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Die unglaubliche Reise des Fakirs, der in einem Ikea-Schrank feststeckte: Roman (Fischer Taschenbibliothek) Gebundene Ausgabe – 20. August 2015

3.3 von 5 Sternen 75 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Eine Lektüre bei der man sich gut fühlt, lachen und weinen zugleich kann. (ORF TV Zeit im Bild 2014-04-25)

[…] erzählt Puértolas in einem liebevoll-ironischen Ton, der das eigentlich Bezaubernde an diesem Buch ist. (Maren Keller Spiegel Online 2014-04-30)

könnte der neue ›Hundertjährige […]‹ werden: genauso schön bekloppt, witzig und liebenswert ist er auf jeden Fall. (Karoline Laarmann WDR 1 Live 2014-04-25)

[…]mit satirischer Note und auf der Höhe der Zeit. Sein Buch, das sich auch als ironischer und gleichzeitig märchenhafter Abenteuerroman lesen lässt, bereitet vergnügliche Stunden. (Thomas Groß Mannheimer Morgen 2014-05-08)

Das Prinzip, mit leichter, humoriger Fiktion eine großes Leserschaft zu begeistern, könnte wohl auch in Deutschland aufgehen. (Kathrin Stangl Die Welt 2014-05-07)

Die Geschichte wird Ihnen Spaß machen, denn sie ist erfrischend komisch. (Biggi Müller BRF Belgischer Rundfunk 2014-04-28)

Wunderbar komisch und bestens geeignet für ein sonniges Wochenende auf dem Balkon. (Nicole Abraham Hessischer Rundfunk, hr 1 2014-04-22)

Romain Puértolas erzählt ein irrwitziges Abenteuer […] Der staunende und schmunzelnde Leser sympathisiert in jedem Augenblick mit dem stets zuversichtlichen und immer auch rührend naiven Inder. (Andreas Thiemann Westfalenpost 2014-04-25)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Romain Puértolas wurde 1975 am ersten Tag des Winters in Montpellier geboren. Als Kind stiehlt er die Romanideen seines Goldfischs Gérard, den er von seiner Mutter zum zehnten Geburtstag geschenkt bekommen hat. Er hat in Frankreich, Spanien und England gelebt und war DJ, Zauberkünstler, Flugverkehrsmanager und Übersetzer. Dies ist sein Debüt, das zum Nr.1-Bestseller wurde und
in sechsunddreißig Ländern erscheint.

Literaturpreise:

Gewinner des Grand Prix Jules Vernes 2014
Nominierung für den Euregio-Schüler-Literaturpreis 2015



Hinrich Schmidt-Henkel übersetzt seit 1987 Belletristik und Theaterstücke aus dem Französischen, Italienischen und Norwegischen, darunter Werke von Jon Fosse, Henrik Ibsen, Jean Echenoz, Louis-Ferdinand Céline, Stefano Benni und Massimo Carlotto. Er ist u.a. Träger des Jane-Scatcherd-Preises der Ledig-Rowohlt-Stiftung, des Paul-Celan-Preises und des Deutschen Jugendliteraturpreises.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Cover, Titel und erstes Kapitel des Buches sind originell – und das waren dann auch schon die guten Seiten. Und leider die Gründe für den Kauf des Machwerks. „Die Analphabetin, die aus dem Fenster stieg und in einem Ikea-Schrank verreiste“… Skurriles hat anscheinend Konjunktur und so dachte wohl auch Herr Puértolas, er hängt sich mal an diesen Trend an. Die Geschichte entwickelt sich so banal wie ein schlechter Slapstick-Streifen à la „Väter der Klamotte“ und genauso tiefschürfend sind auch die breit getretenen „Weisheiten“ wie: Man wird ein besserer Mensch, wenn man auch mal was für andere tut. Dann noch ein bisschen Tränendrüse gedrückt und Gutmenschentum eingestreut, für das die tatsächlich tragische Situation der Flüchtlinge herhalten muss. Dazu ist Sprache unglaublich schlicht, kein Satz, der neu ist, der überrascht. Ach, und seit wann rufen Inder (Hindus) bei jeder Gelegenheit Buddha an??? Dieses Buch ist ein Ärgernis und das Geld nicht wert, das es kostet. Die Summe spendet man besser einer wohltätigen Organisation, warum nicht einer Einrichtung, die sich wirklich um Asylanten kümmert?
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich mache es kurz: Dieses Buch ist grottenschlecht. Ich habe nach knapp einem Drittel aufgehört zu lesen, denn das ist nur verschwendete Lebenszeit. Keine Ahnung, ob es am Original oder auch an der Übersetzung liegt, aber das Buch ist handwerklich einfach nur schlecht gemacht, stets krampfhaft um Originalität bemüht und dabei so unglaublich langweilig und unoriginell, dass man sich immer wieder fragt, was das eigentlich soll.
Ich hatte den Eindruck, das hier nicht eine Geschichte erzählt werden soll, sondern zuerst der Buchtitel da war und der Autor danach bemüht ist, auch die restlichen 200 Seiten des Buches zu füllen und zwar irgendwie.
Hier versucht meines Erachtens jemand, auf der Welle der ungewöhnlichen Buchtitel und Geschichten im Sog von Jonas Jonasson mitzuschwimmen. Das Ergebnis ist einfach nicht witzig, wenigstens trifft es nicht meinen Humorlevel.
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Von Hel g am 24. November 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Hatte das Gefühl, der Autor hatte keine andere Sorge, außer diese genau 300 Seiten voll zu bekommen.
Die anfangs gute Idee wurde katastrophal
umgesetzt. Selbst während den letzten fünf Seiten, habe ich mir noch überlegt, das Buch im Regal zu versenken.
Gott sei dank war Puértolas dann kein weiteres Land eingefallen, wo er diesen Inder hätte hinschicken können,
um die Geschichte, aus den Fingern gesaugt, weiterzuführen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
... der auf einen fahrenden Literaturzug aufgesprungen ist.
Ich kann mich den 1-Punkt-Rezensenten nur anschließen. Schlecht geklaut bei Jonasson, die Erzählweise sehr flach, der ganze Plot unglaublich unglaubwürdig. Klar, dass alle diese Geschichten sehr realitätsfern sind (ich mag sie trotzdem sehr gerne!), aber das kann man gut oder schlecht machen, und hier ist es schlecht gemacht. Äußerst nervig auch die als Running-Gag das ganze Buch durchziehende (schlechte) Verballhornung aller ausländischen Namen bzw. deren Aussprache.
Kurzum, ein schamloses Machwerk, aufgepeppt durch "lustigen" Titel und grelles Cover, mit dem einzigen Zweck, das ganze mit Hilfe fragwürdiger medialer Lobhudelei in die Bestsellerlisten zu hypen. Oder auch einfach: Geldschneiderei.
Ich hab's bis zur letzten Seite gelesen, aber jetzt geht's sofort in den öffentlichen Bücherschrank!
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Format: Taschenbuch
Die Idee klingt witzig, das Cover sieht nett aus - doch die Lektüre verkommt schon nach wenigen Seiten zum Klamauk. Dass die Geschichte dabei weder spannend, noch originell, sondern einfach nur "erzwungen komisch" ist, hat mich derart genervt, dass ich nach einem Drittel aufgegeben und das Buch verkauft habe. Mein Fazit: Geld- und Zeitverschwendung.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das ist eins der schlechtesten Bücher die ich je gelesen hab, und durchgelesen hab ich es nur weil ich kein anderes Buch zur Hand hatte und im Urlaub war. Versucht irgendwie witzig zu sein, ist aber weder geistreich noch geschickt. Versucht sich ein bisschen an Gesellschaftskritik, was in dem Klamauk sehr ungelenk und verloren wirkt und außerdem viel zu schlicht gestrickt ist. Die Geschichte ist zu sehr an der Realität (Ikea, Flüchtlinge, etc) orientiert um Fantasy zu sein und zu sehr an den Haaren herbeigezogen um wie ne spannende Story zu wirken. Das Ganze ist einfach nur erbärmlich schlecht. Wozu gibt es eigentlich Lektoren, die sowas stoppen sollten?
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Format: Gebundene Ausgabe
Einfach geschrieben, einseitig moralisierend, nicht mal lustig und somit schlicht langweilig! Hinterlässt keine Spuren beim Lesen und kann nicht mal als Gesellschaftskritik durchgehen, da zu profan.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Romandebüt des französischen Schriftstellers Romain Puertolas, das nach seinem sensationellen Erfolg in Frankreich mittlerweile in sechsunddreißig Länder verkauft wurde, ist ein unterhaltsamer Schelmenroman mit einem ganz außergewöhnlichen Protagonisten, wie in die Literatur nur alle paar Jahre erfinden kann.

Er heißt Ayarajmushee Dikku Pradash, ist ein Fakir und außerdem ein fulminanter Hochstapler, nennt einen riesigen Schnurrbart sein eigen und kleidet sich gern in feiner Seide. Er lebt in Indien, von wo er eines Tages aufbricht, um sich in Paris bei IKEA ein neues Nagelbett zu kaufen. Genau 15 000 rostfreie Nägel soll es haben, so stellt er sich das vor.

Doch bevor er seine Bestellung aufgibt, trifft er bei seinem Rundgang durch den riesigen Markt auf Marie, der er im späteren Verlauf einer lustigen und dramatischen Handlung wieder begegnet. Doch zuvor erlebt der Fakir aufregende Abenteuer. Denn der Schrank, in dem er sich versteckt, weil er in ihm die Nacht im IKEA-Markt verbringen will, wird verladen und auf eine Reise geschickt.

Zum Vergnügen für seine Leser lässt Romain Puertolas den indischen Fakir durch die Welt reisen. Der Roman ist eine immer wieder erheiternde und unterhaltsame leichte Lektüre. Auf die Verfilmung dieses Schelmenstücks darf man gespannt warten.
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