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Von Deckard am 3. Dezember 2009
Format: Audio CD
Dieses Album ist/war das kongeniale Gegenstück zu Bitches Brew. Während Miles Davis mit Bitches Brew den Rock in die Jazz-Musik holte, holen hier Soft Machine den Jazz in den Rock. Beide Scheiben ergänzen sich aufs Beste. Vom Klang, der Musik, gibts keine Ähnlichkeiten und dennoch sind beide Scheiben, gleichermaßen, die besten Fusion-Scheiben die es gibt. Jeder der 4 LP-Seiten enthält ein langes Stück, und jede Seite ist von einem anderen Musiker gestaltet. Somit ist für Abwechselung gesorgt weil alle Seiten sich musikalisch deutlich voneinander unterscheiden. Die erste Seite 'Facelift' ist ziemlich experimentell und erinnert gelegentlich an King Crimson. Die zweite Seite 'Slightly All The Time' ist klassischer Jazz vom feinsten, der so auf jeden Jazz-Album erschienen sein könnte. Die dritte Seite 'Moon in June' ist gewissermaßen der Abschied von Robert Wyatt. Hier ist Soft Machine zum letzten Mal nicht ausschließlich instrumental zu hören. Die vierte Seite 'Out-Bloody-Rageous' beinhaltet eine ordentliche Portion psychedelischer Einflüsse.
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Format: Audio CD
1970 erschien das dritte Album von Soft Machine mit dem Titel *Third*. Das Album wurde eingespielt in der Besetzung Mike Ratledge (piano, organ), Robert Wyatt (drums, vocals), Hugh Hopper (bass) und Elton Dean (sax). Hinzu gesellten sich vier Gastmusiker.

Das Album war in mehrerlei Hinsicht bemerkenswert. Zunächst mal brachten sie es mit nur vier Songs auf 2 LP-Seiten und eine Gesamtlänge von 75 min. Auf der andere Seite stellt es die bemerkenswerte Entwicklung einer progressiven Band vom Rock bis hin zum Fusion dar. In der 90er Jahren habe ich über dieses Album den Satz *vom Wind der Freiheit durchwehter Rock, den der Jazz oft hochhob und in seine Gefilde entführte* gelesen, der das Album mit wenigen Worten bestens beschreibt.

Die stilistische Bandbreite umschließt Art-Rock und Fusion mit Psychedelic und sehr viel Jazz. Als Songwriter sind Mike Ratledge mit zwei Songs, Hugh Hopper und Robert Wyatt mit jeweils einem Song vertreten. Vor allem Wyatts ausgeklügelter Song *Moon In June* sticht besonders hervor, denn es ist der einzige Track der auch gesungen wird. Vorausgesetzt man kann Wyatts nöhlendes, dröges Geplapper wirklich als Gesang bezeichnen. Ratledge und Hopper schienen mit der Entscheidung Wyatts, diesen Song mit Lyrics zu versehen, nicht sonderlich erfreut gewesen zu sein. So liegt es auch ganz an ihm das komplette Stück zu tragen und die Akzente zu setzen. Hopper und Ratledge chargieren angenehm im Hintergrund.

Der Rest, wenn man so sagen will, ist von Ideen- und Facettenreichtum geprägte instrumentale Musik auf der Hopper, Wyatt und Ratledge die gesamt Bandbreite ihres spielerischen und kompositorischen Könnnes präsentieren.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das Remastering von 2007 hat Teile hörbar gemacht, die auf der Original-LP und früheren CD-Versionen eher nur zu erahnen waren - und als "Bonus" ist noch eine zweite CD dazugekommen, die vorher als "Live at the Proms 1970" erhältlich war.
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Format: Audio CD
1970 schien die Formation um den Schlagzeuger Robert Wyatt und Keyboarder/ Bandchef Mike Ratledge auf ihrem absoluten Zenith angekommen zu sein. Nachdem die Band 1967/68 anfänglich skuril-verspielte Psychedelic Töne mit ihrem ersten Bassisten Kevin Ayers angeschlagen hatte, sorgte Ayers Bass-Nachfolger Hugh Hopper durch seine souveränere Spieltechnik für den Aufbruch der Soft Machine in die klanglichen Mysterien des modernen Jazz von Miles Davis und John Coltrane über die Minimal Music von Terry Riley und Steve Reich bis hin zu den Rock-Kollegen von Pink Floyd, Jimi Hendrix und Frank Zappa. Das Eingängsstück "Facelift" zeigt die Band in ihrem Element surrealer elektronischer Klangverfremdungen. "Slightly All The Time" hingegen ist ein außerordentlich vielschichtiger 19 Minuten-Streifzug durch swingend jazzige Themen, streng durchkomponierten Sektionen und abwechslungreichen Improvisationen. Mal geben entspanntere Stimmungen den Ton an, dann bauen rasende Ostinatofiguren von E-Bass und Schlagzeug die Spannung auf und schließlich sorgt Elton Deans melancholisches Sopran Saxophon vor den Klangwolken von Mike Ratledges Keyboards für den Farbkontrast. Im Gegensatz dazu Robert Wyatts Gesangstitel "Moon In June", der charmant im chansonhaften Stil beginnt und schließlich im Gemetzel einer explosiven Kollektivimprovisation endet. Genau in der Mitte zwischen leiseren Tönen und aggressiven Ausbrüchen endet das Doppelalbum mit dem streckenweise mantrisch- meditativ klingendem "Outbloody Rageous": Klänge von Tonbandschleifen erzeugen zunächst eine tranceartige Atmosphäre, die abrupt von dem energischen Bläserthema abgelöst werden und schließlich Mike Ratledge und Elton Dean Platz zu dramaturgisch brillanten Improvisationen machen. Vielleicht die Beste der "Softs".
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Format: Audio CD
1970 erschien das dritte Album von Soft Machine mit dem Titel *Third*. Das Album wurde eingespielt in der Besetzung Mike Ratledge (piano, organ), Robert Wyatt (drums, vocals), Hugh Hopper (bass) und Elton Dean (sax). Hinzu gesellten sich vier Gastmusiker.

Das Album war in mehrerlei Hinsicht bemerkenswert. Zunächst mal brachten sie es mit nur vier Songs auf 2 LP-Seiten und eine Gesamtlänge von 75 min. Auf der andere Seite stellt es die bemerkenswerte Entwicklung einer progressiven Band vom Rock bis hin zum Fusion dar. In der 90er Jahren habe ich über dieses Album den Satz *vom Wind der Freiheit durchwehter Rock, den der Jazz oft hochhob und in seine Gefilde entführte* gelesen, der das Album mit wenigen Worten bestens beschreibt.

Die stilistische Bandbreite umschließt Art-Rock und Fusion mit Psychedelic und sehr viel Jazz. Als Songwriter sind Mike Ratledge mit zwei Songs, Hugh Hopper und Robert Wyatt mit jeweils einem Song vertreten. Vor allem Wyatts ausgeklügelter Song *Moon In June* sticht besonders hervor, denn es ist der einzige Track der auch gesungen wird. Vorausgesetzt man kann Wyatts nöhlendes, dröges Geplapper wirklich als Gesang bezeichnen. Ratledge und Hopper schienen mit der Entscheidung Wyatts, diesen Song mit Lyrics zu versehen, nicht sonderlich erfreut gewesen zu sein. So liegt es auch ganz an ihm das komplette Stück zu tragen und die Akzente zu setzen. Hopper und Ratledge chargieren angenehm im Hintergrund.

Der Rest, wenn man so sagen will, ist von Ideen- und Facettenreichtum geprägte instrumentale Musik auf der Hopper, Wyatt und Ratledge die gesamt Bandbreite ihres spielerischen und kompositorischen Könnnes präsentieren.
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