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Der unendliche Plan. Roman Taschenbuch – 2004

4.0 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Isabel Allende, 1942 in Chile geboren, verließ ihre Heimat nach dem Militärputsch 1973, bei dem ihr Onkel, der chilenische Präsident Salvador Allende, ermordet wurde. Seit 1988 lebt sie in den USA. An den überwältigenden Erfolg ihres ersten Romans Das Geisterhaus konnte sie mit weiteren Bestsellern wie Eva Luna, Fortunas Tochter und Paula anknüpfen. Heute gilt Isabel Allende als die erfolgreichste Autorin der Welt.


Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Isabel Allende kommt gleich zweimal in dem Roman vor: als Autorin, der Gregory Reeves seine Lebensgeschichte erzählt und die er heiratet - und als Carmen (Tamar), die mit Leo Galupi eine Art Ehevertrag aushandelt.

Die in Kalifornien spielende Handlung, so man sie als solche bezeichnen will, schleppt sich dahin, getragen von interessanten Beobachtungen im Detail: Carmens Adoptivsohn Dai wirft ihr die Erziehung zum Außenseiter vor. Wer Schwachen hilft, erntet Groll statt Dankbarkeit. Die Flucht in einen Wahn kann ein Ausweichen vor den "Schmerzen des Lebens" sein (S. 361; die Seitenzahlen beziehen sich auf die Taschenbuchausgabe o.O. 2000). Mit Geld kann man die Aufmerksamkeit nicht ersetzen, die Kinder brauchen. Die Toten sind um uns. Ein Elternhaus, in dem man sich nicht entfalten kann, muß man verlassen. Es gibt Kriege, weil sie tiefere Lust bereiten als Sex oder die Stillung des Dursts. Die Arbeit eines Kindermädchens sieht nur von außen leicht aus. Strafen waschen das Gewissen rein.

Zum Titel: Das Leben ist kein unendlicher Plan, sondern ein ewiger "Hickhack", meint Gregory im Gegensatz zu seinem Vater Charles, der seine Familie als Prediger und Maler durchbringt. Doch Isabel Allende denkt: "Vielleicht trägt jeder seinen Plan in sich, aber er ist eine halb verwischte Landkarte und schwer zu entziffern, deshalb machen wir so viele Umwege und verirren uns bisweilen" (S. 413).

Gregory Reeves ist Allendes Lieblingsfigur. In Wirklichkeit heißt er William Gordon. Allende hat ihn geheiratet. Sein Leben war in Wirklichkeit noch wilder als im Roman, mit Ausnahme der Kriegsszenen, die auf einen Vietnamveteranen zurückgehen. Auch die andern Figuren haben konkrete Vorbilder, ebenso die meisten Szenen.
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Format: Taschenbuch
Der unendliche Plan ist mein Lieblingsbuch von Allende.
Es entfernt sich weit von ihrem üblichen Stil, eigentlich immer die selbe Geschichte ein wenig anders zu erzählen, was nach dem Geisterhaus nie wirklich wieder so eindringlich gelungen ist, und dadurch lebt die Geschichte selber. Außerdem ist zur angenehmen Abwechslung der Protagonist mal ein Mann, den sie genauso gekonnt beschreibt wie ihre sonst typischen starken Frauen.
Das Buch ist eine berührende Geschichte,die Fantasie anregend,ohne jedoch im geringsten überzogen und kitschig zu sein.
Ich finde Isabel Allende immer dann am besten,wenn sie ihren Erfolgsweg verläßt und wirklich etwas zu erzählen hat - wie in Paula z.B., eines der schönsten Bücher, das ich jemalslas.
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Von jury HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 28. November 2010
Format: Taschenbuch
Wenn Frau Allende alle in ihrem Roman verknüpften Biografien an realen Vorbildern festgemacht hat, muss sie schier unendlich viele Menschen in ihrer Entwicklung hautnah verfolgt haben - oder vielleicht doch nicht ganz so intensiv?

Denn wenn sie von dem weißen Anwalt Gregory, der wie ein Latino im Barrio aufgewachsen ist, erzählt, von der Selfmade-Schmuckdesignerin, von den gescheiterten Kindern aus gedankenlos eingegangenen Ehen, von der krebskranken Vietnamesin, die für ihr Kind eine amerikanische Mutter sucht, von der verhärmten Julia, die nur noch mit ihren unzähligen Kindern leuchtet, dann kann man nur staunen über die verwickelten und exotischen Leben, die sich vor einem ausbreiten, man zieht sie nicht einmal ernsthaft in Zweifel, aber dennoch bleiben die Menschen irgendwie fremd: Too much.

Ich möchte nicht so weit gehen, von fachlichen Mängeln zu sprechen, obwohl auch ich die unmotivierten Wechsel von der dritten auf die erste Person entfremdend fand, aber dennoch hätte ich gerne mehr von den Empfindungen und Motiven der Personen verstanden - auch wenn dann für die ein- oder andere exotische Ausschweifung der Raum gefehlt hätte. So wird vieles begonnen und nicht zu Ende geführt, völlig ist mir entgangen, wohin das Ganze eigentlich auslaufen sollte.

Das Buch scheint mir wie ein Flohmarkt von Lebensgeschichten. Zunächst ganz unterhaltsam. Aber bei genauem Hinsehen zu wenig echt. Zu wenig wertvoll. Und nach einer gewissen Zeit fragt man sich, ob man seine Zeit nicht besser mit etwas anderem gestaltet hätte.

print-jury 3* A0386 28.11.2010
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Format: Broschiert
Der unendliche Plan ist die Philosophie, die Charles Reeves umherziehenderweise verbreitet und davon den Lebensunterhalt seiner Familie bestreitet. Seine Familie, das sind seine Frau Nora, deren Freundin Olga und seine Kinder Judy und Gregory. Judy und Gregory erleben eine für Kinder außergewöhnliche Kindheit, nie sind sie länger als drei Wochen an demselben Ort. Umso schwerer haben sie es, als die Familie aufgrund der Krankheit des Vaters schließlich in einem Mexikanerviertel in Los Angeles seßhaft wird. Gregory findet unter den Mexikanern Freunde, und der tägliche Kampf um Anerkennung stählt ihn für seine gesamtes Leben. Dieser Roman von Isabel Allende ist die Lebensgeschichte von Gregory. Eine Geschichte über Mexikaner in den USA, über Esoterik, über den Verlust der Illusion des Vaters, über die gesellschaftlichen Umwälzungen in den USA in den sechziger Jahren. Und die Geschichte einer Freundschaft, die in der Kindheit begann und ein ganzes Leben andauern soll. Wie gewohnt, versteht es Isabel Allende, die wundersame Geschichte eines Menschen mit spirituellen Vorstellungen und der Geschichte eines Landes zu verweben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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