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am 2. Januar 2013
Nun bin ich also einer von gefühlt drei Leuten im Land mit einem Optimus True HD LTE. Ich war etwas besorgt: es ist schon ein ziemlicher Exot, den man in keinem Laden zu Gesicht bekommt. Selbst im Netz findet man so gut wie keine News zum Gerät (bei android-hilfe.de gibt es nicht mal ein eigenes Forum, wo selbst das Huawei Boulder eins hat). So stand vor dem Kauf auch zu befürchten, dass ich auf dem mittlerweile veralteten Android 2.3 sitzen bleiben würde. Wäre die aufschlussreiche Rezension von M. Friedhoff (insb. der Hinweis auf das Android 4-Update) noch nicht da gewesen, hätte ich wahrscheinlich trotz der guten Kritiken in Fachjournalen und des sagenhaft günstigen Preises die Finger davon gelassen.

So kann ich aber nun meine Eindrücke schildern:

Design
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Das Design ist insgesamt sehr zurückhaltend, als praktisch-funktional lässt es sich wohl am Besten beschreiben. Unten und am rechten Rand sind keinerlei Knöpfe oder Anschlüsse platziert, links sitzt nur die Lautstärkewippe. Klinkenbuchse, An/Aus-Taste und micro-USB-Anschluss befinden sich daher allesamt oben, letzterer wird von einer leicht zu öffnenden Klappe geschützt. Die griffige Rückseite lässt sich ebenfalls sehr einfach abnehmen und rastet auch genauso widerstandsfrei ein - kein Gefummel und Herumgebreche! Allerdings lassen sich dem Deckel leise Klickgeräusche entlocken, wenn man auf das untere Ende drückt. Die Rückseite sitzt aber fest, sonst gibt es an der Verarbeitung also nichts auszusetzen. Die Speicherkarte befindet sich unter der Rückabdeckung, sie kann ohne Entfernen des Akkus herausgenommen werden. Eine 16-GB-Karte sitzt bereits im Schacht.

Display
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Es ist dank der IPS-Technik enorm scharf, besonders bei Fotos zeigt sich ein deutlicher Vorteil gegenüber Super-AMOLED-Displays mit Pentile-Matrix (welche dafür zweifelsohne die intensiveren Farben aufweisen). Das Display lässt sich auch aus extremen Blickwinkeln noch sehr gut ablesen, liegt aber etwas zu tief unter der Oberfläche. Diese spiegelt außerdem recht stark.

Software
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Nach Installation der LG-Update-Software wurde mir das Update auf Android 4.0.4 angeboten. Das ist natürlich nicht die neueste Version, und die wird es für dieses Gerät möglicherweise auch nie geben (jedenfalls nicht von LG). Doch wer Android 4.2 kennt, weiß, dass sich dort nicht unbedingt alles gegenüber 4.0 (Ice Cream Sandwich) verbessert hat. Als vormaliger Nexus-Nutzer vermisse ich aus Jelly Bean höchstens Project Butter. Einige andere Neuerungen, die nach Ice Cream Sandwich kamen, sind dank der LG-Modifizierungen aber auch so schon vorhanden. Der 1,5-Ghz-Dualcore-Prozessor und die 1 GB Arbeitsspeicher machen bei der Bedienung keine Probleme, alles läuft flüssig. Funktionen und Optik entsprechen den anderen aktuellen LG-Geräten, wie etwa dem Optimus 4X HD. Es bestehen also reichlich Möglichkeiten zur Individualisierung und Zusatzfunktionen wie die Festlegung von Ruhezeiten, Shortcuts auf dem Lockscreen etc. Erwähnt werden sollte, dass es ein leichtes Vodafone-Branding gibt, die App "Vodafone-Services" ist vorinstalliert und die Vodafone-Homepage zunächst als Startseite im Browser eingestellt.

Browser
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Die Surfgeschwindigkeit ist insgesamt nur zufriedenstellend, im WLAN wie im Mobilfunknetz (HSDPA) laden Seiten selten unter fünf Sekunden. Häufig sieht man in dieser Zeit oft erst gar nichts, bis dann gleich die komplette Seite erscheint. Es spielt auch keine Rolle, ob man den Standard-Browser oder Chrome verwendet. LTE habe ich mangels Tarif bislang nicht genutzt.

Kamera
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Die 8 MP-Kamera löst wie den meisten aktuellen Smartphones blitzschnell aus und steht auch sofort wieder zur Verfügung. Wer der Automatik nicht traut, findet zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten wie ISO-Zahl, Weißabgleich, Bildmodus (Party, Sport, Nacht etc.) oder einen Selbstauslöser. "Farbeffekte" kann man so gut wie keine auswählen (nur schwarz/weiß, Sepia und Negativ), was aber genau meinen persönlichen Geschmack trifft - so was kann ja schließlich die vorhandene Bearbeitungsfunktion im Nachhinein erledigen. Bei der Kamera selbst verdient der Touch-Fokus besondere Erwähnung, mit dem gezielt ausgewählt werden kann, welcher Bildbereich scharf gestellt werden soll: nach meinen bisherigen Smartphone-Erfahrungen bewirkt diese Funktion oft, dass der Rest des Bildes unbrauchbar ist oder, im günstigeren Fall, die individuelle Auswahl gar keinen Unterschied zur Automatik bewirkt, also sinnlos ist. Hier aber klappt die Funktion ganz ausgezeichnet, neben gewollten Unschärfen im Vordergrund lassen sich auch Makroaufnahmen mit 4 cm Abstand machen. Zur Bildqualität: sie ist bei Tageslicht absolut hervorragend, in dunklen Räumen immer noch sehr gut. Dort sollte man allerdings den Blitz verwenden, um eine akzeptable Schärfe und wenig Bildrauschen zu erreichen.

Akku
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Mit ständig aktivierter Internetverbindung (ohne LTE) sowie E-Mail-Abruf, Whatsapp und Facebook im Hintergrund hält der Akku etwa 11 bis 12 Stunden durch, was ich nicht als überragend bewerte. Mein persönliches Nutzungsverhalten ist allerdings auch etwas anders, ich schalte die Internetverbindung bei Nichtgebrauch ab, habe die automatische Synchronisation mit dem Google-Konto deaktiviert und schalte nachts auf den Flugzeugmodus um. Mit diesem Profil schafft der Akku knapp zwei Tage.

Fazit
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Dieser Exot verdient sich locker das Prädikat "Geheimtipp", da er keine als eklatant zu bezeichenden Schwächen aufweist und trotz seines Preises Features bietet, die sonst eher teureren Smartphones vorbehalten sind - wie etwa das große, hochauflösende Display und die starke Kamera. Zum Preis-Leistungs-Kracher wird das Gerät aber erst Recht, wenn man die LTE-Unterstüzung berücksichtigt, die es sonst für unter 300 Euro praktisch noch nicht gibt.
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am 23. Januar 2013
Software: Ein Update erhält man über die LG Tool auf 4.0.4 damit funktioniert auch die LTE Funktion und gibt dem LG ein Performance Steigerung nach oben. Ein Update auf 4.1 soll noch kommen.
- Note: sehr gut -

Bedienung: Dazu gibt es überwiegend Positives zu sagen, es reagiert sehr schnell und sehr flüssig.
- Note: sehr gut -

Design: Es wirkt durch die „gummierte Rückseite“ sehr hochwertig und liegt sehr gut in der Hand. Es knackst nirgendwo und sitzt sehr gut. Akkudeckel lässt sich sehr leicht öffnen und schließt sauber.
- Note: gut -

Display: Das hochwertige IPS Display ist sehr Farbfroh und hat eine gute Helligkeit und ist vergleichbar mit meinen alten HTC One X. Es zeigt gestochen scharfe Bilder und bietet bei 5% - 10% Helligkeit ausreichend licht.
- Note: gut -

Performance:

Paar Test --> Quadrant Standard: 3406 P // Antut: 8102 P //

Bei Belastung wird es minimal warm, man spürt nur eine leichte Erwärmung um den Rand der Kamera. Nicht vergleichbar mit S2 und HTC One X die wurden deutlich wärmer.
- Note: gut -

Akku: Der Akku ist bei 1830mAh mit diesem kommt man gut über 22h Nutzung. Jetzt kommt ein kleiner Tipp. Es gibt von „Power-Cell“ baugleichen Akku mit 2000mAh, der schaft es 30h (normal) bis zu 48h (energiesparmodus) durchzuhalten und ist für 13,99€ das Geld wert!
- Note: sehr gut -

Zubehör: Akku, Lade-USB, Lade adapter, In-Ear Headset, Kingston 16GB microSDHC

Negativ:

- Ab und zu kackt es beim Surfen
- Hörmuscheln ist nicht so hochwertig, ein wenig Blechend

Fazit. Käufer die für ein gutes P/L ein schickes und Leistungsstarkes Smartphone suchen, mit super HD+ Auflösung bei einer angemessen Displaygröße und zusätzlich die Option LTE hätten, sind bei den LG Optiomus P936 True HD (Optimus 4G) genau richtig. Ich habe für 229€ ein Traumsmartphone erhalten.

Klar Kaufempfehlung.
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am 17. Februar 2013
HD und LTE sind die schlagkräftigen Argumente, mit denen LG Electronics das P936 vermarktet. Und damit die Vorzüge des hochauflösenden und 4,5 Zoll messenden Displays sowie der schnellen Datenverbindung ausgekostet werden können, werkelt ein 1,5 GHz Doppelkern-Prozessor in dem Gerät. Da auf dem deutschen Markt nur ZTE und Huawei ein ähnliches gutes Preis-Leistungs-Verhältnis erzielen, entschied ich mich letztlich für das P936.

Da die technischen Spezifikationen im LG-Datenblatt ausführlich behandelt werden, beschränke ich mich auf erwähnenswerte Details: Auf dem von mir erworbenen Gerät war bereits Android 4.0 aufgespielt - wäre dem nicht so gewesen, wäre ein Update mithilfe der LG-Tools (Support-Seite) möglich gewesen. Das Betriebssystem bootet zügig und fehlerfrei. Das Scrollen durch das Menü läuft absolut flüssig.

+ Erfreulich ist das messerscharfe und farbtreue Display, gegen das kein Amoled ankommt. Die Rechenleistung reicht selbst für Spiele wie "Dead Zone" völlig aus. Vermehrte Abstürze - wie von einem Rezensenten beschrieben - hatte mein Gerät nicht. Bislang führte lediglich QQ (chinesisches Chatklient) zu einem abrupten Ende. Aber auch das wiederholte sich bisher nicht.

- Ärgerlicher, aber im Datenblatt korrekt vermerkt, ist die Abstinenz von FM-Radio und Gyroskop. Letzteres fehlt insbesondere dann, wenn Google-Sky-Map eingesetzt wird. Aufgrund des fehlenden Sensors kann die relative Lage des Smartphones nicht erfasst werden. Sterne am Nachthimmel ins Visier zu nehmen, wird damit schwierig. Als besonders bitter empfinde ich den schwachen Akku bzw. den hohen Stromkonsum des Gerätes. Der Prozessor aber auch die Displaytechnik sind energiehungrig. Hier hätte LG einen stärkeren Akku einsetzen müssen. Selbst im Stand-by ist der Verbrauch zu hoch - kann mit einem guten Taskkiller aber ein wenig gesenkt werden.

Trotz mancher Schwächen bleibt das P936 ein echtes Schnäppchen, auf dem man gerne Geschäftsmails verfasst wie auch Games daddelt. Geocachern, Campern und klassischen Radiohörern würde ich aber von dem Gerät abraten.

***
Nachtrag: Das Smartphone ist nun seit etwa neun Monaten im Einsatz. Eine hohe Wärmeentwicklung bei "Volllast", ein Fehlpixel und das stotternde Menü seit Installation weiterer Apps sind zu konstatieren. Ich bin mit dem Kauf aber nach wie vor zufrieden.
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am 18. Juli 2013
Nach fast 3 Monaten eigenen Gebrauchs ein kurzes Fazit:

Ich habe mittlerweile bei dreien dieser Smartphones Android 4.0.4 nach dem Eintreffen der Geräte eingespielt (eins blieb bei mir, zwei gingen an Freunde). 2mal lief es glatt, einmal etwas hakelig.

Die größte Schwäche, der schwache Akku, wird durch den Star-Cell Akku mit 2000 mAh nur leicht gemildert.
Es gibt manchmal unter Android Apps, die den Akku leersaugen, indem sie ständig für Prozessorlast sorgen. Das sollte man mit der App "OS Monitor" überprüfen, typischerweise sind es immer die gleichen Apps (Feedly manchmal bei mir, auch Ritter Rocco). OS Monitor erlaubt dann das Killen dieser Prozesse.

In den WLAN-Einstellungen sollte man unter "Erweitert" nachschauen, daß das WLAN im Standby, d. h. bei ausgeschaltetem Display, nur an ist, wenn das Gerät geladen wird.

Ich nutze das Gerät überwiegend nur im WLAN für Feedly (und von dort aus Chrome), dann hält es 2 dd durch. Bei maximaler Nutzung (GPS, Fotografieren/Filmen, Telefon/Internet) kann es auch nach ein paar Stunden leer sein. Aber im Auto ist der Betrieb über den Zigarettenanzünder mit Zubehör kein Problem, und die Google Maps Navigation damit funktioniert gut. Das Gerät wird dabei sehr heiß, aber trotzdem wird der Akku auch bei solchem Maximalbetrieb noch geladen.

Üble Falle: Der eingebaute Helligkeitsschalter (oben im anpaßbaren Benachrichtigungsmenü) kann das Display komplett ausschalten. Wenn dann noch eine Displaysperre hinzukommt, die mit Gesten funktioniert... Ich mußte das Telefon komplett resetten, um wieder Zugang zu bekommen (FACTORY HARD RESET: LG P936 ausschalten, dann Einschalter u. unteren Teil des Lautstärkeschalters zusammen 20 s festhalten, dann kommt eine Abfrage. Um das vorher hoffentlich aktivierte Google-Backup dann zu nutzen, hat man genau einen Versuch, also auf stabiles WLAN achten! Ich habe mit MyBackup Pro zurücksichern müssen, was mühsam war. Ansonsten scheinen AppBak und App List Backup empfehlenswert).

Abstürze: Gelegentlich, momentan vermutlich eine Folge einer Foto-App (Camera FV-5), die den Vorteil hat, direkt bei der Aufnahme mit 2 Fingern auf dem Display schon digital Zoomen zu können - aber nach der App stürzt das P936 eben ab und dann ab oder die normale Kamera-App läuft nicht mehr bis nach einem Neustart (den ich immer zu Beginn des Ladens anstoße). ProCapture kann ich als Ergänzung zur sonst schlichten, flotten, stabilen, eingebauten Kamera-App empfehlen. ProCapture macht sehr schöne Panoramen. Die Bilder sind mit der Sonne im Rücken gut, sonst häufig flare. Eine Kompakte (wie Ixus 125 HS oder gar eine dSLR) macht die besseren Bilder und Filme, aber das Smartphone gewinnt bei mir öfter, weil es immer dabei ist (die Blende ist immer 2,4, die Kamera paßt nur ISO und Zeit an, aber meist in sinnvoller Weise). Mit QuickPic (und ergänzend Picasa Tool), Snapseed, Image Shrink, Gmail kann man dann einen Fotoworkflow einrichten, der mir dem, was ich von iOS in Erinnerung habe, überlegen scheint, weil sich die genannten Apps ineinander integrieren lassen.

Das Display ist gut und groß genug, um mit der Kindle-App ganze Bücher zu lesen.

Ich telefoniere nur gelegentlich, was mir problemlos mit dem P936 vorkommt, auch über die etwas klirrende Freisprecheinrichtung.

Diktieren von Texten über Google funktioniert brauchbar, aber nur ohne Hintergrundgeräusche.

Weitere von mir häufig genutzte Apps: "Brightness", um die Helligkeit festzulegen, die eingebaute Automatik funktioniert m. E. schlecht. Clueful, aSpotCat und Ad Network Detector um nachzuschauen, was für Rechte welche Apps nutzen u. welche Apps man daher besser löscht. BoxToGo Pro für die Abfrage der eigenen Fritzbox. Wifi Analyzer, Fing, Speed Test. aCalendar.

Fazit: Wäre für mich heute immer noch ein klarer Kauf. (Zusammen mit dem nicht hübschen, aber praktischen mumbi TPU Skin Case, das dafür sorgt, daß das Display nicht direkt auf einer glatten Oberfläche liegt, sondern ca. 1 mm Luft hat.)
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am 10. August 2013
Ich habe mir das Handy bestellt da es sehr gute Hardware hat und dazu einen günstigen Preis. Im Vorfeld habe ich geschaut ob ich dafür eine aktuelle Softwareversion aus dem Netz bekomme. Das Teil steht auf der offiziell von Cyanogenmod unterstützen Liste von Geräten und läuft bei mir daher aktuelle mit Android 4.2.2. Das Rooten und freischalten des Bootloaders war allerdings eine Tortur, hat sich aber gelohnt ;-)

Das Display ist extrem gut und gestochen scharf. Der Lautsprecher ist ausreichend, bringt aber natürlich keinen Hifi-Klang. Nachteilig ist der Akkuhunger der Hardware, daher nur vier Sterne. Ich habe mir zusätzlich einen dicken Akku von Mugen Power bestellt, damit ist langes Surfen möglich ohne den Preis eines Razr Maxx bezahlen zu müssen. Die dadurch dickere Form des Geräts finde ich gut, da es dadurch besser in der Hand liegt.

Die Sprachqualität ist OK aber nicht der Hammer, wie bei vielen Smartphones. Das Glas auf der Vorderseite ist weitestgehend (natürlich nicht vollständig) kratzbeständig und hat eine "seidig weiche" Oberfläche. Im Gegensatz zum iPhone, wo meine Finger manchmal hängen zu bleiben scheinen, wie bei Fensterglas fallen hier WIschgesten deutlich leichter.

Leider fehlt eine Benachrichtigungs-LED aber dafür hat man Hardwaretasten und muss keinen Platz auf dem Bildschirm für die Android-Navigationstasten verschenken.
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am 17. Juli 2013
Habe dieses Handy als Privat-Handy gekauft da mir die Ausstattung und das Preis- Leistungsverhältnis zugesagt hat.
Beruflich nutze ich ein Samsung Galaxy S3. Verarbeitung, Display, Schnelligkeit und Funktionsumfang sind super. Das Display hat die ideale Größe. Die Kamera ist sehr gut. Der Akku muss Nachts bei starker Nutzung wie bei jedem anderen Smartphone geladen werden. Was mir gut gefällt ist der Wechselakku und die Möglichkeit zu Speichererweiterung. Eine Speicherkarte ist im Lieferumfang enthalten. Es steht meinem Samsung S3 kaum nach ist aber Zuverlässiger. Mein Samsung S3 stürzt jeden Morgen und jeden Abend regelmäßig ab. Habe Update auf 4.0 gemacht. Vom Preis- Leistungsverhältnis ist dieses Handy kaum zu toppen. Ich würde es jederzeit wieder kaufen.
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am 20. Mai 2013
Ich habe das LG Optimus P936 nun einige Tage und bin im Grunde sehr zufrieden.
Es ist optisch sehr schön und wirkt trotz Plastik sehr solide.
Das Display ist sehr scharf und ist bei direkten Vergleichen anderen Geräten in der Preisklasse überlegen.
Die vordere Kamera hat eine gute Auflösung und Video-Skypen funktioniert über W-Lan sehr gut.
Auch die Hintere Kamera macht auch bei schlechten Licht gute Bilder.

Um so ärgerlicher ist das es ca einmal am Tag abstürzt.
Nach eingehender Recherche ist das auf die SD-Karte zurückzuführen.
Um die Abstürze in Grenzen zu halten sollte man sämtliche Apps auf dem Telefon speichern und einmal am Tag das Telefon neu starten.
Ganz verhindern kann man die Abstürze wenn man die SD-Karte entfernt.
Da sich die Abstürze mit den genannten Maßnahmen in Grenzen halten nur ein Stern Abzug.

Werde das Handy trotz dem SD-Karten Bug behalten da es in der Preisklasse keine wirkliche Alternative für mich gibt.
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am 5. Mai 2013
Kann den anderen 5 Sterne Bewertungen nur zustimmen, muss dazu aber noch einen wichtigen Tipp geben:

Habe das Handy über Amazon von einem Händler erhalten der es laut Infos auf seiner Webseite mit der Vodafone Stock Rom ausliefert. Das Handy ist sehr oft abgestürzt und war somit nahezu unbrauchbar, habe es zurück geschickt und ein Ersatz gerät bekommen welches den gleichen Fehler hatte...
Nach sehr viel rumprobieren wurde zum Schluss die o2 stock Rom rauf gemacht und dann gab es fast keine Probleme mehr! Wer sich das LG True HD Kauft und das gleiche Problem hat kann es entweder zurückschicken oder wenn das nicht möglich ist, es mit der o2 rom versuchen.
Das True HD wird in Deutschland entweder mit der Vodavone oder o2 Rom ausgeliefert, wer es versuchen möchte wird im Internet eine Anleitung zum kdz flashen finden, ich empfehle die (o2)-- V10E_00.kdz -- und danach ein update auf Android 4.04 mit der LG support Software.
Eine Version die von Anfang an die o2 Rom hat, zu Bestellen wäre natürlich einfacher aber das ist evtl. nicht für jeden möglich, der das Handy schon hat und nicht mehr los wird. Hoffe ich kann damit anderen frustrierten Kunden helfen!

mfg
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am 18. Mai 2015
Leider wird von LG nur für bestimmte Geräte ein Update angeboten. Ich erhielt eins für den Norwegischen oder Schwedischen Markt und war vom Update ausgeschlossen. Sonst bietet es viel Handy für wenig Geld, LTE gute Kamera und ein schönes Display. Meins ging zurück.
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am 7. Januar 2014
Das Phone ist grundsätzlich gut ausgestattet und alles dabei. Sicher ist die Haptik nicht wertig aber die inneren Werte sind überzeugend. Super Display, Blickwinkel stabil, schneller Dualcore, hinreichend Arbeitsspeicher und ein SD Steckplatz komplettieren das LTE fähige Phone. OK, Android 2.3.6 ist nicht der Burner und das Update auf 4.0.4 hat ab und an reboots aber mit einem alternativen Launcher ist das ok. Nach unlock, root und mit CM 10.1.3 rockt das Teil richtig, Vellamo 1521! Mit besserem Akku schafft man immer online mehr als 24 Stunden, für mich perfekt. Der Originalakku ist geladen als Ersatzakku dabei, mehr Phone mit LTE für weniger Geld geht nicht.
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