: Im Schatten des Palazzo Farnese Essai: Vom Sinn des Lebens, der Liebe und dem Aufräumen von Schränken Von der Liebe, linken Händen und der Angst vor leeren Einkaufskörben (Herbst 2013)

Julia Schoch, geb.1974, lebt als freie Schriftstellerin in Potsdam. 2004 Stefan-George-Preis für Übersetzer der französischen Sprache, 2005 Preis der Jury beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ungewöhnlich viel Zeit lässt sich Fred Vargas in "Der vierzehnte Stein" mit der Entwicklung der Handlung - tatsächlich scheint sie bisweilen das Genre "Kriminalroman" zu verlassen, um sich statt dessen der Vergangenheit und den seelischen Abgründen ihres Protagonisten, des Pariser Kommissars Jean-Baptiste Adamsberg, zu widmen. Jene Leser, welche - wie ich - die Vargas-Romane auch wegen der wunderbar verschrobenen und zutiefst menschlichen Charaktere schätzen gelernt haben, werden das - und vor allem die ca. 200 Seiten mehr - zu schätzen wissen.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Vargas-Krimis spielt "Der vierzehnte Stein" nur teilweise in Frankreich: Direkt zu Beginn verschlägt es Adamsberg mitsamt mehrerer Mitglieder seiner Mordkommission nach Québec, zu einem DNA-Lehrgang bei den "Kollegen" der Gendarmerie Royale du Canada. (Ein wenig gewöhnungsbedürftig ist die Übersetzung des kanadischen Slangs - zugegebenermaßen aber sicherlich eine Herkulesarbeit.) Diese Reise bildet den Ausgangspunkt für eine sowohl kriminologische als auch persönliche tour de force für den einzelgängerischen, melancholischen Adamsberg - und mehr kann ich nicht verraten, ohne zuviel vorwegzunehmen (vom Lesen des Klappentextes des Buches sei in diesem Sinne ebenfalls dringend abgeraten).

Vargas-Einsteigern sei übrigens angeraten, nicht mit" Der vierzehnte Stein" zu beginnen. Abgesehen von ihrem ersten Roman, "Im Schatten des Palazzo Farnese", hängen all ihre Krimis durch die wiederkehrenden Figuren mehr oder weniger zusammen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch hat mir tatsächlich meinen Urlaub gerettet.
Von einem anderen Rezensenten wurde bemängelt, dass die Story unglaubwürdig wäre. Nun ja, ich gehe bei Büchern generell nicht davon aus, dass sie der Realität entsprechen müssen. Solch einen hervorragenden Krimiroman schreibt das Leben nicht selbst.
Vargas lässt mystische und realistische Komponenten zusammenfließen, um sie am Ende wieder fein säuberlich von einander zu trennen.
Was mir besonders gefallen hat: die Story ist wirklich neu :-)
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Format: Gebundene Ausgabe
Kommissar Adamsberg leidet (wieder einmal) einmal, dass er seine Ex-Freundin Camille verlassen hat (manchmal leidet er daran auch nicht) und an der Vergangenheit. Seit Jahren verfolgt er einen Serientäter, der junge Frauen mit einem Dreizack tötet. Sein Bruder war vor vielen Jahren in einen der Mordfälle involviert und ist daran zugrunde gegangen. Jetzt - gerade jetzt, da Adamsberg mit seinem Team nach Canada zur Fortbildung muss - taucht der Täter wieder auf. Dumm nur, dass derjenige den Adamsberg von vielen Jahren als Verdächtigen im Visier hatte, bereits verstorben ist. Die Story ist gut - atemberaubend ist jedoch die Sprache von Vargas. Wunderbar zu lesen. Ein echter Kriminalroman im besten Sinne. Die Scharmützel mit Danglard sind herrlich und die sprachliche Übertragung des quebecois ist wunderbar (wenngleich die übersetzung an einigen stellen holpert). Ein Krimi den man lesen muss, der Freude macht - auch auf mehr. Zusammen mit Donna Leons neuem Werk und mit dem Newcomer Novemberfrost von J.M. Soedher mein Tipp für den Herbst/Winter 2005.
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Format: Taschenbuch
Das einzige, was mich, nachdem ich den Roman zu Ende gelesen hatte, glücklich macht, ist, dass ich es wirklich bis zum Ende geschafft hatte, so unglaublich das auch klingen mag. Anfangs waren die "Ausflüge" Vargas für Nebensächlichkeiten in früheren Büchern ja noch amüsant und man erfuhr nebenbei kulturelle Anektoden. Bei diesem Roman kommt einem bald immer mehr der Verdacht, dass Vargas damit nur noch strecken möchte, damit die Handlungungen länger und damit die Bücher dickbauchiger werden. Sie verliert sich immer öfter in komplett unsinnige und kaum mehr verständliche Nebensächlichkeiten, die man durchaus auch als literarischen Müll bezeichnen könnte. Offensichtlich untersteht diese Frau einem Zwang keinen Roman unter 400 Seiten schreiben zu dürfen, auch wenn sie dadurch einen großen Teil d. Buches ihre Leser in ein Labyrinth sinnentleerter Gänge führt, die einen mehr ärgern als unterhalten. Ich musste das Buch mind. 7-8 x weglegen, um dann nach einigen Tagen mit neuem Mut und neuer Energie einen neuerlichen Versuch zu starten. Gebracht hat es wenig bis nichts und es war nicht die Spannung, die es mich zu Ende lesen lies, sondern einfache Neugier, ob das Buch denn wenigstens noch ordentlich endet. Aber auch hier Fehlanzeige. Die letzten 150 Seiten habe ich so schnell wie eigentlich nie überflogen, indem ich faktisch nur noch jede 3 Seite im Ansatz gelesen habe, weil es anders nicht mehr zu ertragen war. Auf den ganzen völlig unglaubwürdig konstruierten Unsinn, der dann doch noch den wahren Mörder erkennen läßt, möchte und kann ich jetzt nicht mehr eingehen, da es für mich eine einzige Beleidigung für logisch denkende Menschen darstellt.Lesen Sie weiter... ›
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