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Der steile Horizont. Roman. Broschiert – 1984

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Format: Broschiert
"Heute bin ich 650 Meilen alt geworden." So lakonisch und dennoch reizvoll beginnt ein in vieler Hinsicht gelungener SF-Roman.

Helward Mann, der "650-Meilen-junge" Protagonist des Romans, wird nach seiner Schulausbildung zu einem Mitglied der Gilde der Zukunftsvermesser ausgebildet.

Bis zu diesem Zeitpunkt hat er die Stadt noch nie verlassen, und auch noch nie die Sonne gesehen.

Nach und nach erkennt Helward Mann, dass die Welt, wie sie in der Schule theoretisch beschrieben wurde, nicht der Realität entspricht. Die Form der Sonne wie auch des Planeten erinnert an einen riesigen Brummkreisel (Hyperboloid), dessen Äquator und "Polstacheln" scheinbar in die Unendlichkeit reichen. Das Hauptaugenmerk aller Gilden richtet sich auf die Stadt namens "Erde", die in einem sogenannte "Optimum" gehalten werden muss, um laut aktueller Gelehrtenmeinung nicht zerstört zu werden. Um dies zu bewerkstelligen, muss die Stadt ständig bewegt werden (das Optimum bewegt sich in zehn Tagen um eine Meile).

"Vergangenheit" in dieser Welt bedeutet, sich auf den Weg zu begeben, den die Stadt bereits hinter sich hat, und "Zukunft" bedeutet, den Weg zu beschreiten, den die Stadt noch vor sich hat. Helward Mann erfährt bei seinen "Ausbildungsreisen" in die "Vergangenheit" wie in die "Zukunft" bizarre wie verstörende Erlebnisse, in denen sich Raum und Zeit nicht wie erwartet "verhalten". Mehr sei hier nicht verraten ;-)

Christopher Priest gelingt es mit "The Inverted World", so der Titel der Originalausgabe, eine geheimnisvolle und fantastische Welt vor dem "inneren" Auge des Lesers aufzubauen.

Was ist Realität, was ist "nur" Wahrnehmung? Und welche Auswirkungen haben diese Aspekte auf die Entwicklung des Menschen bzw.
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Von DiBa TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. März 2012
Format: Broschiert
Dieser Roman erschien in Deutschland auch unter dem Titel "Die Stadt".

Der Rezensent TRAVIS hat die Handlung bereits hervorragend zusammengefasst, so dass ich nur noch kurz auf einige Aspekte eingehen möchte.

Priest hat eine fantastische, bizarre Welt entworfen, die naturwissenschaftlichen Ansprüchen genügt. Deshalb ist es verständlich, wenn es im Klappentext heißt: "... ein SF-Roman auf der Basis einer mathematischen Spekulation. Selten gelang es je einem Autor, eine derart bizarre Idee so glaubhaft darzustellen."

Der Beginn des Buches ist auch wirklich sehr fesselnd; der Roman startet damit, dass die Hauptfigur, Helward Mann, vereidigt und in die Gildengemeinschaft aufgenommen wird. Nun hat er die Internatszeit hinter sich und wird so einiges über die Stadt erfahren. Der erste Höhepunkt - nach dem Kennenlernen einiger Gildenmitglieder - ist Helwards erster Tag außerhalb der Stadt und der Anblick der ungewöhnlich geformten Sonne! Um seine Ausbildung zum Zukunftsvermesser abzuschließen, muss er in allen Gilden (sechs gibt es) Dienst tun. Er beginnt bei den Schienenlegern ...

Im Nachhinein (und das empfand ich schon während des Lesens) muss ich konstatieren, dass dieser Abschnitt etwas zu lang geraten ist - vor allem wenn man ihn in Relation zu den beiden Schlusskapiteln setzt. Der Schluss ereilt den Leser nämlich stakkatoartig, viel zu abrupt und lässt einen etwas schalen Nachgeschmack zurück, obwohl man die Idee noch lange im Gedächtnis behält und sich darüber Gedanken macht. Leider bleiben zudem etliche Fragen unbeantwortet. Wie kommt es zum Beispiel, dass die Mädchen sich so stark verformen? Welchen Einfluss hat die Genetik?
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
... ein geiler SiFi-Roman. Obwohl das Ende irgendwie abzusehen ist, hat mich das Buch gefesselt. Ich werde es nicht so schnell mehr hergeben .....
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