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Der unsichtbare Apfel: Roman (KiWi) von [Gwisdek, Robert]

Der unsichtbare Apfel: Roman (KiWi) Kindle Edition

4.5 von 5 Sternen 65 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Länge: 368 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»eine fantastische Achterbahnfahrt durch Zeit, Raum und geometrische Formen« (Fabian Elsäßer Deutschlandfunk 2014-03-20)

»Alle legen ihre Projekte also mal kurz beiseite oder schwänzen die Yoga-Stunde, denn Robert Gwisdeks Debütroman gehört dieser Tage in alle Hände.« (imgegenteil.de 2014-10-13)

»Ein sehr beachtliches Debüt, das sehr viel Phantasie und noch mehr Einfühlungsvermögen offenbart. [...] Gwisdek schreibt ernsthaft und unaufdringlich [...] und greift nicht kommentierend ein.« (Philipp Reichert WDR 3 2014-05-08)

»Wem Kafkas Verwandlung schon immer zu kurz und zu realistisch war, der wird mit Der unsichtbare Apfel seine Freunde haben.« (Christoph Gurk BR-plus 2014-03-31)

»Allein den Anfang des Buches fand ich so rührend und berührend wie schon lange nichts mehr. Dann geht es unglaublich wild und verrückt weiter [...].« (Jörg Petzold Jörg Petzold, flux.fm 2014-03-31)

» Der unsichtbare Apfel [erinnert] an die großen Epen von früher und jetzt. [...] Unheimlich – und gut. Robert Gwisdeks Roman ist brillant und vor allem mutig.« (Jan Drees 1Live 2014-03-12)

Kurzbeschreibung

Igor ist ein merkwürdiges Kind. Er berührt Dinge, um sie zu verstehen, malt Kreise auf Hauswände und sortiert Schachteln in Schachteln ein. Während er älter wird, übt er das Schmelzen, entdeckt das Nichts und bezweifelt die Endlichkeit. Er verliebt sich und trägt eine Last, die zu schwer ist, er trifft auf den Tod und versucht schließlich, hundert Tage ohne Licht und Geräusche zu verbringen. Seine Reise führt ihn an die Grenzen der Vernunft und verändert seine Wahrnehmung der Welt für immer.Robert Gwisdek schreibt in seinem Debütroman mit einer solchen Sprachmacht und Fantasie über Wahrheit, Wahnsinn und Liebe, dass man das Leben danach mit anderen Augen sieht.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 5414 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: eBook by Kiepenheuer&Witsch; Auflage: 1 (8. März 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00GZCU5EI
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 65 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #21.639 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich werde mich kurz halten, weil es nicht viel gibt, dass ich mit Sicherheit sagen kann. Nur kurz vorweg, ich kenne Robert Gwisdeks musikalisches Schaffen nicht und kann dementsprechend keinen Vergleich anstellen. Allerdings hat mich das Buch animiert mich mehr mit seiner sonstigen Arbeit zu beschäftigen.
Der unsichtbare Apfel erscheint mir wie der Versuch eine äußerst persönliche Erfahrung und Gedankenwelt zu präsentieren, die sich weit jenseits des (schlicht) verbalisierbaren befindet. Im Grunde ist die ganze Geschichte von Igor ein einziger Trip in den tiefsten Kern eines sehr feinfühligen und aufmerksamen Geistes. Dementsprechend ist das Buch äußerst abstrakt!
Meiner (fehlerhaften) Auffassung nach verfolgen wir den Protagonisten Igor bei seiner Reise in sich selbst und seiner Suche nach innerem Frieden. Dabei muss sich Igor dem Konflikt zwischen dem ewigen Wandel aller Dinge und der Sehnsucht nach Stabilität stellen. Traumwandlerisch beschreibt Gwisdek die Gefühle und Erkenntnisse der Hauptfigur, die sich nicht mit einzelnen Worten oder Sätzen ausdrücken lassen stattdessen mithilfe von teils sehr ungewöhnlichen Parabeln und Metaphern. Ich als Leser musste häufig innehalten und mir erst einmal meiner eigenen Gefühle und Wahrnehmung der SItuationen bewusst werden mit denen Igor konfrontiert wird. Erst danach konnte ich mich einer sehr persönlichen und meistens emotionalen Interpretation mancher Textabschnitte annähern. Infolge dessen kann ich im Grunde sehr wenig darüber sagen, worum es eigentlich geht. Die wenigen Leute mit denen ich mich über das Buch unterhalten habe hatten allesamt sehr individuelle Interpretationen bestimmter Textstellen parat.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Dieses Buch in Worte zu fassen ist unmöglich. Streckenweise hätte ich am liebsten aufgegeben dieses Teils sehr verworrene Zeug weiter zu lesen. Trotzdem hat es mich gefangen und weiter getragen. Und ich bereue es nicht es gelesen zu haben. Was es zurücklässt in einem ist....
Lest es, lässt Euch darauf ein. Es ist irgendwie was besonderes, etwas besonders berührendes und lange nachhallendes.
Dies ist obwohl ich wahnsinnig viel lese meine erste Rezension. Das erste so überaus ungewöhnliche Buch das mir diese unerwünschte "Mühe" entlockt hat.
Versucht es, ich hoffe dass es auch Euch im Nachhinein irgendwie berührt.
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Von Felix Richter TOP 500 REZENSENT am 12. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Mal wieder ein Buch, bei dem man nicht weiß, wie man anfangen soll, wenn man etwas darüber sagen will. Es fängt so harmlos an: Ein Junge, Igor, fasziniert von Zahlen und geometrischen Formen, von Dingen, die man sammeln und einordnen kann, irgendwie autistisch, natürlich nicht schulkompatibel, möchte alles verstehen und verzweifelt daran, dass sich die unendliche Welt sich ihm nicht erklären will. Dann lernt er Alma kennen und findet zum ersten mal jemanden, der ihm zuhört, wenn auch vielleicht nicht versteht, bis ihn eine Tragödie, bei der er Alma verliert, wieder aus der gerade gefundenen Bahn wirft, und er der Realität vollends abhanden kommt.

So weit, so rational. Dann lässt Igor das Verlangen, mehr über sich selbst zu entdecken, einen Selbstversuch wagen: 100 Tage allein in einem abgedunkelten, schalldichten Raum. Nach kurzer Zeit machen sich seine Gedanken selbstständig, er begibt sich auf eine surreale Reise in sich selbst, in eine kafkaeske Traumwelt voller rätselhafter Symbolik, in der Zahlen initiativ werden und man mit geometrischen Formen kommunizieren kann, in der Kreise leben und von bösen Dreiecken in Schach gehalten werden, in der sich auch die Zeit um sich selbst dreht und Igor am Ende Igor begegnet.

"Der unsichtbare Apfel" ist ein Buch über Schuld, Opfer und Vergebung, und über den Wahnsinn, der vielleicht in jedem von uns steckt, wenn unsere Phantasie von der Leine gelassen wird und wir uns einmal trauen, tief genug zu graben. Ein verrückter, rätselhafter, großartiger, zutiefst menschlicher Roman.

- Kostenloses Rezensionsexemplar -
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein wundervolles Buch. Gerade beendet und weiß kaum was ich anderes sagen soll. Muss man "erlebt" haben. :)

Man muss sich natürlich auch darauf einlassen und darf sich nicht so schnell entmutigen lassen weiterzulesen, vorallem an den Anfängen. Es ist manchmal (oder vielleicht auch insgesamt) sehr philosophisch und teilweise recht schwer zu durchschauen, weswegen ich es wohl auch noch einige Male lesen werde. ;)

Jeder der eine kleine Reise durch seine Gedanken und seine Seele (klingt jetzt etwas komisch, aber lässt sich nicht anders sagen :D) machen will dem ist dieses Buch dringend anzuraten. Auch Menschen, welche die Musik und vorallem die Texte von Käptn Peng (dem Autor, für die die hier nicht ganz informiert sind) und seinen Leuten (also Shaban und die Tentakel von Delphi) werden dieses Buch wohl ähnlich wie ich lieben.

Viel Spaß beim Lesen :)

PS: Sorry, für die schlechte Rechtschreibung und alles, noch etwas durch den Wind nach dem Buch ;)
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