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Das verbotene Eden. David und Juna: Roman (Die Eden-Trilogie) Gebundene Ausgabe – 22. August 2011

4.2 von 5 Sternen 163 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Rasant und romantisch erzählt"
Münchner Merkur, 18.02.2012

"Bei Thiemeyer wird das Lesen zum größten Abenteuer! Die realistischen Charaktere reißen den Leser in die Handlung rein und schleifen ihn während der gesamten Handlung mit; die fabelhafte Idee bietet genügend Stoff für tolle Geschichten und eigene Gedanken - genau das muss Literatur können! Mit DAS VERBOTENE EDEN - DAVID UND JUNA betritt ein ebenso spannendes wie berührendes Buch die Bildfläche der Jugendliteratur, dessen Geschichte völlig neu ist und seine Leser verzaubern wird."
Literaturkosmos, 22.08.2011

"Actionreich und romantisch: Eine Geschichte, die zum Nachdenken anregt."
Bremer Anzeiger, 21.08.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Thiemeyer, geboren 1963, studierte Geologie und Geographie, ehe er sich selbständig machte und eine Laufbahn als Autor und Illustrator einschlug. Mit seinen Wissenschaftsthrillern und Jugendbuchzyklen, die etliche Preise gewannen, sich über eine halbe Million Mal verkauften und in dreizehn Sprachen übersetzt wurden, ist er mittlerweile eine feste Größe in der deutschen Unterhaltungsliteratur. Der Autor lebt mit seiner Familie in Stuttgart.


Verwandte Medien

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das war eine großartige Idee, die Feindschaft zwischen den Geschlechtern durch einen "Medizinunfall", endlich mal etwas neues auf dem Fantasiemarkt, jenseits von Zauberstäben und Drachen
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Format: Gebundene Ausgabe
Obwohl „Das verbotene Eden, David und Juna“ von Thomas Thiemeyer mein erstes Buch des Autors war, hatte ich schon viel Positives darüber gehört und gelesen. Leider konnte das Buch aber letztlich meine Erwartungen nicht ganz erfüllen...

Männer und Frauen. Feuer und Wasser. David und Juna. Die Menschheit steht kurz vor ihrem Ende. Seit den »dunklen Jahren« leben Männer und Frauen in erbitterter Feindschaft. Die Zivilisation ist untergegangen: Während die Männer in den Ruinen der alten Städte hausen, haben die Frauen in der wilden Natur ein neues Leben angefangen. Nichts scheint undenkbarer und gefährlicher in dieser Welt als die Liebe zwischen der 17-jährigen Kriegerin Juna und dem jungen Mönch David. Und doch ist sie der letzte Hoffnungsschimmer …

Die Idee hinter dem Roman, d.h. die Feindschaft zwischen Männern und Frauen aufgrund eines Virus in der Vergangenheit finde ich neuartig und sehr gelungen. Ich hatte bis dahin noch nichts Vergleichbares gelesen und finde es immer gut, wenn sich Autoren nicht einfach nur bei den Ideen ihrer Kollegen bedienen, deshalb ein großes Lob an dieser Stelle. Aber leider hatte ich während des Lesens immer das Gefühl, dass die Grundidee nicht wirklich gut durchdacht und ausgereift war. Man erfährt über die Vergangenheit immer nur Bruchstückhaftes und mir haben sich während des Lesens immer mehr Fragen aufgeworfen, die auch im Laufe der Handlung nicht geklärt wurden. Einige Beispiele: Warum leben die Männer in Klöstern und nicht in den ehemaligen Städten (was soll der religiöse Bezug?)?
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Von Gaia Seraphina TOP 1000 REZENSENT am 17. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
*
Zunächst zögerte ich, mir das Buch zu kaufen. Zu sehr hat mich die Beschreibung an einen drögen Endzeit-Film aus den (vermutlich) 80-ern (Titel vergessen) erinnert, welches das gleiche Thema behandelte.
Doch aufgrund der guten Kritiken habe ich es mir doch gekauft ... und es nicht bereut.

Die Geschichte spielt im Jahre 2080, einige Jahrzehnte nach dem Zerfall der menschlichen Zivilisation. Ein von einem neuen Impfstoff mutiertes Grippe-Virus sorgte damals dafür, daß die Menschheit in zwei Lager gespalten wurde ... in Frauen und Männer ... die eine tiefe Abneigung gegen das andere Geschlecht entwickelten. Die folgenden gegeneinander gerichteten Agressionen und die daraus resultierende mangelnde Fortpflanzung hatte die Menschheit extrem dezimiert.
Das Problem des fehlenden Nachwuchses löste man offenbar kurz darauf in gegenseitigem Einvernehmen zumindest teilweise (denn schliesslich hasst man sich, aber man ist nicht blöde und weiß, daß die menschliche Rasse sonst aussterben würde).
Nun ja, das schreckliche Ergebnis ist die Frucht aus Hass und Lust (welche die Männer trotz allem immer noch verspüren): freiwillige (!) Selbst-Opferung für eine Vergewaltigung (hassende Männer sind halt nicht grade einfühlsam) in sog. öffentlichen Schandkreisen während einer bestimmten "Paarungszeit" (der sog. Landernte). ><
Die - aufgrund der Brutalität der sexuellen Vereinigung nur sehr selten gezeugten Kinder - werden dann "gerecht" auf die zwei Gruppen verteilt. Mädchen bleiben bei dem Stamm der Gebärenden und Jungen werden an bestimmten Orten ausgesetzt (wo sie dann von Männern abgeholt werden).
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Format: Gebundene Ausgabe
Vor 65 Jahren führte die Manipulation eines Impfstoffes dazu, dass sich zwischen Frauen und Männern ein tödlicher Hass entwickelte. Nach dem Untergang der Zivilisation hausen die Männer nun in den Ruinen der alten Städte und verlassen sich auf die erhalten gebliebene Technik aus der zivilisierten Vergangenheit, während die Frauen sich in der wilden Natur ein neues Leben aufgebaut haben, dessen gesellschaftliche Struktur keltisch anmutet. Nachkommen werden nur noch wenige gezeugt. Das Verhältnis zwischen den verfeindeten Geschlechtern beschränkt sich auf den Austausch lebensnotwendiger Güter, der nach strengen Regeln abläuft. Doch die Zusammentreffen zwischen "Hexen" und "Teufeln" verlaufen immer gewalttätiger, Regeln werden gebrochen, Frauen geschändet und Feinde im Kampf getötet. In dieser düsteren Atmosphäre treffen die Kriegerin Juna und der Mönch David aufeinander und entdecken über die gemeinsame Lektüre von Shakespeares "Romeo und Julia" Gefühle füreinander, die eigentlich nicht sein dürfen.

Eigene Meinung:
Da Thiemeyers "Chroniken der Weltensucher" seit dem ersten Abenteuer zu meinen Lieblingsbuchreihen gehören, stand für mich außer Frage, dass ich auch sein Erstlingswerk im Bereich dystopischer Literatur lesen muss.
Die Geschichte von David und Juna zeichnet sich nicht unbedingt durch große Spannung aus, eher durch die neuartigen Ideen, die Thiemeyer in das dystopische Genre einbringt und den stetigen Wechsel zwischen Männer- und Frauenlager, zwischen denen der Erzählfluss hin- und herspringt und so die Neugier des Lesers stetig anheizt, wie es an der einen oder der anderen Front weitergeht.
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