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Kommentar: Auflage: 1 Köln : Lübbe, 2009. ; : Minimale Gebrauchsspuren. Nur vorsichtig drin gebl?ttert. Sehr sch?nes Buch. Preisschild klebt sogar noch auf dem Buch. Als Mängel-Exemplar gekennzeichnet. ISBN: 3404923154
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Und vergib uns unsere Schuld: Thriller Taschenbuch – Ungekürzte Ausgabe, 10. Februar 2009

4.1 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Am Abend des in Holland wie ein Volksfest gefeierten Königinnentages wird in Amsterdam ein zwölfjähriger Junge Opfer eines unheimlichen Mordes. Commissaris Bruno von Leuwen, ohnehin belastet durch den Verfall seiner an einer schweren Krankheit leidenden Frau, nimmt die aussichtslos scheinenden Ermittlungen auf. Doch die Suche nach dem Täter konfrontiert den eigenwilligen Beamten mehr und mehr auch mit einem dunklen Geheimnis seiner eigenen Ehe. Erst als ein zweiter Mord geschieht, führen ihn Spuren zu dem besessenen Anthropologen Josef Pieters, der sein Leben der Erforschung eines aussterbenden Kannibalenstammes in Papua-Neuguinea gewidmet hat. Doch während der Commissaris die Schlinge um den für den Nobelpreis nominierten Wissenschaftler immer enger zusammenzieht, kommen ihm plötzlich Zweifel an den eigenen Beweisen ... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Claus Cornelius Fischer wurde 1951 in Berlin geboren, besuchte bis zum Abitur ein Jesuiteninternat in Westfalen und anschließend eine Journalistenschule in München. Nach dem Diplomabschluss arbeitete er als freier Journalist unter anderem für Die Welt und Die Zeit und als Übersetzer amerikanischer Romane, bevor er sich als Drehbuchautor und Romancier etablierte.

2007 startete Fischer die international erfolgreiche Krimi-Reihe um den Amsterdamer Commissaris Bruno van Leeuwen, die auch vom ZDF verfilmt wurde.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Commissaris van Leeuwens erster Fall "Und vergib uns unsere Schuld" erzählt uns oberflächlich betrachtet die Auflösung der Morde an zwei Jugendlichen, der Autor Claus Cornelius Fischer sagt uns aber so viel mehr als das.

Commissaris van Leeuwen ist 54, kinderlos und lebt mit seiner schwer kranken Frau in Amsterdam. Sein Beruf ist für ihn nicht nur Beruf sondern Bestimmung. Während er den unheimlichen, grausamen und bestialischen Mord an einem vierzehnjährigen Jungen untersucht, wird die private Belastung durch den zunehmenden Verfall seiner Frau zunehmend schwieriger zu tragen und beginnt seine beruflichen Aktivitäten zu beeinflussen und einzuschränken. Es zeichnet sich immer mehr ab, dass Commissaris van Leeuwen eine schwerwiegende Entscheidung in seinem Privatleben treffen muß. Tappt der Commissaris mit seinen Ermittlern nach dem ersten Mord noch im Dunkeln, führt ihre Spur nach dem zweiten gleichartigen Mord zu dem leidenschaftlichen Anthropologen Josef Pieters, der sein Leben der Erforschung eines aussterbenden Kannibalenstammes in Papua-Neuguinea gewidmet hat und für den Nobelpreis nominiert ist.

Einen Krimi mit der Hauptfigur eines auch privat schwer belasteten Ermittlers, scheint zunächst nicht ungewöhnlich und erinnert an die zum Teil sehr düsteren skandinavischen Krimis. Glücklicherweise überrascht uns aber Claus Cornelius Fischer mit einem Ermittler, der zwar in einer sehr schwierigen Situation befindlich ist, der aber aufgrund seines Charakters nicht permanent in düsteren Gedanken versinkt.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Claus Cornelius Fischer hat mit seinem Commissaris Van Leeuwen eine Figur geschaffen, die einem auf Anhieb sympathisch ist. Kein Held, sondern ein charismatischer Mensch mit Ecken und Kanten, der in seinen Reaktionen absolut glaubwürdig wirkt. Die Beziehung zu seiner an Alzheimer erkrankten Frau macht einen traurig und betroffen (insbesondere das Ende). Auch den Kriminalfall fand ich sehr fesselnd und die Art und Weise, wie Privatleben und Polizeiarbeit miteinander verknüpft werden, sehr gelungen. Die Reiseberichte aus Neuguinea sind es wert, mehrmals gelesen zu werden, weil sie so viele anschauliche Beschreibungen enthalten. Überhaupt ist Fischers unaufdringliche, trotzdem sehr flüssige und facettenreiche Sprache großartig; ungewöhnliche, aber treffende Vergleiche, gut gewählte Bilder. Die Stadt Amsterdam als Kulisse der Verbrechen ist ein sich unaufhörlich drehendes Kaleidoskop aus Gerüchen, Geräuschen, Lichtern und Schatten. Einfach schön! Ich musste die Lektüre für einige Zeit unterbrechen und habe mich umso mehr auf das Weiterlesen gefreut. Ein bis zu seinem Ende spannendes Buch, das man mit gutem Gewissen empfehlen, verschenken, verleihen kann. Ich vergebe nur selten fünf Sterne, weil die meisten Romane irgendwo ein Manko haben. Dieses hätte sechs Sterne verdient.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein absolut spannendes, aber auch erschütterndes Buch, was die Darstellung der Beziehung des Kommissars zu seiner kranken Frau angeht, sodass ich - nach der Lektüre des Schlusses - das Buch mit Tränen in den Augen aus der Hand gelegt habe. Der Autor beherrscht sein Metier bis in die kleinste poetische Metapher hinein. Ich war neulich für ein paar Tage in Amsterdam: Auch die Atmosphäre der Stadt ist zutreffend wiedergegeben worden. Ein paar "eklige" Passagen (die an Mankell erinnern) finden sich im Zusammenhang der Aufklärung der bestialischen Morde, passen aber ins Gesamtkonzept und sind - was den Realitätsgehalt angeht - gut recherchiert. Kurzum: ein Lesevergügen der intelligenten Art!
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Format: Gebundene Ausgabe
normalerweise erwarte ich von deutschen krimiautoren nicht viel - schreiben diese doch vielfach öde und übermitteln das gefühl eines sonntagsspaziergangs durch heimische mischwälder oder grauen spießigen großstädten. dieser roman ist anders! fischer versteht es, der umgebung farbe einzuhauchen - was natürlich auch daran liegen mag, dass das bunte und teilw. exotische amsterdam als kulisse herhält. der protagonist hat durch die alzheimer-erkrankung eine last zu tragen, die ihn aber nicht zu einer bemitleidenswerten kreatur verkümmern lässt.

der spagat zw. persönlicher last und der ermittlungsarbeit ist brillant gemeistert und kommt glaubhaft rüber.

der leser bekommt nicht nur einen klasse krimi mit einer genialen idee in die hände, sondern bekommt auch einen einblick, wie es ist, wenn alzheimer antworten auf fragen verhindert, man sich mit geschehenem abfinden, aber nicht auseinandersetzen kann und trotzdem für diesen menschen verantwortlich bleiben muß, der doch so auf einen angwiesen ist.

c.c. fischer hat mehrere fliegen mit einer klappe geschlagen:

persönlicher schicksalsschlag, entdeckung fremder kulturen mit haaresträubenden für uns befremdlichen 'normalitäten' und das bunte amsterdam - alles hat seine eigene buchfüllende geschichte.

alles aber in nur einem buch zu finden - man hat das gefühl, in einem kiosk zu stehen und sich die leckersten weingummis in nur eine tüte packen zu lassen.

ich bin absolut begeistert!

tauchen sie ein in dieses buch!
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