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synchronicity LP

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Produktinformation

  • Vinyl
  • Label: A&M
  • ASIN: B0041FUADM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
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Produktbeschreibungen

Japan, w/ insert, close to M-


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 20. Dezember 2005
Format: Audio CD
Wenn man sich die Entwicklung dieser Jungs über die Alben hinweg etwas näher anschaut, bleibt einem eine gewisse Tendenz zur "Verpoptheit" auch hier nicht verborgen. Überhaupt scheint dies ein ungeschriebenes Gesetz, quasi ein Dogma zu sein, dem sich wohl kaum eine Band entziehen zu können scheint. Der Pop übt scheinbar einen unwiderstehlichen Sog aus...
Da sich dies auch in den Verkaufszahlen und der Größe der Konzerte damals niederschlug, entschied man sich, angeblich im gemeinsamen Einvernehmen, das Ding quasi auf dem Höhepunkt zu beenden. Sehr konsequent, wie ich finde!
Copeland ist an den Drums ein ganz schönes Stück gradliniger geworden, die Gitarre von Summers wird insgesamt noch ein Stück "sparsamer" eingesetzt und nicht mehr ganz so "schräg", wie zu früheren Tagen.
Stings Bass ist ebenso um einiges dezenter, als früher.
Dazu kommt ein kristall-klarer Sound und eine einfach perfekte Produktion. Alles kommt also ein ganzes Stück "glatter" daher. Und trotzdem schaffen sie es noch mal, diese rohe, punkig-anmutende Power punktuell aufblitzen zu lassen. Natürlich sind sie jetzt Pop-Rock-Ikonen und liefern auch reinrassige Pop-Songs, wie etwa "Every Breath...", "Wrapped Around..." oder auch "King of Pain". Diese Songs sind aber melodiös interessant und liefern eine schöne Prise englischer Melancholie und sogar etwas Bombast.
Es überwiegen aber immer noch eher "schräg" und experimentell anmutende Stücke, im Stile "Mother", "O My God", "Walking In Your Footsteps" oder einfach auch Stücke, die an die frühen Police anlehnen, da wären, "Miss Gradenko", "Tea In The Sahara", "Murder By Numbers".
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Format: Audio CD
Das 1983er Album Synchronicity ist wohl das The Police Album das (abgesehen von Stings Gesang) am wenigsten typische für den Sound der Band ist. Schon auf dem Vorgänger Ghost In The Machine waren vermehrt Keyboards und Bläser im Einsatz. Der karge hektische Sound der ersten 3 Alben war da schon fast komplett verschwunden. Auf Synchronicity eliminierte die Band dann auch noch die Reggaeeinflüsse. Vielleicht war das auch richtig so, da in den Jahren 81-83 einige den Police-Sound kopiert hatten. Man erinnere sich nur an Men At Work deren Hit-Alben Business As Usual und Cargo einige Police-Referenzen aufwiesen.
1983 war Synchronicity so ziemlich das einzige Album das Michael Jacksons Thriller dauerhaft in den Charts Konkurrenz machen konnte. Es hatte 3 Top Ten Hits. In den USA war Every Breath You Take zudem die meistverkaufte Single des Jahres 1983. Ein paar Grammys gab es obendrauf. Mehr ging eigentlich nicht mehr. Es sollte das letzte Album der Band bleiben.

Beim Songwriting zeichnete sich Sting bis auf das schräge Mother (Summers) und das kurze eingängige Miss Gradenko (Copeland) für alle Songs verantwortlich. Bei der leicht jazzigen B-Seite und dem CD-Bonustrack Murder By Numbers kam Summers bei der Musik zu Hilfe.

Synchronicity ist auf Seite 1 der damaligen LP (Songs 1-6) sehr experimentell ausgefallen, Seite 2 (Songs 7-10) bietet dagegen die gefälligeren Songs und die großen Hits.
Wer die ersten 5 Songs das erste Mal hört, könnte etwas verstört sein. Das Album beginnt flott mit Synchronicity I, in dem Sting das Synchronicity Prinzip erklärt, er hatte schließlich über Psychoanalytiker C.G. Jung gelesen und musste das der Welt mitteilen.
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Format: Audio CD
1. Ein fantastisches Album, das man besitzen muß!
2. Aber doch nicht so!
Wie kann man in der heutigen Zeit eine SACD auf den Markt bringen, wenn sie nichts bringt? Sie hat keinen Surrounssound, sondern nur Stereoaufnahmen. Gut, dann sind diese unter Ausnutzung der SACD-Technologie wenigstens besser? Weit gefehlt! Klanglich bewegen wir uns exakt auf dem Level der Message in a box Collection von 1992 und weit hinter dem MFSL-remastering. Der faktische Nutzen dieser SACD ist somit exakt NULL! Dies gilt im übrigen für alles Police SACD`s mit Ausnahme der Best of, die surround abgemischt ist.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
1983 erschien die vllt. erfolgreichste LP von the Police und enthält mit "every breath you take" den bekanntesten Titel der Band.
Die A- Seite des Albums klingt jedoch ziemlich anders als diese Hitsingle. Die ersten 5 Songs sind teilweise ziemlich experimentiell und skurrill. Musikalisch etwas was man nicht von der band gewohnt war ("Mother", ziemlich abstrackter Song der band). Die B-Seite jedoch, ab "Synchronicity II" beginnend, wird dann eingängiger und enthält auch die Hits der LP. Da wären z.B. die schon erwähnte Nr. 1 von oben, "Tea in the sahara" , das geniale "wrapped around your finger" , "King of Pain" und der Aussteiger "Murder by Numbers".
Wer von The Police die eher rockigeren Sachen aus der Frühphase kennt, wird hier sicherlich ein wenig enttäuscht sein, denn hier werden, wie schon beim Vorgänger " Ghost in the machine" vemehrt Synthesizer benutzt. Nicht ihre beste Scheibe, aber als Sammler von Rockalben dennoch ein muss.
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