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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 1. März 2014
Eine angenehme, mundige Süße und zarte Noten von Zitrus - oder besser noch, von Orangen - machen sich auf samtweiche Art im Mundraum breit.
Leichte Röstaromen, gepaart mit ein wenig Vanillearoma, begleiten den unterschwelligen Malzgeschmack, der sich bald nach vorn drängt.
Die Süße erinnert auch ein wenig an Honig oder Sirup und der Einfluss von Heidegrasduft, der im Sommer durch die Lagerhäuser weht, ist nicht zu leugnen.
In Sachen Torf- und Rauchgeschmack macht sich der Dalwhinnie eher rar und wartet nur mit einer klitze-kleinen unterschwelligen Note auf, die aber den Gesamteindruck fantastisch abrundet.
Schön mild und angenehm wärmend gleitet der Dalwhinnie nach unten und hinterlässt einen süß-würzigen Geschmack.
Ein großartiger Single Malt Whisky.
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am 14. Juli 2016
Mit dem Dalwhinnie 15 erhält man genau das, was man erwartet: einen soliden Einstieg in die Welt der Genüsse und einen Whisky für jeden Tag. Absolute Kenner werden die fehlende Tiefe bemängeln-meiner Meinung nach bietet er aber für dieses Preissegment eine durchaus ausreichende Tiefe und Breite im Geschmack. Anfangs schmeckte er mir nicht, zu stark in der Nase, zu brennend auf der Zunge. Allerdings ist es wirklich so: Whisky muss man lernen, dementsprechend sollte man sich nicht vom ersten Schluck abschrecken lassen. Mit jedem weiteren Gläschen tastet man sich näher an den "eigentlichen" Geschmack heran. Ich trinke ihn nach einigen Versuchen auf Zimmertemperatur und ohne Wasser. Zu kalt (evtl noch on the rocks) verliert er fast alle Aromen und wirkt fuselig, mit Wasser schmeckt er schal-dies sollte aber jeder für sich selbst entscheiden und austesten.
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am 25. August 2016
Ich finde den Begriff "Einsteigerwhisky" der im Zusammenhang mit dem Dalwhinnie 15 oft fällt, nichtssagend, ja sogar ein Stück weit diffamierend.
das klingt so, als ob man auf dem Weg zum Whyskykenner, am Dalwhinnie erst mal vorbei muss, also ihn hinter sich lassen muss.
Völliger Quatsch!
Ich genieße mit Vorliebe die kräftigen und würzigen/stark rauchigen Whiskys von Islay und Skye. genau so gerne sherryfassgereiften Speysider/Highlander.
Dieser ist nun was anderes. Der Dalwhinnie dominiert weder mit viel Rauch noch ist er eine Sherry-Bombe. Auch die in Spiritus eingelegte "Eiche-Rustikal-Schrankwand" dominiert hier nicht.
Ja und und was ist hier das besondere?: Die Milde, verbunden mit der Süße von Heidehonig, denn bei aller Zurückgenommenheit spielt sich auch keine Sprittigkeit in den Vordergrund. Sicher, die 43% Alkohol spürt man schon, kräftig belegt er im Antritt den Mundraum, wirkt aber nicht unangenehm sprittig. Daran hat das Fass dann auch 15 Jahre gearbeitet. Danach tritt eine Honigsüße mit etwas hellen Früchtaromen hervor. Eine Schwere nach Holzaromen und Trockenfrüchten, wie sie bei länger gereiften Whiskys oft anzutreffen sind charakterisieren diesen Whisky nicht. Er bleibt vom Gesamteindruck hell und im positiven Sinne jugendlich.
In jedem Fall ein Whisky, den ich auch meiner Schwiegermutter einschenken könnte, ohne Gefahr zu laufen, einem Mordanschlag verdächtig zu werden. Könnte, denn eigentlich......
Nein, kein Einsteigerwhisky per se, aber ein sehr verlockender, den man auch treu bleiben kann.
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am 1. Juli 2016
Die Vorlieben von Whiskytrinkern sind sehr verschieden, sodass eine Bewertung immer sehr subjektiv sein wird.
Ich suchte einn Whisky, der nicht zu rauchig, torfig ud bitter alkoholisch ist. Ich finde ihn sogar leicht süffig.
Von daher für mich ein Whisky, den ich immer wieder gerne trinke.
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am 19. Dezember 2015
Ich gebe es zu, der Dalwhinnie 15 gehört zu meinen Lieblingswhiskys und den ersten, die ich in dieser Altersklasse probiert habe. Der Preis ist fast schon ein Traum, denn sowohl bei den Whisky Händlern, als auch bei amazon bekommt man eine Flasche für unter 40€ (im Sonderangebot habe ich hier auch einmal unter 30€ bezahlt). Dieser 15-jährige kommt in einer bauchigen 0,7l Flasche und 43 Vol.% aus der höchstgelegenen Brennerei Schottlands und gehört zu den Highland Single Malts. Er reifte überwiegend in Ex-Bourbon Fässern. Geworben wird mit dem Spruch "The Gentle Spirit" - in etwa "der sanfte/zarte Geist" - was ich so gar nicht unterschreiben würde, da er doch durchaus kräftige Eigenschaften mitbringt. Leider mit Zuckercouleur gefärbt.

Nosing:
Süß und würzig, leichte Fruchtnote

Palate:
Es liegt direkt vanille- und honigartige Süße auf der Zunge, die sich kurze Zeit später mit pfeffriger Schärfe vermischt, die nicht mit alkoholischer Schärfe zu verwechseln ist. Diese Assoziation mit Pfeffer, oder vielleicht auch Ingwer veranlasst mich dazu, diesen Whisky nicht als sanft zu bezeichnen. Das oftmals angesprochene Heidekraut finde ich nicht, über Anklänge von Rauch müsste ich streiten. Sherrynoten sind stark verborgen, eventuell ist da etwas Zitrusfrucht. Aufgrund seiner 15 Jahre kommen starke Noten bzw. Eigenschaften aus der Eichenfasswand hervor, was durch eine klare Bitterkeit ausgedrückt wird.

Finish:
Ist für mich lang, hauptsächlich getragen von der Bitterkeit der Eiche.

Fazit:
Ein toller Whisky, mit einem für diesen Preis beachtlichen Alter. Seine pfeffrige Schärfe im Verbund mit der Ex-Bourbon Fass gesteuerten Süße machen ihn zu einem interessanten und angenehmen Erlebnis. Ich würde ihn nicht direkt kompletten Einsteigern empfehlen, da mich damals zuerst die Bitterkeit der Eiche ein wenig abgeschreckt hatte. Als Einsteiger in die 15er auf jeden Fall zu empfehlen, aber auch für jeden, der vanille-süße Whiskys mit charakteristischen Eigenschaften schätzt, die nicht zu komplex sind.
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am 30. Juli 2016
Jetzt musste auch ich mal beim Bestseller in der Kategorie Whisky zugreifen und verstehe jetzt auch, warum er der Bestseller ist. Super aromatisch und nicht so kräftig im Abgang wie einige andere. Die beschriebene aromatische Note von Orange schmeckt man gut raus und sogar meine Frau, sonst Whiskygegner, findet diesen lecker. Das soll schon was heißen ;) Klare Kaufempfehlung
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am 1. April 2016
Der Dalwhinnie ist mild und hat trotzdem Gehalt. Er wird gerne als Einsteiger-Whisky bezeichnet weil er nicht so rauchig und "sprittig" schmeckt. Ich habe inzwischen einige Whisky-Tasting-"Seminare" hinter mir. Auch danach ist der Dalwhinnie mein absoluter Favorit, für mich ist er der "Endstations-Whisky", ich brauche nicht mehr weiter nach einem besseren zu suchen. Er ist auch nicht so hochpreisig wie manch andere Whiskies, bei denen man sich mitunter fragt, was den hohen Preis rechtfertigt.
Für Einsteiger empfehle ich unbedingt ein oder mehrere Tastings bei wirklichen Fachleuten zu machen. In Köln kann man das zum Beispiel sehr gut bei "SCOTIA SPIRIT", einem gut sortierten Whisky-Laden. Aber Achtung, bei solchen Tastings trifft man nicht selten auf Möchte-Gern-Experten, die viel dummes Zeug labern (die sind mindestens so schlimm wie die selbsternannten Experten in der Weinszene). Entscheidend ist aber doch einzig, ob ein Whisky Dir SCHMECKT und nicht das nebulöse Geschwafel von Pseudo-Kennern. Für mich ist der Dalwhinnie DER Whisky schlechthin, genau mein Geschmack ! Klar, das ist subjektiv.
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am 13. Juni 2013
Durch Dalwhinnie bin ich auf den Single Malt-Geschmack gekommen. Er ist sehr sanft, entfaltet aber einen vollen, aromatischen Geschmack. Die letzte Flasche habe ich an einen Feinschmecker verschenkt. Auch er war total begeistert.
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am 2. Januar 2016
Ich selbst bin an sich kein Whiskey Trinker. Habe diesen Whiskey zum Besuch meiner Söhne gekauft, die etwas von Whiskey kennen. Die Beurteilung meiner Söhne war, wie ich vor dem Kauf auch gelesen hatte, dass dieser Single Malt keine extremen Geschmacksnoten (torfig, etc.), wie es bei machen anderen ist, hat. Auch für mich war er angenehm zu trinken.
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am 15. August 2016
Wer einen rassigen, rauhen und kantigen Raucher erwartet, ist hier mit Sicherheit falsch. Wer allerdings genau zu diesen wilden Charakteren , beispielsweise von der Insel Islay einen Farbkontrast sucht, wird hier bestens bedient.
Die 15 Jahre Fasslagerung machen sich deutlich im Geschmack bemerkbar: Eine weiche, süsse Mildheit machen sich in Mund und Rachen breit. Kein Kratzen oder Brennen, sondern nur ein sehr angenehmer, samtig süsser Geschmack von hellen Trockenfrüchten wie Pfirsich oder Birne machen sich im Mund breit.
Mich persönlich hat der Dalwhinnie ein wenig an den Chivas Regal 12 erinnert: Für die geschmackliche Tiefe etwas zu teuer, aber durchaus gefällig und gut.
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