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Wie viel kostet die Entwicklung von Apps?: Grundlagen - Ablauf - Stundensätze - Musterkalkulationen Broschiert – 4. Juli 2011

3.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

A. Blüml:

Andreas Blüml leitet seit 1998 die Entwicklung bei der Datenwerk GmbH in München und ist für die konzeptionelle und technische Forschung im Bereich Apps zuständig.

A. Frank:

Andreas Frank untersucht seit 1998 mit WerbeCheck die Honorare und Produktionskosten in der Werbebranche. Veröffentlicht werden diese im "Der Rotstift - wie viel kostet Werbung". Mit mehreren zehntausend verkauften Exemplaren ist "Der Rotstift" eines der am meist genutzten Nachschlagewerke zur Ermittlung von marktgerechten Honoraren in der Werbebranche in Deutschland, Österreich und der Schweiz. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert.


Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
DAs Buch ist erst mal ein toller Hinweis und Weg damit man überhaupt weiß was man für Apps verlangen mag - FAkt ist aber dass das keiner so genau weiß.

Was mir hier fehlt ist, dass es wirklich knallhart drinstehen hätte können für was man was verlangt (technisch im Detail) - Immerhin ist es aber auf die hauptkategorien verteilt (design, programmierung, konzeption etc.)...
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Format: Broschiert
Ja wie werden Apps denn kalkuliert? Schwierig. Mit der Studie erhält man aber einen ganz guten Überblick, wie viel die Appentwickler-Szene derzeit so für Apps in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen berechnet.

iOS-, Android-, Windows-Phone- und Web-Apps sind mit Stundensätzen und Aufteilung in die einzelnen Arbeitsschritte gelistet. Ein paar Betriebssystem wie Bada und Symbian fehlen, aber da diese von den Marktanteilen her eh auf dem Rückzug sind, ist das zu verschmerzen.

Der Teil mit den Fachbegriffen ist ganz hilfreich, die Fragen an die App-Entwickler sehr interessant. Ob ein Anbieterverzeichnis in ein Buch muss? Na ja, denn wenn ich einen App-Programmierer suche, kann ich auch bei Google suchen.

Insgesamt viel mehr, als ich erwartet habe. Zumal sich mir die Überlegung stellte, ob man so ein komplexes Thema überhaupt in ein Kalkulationsschema pressen kann. Ja, man kann. Kann den Kauf deshalb jedem empfehlen, der sich mit dem Thema Apps von der Seite der Programmierer oder als Anbieter beschäftigt.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Dieses Buch braucht kein Mensch. Einfach ärgerlich! Inhaltlich eine krasse Unterforderung der Zielgruppe. Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendein Marketing- oder Einkaufsentscheider aus der Lektüre dieses oberflächlichen Kompendiums von Beispielkalkulationen irgendeinen praktischen Nutzen für die individuellen Herausforderungen von App-Projekten ziehen kann. Am Ende führt diese Publikation auch nicht zu mehr Transparenz und Objektivität in Bezug auf die Vergleichbarkeit von Agenturleistungen. Aus meiner Sicht haben sich die in diesem Buch publizierenden Agenturen selber und der ganzen Branche keinen Gefallen getan. Mein Rat an alle, die sich eine professionelle App durch eine Agentur entwickeln lassen wollen: Strategien für die Mobile Kommunikation entwickeln, Zeit nehmen für gründliche Analysen, Definition der Ziele und Rahmenbedingungen und damit dann mit guten Briefings den richtigen Dienstleister suchen. Vielleicht einfach mal die Zielgruppe fragen, was sie von einer App eigentlich erwartet. In jedem Fall aber, das Geld für dieses Buch sparen.
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Format: Broschiert
Habe es als eBook in PDF-Form gekauft, Inhalt ist aber sicher identisch zum Taschenbuch.

Meiner Meinung nach wurde ein schwieriges Thema gut gelöst, absolut praxistauglich. Natürlich kann man Apps bei den Agenturen von 1.000 bis mehrere hunderttausende Euros programmieren lassen. Das Buch zeigt aber sehr detailliert, was man für wieviel Geld erhält. Schön auch die Aufschlüsselung, wieviel die günstigesten und die teuersten Anbieter für die verschiedenen Apps verlangen und wo der preisliche Durchschnitt liegt.

Neben den 13 kalkulierten Muster-Apps sind auch die Kosten für die einzelnen Arbeitsschritte wie Konzeption, Design, Programmierung und Überprüfung aufgeführt.

Wer eine eigene App produzieren lassen möchte, aber mit dem Thema noch nie etwas zu tun hatte, der bekommt einen schönen allgemeinen Überblick. Welche App-Plattformen gibt es, welche Plattform hat welche Marktanteile, für welche Plattform lohnt es sich am ehesten eine App machen zu lassen und wieviel Geld muss ich in die Hand nehmen.

Mir persönlich sehr gut gefallen haben auch die Interviews mit den zehn Fragen an die App-Entwickler. Wo gehen die Preise in Zukunft hin, welche Apps werden sich durchsetzen - spannend!

Das Kapitel über die rechtlichen Aspekte ist eher für die andere Seite, die App-Entwickler, geschrieben. Aber egal, interessant ist es; schadet ja nicht zu wissen.

Von mir klare fünf Sterne. Gleichwohl man beachten muss, dass man für eine eigene App immer auch noch ein paar verschiedene Angebote von Appentwicklern einholen sollt, bevor man den Auftrag vergibt.
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