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Der verschenkte Sieg (Englisch) Taschenbuch – 27. April 1993

4.1 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Moitessiers Buch ist das Kultbuch aller Einhand- und Blauwassersegler.Während der ersten Non-Stop-Weltumsegelung vor ca.40 Jahren "verschenkte er seinen Sieg" in dem er -eher mittelos- trotz seiner Chancen die damals unglaubliche Regatta zu gewinnen einfach weitersegelte, auf das viele Geld ,das ihm der Sieg eingebracht hätte "pfiff" und seinem Herzen folgte.
Ein Buch voller Poesie, Segelerfahrung für alle Segler oder die, die davon träumen und Selbsterfahrung.Ein Buch eines eigensinnigen Seemanns,eines Sturkopfs, der in seinem Buch seine schwankenden Gefühle von extremen Hochs bis zu absoluten Tiefs beschreibt und auch sein Schicksal mit sich selbst alleine auf dem endlosen und immer wieder sehr gefährlichen Meer, Route um Kap Hoorn,immer wieder zurechtzukommen. Zu einer Zeit in der es weder GPS noch Funkkontakte gab. Er konnte damals auf der non-stop Weltumsegelung nur durch Nachrichten, die er mit Hilfe einer Steinschleuder an Land oder auf vorbeifahrende Schiffe brachte mitteilen wo er sich gerade befand.
Er gab trotzdem nicht auf, verschenkte seinen Sieg um weiter seinem Traum vom Segeln zu folgen segelte vielfach weiter als vorgeschrieben.
Nachdenkenswert für jeden Segler für den heute alles unendlich leichter ist und auch für den Segelbegeisterten, der noch am heimischen Herd Segelromane verschlingt.
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Ich selbst ersteigerte noch vor 2 Jahren das Buch zu einem hohen Preis,was ich nie bereute.
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Von Jouvancourt HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 8. Juni 2013
Verifizierter Kauf
*
Moitessier ist zweifelsohne einer der ganz großen Seeleute unserer Zeit und auch zwanzig Jahre nach seinem Tod, ist und bleibt er Vorbild für viele Generationen von Seglern. Die Bücher von Bernard Moitessier, der in einer einzigartigen Mischung aus Leidenschaft und Askese das Segeln als Lebensform gewählt hat, haben viele Menschen dazu bewogen, es ihm nachzutun und auf große Fahrt zu gehen. Der verschenkte Sieg ist ein Kultbuch, und hat mit Segeln an sich wenig zu tun, sondern erklärt die unglaubliche Entscheidung des Seglers das Rennen rund um den Globus kurz vor dem Ziel abzubrechen - die Konkurrenten waren weit abgeschlagen und Sieg, Geld und ewiger Ruhm waren ihm sicher - und wieder zurück in die Südsee zu fahren. Weiter geht es mit philosophischen Betrachtungen von Moitessier, seine Zwiegespräche mit Meeresvögeln und Gott und die Welt im Besonderen. Ein hochromantisches, berührendes Werk, das in den letzten Jahrzehnten nichts von seiner Aktualität verloren hat! Es vermittelt auch die Sicht eines "lateinischen" Seglers, seine Gefühlswelt, seine Orientierungen in der Welt und komplettieren seine anderen Werke.

Die deutsche Übersetzung ist leider voller Verständnisfehler und falsch übersetzter Fachausdrücke der maritimen Welt. Ich konnte an manchen Stellen nur darüber lachen. Trotzdem empfehle ich das Buch warm für jeden, der eine gewisse Affinität zur südländischen Kultur hat und Segeln als Lebenstraum betreibt!
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Verifizierter Kauf
Das Standardwerk eines echten Seglers hat mich schon lange gereizt. Es ist gut zu lesen, wenn auch manchmal etwas fern von unseren Vorstellungen, sicher auch der damaligen Zeit geschuldet. Jeder der mal kurz über einen längeren Törn nachgedacht hat sollte dieses Buch gelesen haben.
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Verifizierter Kauf
Da ich selbst ein Weltensegler bin, kann ich dieses Buch nur wärmstens jedem Segler weiterempfehlen. Unter Seglern gilt es bereits als Klassiker und auch die Übersetzung ist kein Grund, diesem tollen Buch eine schlechte Note zu geben. Sehr gut für Leute, die kein Französisch sprechen und absolut ausreichend, da die Gefühle, die Moitessier beschreibt auch in der deutschen Version absolut nachvollziehbar sind.

Kaufempfehlung: Ja
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Die Geschichte ist schon toll! Ich habe das Buch (im Original) sehr gerne gelesen und blättere auch immer wieder darin. Unbedingt lesen!
Aber: bitte nicht diese absolut indiskutable "deutsche" Übersetzung.
Ich weiß nicht, wieso Herr Wolfgang Rittmeister dieses Buch übersetzen durfte... Vielleicht, weil er "auch ein bisschen Französisch spricht"? Teilweise so nah am Französisch, dass ich denke, hier wurde extrem viel mit dem "dictionnaire" gearbeitet, ohne aber die entsprechend passende Bedeutung zu "erahnen".
Ich habe nach 1/3 des (deutschen) Buches entnervt aufgegeben, obwohl immer wieder laute Lacher (wegen der dollen Übersetzung) zum Weiterlesen animiert hatten.
Fazit: Buch/Erzählung ist sehr gut, aber bitte im Original (oder evtl. in englisch).
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Bernard Moitessier beschreibt in diesem Buch seine Einhand-Weltumseglung. Ob man das gerne lesen mag, hängt von den eigenen Erwartungen ab:
Es beginnt als "normales" Segelbuch, beschreibt also sein Kampf mit den Gezeiten, den Winden, der Einsamkeit. Beschreibt die Manöver, einen Unfall mit einem Dampfer, seine Eindrücke von Meer und den Meeresgetier, dass ihn auf seiner Reise begleitet. Das ist der Teil, den ich persönlich sehr interessant fand und auch gerne gelesen habe.
Je weiter er aber kommt, desto mehr tritt der seglerische Teil in den Hintergrund und desto mehr Raum nehmen die persönlichen Betrachtungen des Autors zu Gott und die Welt ein. Das ist sehr gewöhnungbedürftig (um es positiv zu formulieren). Natürlich verändert Einhandsegeln den Menschen und natürlich will man ja auch den Grund erfahren, warum Moitessier nicht zurück nach England gesegelt ist - und an den anderen Rezensionen erkenne ich, dass viele auch an der Lebensphilosophie interessiert sind. Mir wurde es dann im letzten Teil daber schlicht zu arg - die seglerischen Aspekte der letzten Etappe nehmen gerade mal 3 Zeilen ein, der Rest sind seitenlange Breschreibungen warum fir moderne Zivilisation schlecht für den Menschen ist. Bei den letzten beiden Kapiteln ging es dann nur noch um einen Ruf "Zurück zur Natur" und gar nicht mehr ums segeln - Die konnte ich nur noch überfliegen, so ermüdend empfand ich das Geschreibsel.
Im Anhang finden sich dann aber wieder viele wertvolle Tipps für Segler, die selbst ähnliche Touren unternehmen wollen - Das ist wiederrum sehr interessant.

Fazit: Es mag ein Buch sein, dass in jede Segelbibliothek gehört. Aber man muss wissen, auf was man sich einlässt: Zur Hälfte Segel-Reisebericht, zur anderen Hälfte philosophieren über die Schlechtigkeit der modernen Zivilisation. Wahrlich nicht für jedermann!
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