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So unselig schön: Kommissar Dühnforts dritter Fall (Ein Kommissar-Dühnfort-Krimi, Band 3) Taschenbuch – 14. Januar 2011

4.4 von 5 Sternen 124 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Inge Löhnig studierte an der renommierten Münchner Akademie U5 Grafik-Design. Nach einer Karriere als Art-Directorin in verschiedenen Werbeagenturen machte sie sich mit einem Designstudio selbstständig. Heute lebt sie als Autorin mit ihrer Familie und einem betagten Kater in der Nähe von München.



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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Kommissar Dühnfort wird zu einem grausigen Fundort gerufen: Eine ausgeblutete Leiche mit abgetrenntem Kopf liegt in einer leerstehenden Brauerei. Farbspuren an der Leiche führen Dühnfort und sein Team dieses Mal in die Kunstszene.

Wer nun bluttriefende Details erwartet, ist falsch beraten, dieses Buch zu kaufen. Wer aber Wert auf einen guten Krimi mit lebensechten Figuren legt, dem kann man dieses Buch empfehlen. Zudem besticht Inge Löhnig mit ihrer wunderschönen Sprache, in der man auf Sätze trifft, die man wieder und wieder lesen möchte.

Herrausragend ist für mich die Figur der Vicky Senger. Die junge Frau findet die Leiche, als sie eine ganz besondere Fototour macht. Ständig möchte man dieser jungen Frau zu Hilfe eilen, die sich bemüht, ihr verkorkstes Leben wieder in die richtige Bahn zu lenken und das Erlebte hinter sich zu lassen. Vicky fällt nicht nur durch ihren außergewöhnlichen Bekleidungsstil auf. Sie ist so liebenswert, mutig und echt, dass ich sie am liebsten gleich adoptiert hätte.

Es ist schwer eine Serie zu schreiben, denn alle Leser der ersten beiden Teile stellen hohe Erwartungen an den Autor. Inge Löhnig übertrifft diese im dritten Fall von Kommissar Dühnfort eindeutig: Für meinen Geschmack ihr bisher bestes Buch.
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Von T. Jannusch VINE-PRODUKTTESTER am 21. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Die Leseprobe hatte mein Interesse geweckt, weil sie für einen Kriminalroman Ungewöhnliches versprach: viele graphische und optisch detailliert beschriebene Details, einen geruhsamen Erzählstil, und eine sympathische Nebendarstellerin. Allerdings wurde ich schon in der Leseprobe mit dem eigentlichen Helden, Kommissar Dühnfort, nicht so richtig warm. Dementsprechend war meine Erwartungshaltung, als ich mir das Buch schließlich kaufte, gemischt.

Auch nach der Lektüre bleibt mein Eindruck durchaus zwiespältig, so dass ich nicht über drei Sterne hinausgehen mag. Alle Ahnungen, welche die Leseprobe bei mir weckte, haben sich bestätigt: der Erzählstil bleibt gemächlich, viele Schilderungen sind ungewöhnlich "farbig" und optisch ansprechend, und Dühnfort wird dem Leser nicht wirklich näher gebracht. Positiv vermerkte ich allerdings, dass die vermeintliche Nebendarstellerin Vicki Senger zur heimlichen Heldin avanciert - eigentlich ist sie es, die den Roman zum großen Teil vorantreibt, auch wenn sie den Fall letztlich nicht löst. Man merkt aber auf jeden Fall, dass sich die Autorin hier mehr Mühe in der Charakterisierung gegeben hat - Vicki wirkt einfach lebendiger als Dühnfort, und im Gegensatz zu ihm bekommt sie auch eine ganz eigene Sprache und Ausdrucksweise zugeordnet.

Vermutlich kann ich Kommissar Dühnfort auch deshalb weniger beurteilen, weil ich die Vorgänger-Bände nicht kenne (die Wahrscheinlichkeit diese zu lesen, ist aber, nach diesem Buch, auch nicht wesentlich gestiegen). So kann ich nur anhand dieses Buches urteilen. Ein merkwürdiger Mensch ist er ja schon. Er flucht die ganze Zeit auf Französisch ("merde!
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Format: Taschenbuch
Kurzbeschreibung:
In einer verfallenen Brauerei im Süden Münchens findet die junge Fotografin Vicki die enthauptete Leiche einer Frau. Kommissar Dühnfort wird schnell klar, dass dies nicht der erste Mord eines Täters ist, der von Bildern besessen sein muss. Vicki, die auf eigene Faust ermittelt, kommt dem Mörder schließlich nahe - sehr nahe.

Spannend!

Ich habe mich schon lange auf ein Wiedersehen mit dem sympathischen Ermittler Dühnfort gefreut.

Leider konnte dieser dritte Teil meine Erwartungen nicht vollständig erfüllen.
Mit Vicki fühlte ich mich zeitweise an die Protagonistin aus der Millennium"-Trilogie von Stieg Larsson erinnert.
Teilweise zog sich die Handlung etwas in die Länge.

Die Charaktere sind jedoch auch positiv anzumerken. Sie sind individuell, haben menschliche Schwächen und viel Potenzial für Konflikte.
Jeder hat einen geebneten Weg, um irgendwo anzuecken. Eindrucksvoll hat Inge Löhnig den Figuren einen schwachen Kern verliehen, etwas, womit sie verletzbar sind.
Gerade Kommissar Dühnfort konnte damit bei mir punkten. Ich habe gerade seine privaten Details sehr interessiert verfolgt, weil die Figur dem Leser dadurch noch näher kommt.

Auch die schon in den anderen Büchern vorhandene Raffinesse hat hier wieder Vorfahrt. Mit viel Geschick schaffte es die Autorin, mich doch immer wieder bei der Stange zu halten. Flasche Spuren, viele komplizierte Hinweise und verschlungene Pfade halten die Spannung durchgehend aufrecht, auch wenn dem Leser viele Hinweise gegeben werden.
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Format: Taschenbuch
Nachdem die junge Vicki die Leiche einer Frau in einer Industrie Ruine findet, kann sie nicht anders und betätigt sich ein bisschen als Detektivin.
Währenddessen versuchen Tino Dühnfort und sein Team, nicht nur dieses Verbrechen aufzuklären, sondern auch noch weitere; denn es sieht so aus als hätte der Täter nicht nur ein Mal zugeschlagen.

Ein weiterer spannender Roman um den sympathischen Ermittler Dühnfort. Dieses mal sogar mit einer kleinen romantischen Einlage.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich habe es quasi in einem Rutsch durchgelesen.
Frau Löhnig versteht es, eine gute Spannung aufzubauen und schickt sympathische Charaktere ins Rennen.
Auch, wenn immer mehrere Fährten angeboten wurden und man sich selbst oft gefragt hat, ob es jetzt der Täter oder doch eher der andere war..., stand für mich relativ schnell fest, wer wohl der sicherste Verdächtige ist.
Trotzdem hat es Spaß gemacht, sich auch auf die falschen Fährten einzulassen und mitzurätseln.
Für mich ein weiterer toller Band um Tino und Gina und ich freue mich schon jetzt auf die folgenden.
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