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Der stille Don [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Rupert Everett, F. Murray Abraham, Delphine Forest, Ben Gazzara
  • Regisseur(e): Sergei Bondarchuk
  • Format: Dolby, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: SchröderMedia HandelsgmbH
  • Erscheinungstermin: 29. September 2011
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 180 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0052T5TK0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.011 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Gregor ist ein Donkosake, der in Aksinia, die Frau seines Nachbarn verliebt ist. Doch es ist Natalya, die er ehelichen muss. Zwar flieht er daraufhin mit Aksinia, kehrt aber zu seiner Frau zurück, nachdem ihn seine Geliebte betrogen hat. Der Erste Weltkrieg beginnt und Gregor leistet Dienst für sein Land. Nach gewonnenem Krieg schließt er sich erst den Bolschewiken an, kämpft dann aber mit der Weißen gegen die Rote Armee. Doch weder mit der einen noch mit der anderen Ideologie kann er sich anfreunden. Als die Weiße Armee vernichtet wird, schließt Gregor sich der Roten Armee an. Doch als seine Vergangenheit bekannt wird, schließt man ihn aus. Gregors Leben gerät mehr und mehr in Gefahr, während er versucht, die einzig wahre Liebe im Leben bei sich zu halten und erfahren muss, wie seine Familie Stück um Stück stirbt. Nach einem Leben des Kampfs und Widerstands, das ihn praktisch alles gekostet hat, bleibt Gregor nichts anderes mehr als seine Heimat, das kleine Dorf am stillen Don. Dorthin kehrt er zurück zu einer ungewissen Zukunft, aber mit innerer Zufriedenheit.

VideoMarkt

Grigori Melechow vom Stamm der Donkosaken steht auf seine verheiratete Nachbarin Aksinja, sieht sich aber gezwungen, die auch nicht ganz unattraktive Natalja zu heiraten. Grigori zeugt zwei Kinder mit Natalja, liebt aber weiter Aksinja, und zieht in den Ersten Weltkrieg, der in Russland in die Verlängerung geht namens Oktoberrevolution. Grigori schließt sich erst den Bolschewiki an, doch spült ihn das turbulente Schicksal bald auf die Seite der Weißen, wo er als Kämpfer Karriere macht. Nach der Niederlage bleibt ihm nur ein Banditendasein - und Aksinja. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Die Geschichte von Melechow, eingebettet in die spannende Zeit der russischen Revolution und des Bürgerkriegs bietet ohne Zweifel jede Menge Stoff für ein gutes Drama und wohl auch für einen guten Film. Doch bleibt hier trotz der bekannten Schauspieler (Rupert Everett spielt Grigori Melechow, Fahrid Murray Abraham dessen Vater Pantelej Prokofjewitsch Melechow) nur zu konstatieren, dass viel von diesem Potential verschenkt wurde. Man merkt dem Film in fast jedem Moment seine Zweitklassigkeit an, sei es bei Schlacht- und Prügelszenen oder auch bei Liebesszenen oder bei der Geburt des ersten Kindes. Weder die Schauspielerinnen und Schauspieler, noch die Komparsen oder Requisiten sind durchgehend überzeugend.

Weiterhin wirkt es etwas bemüht, die stilistischen Mittel der literarischen Vorlage um jeden Preis mit in den Film übernehmen zu wollen. Die gelegentlichen Verweise darauf, dass der Don weiterhin still und majestätisch durch das Land fließt, passen nicht zum und in den Film. Genauso wenig wie ein phasenweise auftauchender Erzähler aus dritter Perspektive, der gleichwohl nötig für das Verständnis der geschichtlichen Entwicklungen ist.

Auch ist der Film mit insgesamt drei Stunden, aufgeteilt in zwei Teile, viel zu lang. Es ist durchaus nachzuvollziehen möglichst nah am Original bleiben zu wollen. Die filmische Umsetzung krankt aber dadurch an unnötigen Längen und einigen wenig spannenden Passagen.

Insgesamt hat die Handlung aber dennoch ihre Stärken, sodass dem Film manche der Unzulänglichkeiten nachgesehen werden können. Gerade die Entwicklung der Charaktere um Grigori Melechow herum wirkt glaubhaft und in sich konsequent. Daher ist der Film trotz aller Schwächen sehenswert, wenn er auch sicher nicht an die Romanvorlage herankommt.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Scholochows 'Stiller Don' zählt zweifelsohne zu den Klassikern der Epoche sowjetischer Literatur.

Im Mittelpunkt der Odyssee steht Grigori Melechow, ein echter, das Leben und die Freiheit liebender Donkosak, der sich, sehr zum Unmut seines Vaters, in die Frau des Nachbarn, die schöne Aksinja, verliebt. Eilig wird er daraufhin mit Natalja, der Tochter einer ebenbürtigen, einflussreichen Familie, verheiratet. Nur in der gemeinsamen Flucht mit Aksinja sieht Grigori daraufhin einen Ausweg, doch kehrt er, als sie ihm untreu wird, zu seiner Frau zurück.
Wiederholt verwundet, überlebt er als junger Soldat den ersten Weltkrieg, stellt sich, von den Wirren der Oktoberrevolution im zaristischen Russland erfasst, zunächst auf die Seite der Bolschewiki, kämpft im wenig später entbrannten Bürgerkrieg aber gegen die Rote Armee, um schließlich, als die Menschewiki vernichtend geschlagen werden, erneut die Seite zu wechseln. Erfahrung und Kampfesmut lassen ihn dabei über die Jahre bis in den Rang eines Offiziers aufsteigen.
Immer wieder zieht es ihn aus den Kampfgebieten an den heimatlichen Herd zurück, doch das Schicksal prüft ihn hart. Er verliert zunächst seine Frau, die einen gescheiterten Abtreibungsversuch nicht überlebt, wenig später den Vater, der, noch bevor er sich patriotisch den Kosaken anschließen kann, an Cholera stirbt und schließlich auch seine Mutter.
Wieder scheint der Weg für seine Jugendliebe frei, doch Michail, Freund einst, nun überzeugter Bolschewiki und zwischenzeitlich mit seiner Schwester liiert, will ihn, den Gegner seiner Sache, zur Verantwortung ziehen. Es bleibt erneut nur die Flucht, auf der Aksinja erschossen wird.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Damit ist eigentlich alles gesagt.
Männer, nur ankucken, wenn Ihr derartige Verfilmungen mögt.
Wie bereits geschrieben, ist alles vertreten, was einen Frauenfilm ausmacht. Unglückliche selbstbewusste Frauen, die von Männern in den Tod getrieben werden. Arme Kinder und natürlich arme Pferde (ich bitte um Vergebung, ich habe nur frei zitiert). Das Ganze aber durchaus stimmungsvoll in Szene gesetzt. Die Schauspieler haben eine ordentliche Leistung abgeliefert, soweit ich das als Laie beurteilen kann. Das war vermutlich auch der Grund, warum ich nicht abgeschaltet habe.
Wer den roten Faden sucht, es geht hier um das Leben des Sohnemanns. Das kommt in den ersten 15 Minuten vielleicht nicht so raus.
Ich sehe mir den Film sicher nicht noch mal an, interessant war es aber schon irgendwie.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Wenn man vom Zeitpunkt ausgeht in der der Film spielt, stimmt vieles nicht. Die Schauspielerinnen sind zu sehr auf "Schön" geschminkt. Die Inneneinrichtung der Häuser sind zu sauber. Noch heute kann man in verschiedenen Dokumentationen sehen, wie die Bauernhäuser innen aussehen. Wie soll es da wohl in der damaligen Zeit ausgesehen haben.
Mir fehlt im Film die Ausstrahlung der "russischen Seele". Wer einmal die Gelegenheit hat, eine russische Fassung dieses Filmes, natürlich in der deutschen Synchronisation, zu sehen, wird den Unterschied merken.
Wenn ich vorher gewußt hätte wie der Film auf mich wirkt, hätte ich mir das Geld gespart.
Das sind aber alles meine Eindrücke. Ein anderer Kunde findet den Film vielleichtb ganz gut, mir jedenfalls nicht.
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