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ungeklärt unheimlich unfassbar: Die spektakulärsten Kriminalfälle 2013 Gebundene Ausgabe – 2. Dezember 2013

3.8 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gerhard Wisnewski, geboren 1959, beschäftigt sich mit den verschwiegenen Seiten der Wirklichkeit; seit 1986 ist der studierte Politikwissenschaftler als freier Autor, Schriftsteller und Dokumentarfilmer tätig. Viele seiner Bücher wurden Bestseller, unter anderem "Operation 9/11" und "Das RAF-Phantom". Der auf diesem Buch basierende Fernsehfilm "Das Phantom" gewann zahlreiche Preise, darunter den Grimme-Preis.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
..und Gerhard Wisnewski stellt erstaunlich intelligente und wahrscheinlich oft unbequeme Fragen an die offiziellen Versionen. Habe alle Jahrbücher und noch manches andere von diesem Autor gelesen- was sage ich: verschlungen! Wer ihn nicht liest, muss sich nicht wundern, daß ihm vieles mysteriös bleibt. Ich wünsche mir noch viel. viel mehr Stoff für kritische Gehirne! Danke!!
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Format: Kindle Edition
Vom Bestsellerautor des politischen „anderen Jahrbuchs – verheimlicht, vertuscht, vergessen“ erschien heuer zum ersten Mal ein kriminalistisches Jahrbuch 2014, das von ungeklärten beziehungsweise vergessenen oder einseitig dargestellten Kriminalfällen berichtet. Es handelt sich dabei sowohl um kriminelle als auch politisch motivierte Taten, unter denen sich sogar historische Fälle finden. Das bunte Verbrechenspotpourri beschränkt sich nicht auf in Deutschland verübte Verbrechen, sondern nimmt sich weltweit begangener Delikte an. Der Autor berichtet aus neuen Perspektiven, wobei er sich nicht auf eine reißerische Berichterstattung beschränkt, sondern die Fälle mit einfühlsamer psychologischer Tiefenschärfe ausleuchtet und so häufig den Blick auf erschütternde Schicksale freigibt. Seine Schlussfolgerungen sind verblüffend, egal ob es sich um das Oktoberfestattentat in München (1980) oder um die aktuellen NSU-Prozesse handelt, um einen Bankraub in Berlin (2013) oder um Managerselbstmorde in der Schweiz (2013), um tödliche Vorkommnisse auf Kreuzfahrtschiffen oder um Lynchjustiz in lateinamerikanischen Staaten. Und natürlich fehlt der Fall Gustl Mollath genauso wenig wie das Boston-Marathon-Attentat. In allen Fällen zeigt der Autor auf, wo Ermittler und Justiz Fakten ignorierten, ausblendeten, umdefinierten oder vergaßen.

Gerhard Wisnewskis spannend geschriebenes „Jahrbuch des Verbrechens 2014“ liest sich aufregend wie ein Kriminalroman, deckt neue und tiefreichende Erkenntnisse sowohl über altbekannte als auch über bislang unbeachtete Fälle auf und lässt einen tiefer erschauern als mancher Krimi, da er wahre Geschehnisse in der wirklichen Welt behandelt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Erstmals hat man das "politische Jahrbuch" und das "Verbrechensjahrbuch" getrennt - es gibt somit zwei Jahrbücher. Ich bin mit dieser Trennung nicht so recht glücklich. Einerseits, weil beide Bücher ein bisschen den Eindruck machen, als wären sie auf den gewohnten Umfang gestreckt worden. Dann ist durch die Trennung auch zu befürchten, dass dieses Buch in Zukunft mehr Käufer findet, als das politische Jahrbuch Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2013 nicht in der Zeitung stand, das ich mehr schätze und für wichtiger finde. Bei weniger Käufern könnte es ev. eingestellt werden oder nur mehr als e-book erscheinen.

Unterhaltsam, interessant und spannend liest sich dieses Buch - wie jedes Buch von Gerhard Wisnewski! Mir ist u.a. das Kapitel über den mysteriösen Tod des jungen Paares auf der "Carnival Spirit" in Erinnerung. Aber auch das (angebliche?) Massaker von Woolwich, oder die Kapitel über die zunehmende Lynchjustiz und die seltsamen Selbst(?)morde der Schweizer Top-Manager.

Wie beim politischen Jahrbuch war ich manchmal erstaunt über die Themen und Kapitel - über vieles wurde in Österreich nie berichtet. Erst recht nicht in dieser (kritischen) Form. Denn Wisnewski macht, was gute Journalisten tun sollten: sie recherchieren, sie hinterfragen, sie ziehen eigene Schlüsse - kurz: sie (sollten) denken. Genau das aber tun unsere Journalisten nicht. Deren Aufgabe hat (zum Glück) Wisneski übernommen. - Ich freue mich jetzt schon auf die nächsten Jahrbücher des Autors!
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Format: Gebundene Ausgabe
Gerhard Wisnewski schafft mit seiner jährlichen Reihe "Verheimlicht-Vertuscht-Vergessen" regelmäßig den Einzug in die Bestsellerlisten und das mit gutem Grund. Als einer der wenigen "echten" Investigativjournalisten gibt er sich nie mit dem Mainstream zufrieden und stellt eigene Theorien auf, die mal mehr, mal weniger überzeugend sind, jedoch stets zumindest für einen informativen Mehrwert beim Leser sorgen. So auch hier:
Um sich von dem eigenen Konkurrenzprodukt abzugrenzen, konzentriert sich Wisnewski diesmal ausschließlich auf Kriminalfälle und persönliche Schicksale. Der politische Kontext wird zwar meist erwähnt, ohne dabei aber allzu sehr in die Tiefe zu gehen. Vielmehr werden die "handelnden Personen" näher beleuchtet und auch hier gelingt es dem Author wieder teils Erstaunliches zu Tage zu fördern. Besonders das Kapitel mit den "Banker-Selbstmorden" hat es in sich. Altbekanntes wie der NSU und die Bostoner Sprensätze dürfen zwar auch nicht fehlen, werden aber von hinten aufgerollt, d.h. die Vorverurteilungen der Presse werden nicht als Ausgangsbasis der Analyse benutzt.
Natürlich gibt es auch hier wieder die Wisnewski typischen Gedankensprünge, welche man nur schwerlich nachvollziehen kann, im Gegenzug zu "Verheimlicht-Vertuscht-Vergessen" halten sich diese aber in Grenzen.
Ach ja, der Titel ist auch nicht wirklich eingängig. Davon abgesehen, ein tolles Buch, dass wirklich zu empfehlen ist!
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