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touch the flame Taschenbuch – 23. März 2003

4.2 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Lukas ist 15 und will seinen Vater endlich kennen lernen. Alles was er über ihn weiß, hat er von fremden Menschen, die ihn als „Spieler, Betrüger und Hobbygauner“ charakterisieren, aber das schreckt den Jungen nicht ab. Schon mit dem Begrüßungssatz: „Du stehst mir in der Sonne“ lässt der Vater jedoch keinen Zweifel aufkommen, dass in seinem Leben für diesen Sohn kein Platz ist. Die nun folgende Reise ist für Lukas eine „tour de force“ in eine ihm gänzlich fremde Welt. Doch die drastischen Erfahrungen machen Lukas stark und beenden seine Kindheit endgültig. Er hat seinen Vater kennen gelernt und sich von ihm befreit. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Zoran Drvenkar wurde 1967 in Krizevci, Jugoslawien, geboren und zog 1970 als Dreijähriger mit seinen Eltern nach Berlin. Seit 1989 arbeitet Zoran Drvenkar als freier Schriftsteller und lebt in Berlin. Für seine Romane, Gedichte und Kurzgeschichten erhielt er mehrere Literaturstipendien. 1999 erhielt er den Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis für seinen Roman "Niemand so stark wie wir", den Science-Fiction-Preis der Berliner Festspiele für seine Erzählung "Die Alte Stadt" und 2001 wurde er mit "Im Regen stehen" für den Deutschen Jugendliteraturpreis in der Sparte Jugendbuch nominiert. Im August 2002 erschien der Roman "Sag mir, was du siehst". "Du schon wieder", mit Zeichnungen von Ole Könnecke, wurde für den deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Im Frühjahr 2005 erschien sein Gedichtband "was geht wenn du bleibst".

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 3. März 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Wochenende kann dein Leben verändert oder alles bleibt beim Alten. Lukas hat seinen Vater sieben Jahre lang nicht gesehen, jetzt will er ihn kennenlernen. Seine Erinnerungen an ihn sind verschwommene Schwarzweißphotos. Lukas weiß nicht viel mehr als den Namen seines Vaters - Richard, kurz Ritchie. Das ändert sich. In nur drei Tagen erfährt Lukas mehr als er wollte. Sein Vater hat Krebs, sein Vater ist „ein Desperado durch und durch" und persönliche Fragen mag er nicht.
Nach und nach wird ein Bild sichtbar, Lukas erkennt Details an seinem Vater, die er nicht immer einordnen kann. Da ist der Macho, den es nicht juckt, ob er anderen im Weg steht; der Sprüche über Frauen macht und selten seine Sonnenbrille abnimmt. Aber da ist auch der Vater, der versucht mit seinem Sohn klarzukommen, der ehrlich sagt, was Lukas erwarten kann - nämlich nicht viel mehr, als „ein Arschloch in Aktion". Lukas fragt sich nicht nur einmal, ob es nicht klüger ist, einfach nach Hause zu gehen. Aber er tut es nicht. Da sind Erwartungen, da ist Neugier und vor allem die Frage, ob sein Vater mehr als ein Fremder ist.
Die Geschichte lebt von der ersten Seite an. Sie atmet die Luft eines Roadmovies, ständig geht es voran, Landschaften ziehen vorbei und die Musik von U2 hört man wie ein Herzklopfen durch das ganze Buch. Es ist nicht einfach nur eine Familiengeschichte, es geht um ein Verbrechen, um einen Onkel, der gerade aus dem Knast gekommen ist, um offene Rechnungen und eine seltsame Nacht auf dem Ohlsdorfer Friedhof.
Zoran Drvenkar hat eine Geschichte hingelegt, die mich mitgenommen hat wie einen Tramper am Straßenrand, der nicht lange fragt, wo es langgeht, sondern Tür zu und ab dafür.
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Von Ein Kunde am 13. August 2003
Format: Taschenbuch
Ein schnelles Buch, in dem sich für die Hauptperson, den 15-jährigen Lukas, genauso wie für den Leser, die Ereignisse überschlagen:
Obwohl man sich in die gesamte Situation erst hineinfinden und sich das Gesamtbild nach und nach puzzleartig zusammenbauen muss, ist man dennoch sofort mitten im Geschehen. Das soll aber keineswegs heißen, dass das Buch chaotisch und undurchschaubar ist.
Dieses Roadmovie wirft Lukas und mit ihm den Leser mit vollem Karacho in die Handlung. Die ersten „Hämmer" kommen so schnell und heftig, dass dadurch sofort absolute Spannung herrscht: „Wie geht es weiter?", lautet die stets präsente Frage, und man verschlingt Seite um Seite. Es geht um keine Heile-Welt-Vater-Sohn-Beziehung, sondern um ein durch und durch problembehaftetes Verhältnis. Wie beide lernen, Position zu beziehen und sich doch dem anderen anzunähern, Verständnis, Ablehnung, die Durchsetzung eigener Interessen, Verwandtschaft, Liebe, Freundschaft und Unabhängigkeit neu zu definieren, ist ein interessanter Prozess.
Das Buch ist rasant, derb und geheimnisvoll - letzteres im wahrsten Sinne des Wortes, denn was sich in den Koffern, dem Diebesgut, befindet, wird nicht preisgegeben. Das Ende ist genial: Ja, es ist offen - man erfährt nichts über das weitere Schicksal von Lukas, seinem Halbbruder Neil und deren Vater -, das kennt man ja schon, aber es betont diese Offenheit noch dadurch, dass es mit einem Satzbruch endet. Der letzte Satz verliert sich auf dem Papier und in den Gedanken des Lesers.
Die Sprache bzw. der Schreibstil ist lebendig, ungemein geistreich und sehr wirklichkeitsgetreu.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch bisher zweimal gelesen. Am Anfang weiß man gar nicht, was man davon halten soll - der Klappentext verrät so gut wie nichts. Doch man findet sich in einer Art Roadmovie wieder: Lukas soll einige Zeit mit seinem Vater verbringen, den er sehr lange nicht gesehen hat. Als erstes kommt der Vater zu spät. Er ist natürlich enttäuscht. Dann übersieht der Vater ihn und klingelt an der Haustür um zu fragen, wo denn sein "verdammter" Sohn sei. Ja, in diesem Ton redet der Vater und das ist für den wohlbehüteten Lukas erstmal gewöhnungsbedürftig. Die beiden streiten mal sich so, dass Lukas allein auf dem Rasthof zurückbleibt. Doch nach einiger Zeit verstehen sie sich besser. Und die ganze Zeit fahren sie. Dazu kommt, dass Lukas in die Pubertät kommt. Mädchen werden interessant. Und da gibt es tolle Verschwörungen, die ganz unerwartet kommen, denn wie gesagt weiß man am Anfang von so gut wie nichts. Und das ist gut: Was sollte man auch schreiben? Es ist packend, dieses kurze aber mächtige Abenteuer zu erleben. Da gibt es unvorstellbare Gewalt und unverstellbare Abenteuergeschichten. Zuerst weiß man nciht, für was man das Buch halten soll: ist es toll? Oder chaotisch und schlecht oder was ist es denn? Toll ist es. Chaotisch auch. Aber einen wirklichen Begriff gibt es für das Buch nicht. Nur: "Touch the Flame"
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Format: Gebundene Ausgabe
Lukas will seinen Vater kennen lernen. Und das ist gut so, denn er muss sich endlich ein konkretes Bild von ihm machen können, sein Vater gehört ja - auch wenn er nicht anwesend ist - zu seinem Leben und ist ein wichtiger Teil seiner eigenen Biografie. Die beiden lassen sich auf eine gemeinsame Reise ein, und dabei lernt Lukas seinen Vater wirklich von "allen" Seiten kennen, erlebt Überraschendes und auch Frustrierendes. Am Ende, als der Vater ihn wieder zu Hause abliefert, fragt er lapidar: Und du kommst klar? Worauf Lukas nur ebenso lapidar antwortet: Ich komme klar. Und klar kommen wird er ab jetzt tatsächlich. Er braucht sich keine Illusionen mehr über seinen Vater zu machen. Und das lässt ihn ein Stück erwachsener und auch selbstsicherer werden. Ich fand das Buch schon wegen des Themas gut, aber auch die Sprache des Autors gefällt mir. Er braucht immer nur wenige Worte, um ein bestimmtes Gefühl auf die LeserInnen zu übertragen, einfach, weil er immer die "richtigen" Worte findet.
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