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Der talentierte Mr. Ripley. SZ-Bibliothek Band 16 Gebundene Ausgabe – 3. Juli 2004

4.0 von 5 Sternen 80 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Die Schriftstellerin Patricia Highsmith (1921-1995), die ihren deutschen leiblichen Vater erst mit zwölf Jahren kennen lernte, war eine der erfolgreichsten Kriminalbuchautorinnen Amerikas. Zunächst arbeitete sie mit Comic-Zeichnern zusammen, denen sie Ideen für ihre Geschichten lieferte. 1950 feierte sie mit ihrem Debüt Zwei Fremde im Zug einen großen Erfolg. Nachdem der Regisseur Alfred Hitchcock die Geschichte vom perfekten Mord gelesen hatte, kaufte er sofort die Filmrechte und verfilmte den Stoff, der schon im folgenden Jahr in die Kinos kam.

1955 erschien mit Der talentierte Mister Ripley der erste von vier Romanen, in deren Mittelpunkt Highsmiths bekannteste Figur, der smarte Betrüger Tom Ripley, steht. 1963 ließ sich die Texanerin in Europa nieder, wo sie zurückgezogen und einsam auf dem Land in England, in Frankreich und schließlich in einem abgelegenen Haus in der Schweiz wohnte. Dort starb sie 1995 an Krebs.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Tom blickte zurück; er sah den Mann aus dem Green
Cage treten und eilig ausschreiten. Tom ging schneller.
Der Mann folgte ihm, soviel stand fest. Tom hatte ihn vor
fünf Minuten bemerkt, als er ihn von einem anderen Tisch
aus vorsichtig beäugte, als wäre er sich nicht ganz sicher,
aber fast. Das "fast" genügte Tom; er hatte sein Glas geleert,
gezahlt und das Lokal verlassen.
An der Ecke beugte Tom sich vor und trabte über die Fifth
Avenue. Raoul's - sollte er es darauf ankommen lassen und
sich dort etwas zu trinken bestellen? Das Schicksal herausfordern
und so weiter? Oder sollte er sich Richtung Park Avenue
verdrücken und versuchen, den Mann in einer dunklen Einfahrt
abzuschütteln? Tom ging in das Raoul's.
Während er zu einem freien Hocker an der Theke schlenderte,
sah er sich automatisch nach einem bekannten Gesicht
um. Den dicken Rothaarigen, dessen Namen er sich nie merken
konnte, sah er mit einer Blondine an einem Tisch sitzen.
Der Dicke winkte ihm zu, und Tom erwiderte den Gruß mit
einer schlaffen Handbewegung. Er schob ein Bein über den
Hocker und blickte herausfordernd und zugleich gespielt lässig
zur Tür.
"Gin Tonic, bitte", sagte er zu dem Barkeeper.
Sah der Mann aus wie jemand, den man ihm auf die Fersen
setzen würde? Sah er so aus oder nicht oder doch? Er sah
weder wie ein Polizist noch wie ein Ermittler aus. Er sah aus
wie ein Geschäftsmann, wie ein typischer Vater, gut gekleidet,
wohlgenährt, mit grauen Schläfen und einer leicht unsi-
cheren Ausstrahlung. Sah so jemand aus, der solche Aufträge
ausführte wie einen im Lokal in ein Gespräch verwickeln
und einem dann plötzlich - patsch! - eine Hand auf die
Schulter legen und mit der anderen seine Dienstmarke zükken?
Tom Ripley, Sie sind verhaftet. Tom ließ die Tür nicht
aus den Augen.
Da kam er. Der Mann schaute sich um, sah ihn und wandte
sofort den Blick ab. Er nahm seinen Strohhut ab und setzte
sich ums Eck an das andere Ende der Theke.
Großer Gott, was wollte der von ihm? Er war doch nicht
etwa ein warmer Bruder, dachte Tom wieder, doch diesmal
suchte sein gemartertes Hirn so lange, bis es das Wort gefunden
hatte, als könnte das Wort ihn schützen, weil ihm so einer
lieber gewesen wäre als ein Polizist. Zu einem warmen
Bruder konnte man einfach lächelnd "Nein, danke" sagen
und weggehen. Tom rutschte auf dem Hocker zurück und atmete
tief durch.
Er sah, wie der Mann dem Barkeeper ein verneinendes
Zeichen machte und um die Theke herum auf ihn zukam. Es
war soweit! Tom starrte den Mann wie gelähmt an. Sie konnten
ihm nicht mehr als zehn Jahre aufbrummen, dachte er.
Höchstens fünfzehn, aber bei guter Führung - Im selben Moment,
in dem der Mann den Mund öffnete, verspürte Tom einen
Stich quälender, verzweifelter Reue.
"Entschuldigen Sie, sind Sie Tom Ripley?"
"Ja."
"Mein Name ist Herbert Greenleaf. Ich bin Richard
Greenleafs Vater." Sein Gesichtsausdruck brachte Tom mehr
aus der Fassung, als wenn er eine Pistole auf ihn gerichtet
hätte. Die Miene war freundlich, lächelnd, hoffnungsvoll.
"Sie sind mit Richard befreundet, nicht wahr?"
In seinem Hirn stellte sich eine undeutliche Verbindung
her. Dickie Greenleaf. Ein großer blonder Bursche mit ziemlich
viel Geld, das wußte er noch. "Oh, Dickie Greenleaf.
Ja."
"Jedenfalls kennen Charles und Marta Schriever Sie. Die
beiden haben mir von Ihnen erzählt und meinten, daß Sie
- nun, ja... Könnten wir uns vielleicht an einen Tisch setzen?"
"Ja", sagte er entgegenkommend und nahm sein Glas. Er
folgte dem Mann zu einem freien Tisch hinten in dem kleinen
Raum. Noch mal davongekommen! dachte Tom. Frei!
Niemand wollte ihn festnehmen. Es ging um etwas anderes.
Egal, was es war, es ging nicht um Diebstahl oder Urkundenfälschung
oder wie immer es heißen mochte. Vielleicht saß
Richard in der Klemme. Vielleicht suchte Mr. Greenleaf Rat
oder Hilfe. Tom wußte ganz genau, was man zu einem Vater
wie Mr. Greenleaf sagen mußte.
"Ich war mir nicht ganz sicher, ob Sie Mr. Ripley sind",
sagte Mr. Greenleaf. "Ich glaube, wir haben uns nur einmal
gesehen. Waren Sie nicht einmal mit Richard bei uns zu Hause?"
"Ich glaube, ja."
"Die Schrievers haben Sie mir beschrieben. Wir haben Sie
zu erreichen versucht; die Schrievers wollten uns miteinander
bekannt machen. Sie haben gehört, daß man Sie hin und wieder
in der Green-Cage-Bar antreffen kann. Und heute abend
habe ich zum erstenmal dort nach Ihnen Ausschau gehalten;
vielleicht ist das ein gutes Omen." Er lächelte. "Ich habe Ihnen
letzte Woche geschrieben, aber Sie haben meinen Brief
wohl nicht erhalten."
"Nein, das habe ich nicht." Marc schickte ihm seine Post
nicht nach, dachte Tom. Zum Henker mit ihm. Vielleicht
wartete sogar ein Scheck von Tante Dottie. "Ich bin vor etwa
einer Woche umgezogen", sagte Tom erklärend.
"Ach, so. Na ja, viel stand nicht drin. Nur daß ich Sie gern
kennenlernen und mich gern mit Ihnen unterhalten würde.
Die Schrievers meinten, daß Sie und Richard gute Freunde
waren."
"Ja, ich erinnere mich an ihn."


Kundenrezensionen

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Literarische Fiktion
3,6 von 5 Sternen
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3,9 von 5 Sternen
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Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf
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