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am 3. Mai 2013
Ich benutze den Pulsgurt nun seit zwei Wochen fast täglich und bin wirklich sehr zufrieden damit. Die Pulswerte scheinen zu stimmen und der Sensor funktioniert auch ohne Aussetzer - bisher tadellos. Jedoch werde ich diese Rezension sicherlich noch weiter ausbauen, sobald ich den Sensor einer längeren Testphase unterzogen habe.

Im Moment möchte ich nur ein paar Informationen weiter geben, die ich selbst auf der Seite vergeblich gesucht habe, die für den Kauf jedoch wichtig sind.

Vergleich H6 und H7:
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+ Der H6 Sensor ist neuer als der H7.
+ Er wurde kleiner und flacher gebaut, so dass er unter der Kleidung kaum noch zu sehen ist.
+ Funktioniert tadellos mit iPhone 4S und iPhone 5 (mit anderen konnte ich ihn leider noch nicht testen
+ Man kann die Batterie selber wechseln (das geht aber auch bei H7)
+ Der Sensor kann von dem Gurt getrennt werden, so dass man das elastische Band auch waschen kann. (auch das gilt für beide Sensoren)

- H6 wurde für Smartphones konzipiert, so dass der Puls, nur aufs Handy übertragen wird, jedoch nicht auf die Geräte im Fitnessstudio oder an eine Pulsuhr. Das ist wohl der einzige wesentlich Unterschied und - wenn man das so will - Nachteil von dem H6 Sensor

Ich nutze jedoch keine Pulsuhr, da mir die Laufapps alles bieten, was auch die Pulsuhr bieten kann. Hinzu kommt noch, dass eine gute Pulsuhr um einiges teurer ist als der Pulsgurt in Verbindnung mit der Laufapp. Mir ist es auch nicht wichtig, dass mein Puls nicht auf das Laufband übertragen wird, denn ich höre beim Laufen sowieso Musik und bekomme so meinen Puls permanent angesagt. Wer jedoch darauf nicht verzichten kann, sollte den H7 Sensor wählen, muss aber einen größeren Sensor in Kauf nehmen.

Polar Beat App:
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+ Der Pulswert steht bei dieser App deutlich im Vordergrund. Man kann während des Trainings permanent beobachten in welcher Pulszone man sich befindet und bekommt am Ende eine Auskunft über das Training und die Erfolge.
+ Die Kalorien werden genauer berechnet als bei anderen Apps, denn im Gegensatz zu runtastic wo nur Größe, Gewicht und Zeit zählen, arbeitet Polar bei der Berechnung mit dem Puls.

- Leider ist die GPS Funktion nicht so gut wie bei runtastic. Ich laufe immer mit beiden Apps gleichzeitig und so ist mir schon öfters aufgefallen, dass Polar Beat App öfters das Signal verliert, einen jedoch gar nicht warnt. Im schlimmsten Fall fehlte mir bei einem Lauf ein ganzer Kilometer, der mit runtastic jedoch aufgezeichnet wurde.

Ansonsten kann die App alles was auch die anderen Lauf Apps können. Ich nutze zum Beispiel runtastic und polar beat parallel, denn die eine bietet mir genaue Kalorienangaben und eine bessere Pulsauswertung, die andere eine genauere GPS Verfolgung meiner Strecke. Wer also sowieso sein Handy beim Sport bei sich trägt, kann sich wirklich das Geld für eine Pulsuhr sparen :)

Noch etwas: Der Gurt wird in zwei Größen angeboten: XS - S und M-XXL Diese spiegeln keinesfalls die Kleidergröße wider! Der Gurt S ist nur für jmd. mit einem Brustumfang von max. 65 cm gedacht!!! (also eher für Kinder?!) O_o

--- UPDATE --- POLAR BEAT APP vs. RUNTASTIC ----

Inzwischen nutze ich den Gurt und die App seit sieben Wochen und muss nun ein paar Sachen revidieren. In dieser Zeit wurde Polar Beat App überarbeitet und das bringt sowohl Vorteile als auch Nachteile mit sich.

Zum einen muss ich sagen, dass die GPS Funktion sowohl bei Polar Beat als auch bei runtastic absolut identisch arbeiten. Es kann seit meiner Rezension zu keinen Ausfällen, dafür verlor jedoch runtastic das eine oder andere Mal das Signal. Damit habe beide gleich oft ihre Problemchen gehabt. Was aber seit mind. 4 Wochen nicht mehr vorgekommen ist! Damit steht für mich fest, dass die GPS Funktion bei beiden gleich gut ist.

Seit dem Update kann man bei Polar Beat vieles manuell nachtragen. Pulswerte, Kilometer etc. Das ist für diejenigen besonders wichtig, die auf dem Laufband laufen! Bei runtastic lässt sich im Nachhinein auch alles bearbeiten jedoch nur online. Muss deswegen nicht unbedingt als Minus für runtastic ausgelegt werden.

Was jedoch für Polar Beat spricht, ist die Möglichkeit vor dem Lauf das "Laufband" zu wählen. Dadurch wird GPS Funktion ausgeschaltet und man spart Akku und Nerven. Warum? Nun, bei runtastic gibt es diese Wahlmöglichkeit noch immer nicht (man kann das Laufband lediglich im Nachhinein online eintragen) was dazu führt, dass mich die App permanent damit nervt, dass sie das GPS Signal verloren und dann wieder gefunden hat - was in geschlossenen Räumen sehr oft vorkommt! Das ist ein klarer Punkt für Polar Beat

Auch die Kalorien weichen bei den Apps sehr stark von einander ab, wobei runtastic meist zu wenig zeigt. Teilweise sind es sogar 100 kcal zu wenig. Das liegt daran, dass runtastic den Verbrauch aufgrund der persönlichen Daten und der Strecke und Geschwindigkeit berechnet. Da ist Polar Beat um einiges genauer. Der Verbrauch bei Polar Beat ergibt sich aus den persönlichen Daten und dem Puls. Damit ist der Verbrauch genau an die Person abgestimmt, die trainiert. Wieder ein Punkt für Polar Beat!

Nun kommen wir aber zu einer großen Schwäche, die hoffentlich bald behoben wird! Seit dem Update kommt es immer wieder dazu, dass Polar Beat keine Verbindung zum Pulsgurt herstellen kann. Ich habe mich bereits an Polar gewendet und als Antwort erhalten, dass man die App nicht in Verbindung mit anderen Apps, die den Puls messen, nutzen soll. Was ich aber nicht einsehe! Ich möchte meine zwei oder mehr Programme gleichzeitig nutzen und sehe es nicht ein, dass mir Polar das verbietet. Daher arbeite ich mit ein paar Tricks. Zum einen sollte man immer zuerst Polar Beat starten! Seit neuesten löse ich auch die Verbindung direkt nach dem Laufen (unter Einstellungen --> pair sensor etc.) und verbinde den Pulsgurt jedes Mal neu wenn ich den brauche. Und sollte das ganze versagen, soll man das Handy aus und wieder einschalten (das war der Tipp von Polar ;) was ich jedoch bisher noch nicht gebraucht habe, zum Glück!
44 Kommentare| 60 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. April 2017
Anfangs hielt der Gurt was er verspracht.
Mit Hilfe von Runtastic zeichnete ich alle Läufe zuverlässig auf (iPhone 4S, 5S und 7). Das funktionierte relativ genau 2 Jahre lang sehr gut. Einige Zeit nach Ablauf der Garantie ist der Verbindungsaufbau des Öfteren problematisch und die angezeigten Pulswerte fallen während des Laufs immer wieder extrem ab (von ~160 1/s auf ~100 1/s). Der Gurt fängt sich zwar immer wieder für ca. 1 Minute, bis die Werte wieder für ca. 1 Minute in den Keller fallen). So ist ein vernünftiges Training leider nicht möglich.
Alle sonstigen Einflussfaktoren habe ich bereits ausgeschlossen (leere Batterie, Störeinfluss von anderen Bluetooth-Sendern, defekter Empfänger, ...).
Evtl. klappt es mit dem Nachfolger besser. Es ist allerdings unklar, ob ich mir diesen zulegen werde.
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am 12. Oktober 2013
Habe heute den dritten Lauf mit dem Pulsgurt (H6) und einem iPhone 5s absolviert
und bin bis jetzt 100% zufrieden.

+
Keinerlei Aussetzer, auch bei reletiv lockerem Sitz.

+
Wurde beim Erststart problemlos von meiner Lauf-App (iSmoothRun 3.8.1, übrigens
sehr zu empfehlen) erkannt und gepaart.

+
Wenn der Gurt befeuchtet und angelegt, und Bluetooth eingeschaltet ist,
erscheint die Pulsanzeige ohne Verzögerung nach Starten der App. Danach
zuverlässige Aufzeichnung von Durchschnitts- und maximalem Puls.

+
Sensor ist mit Druckknöpfen am Gurt befestigt, kann also zum Waschen des Gurts
oder um schleichenden Batterieverbrauch zu vermeiden abgenommen werden.

+
Im Gegensatz zu anderen Sensoren sendet der H6 ausschließlich auf Bluetooth (4).
Dies könnte sich positiv auf die Batterielebensdauer auswirken.

Von Polar gibt es auch eine Gratis-App (Polar Beat), die natürlich auch den
Sensor erkennt. Die App ist allerdings vom Funktionsumfang her indiskutabel,
deswegen habe ich sie nicht genauer getestet. Wenn man eine richtige Lauf-App
hat, benötigt man die Polar-App natürlich nicht, von daher keine Abwertung.

Nachtrag:
Die Gratis-Polar-App scheint den Batteriezustand des Sensors anzeigen zu können
(was meine Lauf-App nicht tut). Es lohnt sich also vielleicht, sie zum
gelegentlichen Batterietesten doch installiert zu lassen.
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am 25. August 2014
Der Sender hat keine Bedienelemente oder Status-LEDs; er schaltet sich automatisch ein, sobald man ihn mit dem Gurt verbindet – welchen man übrigens gut benetzen sollte vor dem Anziehen.

Im Unterschied zu nicht Bluetooth Smart Geräten wird aber der Sender nicht mit dem Handy gekoppelt, stattdessen wird – nach dem Aktivieren der Bluetooth-Funktion – in der Fitness-App der Wahl der Sender ausgewählt. Dies ist nur beim ersten Mal notwendig, nachher reicht es, den Sender und die Bluetooth-Funktion des Handys einzuschalten und die App verbindet sich automatisch.

Ich konnte keine Aussetzer in Verbindung mit meinem iPhone 4S und Runtastic feststellen. Bin soweit seht zufrieden.
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am 19. Februar 2014
Ich hatte erst den H7 Gurt und dann den H6. Jedoch bei beiden das gleiche Problem.
Anfänglich war ich begeistert vom Gurt, dann nach ca. 3 Wochen aber hat er nur noch falsche Pulswerte aufgezeichnet von jenseits 200, die definitiv nicht stimmten. Ich habe bisher 3 neue Gurte von Amazon erhalten und keiner dieser Gurte hielt länger als 2 Monate.
Entweder Verbindungsabbrüche oder völlig falsche Werte.
Ich kann nicht nachvollziehen, dass so eine große Firma so einen Mist produziert. Dann kauft man schon etwas teures um nicht zweimal kaufen zu müssen, und hat dennoch nichts davon.
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am 8. Juli 2014
Das Zusammenspiel des Pulsmessers mit meinem LOOP Armband funktioniert hervorragend. Ich bin sehr zufrieden. Mir gefällt auch, dass man die Batterien selber wechseln kann ohne sich an einen Service dafür wenden zu müssen oder es einzuschicken.
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am 16. Oktober 2014
Hach, bei manchen Rezensionen fragt man sich was man schreiben soll, was nicht schon irgendwie in der Produktbeschreibung steht. Also lass ich das mal und sag euch was ich besonderes gemacht habe.

Direkt nach der Bestellung musste ich feststellen, dass mein Smartphone kein Bluetooth-LE beherrscht. Dabei habe ich immer wieder gelesen, dass seit 3-4 Jahren eigentlich alle verbauten Chips dieses Feature besitzen. Also Freund Google bemüht und Lösungen gefunden:
Ich konnte den Gurt mit dem Samsung Galaxy S3 Mini (GT-I8190) koppeln. Jetzt sagst du sicherlich: WHAT THE CRAP?!

Ja, Samsung hat sich redlichste Mühe gemacht die vorhandene Technik mit der eigenen Programmierleistung teilweise unbrauchbar zu machen. Der Bluetooth Chip im Gerät beherrscht nämlich die Low Energy Variante von Bluetooth. Allerdings kann die Samsung Firmware da nicht mithalten. Da die Garantie durch einen kleinen Knacks im Display eh über den Jordan gegangen ist, konnte ich endlich mal versuchen ein alternatives Betriebssystem zu flashen.

Die Jungs vom Cyanogenmod haben hier wirklich ganze Arbeit geleistet. Ein Programmierer aus der Community hat auch ein sehr stabiles Image für das Galaxy S3 Mini gefertigt. Und siehe da: Schon funktioniert auch der Polar Brustgurt mit dem S3 Mini. Das kann ich soweit allen empfehlen. Flasht euch ein ordentliches System drauf, wenn ihr nicht gerade ein Nexus oder Motorola E/G/X euer eigen nennt. Es lohnt sich - nicht nur wegen dem Gurt.

Die App von Polar reicht mir in weiten Teilen aus, da ich häufig die Belastung bei Montagearbeiten messe. Dafür eignet sich die App allemal. Aber der Brustgurt ist auch mit allen gängigen Apps aus dem Sportbereich kompatibel.
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am 23. Januar 2015
mit dem Runtastic pro und meinem OneplusOne Androidsmartphone. Funktioniert einwandfrei und sicher über smart Bluetooth. Hat die gleiche Frequenz wie die Runtasticsender von 5 kHz. Ebenso funktioniert die Verbindung mit dem Polar Loop Armband und der dazugehörigen Auswertungsapp von Polar-flow. Jedoch ist der Loop manchmal etwas störrisch bei der Kontaktaufnahme zum H6. Der Schließmechanismus besteht nur aus einem kleinen Häkchen und einer schmalen Stoffschlaufe wie bei einem Bikini oder Damen-BH. Ist im Vergleich zu den alten Brustgurt von Polar etwas gewöhnungsbedürftig und friemelig aber es funktioniert gut. Der Sender wird vor Gebrauch mit zwei Druckknöpfen an den Brustgurt geknöpft. Das geht gut und ist auch nach häufigen Gebrauch nicht ausgeleiert. Das Batteriefach ist einfach zu öffnen und abgedichtet vor Schweiß und Nässe. Für zierliche Frauen ist die Gurtgröße M etwas groß und ich empfehle einen S Gurt. Da die Kontaktflächen zur Pulsaufnahme flexibel und ausreichend über den forderen Brustbereich verteilt sind und diese sich unter der Brust gut anschmiegen ist eine störungsfreie Pulserhebung auch bei kantigeren Personen mit prominenten Rippen - Sternumbereich möglich. Cave: Der H6 ist das innovativere Modell und der H7 das Vorgängermodell.
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am 24. Juni 2014
Negativ:
- keine Angaben über Gurtlänge auf der Polar Seite oder bei Amazon
Größe XS-S passt gerade noch so für einen Brustumfang bis 75 cm
- Polar App nicht für iOS 6.x verfügbar.. nur ab iOS 7

Positiv:
+ pairing mit Runtastic funktioniert sehr einfach
+ Verbindung wird automatisch bei Trainigsbeginn wieder hergestellt (erneutes Pairing nicht nötig)
+ Batterie wechselbar

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Nachtrag:
- konnte den Sensor nicht mit dem LG L90 koppeln :(
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am 13. Oktober 2014
Nutze seit ca. 12 Monaten das BB Z10 beruflich und privat ziemlich intensiv im In- und Ausland. Als E-Ingenieur und IT Kenner bin ich gut mit dem Gerät vertraut. Verwende auch mehrere Pulsuhren von Polar und Sigma mit Brustgurten seit ca. 15-20 Jahren regelmäßig in den Disziplinen Laufen, Radfahren und Bergwandern. Laut [...] ist der Z10 Bluetooth smart ready, kann also mit den HRMs über Bluetooth low power kommunizieren. Ich nutze auf dem Z10 die Apps Runtastic Pro, Sportstracker, und CascaRunPro. Runtastic Pro funktioniert auf meinem Z10 nicht richtig, wird hier also nicht berücksichtigt. Sportstracker und CascaRunPro sind beide für BB OS 10 geschrieben, man kann also eine vernünftige Bluetooth smart Implementierung erwarten. Nach einer völligen Enttäuschung mit dem Arendo HRM fragte ich beim Entwickler von Sportstracker nach einem kompatiblen HRM und kaufte danach den empfohlenen Polar H6. Der Polar H6 hat allerdings nicht (mehr?) das Bluetooth smart Label. Erfahrungen: Die Bewertung des Brustgurts und des Verschlusses weiter oben teile ich. Der Verschluss erfordert mehr Geschick beim Anlegen und ist wohl auch nicht so langlebig wie die Gummiverschlüsse anderer Brustgurte von Polar und Sigma. Allerdings dürfte er etwas billiger in der Produktion sein und ist wesentlich kleiner in der Verpackung. Der Druckknopfverschluss für den H6 ist praktisch und auch erforderlich, damit man den Gurt nach dem Training auswaschen kann. Man kann den H6 zum Aufbewahren nur in einen Druckknopf drücken, so dass er keine Impulse erhält oder unnütz Strom verbraucht aber auch nicht herumliegt. Der H6-Batteriefachdeckel zum Öffnen und Eindrücken mit dem Fingernagel ist ganz praktisch und auch erforderlich (s.u.). Gurt anlegen, befeuchten - die Bluetooth-Kopplung funktioniert beim ersten Mal reibungslos. Sportstracker App gestartet, "Laufen" als Trainigsart ausgewählt, HRM Kopplung über das vertikale Wisch-Menü aufgerufen (dauert ~5 sec), GPS-Signal liegt an, Start drücken - Puls Messergebnis erscheint im roten Herz - Prima. Tracker-App wieder gestoppt und/oder über OS 10 gekillt und wie für ein weiteres Training erneut aufgerufen und HRM koppeln probiert: Geht nicht. Manchmal wird jetzt angezeigt, dass der HRM nicht mit Sportstracker kompatibel ist. Tracker gestoppt. Bluetooth aus- und wieder eingeschaltet: Kopplung geht erst nach Löschen des Bluetooth-Profils des H6, aber trotzdem erscheinen keine Messergebnisse im Sportstracker. Bei manchen solchen Zyklen hängt sich das Bluetooth-Modul des Z10 komplett auf, so dass Bluetooth nicht mehr ein- oder ausgeschaltet werden kann. Dann ist ein Z10-Neustart erforderlich. Die App CascaRunPro ist nicht so zickig wie der Sportstracker. Der H6 wird erkannt und auch gekoppelt, liefert aber auch nur beim ersten Mal Messergebnisse. Nach diversem Probieren wurde dann klar: Für die Erzielung von Messergebnissen muss der H6 zurückgesetzt werden: Batteriefach kurz öffnen und schließen: Danach funktioniert Bluetooth und Koppeln in beiden Apps wieder (entweder - oder, nicht nacheinander!) und auch Messergebnisse werden geliefert - bis zum nächsten App-Stopp. Aus meiner Sicht ist der H6 damit eine grüne Banane und untauglich für die Praxis. Zurück ins Labor und die Software nochmal überarbeiten. Austauschgerät (H6) von Amazon hatte die gleiche Macke. Habe mir jetzt das Polar H7 bestellt. Das hat das Bluetooth smart Label.
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