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... und ständig tickt die Selbstwertbombe: Selbstwertprobleme erkennen und lösen Gebundene Ausgabe – 7. Januar 2011

4.2 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Das Buch ist ein Weg zur Selbstanalyse der Emotionen.« Berliner Morgenpost/ Neue Presse/ Hannoversche Allgemeine

»Wer lernen will, seine ›Selbstwertbombe‹ zu entschärfen, findet hier eine perfekte Anleitung.« Psychologie Heute

»Der Autor zeigt auf, was schädliche Selbstwertkonzepte ausmacht, wie man sie erkennt und wie man sie langfristig und dauerhaft verändern kann.« Sucht Aktuell

»Also ein Trainingsbuch – will es auch sein. Dabei voller reichhaltiger Informationen über den Ansatz an sich (ideal für AusbildungskandidatInnen und deren Selbsterfahrung!), sehr gründlich, manchmal vielleicht zu akademisch; der Leser wird insgesamt weniger direkt angesprochen, meist geht es um ›Menschen‹ als Objekte der (Selbst-) Behandlung.« Psychotherapie im Dialog

»Ein kleines Buch, das unprätentiös daherkommt, es aber dafür in sich hat.« Schulmagazin 5-10
s
»Der Hamburger Psychologe hat sich intensiv mit Fragen um Selbstwert und Lebenszielen beschäftigt.« Hamburger Abendblatt

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Harlich H. Stavemann, Dipl.-Psych., Lehrtherapeut/Supervisor für Kognitive Verhaltenstherapie, Leiter des Instituts für Integrative Verhaltenstherapie (IVT) in Hamburg.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Zwei Pole von Persönlichkeitstypen, die hochgradig ihren Selbstwert und damit ihr inneres Wohlergehen durch die Anerkennung von der Außenwelt abhängig gestalten, setzt Harlich H.Stavemann als Kunstfiguren kontinuierlich in den Blick des Buches. In diesen beiden Polen setzt er die Grundproblematik des Empfindens von Selbstwert einer fundierten Betrachtung und Untersuchung aus. Der eine Pol ist die ständige Furcht vor Ablehnung und damit einhergehend das beständige Beachten, ja nichts falsch zu machen in den Augen der anderen, der zweite Pol ist das ständige aktive Suchen nach Anerkennung für gebrachte Leistungen und damit die ständige Sorge vor Versagen.

Der leicht martialische Titel des Buches trifft es dabei auf den Punkt, Erfahrungen, die Stavemann aus seiner praktischen Tätigkeit zur Genüge kennt. Solch von außen gespeistes Selbstwertgefühl ist wie eine tickende Zeitbombe, die jederzeit mit vernichtender Wirkung explodieren kann, falls die gewünschte Beachtung und Anerkennung von außen (die nun einmal nicht sicher kontrollierbar ist), ausbleibt.

Auf nur gut 170 Seiten des schmalen Buches wird in jedem Satz deutlich, dass Stavemann nicht nur weiß, wovon er spricht, sondern die Problematik auch durchdrungen und praktisch aufgearbeitet hat. In der lockeren Art und Weise, wie er mit Ida Immerföhlich und Walter Wichtig die beiden Pole mangelnden Selbstwertgefühls von einem praktischen Beispiel zum anderen symbolhaft die verschiedenen Formen schädlicher Selbstwertkonzepte darstellt, ist ebenso ein Lesevergnügen, wie auch eine deutliche und präzise Erfassung dieser zum Scheitern verurteilten Konzepte.
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Format: Gebundene Ausgabe
Viele Menschen leiden unter einem Selbstwertproblem. Entweder sie nehmen sich unendlich wichtig, wollen überall die erste Geige spielen, geben sich allwissend und kompetent und verdecken doch dadurch nur etwas, was auf keinen Fall ans Licht kommen darf: dass sie sich selbst und ihrem Wert nicht trauen. Die anderen halten sich zurück, trauen sich nichts zu, stapeln tief, riskieren nichts, haben dauernd Angst um ihre Außenwirkung, halten sich für wenig attraktiv und sehen sich nur und ausschließlich als kleine unwichtige graue Maus.

Für alle diese Menschen, und es sind beileibe nicht nur Frauen, wobei die Wichtigtuer bei den Männern dominieren und die grauen Mäuse bei den Frauen, hat der Psychotherapeut Harlich Stavemann, der mit der Kognitiven Verhaltenstherapie arbeitet und auch andere ausbildet in dieser Kurzzeittherapie, ein nur etwa 170 Seiten umfassendes und dennoch grundlegendes Buch geschrieben, mit dessen Hilfe sie in einer Art Programm an ihrem Selbstwert arbeiten können. Dabei unterscheidet er immer die verschiedenen Begriffsbestimmungen:

* Selbstwert
Der Wert , den sich jemand selbst zuschreibt
* Selbstwertkonzept
Das sind die bewussten und unbewussten Regeln, Eigenschaften
oder Merkmale, die zur Bestimmung des Selbstwerts benutzt werden.
* Selbstwertbestimmung
Die Berechnung des eigenen Werts
* Selbstwertmaßstab
Die Messlatte die zur Selbstwertbestimmung benutzt wird.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch veranschaulicht aus meiner Sicht eine analytische Vorgehensweise zur Erklärung der eigenen Verhaltensmuster. Die Sezierung der inneren Prozesse wird verständlich hergeleitet. Anhand der angeführten Beispiele hält sich der Autor nicht mit fachspezifischem Vokabular oder wissenschaftlichen Abhandlungen aus, sondern legt allgemeinverständlich eine mögliche Vorgehensweise zur Selbsterkennung und ggf. Veränderung dar. Die klare und einfache Darstellung regt zum Nachdenken über die eigenen Gefühle, Wertvorstellung, Normen und Verhaltensweisen an. Nicht zuletzt macht er Hoffnung auf die Möglichkeit zur Veränderung. M.E. wird im Verlauf des Buches auch klar, dass dieser Prozess nur tiefgreifend von einem außenstehenden Experten geführt werden kann. Trotzdem absolut lesenswert.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich komme vom Fach, vielleicht sehe ich deshalb dieses Buch etwas anders als die bisherigen Rezensenten.
Ich bestellte mir dieses Buch, weil ich mir wertvolle Hinweise und Kenntnisse über die Entstehung und den Umgang von Selbstwertproblemen erhofft habe. Schon beim Auspacken war ich sehr verwundert: ein so dünnes und kleines Buch für 19,95€? Das erscheint mir für den geringen Umfang doch sehr happig.
Als ich dann anfing zu lesen, ging ich sehr schnell dazu über, den Text seitenweise zu überspringen, da ich das Gefühl hatte, auf alles Seiten wurde das Selbe in anderen Worten wiedergegeben, ohne, dass es einmal zu handfesten Aussagen kam. Dieser Eindruck zog sich durch das Ganze Buch. Es gibt zu viele Allgemeinplätze und auch wenn sich das Buch an Laien richten soll: der Stil ist wesentlich zu einfach, es werden unnötig immer wieder die gleichen Aussagen wiederholt.

Meiner Meinung nach handelt es sich hier also -auch wenn der Titel Spannendes verspricht- um kein besonders lesenswertes Buch.
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