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Der Böse steht noch einmal auf.... und andere Klischees in Hollywood-Filmen Taschenbuch – 10. Februar 2015

4.1 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Sehr lustig!"Freundin "Unterhaltsam, entlarvend und mitunter lehrreich ist die Lektüre der vielen Beispiele allemal!"Deutschlandradio"Überaus spaßige Lektüre"Hamburger Morgenpost"vergnügliche Sammlung"Cinema

Klappentext

Der Böse steht noch einmal auf - eine der ewigen Wahrheiten aus Hollywood-Filmen. Christian Georg Salis hat die schönsten in diesem Buch gesammelt: Jeder kann einen Jumbo-Jet landen. Überall findet man sofort einen Parkplatz. Unschuldige haben kein Alibi. Aus der Einkaufstüte ragt ein Baguette heraus. Wissenschaftler sind wahnsinnig. Beim Sex wird nicht gelacht. Man kann alles schaffen, wenn man nur an sich glaubt - und am Ende ergibt alles einen Sinn ... Ein witziges Buch für alle, die gern ins Kino gehen.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Auf den ersten Blick eine kurzweilige Unterhaltung. Aber auf den zweiten und dritten Blick ein wahrer Steinbruch für die Versatzstücke und Mosaiksteinchen in Filmen. Manche, zum Beispiel die ungleichen Brüder, sind Jahrtausende alt. Andere Filmelemente sind Hollywood-Erfindungen und gehören mittlerweile zu den Drehbuchstandards - etwa die Bombe, die nur entschärft werden kann, wenn die Zeitanzeige unter 10 Sekunden liegt.

Der Autor hat tief an der Oberfläche gegraben und eine Welt entborgen, die uns bis zur Unkenntlichkeit bekannt ist - in der wir gewissermaßen die Bäume vor lauter Wald nicht mehr sehen. Diese Welt ist wie die Brille auf der Nase, nach der wir verzweifelt suchen und die wir nicht finden, weil wir immer schon hindurchblicken. Die Einträge sind kurz und bündig und dabei thematisch geordnet. Der Stil ist lakonisch, oft sogar süffisant und ironisch. Kurz: Anthropologie der unterhaltsamen Art.
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Verifizierter Kauf
Die schlechte Nachricht zuerst: der Verlag erfüllt mit diesem Buch leider fast jedes üble Klischee, das man mit einem Buch aus diesem Verlag verbindet: die Seiten sind so schlecht geklebt, dass sie sich selbst bei vorsichtigem Öffnen reihenweise lösen, wie bei einem Notizblock. Dabei entstehen am Buchrücken außerdem hässliche Knicke, die man bei einem derart dünnen Büchlein fast nicht für möglich hält.

Von den 110 Seiten sind 25 Seiten ganzformatige Fotos. Bleiben also 95 Seiten. Auf Seite 7 beginnt das Buch, also ziehen wir nochmals sieben Seiten ab und stehen nun bei 88 Seiten mit Klischees aus Hollywood-Filmen. Einige dieser Seiten sind nur teilweise bedruckt: entweder ist dem Autor nicht mehr zum jeweiligen Klischee eingefallen, oder der Verlag hat sich die Mühe erspart, zu einem der Klischees ein Foto zu suchen. Alle Fotos sind außerdem statt in Farbe in schwarz/ weiß.

Wirklich gelungen und toll beobachtet sind die Klischees. Eines der besten finde ich das von den Mann, der jede Folter übersteht, ohne mit der Wimper zu zucken, aber beim Verarzten durch seine Frau stöhnt, als hätte seine letzte Stunde geschlagen.

Der Autor verwendet (im positivsten Sinn) einfache und sehr anschauliche Worte und beschreibt die Klischees so anschaulich, dass einem gleich unzählige Filmszenen einfallen - und sich jedes Klischee bestätigt.

Bei einigen angeführten Klischees wird klar, dass sie in Filmen vorkommen, wohl um die Szene zu verkürzen und die Handlung zu beschleunigen, z.B.: 'macht ein Mann der Frau einen Heiratsantrag, wird immer ja gesagt'. Oder: 'man muss am Telefon weder seinen Namen sagen oder Hallo.
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Verifizierter Kauf
Dies ist eins dieser Bücher, die einfach mal geschrieben werden mussten. Es führt einem deutlich vor Augen, was man schon immer ahnte: Hollywood-Filme bestehen zu 99,9 % aus Klischees. Und beim Lesen fallen einem sofort noch weitere Klischees ein.
Ein vergnügliches Buch, an dem die ganze Familie ihren Spaß hat und das hinterher Gesprächsstoff für alle liefert.
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Es ist ein Riesenspaß, die Seiten durchzublättern und an den meist nur ein bis zwei Sätze umfassenden Beiträgen hängenzubleiben. Nahezu jedes Filmgenre bekommt sein Fett weg, freilich ohne je beim Namen genannt zu werden. Trockene Kommentare wie etwa "Verrückte in Nervenheilanstalten sind entweder liebenswerte Zeitgenossen mit kleinen Macken oder die gemeingefährlichsten Bestien der Welt", oder "Der Schurke denkt sich immer einen komplizierten Mechanismus aus, um seine Gegner zu töten, nimmt sich aber nie die Zeit, die Vollstreckung anzusehen", lassen sich rasch lesen und sind für Filmliebhaber ein wahrer Fundus an treffenden Beobachtungen und offensichtlichen Filmwahrheiten. Vor allem Cineasten werden in jedem Beitrag auch ein paar passende Filme wiederfinden; weniger große Filmfans werden über manche These vermutlich eher den Kopf schütteln und sich fragen, in welchem Film so etwas passiert sein soll.
Dabei ist es wichtig zu wissen, dass nicht alle - wenngleich viele - Klischees aus den letzten Filmjahren stammen, sondern zur Erstellung des Buches auf eine längere Zeitspanne zurückgegriffen wurde. Filmausschnitte in Form von Fotos verraten hin und wieder die Herkunft der Klischees, lassen aber keinen Zweifel daran, dass es durchaus noch so manch anderen Film gibt, der Pate für diesen oder jenen Beitrag stand.

Mit dem vorliegenden Büchlein ist eine tolle Idee herrlich umgesetzt worden. Da kann man nur hoffen, dass es nicht nur eine weitere Auflage gibt - bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um die zweite -, sondern einen zweiten Band mit neuen Klischee-Entlarvungen, die den Cineasten wissend nicken und fies grinsen lassen.
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Verifizierter Kauf
Das Buch ist eine knappe Zusammenstellung gängiger Hollywood-Klischees, die thematisch geordnet zusammengetragen wurden.
Als Unterhaltung für Zwischendurch taugt das Buch allemal und ich habe beim Lesen mehrfach herzhaft gelacht, als mir entsprechende Szenen (oft auch nur der vage Eindruck: Das hast Du doch auch schon mal gesehen!) direkt wieder in den Sinn kamen. In dieser Hinsicht eignet sich das Buch sicherlich für alle, die gerne Filme schauen, als Mitbringsel.
Dennoch muss ich sagen, dass ich mir für den Preis etwas mehr Gehalt (inhaltlich und bezogen auf die Gestaltung) erhofft habe. Die Bilder, die die Klischees untermauern sollen, sind zumeist sinnvoll gewählt, aber etwas mehr Farbe (nicht nur auf dem Einband) hätte dem Buch sicher gut getan.
Zudem werden nur einzelne Klischees derart unterstützt. Die große Mehrzahl bleibt allerdings unbelegt, was ein wenig schade ist, denn so bleibt es oft eben bei oben beschriebenem vagen Eindruck. Jedes Klischee direkt mit einem Bild zu unterfüttern wäre sicherlich auch zu viel des Guten, aber einen Hinweis, in welchen Filmen sich dies beispielsweise finden lässt, hätte ich mir schon gewünscht, gerade weil die beschriebenen "Hollywood-Wahrheiten" eben sehr davon leben, dass man sich daran erinnert, wo man dergleichen schon gesehen hat. Hier hätten Verweise sicherlich geholfen, das Vergnügen noch zu steigern.
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