Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht kaufen
EUR 0,01
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: medimops: schnell, sicher und zuverlässig
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Der verlorene Ursprung Taschenbuch – 14. Mai 2007

3.3 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 0,06
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 17,47 EUR 0,01
2 neu ab EUR 17,47 15 gebraucht ab EUR 0,01

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Die Schwester
Ein Urlaub der zum Altraum wird: Neuer Thriller von Joy Fielding Hier klicken

Produktinformation

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Der Neurologe Dr. Lor vom Krankenhaus in Barcelona ist ratlos. Mit seinem Patienten, dem Anthropologen Daniel Cornwall, ist etwas passiert, was er so noch nie gesehen hat. Denn der junge Mann ist in eine schwere Depression gefallen. Er fühlt sich tot, und er spricht auch ganz unverhohlen darüber, in einen Sarg gelegt und begraben werden zu wollen. Zugleich leidet er an Agnosie und ist nicht mehr in der Lage, bestimmte Gegenstände zu erkennen -- zwei Krankheitsbilder, die für gewöhnlich nicht zusammen auftreten. Zudem ist Daniels Hirn, wie in solchen Fällen normalerweise üblich, in keiner Weise geschädigt: Fast scheint es, als wäre er mit einem Fluch belegt.

Daniels Bruder, der Hacker und erfolgreiche Computerspezialist Arnau Queralt, will dem Rätsel auf die Schliche kommen. Er findet heraus, dass Daniel mit der Entzifferung einer geheimnisvollen Inkaschrift beschäftigt war, an deren Erforschung auch noch andere Wissenschaftler interessiert sind: allen voran Daniels Vorgesetzte, die undurchsichtige Archäologin Marta, die Arnau zunächst alles andere als sympathisch ist. Aber um seinem Bruder zu helfen, muss er mit ihr kooperieren. Zusammen reisen sie nach Südamerika zu den Ruinen von Tiahuanaco und in die Dschungel am Amazonas. Und sie machen eine Entdeckung, die sie in höchste Gefahr bringt.

Wie keine zweite versteht es Matilde Asensi, Fakten und mystische Fiktionen zu einem atemberaubenden Thriller über eine faszinierende untergegangene Kultur zu formen -- einem Thriller zudem, den man wegen seiner raffiniert komponierten Dramaturgie von der ersten bis zur letzten Seite verschlingen wird. --Isa Gerck -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Matilde Asensi wurde 1962 in Alicante geboren, schrieb und arbeitete nach dem Journalismusstudium für Rundfunk und Printmedien. Bereits ihr Debut El salón de ámbar wurde in mehrere Sprachen übersetzt, ihre Romane Iacobus und Wächter des Kreuzes brachten ihr den Durchbruch und waren internationale Bestseller.
 


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch beginnt spannend. Haufenweise gibt es Informationen über die rätselhaften Inkas. Das ist hochinteressant, aber leider werden diese Infos etwas fade rübergebracht. Die Protagonisten sitzen an ihren PCs und googln alles ab, um sich ihre Ergebnisse zu erzählen. So geht es das halbe Buch.

Erst danach gibt es etwas Action. Aber auch die ist nicht unbedingt befriedigend. Ratzfatz lösen die Hacker die Probleme der jahrelang forschenden Fachleute. Ab gehts in den Dschungel, der natürlich zuerst voller Gefahren scheint, aber letztendlich werden sie wie hohe Gäste behandelt und erfahren ohne weitere Probleme ein großes Rätsel der Menschheit. So einfach ist das.

Und als der Hauptakteur endlich zu Hause ist, hat er kaum noch Interesse an der Rettung seines Bruders.

Für mich ist "Der letzte Ursprung" das schlechteste von Matilde Asensis bisherigen Büchern. Es ist eine gute Idee, aber leider etwas lieb- und espritlos runter erzählt. Leider bezieht sie sich bei ihrer Idee namentlich auf einen "Forscher", der recht umstritten ist. Und noch schader find ich es, das auch Asensi auf den Zug der "Kreationisten" aufspringt. Das macht sie nicht gerade sympathischer.
1 Kommentar 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Ich las von diesem Buch in der "Welt am Sonntag" und fand das Thema des Buches sher interessant, da ich die Inkas, die spanische Kolonialgeschichte sehr interessant finde. Ich habe mir das Buch am folgenden Tag dann mit recht hohen Erwartungen gekauft, weil man aus diesem Thema schon recht viel machen kann, und wurde definitiv nicht enttäuscht. Der Plot beginnt schon ganz am Anfang, nach ein paar Seiten, sodass man direkt in das richtige und spannende Geschehen einsteigt. Der Bruder von Arnau, ein Anthropologe, der sich mit einem Vorschungsprojekt über die Inka beschäftigte, erkrankt plötzlich an zwei merkwürdigen Syndromen, die eigentlich nicht zusammen auftreten. Schnell wird Arnau klar, dass die Krankehiten seines Bruders irgendetwas mit seiner Arbeit zu tun haben müssen und von da an beginnt eine sehr, sehr spannende und vorallem auch hoch interessante Recherche über die Inkas. Das Bch wird unglaublich spannend und interessant, weil es Frau Asensi gelingt Fiktion, geschichtliche Tatsachen und Forschungsergebnisse zuverknüpfen, sodass ein toller Roman entsteht....
Also: wer sich nur annähernd für die Geschichte der Entdeckung und Eroberung der Neuen Welt und die Indianerkulturen Südamerikas interessiert ist mit diesem Buch hervorrangend bedient!
Kommentar 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Um seinen Bruder Daniel vor dem Tod durch eine mysteriöse Krankheit zu retten, will der Computerexperte Arnau selbst das Geheimnis um die Inka-Ausgrabungsstätte lüften - mit Hilfe einer befreundeten Archäologin. Doch können sie das Rätsel wirklich knacken? Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Der Roman fängt spannend und informativ an. Man erfährt viel über die untergegangene Inka-Kultur und auch über die Arbeitsweise von Ärzten, wenn sie so gar keinen Schimmer haben, was ihren Patienten derzeit zu töten versucht. Durch die ganze elektronische Kommunikation wird der Erzählfluss allerdings stetig gehemmt. Das bringt die Handlung oft ins Stocken. Wer aber ein Fan von mysteriösen Thrillern ist, die mit Geheimnissen und Rätseln förmlich gespickt sind, sollte sich von der Lektüre nicht abhalten lassen. Diese Erwartungen werden mehr als nur gut erfüllt.
Kommentar 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist auf alle Fälle für Leute, die gerne lange, dicke Bücher lesen. Es dauert nämlich eine ganze Weile, bis es so richtig los geht. Aber das kannte ich ja von *Wächter des Kreuzes* und kann das durchaus genießen.
Seltsam fand ich, dass in disem Buch die Lösung schon viel eher beakannt war, als das Buch zu Ende. Ich fragte mich schon, was M.A. die letzten 400 Seiten schreibt, ob es nicht langweilig werden könnte.
Nein, es blieb spannend! Allein die Schilderung, wie die drei Computerspazialisten sich im Urwald zurechtfanden war richtig gut und manchmal musste ich hellauf lachen.
Der Wandel, den die Figur des Root nahm, war richtig interessant. Allein, wie er in der Pyramide rumzickt, sucht seinesgleichen.
Fazit: ein superspannendes Buch, mit einigen Lachnummern, das zwar insgesamt gerihsam aufgebaut ist, aber den Spannungsbogen immer einhält.
Vielleicht nicht ganz so genial oder anspruchsvoll wie *die Wächter des Kreuzes*, aber genau deshalb meckerten ja viele. Deshalb kann es auch deswegen keinen Punkteabzug geben!
Kommentar 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Matilda Asenis "Der verlorene Ursprung" ist einer jener Abenteuerromane, an deren Anfang ein Rätsel, ein mysteriöses Vorkommnis steht, welches die Handlung in Gang setzt und gegen Widerstände verschiedenster Art aufgelöst werden muß, um zum meist guten Ende zu gelangen.

Am Beginn liest sich das Buch recht spannend, der Leser wird in die Grundzüge der Geschichte und Mythen der Inka eingeführt, so daß man die Möglichkeiten eines unvergleichlichen Abenteuers (mit dänikenschen Einschlägen) zu ahnen glaubt. Zudem wird den drei Protagonisten als zusätzlicher Handlungsanreiz, die böse Wissenschaftlerin gegenübergestellt, der es im Wettlauf mit der Zeit zuvorzukommen gilt; ein weiterer interessanter Ansatz besteht in dem Aufeinandertreffen der modernen Welt der Informatiker und der eher konservativen Welt der klassischen Geisteswissenschaft. Wobei zu bezweifeln bleibt, ob man jede Information durch noch so intensive Recherche auch im Internet wird finden können.

Allerdings verliert die Handlung im dritten Teil aus verschiedenen Gründen an Spannung: Das Abenteuerszenarium ist insgesamt eher konventionell. Die Rätsel sind nicht sonderlich ausgefallen oder neu und es wird eigentlich nichts entdeckt, auf das der Leser nicht schon vorbereitet gewesen wäre. Nicht allein das Auffinden der geheimen Kammer in der unterirdischen Pyramide und der schreiende Gigantismus der Entdeckung wirken grell überspannt, sondern auch der Gegensatz zwischen den Protagonisten und der Gegenspielerin wird jetzt aufgehoben und in bedingungslose Zusammenarbeit umgewandelt.

Ab diesem Punkte plätschert die Geschichte nur noch vor sich hin und erlahmt gegen Ende in zunehmendem Maße.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden