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Der verschleierte Völkermord: Die Geschichte des muslimischen Sklavenhandels in Afrika Gebundene Ausgabe – 12. März 2010

3.9 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tidiane N’Diaye ist Anthropologe und Wirtschaftswissenschaftler und ein ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der Kulturen und der Geschichte Schwarzafrikas. Er hat mehrere Bücher über dieses Themenfeld geschrieben.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein enorm wichtiges Buch, vor allem für die schwarzafrikanischen Muslime (von denen ich viele im engen Freundeskreis habe). Hätte es ein Weisser geschrieben, sie würden es glatt als rassistische, antiislamische Propaganda abtun; der Autor ist nun aber Prof an der Uni von Dakar und selber Muslim... Nur drei Sterne wegen des unübersichtlichen Aufbaus und stilistischer Schwächen, nach Dursicht und besserer Anordnung der einzelnen Kapitel wäre das Buch ein glatter 5 Sterne Kandidat
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Einzige was man dem franko-senegalesischen Wissenschaftler Tidiane N'Diaye vorwerfen könnte ist, dass er die Zahl der versklavten Afrikaner durch Muslime möglicherweise zu hoch ansetzt.Er hat 17 Millionen verschleppte Afrikaner gezählt. Aber spielt die Zahl wirklich eine Rolle?
Er wendet sich dagegen, dass heute noch reflexartig der Sklavenhandel lediglich mit dem von Europa und Amerika aus organisierten transatlantischen Handel gleich gesetzt wird.Wollen Kritiker des Buches wirklich in Frage stellen, dass 13
Jahrhunderte (7. bis ins 21. Jahrundert) lang durch den arabomuslimischen Menschenhandel ununterbrochen mehr Afrikaner deportiert wurden als durch den transtlantischen Sklavenhandel(16.-19. Jahrhundert)?
Er bemängelt die Selbstzensur der Forscher, als wenn eine Auseinandersetzung mit dem Sklavenhandel der Araber zu einer Bagatellisierung des transatlantischen Menschenhandels führen würde.Allerdings gilt im Westen der Sklavenhandel längst
als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.Es geht nicht darum die arabischen Staaten anzugreifen, sondern es geht um eine längst fällige Aufarbeitung eines sehr dunklen Kapitels in ihrer Geschichte.
Tidiane N'Diaye hat ein wichtiges vorgelegt in dem endlich der arabo-islamische Sklavenhandel dargestellt wird. Ein mutiges Buch, dem viele Leser zu wünschen sind.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Versand und Buch, alles tip top. . Das Thema ist sehr wichtig. Besonders für Menschen, die sich für Geschichte interessieren. Da es von einem Afrikaner geschrieben ist und nicht von einem Europäer, der über Afrikaner schreibt, finde ich es besonders wertvoll.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Jeder soll das Buch lesen, weill es Info gebt die kein ander gebt.
Jeder Student. Pfarrer und Docent wird etwas davon lernen
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch ist ehrlich gesagt eine Enttäuschung, weil es kaum ernsthafte Fakten gibt, die einer wissenschaftlichen Analyse standhalten. Es ist vielmehr eine weitere Abhandlung, wie bedauernd Afrika heute aussieht, nur dass hier die Schuld zum größten Teil auf die muslimischen Sklavenhändlern abgewälzt wird, wenn nicht sogar, wenn der Bogen weiter gespannt wird, es doch wieder auf die Europäer zurückfällt (insbesondere die Stelle, in der angemahnt wird, dass die Abschaffung des transatlantischen Sklavenhandels, der mit ungeheuren Mitteln von den Briten sichergestellt wurde, eine bloße Farce gewesen sei, muss hier erwähnt werden). Widersprüche, wie etwa Ägypten eine schwarzafrikanische Zivilisation gewesen sei, und dann ein paar Seiten weiter zu lesen, wie die rassistischen Ägypter eine Tafel Richtung Nubien anbringen ließen, die den Eintritt von freien Schwarzen verwehren, kommen leider viel zu oft vor, sodass das Buch letzten Endes nur als Kuriosität dienen kann.
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