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Der talentierte Mr. Ripley - Blu Cinemathek [Blu-ray]

3.8 von 5 Sternen 58 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Matt Damon, Gwyneth Paltrow, Jude Law, Cate Blanchett
  • Regisseur(e): Anthony Minghella
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Französisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Französisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 3. Mai 2012
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 139 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 58 Kundenrezensionen
  • ASIN: B007BZ082C
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 80.839 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Highsociety - das ist der Traum des Arbeiterkindes Tom Ripley. Eine Möglichkeit tut sich auf, als ihn ein reicher Reeder für seinesgleichen hält und nach Italien schickt, um seinen Sohn Dickie vom Dolce Vita zurück ins Geschäftsleben zu bugsieren. Stattdessen lässt sich Tom von Dickie und dessen Verlobter Marge ins Szeneleben einführen, das er nicht mehr verlassen will, koste es, was es wolle.

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"Ich fühle mich, als hätte man mir ein neues Leben geschenkt", sagt Tom Ripley an einem entscheidenden Wendepunkt dieses gut durchdachten, psychologischen Thrillers. Und so ist es auch, denn der hinterhältige, aus ärmlichen Verhältnissen stammende Ripley (von Matt Damon, Good Will Hunting, subtil dargestellt) hat sein Leben gegen das von Dickie Greenleaf (Jude Law, eXistenz), Playboy und Erbe eines Reedereivermögens, eingetauscht. Weil Greenleaf für Ripley die Personifizierung eines Lebens geworden ist, das es wert ist, gelebt zu werden. Von Dickies Vater nach Italien entsandt, um den verirrten Sohn wieder auf den rechten Pfad zu bringen, war es Ripley gelungen, sich bei Dickie und dessen zauberhafter Verlobten Marge (Gwyneth Paltrow, Shakespeare in Love) behutsam einzuschmeicheln und das Vertrauen des Paares zu gewinnen. Im Verlauf der folgenden Geschichte wird das ganze Ausmaß von Ripleys amoralischem Charakter offenbar. Großartig adaptiert von Patricia Highsmiths gefeiertem Roman (unter dem Titel Nur die Sonne war Zeuge schon einmal mit Alain Delon verfilmt) ist Der talentierte Mr. Ripley das eindrucksvolle Nachfolgewerk des Oscar gekrönten Epos Der englische Patient von Drehbuchautor und Regisseur Anthony Minghella. Vor einer detailgetreuen Kulisse des Italiens der 50er-Jahre fängt der Film mühelos die Sinnlichkeit und das Lebensgefühl des damaligen "La Dolce Vita" ein. Parallel dazu entwickelt Minghella Ripleys Charakter, der immer brüchiger wird, je verzweifelter seine Verbrechen werden. Und wo Hitchkock notwendigerweise sehr dezent mit dem homosexuellen Subtext von Highsmith Der Fremde im Zug umgeht, bringt Minghella das Thema offen auf den Tisch und vergrößert damit die dramatische Spannung und Komplexität von Ripleys psychologischem Zusammenbruch. Phillip Seymour Hoffman und Cate Blanchett geben eine exzellente Vorstellung in zentralen Nebenrollen und der Schluss des Films ist überaus effektiv: Ripley ist mit seinen Talenten zu weit gegangen, und diese Studie über Klassenunterschiede, Obsession und tödliche Begierde führt zu einem verstörenden, aber sehr angemessenem Ende. --Jeff Shannon -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Nachdem ich beide Verfilmungen dieses Klassikers der Krimiliteratur gesehen habe ("Plein Soleil" aus den 60ern ist die andere) muß ich sagen daß mich Hollywoods Big Budget-Version doch deutlich mehr in ihren Bann zieht. Klar standen Anthony Minghella ganz andere Mittel zur Verfügung als René Clément vor fast 4 Jahrzenten, aber das soll Minghella's Leistung nicht schmälern. Abgesehen davon, daß er den Film bis in die kleinste Nebenrolle perfekt besetzt hat, und mit Gabriel Yared einen packenden Score komponiert hat, ist ihm vor allem mit dem Drehbuch ein echter Geniestreich gelungen: Tom Ripley als eine im Grunde tragische, zerrissene Figur zu zeigen, macht sie meiner Meinung noch noch glaubhafter. Ripley ist schließlich auch im Roman eher ein Affekttäter als der kaltblütiger Killer wie ihn Delon seinerzeit spielte - er mordet nur, wenn er in die Ecke getrieben wird.

Besonders gut gefällt mir, wie Minghella die Musik als stil- und charakterbildendes Element verwendet: Ripley, der in sich gefangene, verklemmte Kopfmensch liebt die Klassik; Dickie's spontanes, unbekümmertes Wesen spiegelt sich in seiner Liebe zum Jazz wider.
Damit gleich zu den Darstellern: Matt Damon bekommt die Zerrissenheit seins Charakters perfekt hin - er ist erschreckend und bemitleidenswert zugleich - und schafft damit einen wesentlich facettenreicheren Ripley als Alain Delon seinerzeit. Dennoch, Jude Law als Playboy Dickie Greenleaf ist der heimliche Star des Films - sein jugendlicher Übermut, seine erotische Anziehungskraft, seine Spontaneität, sein Charisma... perfekt dargestellt, völlig zu Recht für den Oskar nominiert.
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Von cbm TOP 500 REZENSENT am 21. Dezember 2015
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Film orientiert sich an dem literarischen Meisterwerk vom Patricia Highsmith, stellt jedoch eine ganz eigene Interpretation der in Grundzügen übernommenen Geschichte dar. Die groben Handlungsstränge stimmen überein. Tom Ripley ein kleiner von Gelegenheitsarbeiten und Betrügereien lebender Gauner erhält die Chance nach Europa zu fahren. Dort soll er den Sohn seines Auftraggebers aufsuchen und zur Rückkehr nach Amerika bewegen. Tom überläßt nichts dem Zufall. Er bereitet sich intensiv auf die Begegnung vor, eignet sich Kenntnisse über die aktuelle Jazzmusik an, um Zugang zu Dickie zu finden. Die Musik wird letztlich in dem Film auch zu einem tragenden Element der Beziehung. Sie macht Dickie euphorisch und bereit, die Freundschaft mit Tom fortzuführen, mit dem ihn sonst eigentlich nichts weiter verbindet, als der von Tom offenbarte Auftrag, den er von Dickie Greenleafs Vater erhielt.

Die Filmszene, in der Tom die Musik auswendig lernt, um den Zugang zu Dickie zu bekommen, ersetzt gewissermaßen die Szene aus der früheren Verfilmung "Nur die Sonne war Zeuge", in der Tom, dort gespielt von Alain Delon die sehr strukturierte Unterschrift Greenleaf übt, um die Schecks einlösen zu können, die Dickies Vater seinem Sohn regelmäßig schickt. Dieser geschickten Mischung aus Planung und Improvisation folgt damit auch dieser neue Film.

Was in der Neuverfilmung stört, sind die neu eingebauten Personen, die die Handlung ausweiten und so die Zwangsläufigkeit des Geschehens teils mehr beliebig, teils mehr von Tom Ripley gesteuert erscheinen lassen.
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Format: DVD
Zunächst einmal verdient die Tatsache höchste Bewunderung, daß zu Zeiten des Action-Einerlei und Teenie-Komödienwahns überhaupt noch Filme von solcher Intensität gemacht werden. Daß es sich dabei noch um einen Hollywoodfilm handelt (allerdings ausschließlich in Europa gedreht) ist fast noch bemerkenswerter. Anthony Minghella ist ein ausgezeichneter (um nicht zu sagen "talentierter") Regisseur, der sich allerdings auch nicht zu schade ist, seinen kinematographischen Vorbildern Referenz zu erweisen. Vieles erinnert an Hitchcock (die Art und Weise, wie die Morde geschehen, der Kunstgriff, den Zuschauer zum Mitwisser zu machen aber auch die bewußte Irreführung des Zuschauers), manches läßt an Chabrol denken (nicht zuletzt die Boot-Szene mit Matt Damon und Jude Law, in deren Verlauf es zum 1. Mord kommt). Was den Film auch sehenswert macht, ist die perfekt eingefangene mediterrane Atmosphäre (vor allem in der 1. Hälfte), das absolut überzeugend wirkende Italien der 50er Jahre.
Bemerkenswert sind die schauspielerischen Leistungen, insbesondere von Jude Law, perfekt als augenscheinlich dekadenter und doch irgendwie konservativer Charakter, der trotz seines ausschweifenden Lebenswandels im Grunde nichts anderes anstrebt als die Ehe. Auch Gwyneth Paltrow, deren Figur im Laufe der Geschichte eine starke Wandlung in Bezug auf Tom Ripley durchmacht (von anfangs überschwänglicher Freundlichkeit und Bewunderung über Zweifel, Ungläubigkeit und Angst bis schließlich zu blankem Haß), kann mich voll überzeugen. Interessant ist auch ein Vergleich zwischen diesem Film und "Plein soleil", den René Clément 1960 drehte.
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