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Die vierte Tochter: Kriminalroman Taschenbuch – 2004

3.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Tote machen Franka Friedland eigentlich nichts aus. Schließlich ist die junge Frankfurterin Grabforscherin, da hat man mit vielen alten Knochen zu tun. Doch diesmal ist es anders: Die Frau mit den drei Einschüssen im Kopf, die in der Pathologie auf dem Seziertisch liegt, hat Franka als Letzte lebend gesehen.

Geklingelt hatte die Unbekannte bei Frankas Vater, einem Internisten im Ruhestand. Doch dieser war gerade in Wien, Franka öffnete die Tür. Verzweifelt hatte die Frau gewirkt, völlig fertig. Was wollte sie von Dr. Friedland? Und warum leugnet der Arzt, sie gekannt zu haben? Ermutigt von dem neuen -- und unverschämt attraktiven -- Gerichtsmediziner Henning Veit beginnt Franka, auf eigene Faust zu recherchieren. Die Spur führt Franka und ihre Freundin Theresa nach Wien: Offenbar hielt sich die Frau mit dem ellenlangen Haar für eine Urenkelin der Kaiserin Sisi und wollte dies mit einem DNA-Test nachweisen. Doch in Wien gibt es einige, die kein Interesse an einer vermeintlichen Verwandten haben. Und die auch nicht davor zurückschrecken, unliebsame Schnüfflerinnen aus dem Weg zu räumen.

"Spannungsroman" hieß das Schreibseminar, das Krystyna Kuhn 1997 belegte. Ergebnis des Kurses war Fische können schweigen, ihr erster Roman. Ihr Erstlingserfolg war keine Eintagsfliege: In Die vierte Tochter schickt die frühere EDV-Sachbuchautorin wiederum eine hartnäckige Heldin auf die Suche nach Mörder und Motiv, garniert sie erneut die Kriminal- mit einer hübschen Lovestory, fesselt sie den Leser ebenso gelungen mit unaufdringlichem Humor und hintergründiger, ungewöhnlicher Story bis zur letzten Seite. Der Kurs "Spannungsroman" war nicht vergebens -- Note sehr gut, setzen, weiterschreiben! --Beate Strobel -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Eine gelungene Story, die bis zum Schluß fesselt.« Brigitte Young Miss

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ein Roman rund um den Sissi-Mythos. Im leicht lockeren, witzigen Stil entwickelt sich der erste Teil der Geschichte. Doch dann geschieht ein weiterer Mord. Der Tod einer sympatischen Hauptfigur verwandelt das leichte, lockere in Wut, Spannung und Entschlossenheit. Dabei hätte auf den Handlungstrang mit dem Schädel in Müllsortieranlage verzichtet werden können. Sie steht mit der eigentlichen Handlung in keiner Verbindung. Franka durchlebt eine psychische Berg- und Talfahrt. Weg vom gewöhnlichen Krimi-Einerlei baut Krystyna Kuhn schnell eine gute Spannung auf.
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Von Ein Kunde am 21. Mai 2003
Format: Taschenbuch
Ich bin über eine Buchbesprechung auf dieses Buch gekommen, habe es in der Buchhandlung mal angelesen und konnte es gar nicht mehr weglegen. Die Handlung und der Schreibstil sind toll, auch das endlich mal kein Detektiv oder Polizist oder sowas der Held bzw. die Heldin ist hat mich sehr angesprochen.
Ein tolles Buch; genau richtig für verregnete Tage oder Abende!
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Format: Taschenbuch
Die vierte Tochter ist das zweite Buch von Krystyna Kuhn, nach Fische können schweigen (das mir sehr gut gefiel).
Nun, diesmal komme ich nicht so ins Schwärmen, irgendwie kommt Kuhn nicht richtig in Schwung, die Nebenhandlung gerät oft banal, dafür sind dann Einzelheiten bei der Haupthandlung lückenhaft dargestellt oder schlampig hingeschrieben. In einer Stelle heißt es zum Beispiel, der Fahrer eines dunklen BMWs kurbelt das Fenster hoch - den BMW möchte ich sehen, bei dem man das Fenster noch hochkurbeln kann ;). Auch die Szene, bei der die Protagonistin im Auto eingesperrt wird, wird nicht gut geschildert; da gings wohl schon rasant aufs Ende zu und sie wollte das Tempo erhöhen, leider auf Kosten der Glaubwürdigkeit.
Ganz besonders unglaubwürdig fand ich den Absatz, wo sie sich ein Handy kauft und auf Anhieb damit zurecht kommt.
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