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Die verborgene Seite des Mondes

4.6 von 5 Sternen 35 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Antje Babendererde, 1963 in Jena geboren, ist seit 1996 freiberufliche Autorin mit einem speziellen Interesse an der Kultur der Indianer. Nach intensiven USA-Reisen und den Besuchen verschiedener Reservate erschienen von ihr zu diesem Thema mehrere Romane für Erwachsene und Jugendliche. "Die verborgene Seite des Mondes" ist ihr fünftes Jugendbuch.

"Kannst du in Deutschland die verborgene Seite des Mondes sehen?", fragte er. Julia schüttelte den Kopf. "Nein. Egal wo man gerade ist auf der Welt, den Mond sieht man immer nur von einer Seite."
"Also sehen alle nur dieses traurige Gesicht", sagte er. "Ich dachte, auf der anderen Seite lächelt er vielleicht."


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Als ihr Vater stirbt, ist Julia gerade einmal 15 Jahre alt. Bis zu jenem Tag hatte sie nicht gewusst, was Verlust und Tod bedeuten konnten. Sie kann kaum das Unwiederrufliche, Endgültige des Todes begreifen. Doch nun beherrscht es sie völlig. In ihrer Trauer reist Julia an den Ort, an dem ihr Vater seine Kindheit verbrachte: zu einer herruntergekommenen Ranch, mitten in der Wüste von Nevada, und begreift, dass einem nur das gehört, was man loslassen kann...

In ihrem neuen Roman "Die verborgenen Seite des Mondes" geht es wieder einmal um die faszinierende, fast vergessenen Welt der Indianer Amerikas. Diese, gemischt mit Liebe, Dramatik und Abenteuer und einer gehörigen Portion Menschlichkeit machen Babenderedes Romane so wunderschön und einzigartig. Dadurch, dass sie mehr in der "Gefühlssprache" (Gedanken, Gefühle) als in der "Handlungssprache" schreibt, werden ihre Geschichten lebendig und abwechslungsreich.

Antje Babendererde beschreibt eine Zeitspanne von etwa 4 Wochen so gefühlvoll und detailliert, dass der Leser sich sehr gut in die Geschichte hineinversetzten kann. Die Geschichte ist einfach wunderschön, wenn auch unheimlich traurig, und gibt dem Leser am Ende eine Lebensweisheit mit: Dass einem nur gehört, was man loslassen kann. Immer wieder! Jetzt kann ich nur noch sagen, dass mich das Buch berührt hat und mir supertoll gefallen hat. Deswegen empfehle ich es ganz dringend für alle ab 13 Jahren weiter, sowohl für Mädchen als auch für Jungen. Ich vergebe 5 Sterne.

Julia G. (13 Jahre) - Kinder-Redaktion
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Format: Gebundene Ausgabe
... und auch "Die verborgene Seite des Mondes" ist wieder eines von Antje Babendererdes Büchern, die ich binnen weniger Tage mit unendlich viel Spannung und Interesse gelesen habe. Die Geschichte von Julia und Simon ist wunderschön und ergreifend und ich finde es beinahe schade, dass das Buch "nur" 300 Seiten hat.
Man möchte immer mehr und noch mehr ... :)

Das Besondere an Antje Babendererdes Büchern ist, dass sie so echt sind. Nichts wird beschönigt, alle Figuren haben ihre Ecken und Kanten, ihre offensichtliche und ihre "verborgen Seite". Die Konflikte der Personen sind so real und nachvollziehbar beschrieben, die Geschichten könnten aus dem Leben gegriffen sein. Auch in '"Die verborgene Seite des Mondes"' gibt es schöne und weniger schöne Seiten. Es wird ein faszinierendes Land und die Geheimnisse indianischer Kultur gezeichnet, aber es gibt auch Zerstörung und Zerfall und (in verschiedener Hinsicht) kaputte Menschen. Aber dann ist da wieder die Liebe und die Hoffnung, der Mut, etwas zu bewegen und, wenn es sein muss, Opfer zu bringen. Gerade in diesem Buch geht es um Opfer und das Ende und den Anfang der Dinge.
Wie geht man mit Veränderungen um, die einem unüberwindbar erscheinen? Kann man sein Leben ändern, kann man Erlebtes vergessen und von neuem beginnen?
Das sind Fragen, mit denen Simon und Julia zu kämpfen haben und deren Antworten niemals einfach sind.

"Die verborgene Seite des Mondes" ist eine problematische Familien- und ergreifende Liebesgeschichte, eine Geschichte zum Träumen und Augen öffnen zugleich.
Eine Empfehlung an alle begeisterten Babendererde-Leser und überhaupt alle Leser im Alter von 14-99 Jahren.
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Von Mephista TOP 1000 REZENSENT am 9. November 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als Julias Vater bei einem Unfall ums Leben kommt, steht ihre Welt Kopf! Sie reist mit ihrer Mutter nach Nevada um ihre indianischen Großeltern zu besuchen und ihre Wurzeln zu erforschen.
Das Leben, das sie dort erwartet ist alles andere als einfach. Die Großeltern leben verarmt in einem heruntergekommenen Trailer, pflegen zudem noch ihren geistig und körperlich behinderten Enkel, den ihre Tochter einfach zurückgelassen hat.

Die Geschichte in diesem wundervollen Buch kann man bedrückend nennen. Sie schildert das harte Leben der Indianer in der heutigen Zeit, den schwierigen Alltag einer Familie die um das Überleben kämpft und mit der Trauer um den gestorbenen Sohn/Vater auf ihre eigene Art umgeht.

Antje B. schafft auch hier wieder herrlich lebendige Protagonisten mit sehr detailliert und realistisch gezeichneten Charakteren, jede Figur in diesem Buch ist ein Individuum. So schafft sie eine stimmige Athmosphäre und einen bedrückenden Einblick in das wahre Leben, ohne es auszuschmücken, zu schminken, zu kaschieren.

Auch eine zarte Liebesgeschichte findet hier ihren Platz, die sehr einfühlsam und sensibel geschildert wird und mich sehr berührt hat.
Das Buch zeigt wie schwer und hart das wirkliche Leben manchmal ist, zeigt aber auch wie schön es sein kann, sich zu verlieben und nach einem schweren Schicksalsschlag zu lernen, weiterzugehen und neuen Lebensmut zu fassen.

Ein wunderbares Buch mit einer außergewöhnlichen Geschichte
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Von Villette TOP 1000 REZENSENT am 20. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Ich hatte vor diesem Buch schon "Libellensommer" und "Der Gesang der Orcas" gelesen, auch zwei sehr schöne Bücher, so dass ich bereits wusste, was mich ungefähr erwarten wird. Meine Erwartungen wurden natürlich vollstens erfüllt. Babendererde erzählt die sehr einfühlsame Geschichte von der Halbindianerin Julia, die in Deutschland aufgewachsen ist und nur Bruchstücke der indianischen Kultur von ihrem kürzlich verstorbenen Vater vermittelt bekommen hat. Sie hat ein sehr fröhliches und offenes Wesen. Ihr gegenüber steht der schüchterne, unsichere, stotternde Indianer Simon. Als sie in Nevada zusammentreffen, bereichern sie sich gegenseitig. Simon erzählt Julia von den Bräuchen der Indianern, zeigt ihr auch die schweren Seiten des indianischen Lebens und gewährt ihr Zutritt in seine geheimen Gedanken und Fragen. Eine davon ist z.B., ob man von irgendwo auf der Welt die verborgene Seite des Mondes sehen kann, und wenn ja, ob der Mond auf dieser Seite lächelt. Diese Schwermütigkeit vermag Julia etwas zu glätten. Durch ihre Liebe zeigt sie Simon sozusagen symbolisch die bisher verborgene lächelnde Seite des Mondes.
Ich weiß, dass sich das nun etwas schnulzig anhört, aber so ist die Geschichte überhaupt nicht erzählt, besonders weil die Autorin ständig dabei ist, Realität in diese träumerische Liebe hineinfließen zu lassen, und zwar durch die Gewalt von Julias Halbbruder, Unfällen, Geldproblemen etc. Das passt einem als Leser natürlich überhaupt nicht. Dadurch gewinnt die Geschichte aber auch an Tiefe. Die Figuren sind nicht eindimensional dargestellt. Zeitweise kommt z.B. die agressive Seite von Simon ans Licht, auch wenn er sonst so sanft scheint. Das Ende scheint mir leider sehr dadurch beeinflusst worden zu sein, dass die Autorin die Geschichte (fast) so traurig wie möglich ausgehen lassen wollte.
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