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Kundenrezensionen

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am 16. Juli 2001
Ausgebeutet, geschunden, missbraucht und unter der Herrschaft von Menschen lebend, vegetieren, Schweine, Kühe, Pferde... - kurz Farmtiere, vor sich hin, immer die Hoffnung auf Freiheit und Glück vor Augen. Als durch gemeinsamen Widerstand, mit Kraft und Unterstützung aller, der Aufstand, sogar der Umsturz, die Vertreibung des Bauern gelingt wird eine neue Ordnung in Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit unter den Tieren geschaffen. Doch das zunächst so schöne und glückliche Leben, die anfängliche Harmonie und Glückseligkeit, verfliegen bald im Nichts. Bezeichnender Weise sind es gerade die Schweine, die langsam die Führung über Tiere und Hof übernehmen und alte Verhältnisse wieder herstellen ... Mit "Animal Farm" gelang George Orwell eine beeindruckende und faszinierende Parabel, über Aufstand, Revolution und die Versuche alles besser, vollkommmener zu gestalten. Die sehr bewegende und wunderbar erzählte Geschichte machen "Animal Farm" zu einem Muss für alle die, die von einem Buch mehr als simple, triviale Unterhaltung, aber nichtsdestotrotz auch Spannung, und bewegende Momente erwarten. Durch seinen tollen, fast märchenhaften Erzählstil, die wunderbare Detailverliebtheit und das erschreckende, aber dafür um so wirkungsvollere Ende (was bei dem einen oder anderen durchaus auch ein kleines Schluchzen hervorrufen könnte) macht dieses Buch für mich zu einem Meisterwerk, was man, immer wieder wird lesen wollen. Ein großartiges Buch !
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am 19. Mai 2001
Our place of action is a simple farm. It's humans who are in power, and they show the animals who the boss is. But this is going to change soon. When they have the chance to, the animals revolt. The humans are banned from the farm and a new state under the pig's leadership is established. This new state is based on socialist ideals. This new society's highest rule is that "All animals are equal, but some are more equal than others." Without telling too much of the story, I can give you some symbols already. The story is like a simple history showing the Russian-socialist revolution - with Humans being Aristocrats and pigs as socialist revolutionaries. The novel is full of symbols, and you see a lot of parallels between the history of the USSR and the novel. No matter if it is the working class being represented by a horse, Lenin and Stalin by the pigs, or the massive propaganda machine used by the pigs. The novel is also very well written. I loved reading this one in my English class. It keeps you reading from the first page on without boring you, even if the story is quite predictable if you know the history of the USSR. I still recommend this masterpiece of literature to everyone. Sincerely, Robert Kaderka
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am 11. August 2004
Nachdem es die Tiere Leid sind, für den Bauern zu arbeiten, entschließen sie sich, die Farm zu übernehmen. Die Aufgaben werden zwischen den einzelnen Tierarten verteilt, je nach den besonderen Fähigkeiten.
Da es nicht besonders einfach ist, die neu gewonnenen Freiheit mit wenig "know how" gewinnbringend zu nutzen, erleben diese Tiere auch Rückschläge und die Schweine, die das Denken für alle Tiere übernommen haben (weil Schweine das besser können als andere Tiere) machen einen sehr starken Persönlichkeitswandel im Laufe des Buches.
Wer dieses Buch einfach nur entspannt lesen möchte, wird es sicher sehr genißen und auch beginnen über Gesellschaftsstrukturen nachzudenken. Wer aber Hintergründe erfahren will oder eine treffende Analyse zu schreiben hat, tut gut daran, sich eine Interpretationshilfe zu kaufen, da George Orwell versteckte Anspielungen auf frühere Politiker in einzelne Charaktere des Buches verpackt.
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am 23. Oktober 2014
Beginnt man mit der Lektüre der Novelle, stößt einem als erstes Old Majors nächtliche Rede an seine "Comrades" auf.
Nimmt man diese so, als sei sie real von einem Tier gesprochen und nicht als Gleichnis gemeint, so wird deutlich, dass es den Tieren heute noch viel, viel schlechter geht als 1945, dass sie bei weitem mehr ausgebeutet und gequält werden, dass sie viele Gallonen mehr Milch geben müssen, dass sie schneller geschlachtet, fetter gemästet werden etc. etc.
Zudem kann man die tierischen Verhältnisse auch heute wieder auf menschliches Leben übertragen und sich überrascht fühlen, dass Menschen durchaus immer noch ungleich sind, dass manche eben gleicher sind als andere, in z.T. unvorstellbarem Luxus leben, während andere ihre nackte Haut retten müssen: Wanderarbeiter z.B., um nur eine Sparte zu nennen und nicht die Sklaverei indischer, chinesischer u.a. Arbeiter(innen), Flüchtlinge in aller und aus aller Welt, während - in der Novelle - die Schweine sich Zigarren anzünden, Anzüge tragen (klischeehaft könnte man hinzufügen: von Armani) und in Häusern wohnen...
Wie es dann endet für die Arbeits- und Schlachttiere ist immer noch vorhersehbar - aber liegt es wirklich an der Dummheit und Ergebenheit der Ausgebeuteten oder an ihrer Hilflosigkeit und Manipulierbarkeit?
Dies ist heute und war damals nicht endgültig zu entscheiden.
Nur dass man - wie vor Jahren Wolf Biermann - nicht mehr singen kann wie er es tat, als er von seiner Oma Meume in Hamburg erzählte, die sagte: ".... und doch wird der Sozialismus siegen..."
Das ist klar: er tat es nicht und wird es nicht - aber was sonst? Wir wissen es ebenso wenig wie Orwell es wusste und mit dieser - aktuellen- Erzählung bewies.
Unglaublich lesenswert!
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am 19. Februar 2015
Dieses Buch regt wirklich zum Nachdenken an. Empfehlenswert als Schullektüre für höhere Klassen, da es einiges an Interpretations- und Diskussionsmaterial bietet oder natürlich auch für den Privatgebrauch.
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am 10. Januar 2013
Als ich fertig war habe ich mich geschämt das Buch nicht früher gelesen zu haben. Bewegend, zeigt Dinge die man vielleicht schonmal so gesehen hat aber transportiert sie einfach auf eine emotionale Ebene. Mit einem kurzen Vorwort mit ein bissi Background zu Orwell selbst.

Ich habe ja erwähnt mich geschämt zu haben es nicht früher gelesen zu haben: gleichzeitig kommt die Frage auf ab wann man es lesen soll. Es ist definitiv kein Buch für Kinder wie vielleicht jemand der es gar nicht kennt vom Namen her meinen könnte.

Ein gutes Alter scheint 16-17 Jahre, wenn man sich auf jedenfall schon einmal mit den politischen Richtungen des vergangenen Hunderts beschäftigt hat.

Die Druckqualität ist übrigens nicht die beste, aber auf jedenfall noch gut und angenehm zu lesen.
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am 7. Mai 2001
Der Ort des Geschehens ist eine einfache Farm. Menschen haben hier die Herrschaft und lassen die Tiere auch spüren wer auf der Farm das Sagen hat. Doch das soll sich bald ändern. Die Tiere erfassen eine sich bietende Gelegenheit und revoltieren. Die Menschen werden vertrieben, und fortan wird ein neuer Staat unter der Führung der Schweine gebildet. Dieser neue Staat basiert auf den sozialistischen Idealen. Diese neue Gesellschaft hat jetzt eine oberste Direktive: Alle Tiere sind gleich. Ehrgeizige Projekte zur Besserung des allgemeinen Wohlstands beginnen. Wie es scheint, beginnt für die Tiere ein goldenes Zeitalter. Doch auch das wird von keiner Dauer währen, und so erweist sich bald, dass „einige Tiere gleicher sind als andere". Ohne zuviel vom Geschehen zu verraten, kann man doch schon einige der Symbole entschlüsseln. Das ganze Buch ist wie die vereinfachte Geschichte der sowjetisch-sozialistischen Revolution - mit Menschen als Aristokraten und eben Schweinen als bolschewistischen Anführern. Die gesamte Novelle strotzt nur vor Symbolen, und man kann erstaunlich viele Parallelen zum geschichtlichen Verlauf der Sowjetunion sowie ziehen. Alle wesentlichen Charaktere und Gesellschaftsschichten werden repräsentiert. Neben der interessanten Symbolik lässt auch die Schreibweise keine Wünsche offen. Das Geschehen auf der Animal Farm bleibt von der ersten bis zur letzten Seite spannend, wenn auch das Ende durchaus vorrausehbar ist. Ich kann diesen Klassiker der Literatur nur empfehlen. Ich warne aber davor sich eine der zahlreichen Filmumsetzungen von Animal Farm anzusehen ohne sich vorher das Buch durchgelesen zu haben, die meisten Umsetzungen sind nicht exakt, und ändern die Botschaft des Buches.
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am 15. Dezember 2015
Nimmt man die "Animal Farm" und ihre Perversion nicht nur als Analogie zur Sovietunion, sondern auch als Spiegel fuer die " demokratischen" Aufstaende in Ukraine, Lybien, Irak, Syrien etc. etc .dann wird die "ewige Wiederkehr des Gleichen" noch deprimenter.
Das Vorwort Orwell zur Tabuisierung der Kritik an der Sovietunion, findet seine zeitgenoessische Version in der Unmoeglichkeit kritisch ueber Israel zu berichten (Damals: Kritik am real existierenden Sozialismus = Apologie des Nazismus; heute: Kritik z.B. an israelischer Siedlingspolitik = verkappter, als Antizionismus verkleideter, Antisemitismus).
Nihil novi sub sole.
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am 13. Juli 2001
Ausgebeutet, geschunden, missbraucht und unter der Herrschaft von Menschen lebend, vegetieren, Schweine, Kühe, Pferde... - kurz Farmtiere, vor sich hin, immer die Hoffnung auf Freiheit und Glück vor Augen. Als durch gemeinsamen Widerstand, mit Kraft und Unterstützung aller, der Aufstand, sogar der Umsturz, die Vertreibung des Bauern gelingt wird eine neue Ordnung in Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit unter den Tieren geschaffen. Doch das zunächst so schöne und glückliche Leben, die anfängliche Harmonie und Glückseligkeit, verfliegen bald im Nichts. Bezeichnender Weise sind es gerade die Schweine, die langsam die Führung über Tiere und Hof übernehmen und alte Verhältnisse wieder herstellen ... Mit "Animal Farm" gelang George Orwell eine beeindruckende und faszinierende Parabel, über Aufstand, Revolution und die Versuche alles besser, vollkommmener zu gestalten. Die sehr bewegende und wunderbar erzählte Geschichte machen "Animal Farm" zu einem Muss für alle die, die von einem Buch mehr als simple, triviale Unterhaltung, aber nichtsdestotrotz auch Spannung, und bewegende Momente erwarten. Durch seinen tollen, fast märchenhaften Erzählstil, die wunderbare Detailverliebtheit und das erschreckende, aber dafür um so wirkungsvollere Ende (was bei dem einen oder anderen durchaus auch ein kleines Schluchzen hervorrufen könnte) macht dieses Buch für mich zu einem Meisterwerk, was man, immer wieder wird lesen wollen. Ein großartiges Buch !
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am 17. März 2016
Die "Animal Farm" ist ein Pflichtbuch für alle, die menschliches Denken und Handeln verstehen wollen. Man muss es aber auch auf Englisch lesen, weil sonst die Wortspiele nicht durchkommen, z. B.: "...the animals looked from man to pig and from pig to man and already ist was impossible to say which was which".
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