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Kundenrezensionen

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6
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am 11. Oktober 2013
Hi,

ich suchte eine alternative für meinen DAC Magic. Da stieß ich auf den sehr gut getesteten M-Dac. Vor allem reizte mich die fernbedienbare Lautstärkeregelung. Somit hätte ich dann endlich eine "richtige" Vorstufe.

Leider stellte sich im Vergleichstest heraus, dass mein alter Dac Magic wesentlich natürlicher und echter klingt. Über den M-Dac klang es nicht, als würde man Musik hören, sondern die Aufnahme von Musik (schwer zu beschreiben). Auch im Bassbereich gefiel er mir nicht. Zu viel Druck mit nachschwingen, fast dröhnend würde ich sogar sagen.

Er klingt jetzt nicht schlecht, aber für 800€ (400€ kostete der Dac Magic) hätte ich doch wesentlich mehr erwartet.
Mein Fazit: Der M-Dac brachte in meiner Hifi-Kette definitiv keine Verbesserung, im Gegenteil. Ich muss mich meinem Vorredner anschließen: Nicht so gut wie getestet!

Wichtig ist zu erwähnen, dass er kein Standby kann. An und Ausschalten muss man immer am Gerät selber. Ich kann nicht verstehen wie man so eine wesentliche Funktion weglassen kann, irrwitzig wenn das Gerät Fernbedienbar sein soll.

Meine Kette: Vincent SV-236, Canton Vento 890.2 DC, Audio-USB-Kabel von Furutech, inakustic NF-202 Chinch-Kabel, ViaBlue SC4 Lautsprecherkabel.

.

Ich habe mich nun für den Cambridge Audio Stream Magic 6 entschieden, der wesentlich besser klingt, komplett Fernbedienbar ist, ebenfalls als Vorstufe nutzbar ist und zugleich noch die Funktion eines Internetradios und Netzwerkstreamers bietet. Die 200€ mehr haben sich auf jeden Fall gelohnt. Wer den Netzwerk-Schnickschnack nicht benötigt sollte sich mal den Dac Magic Plus angucken, welcher allerdings keine Fernbedienung besitzt. In beiden Geräten sind quasi dieselben DAC Schaltungen verbaut.

Hoffe ich konnte dem ein oder anderen bei der Kaufentscheidung helfen.
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am 4. Oktober 2016
It is a pity that the USB input only accomodates 24bit 96khz sampling, as this method allows the available sync signal to lock to a signal cleaner before admission.
But the RCA inputs deal well with the 24bit 192khz signals; the sync signal is unnecessary for this input.
I use this DAC with a linear power supply, and as such, the result is equivalent, if not better, to the best DACs on the market.
It is not DSD capable. But music with 24bit 192khz will sound deeper than DSD, as DSD has an equivalent 16bit depth for DSD 256x.
The 16bit of the Redbook, are already tangent and to obtain more depth from DSD you need much higher oversampling; we are, technologically, not there yet .
192khz is high enough to avoid the phase shift distortion created by the filter.
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am 23. Mai 2013
Nach den tollen Bewertungen in Audio..... habe ich mir den DAC gekauft. Es dauert wirklich mindestens 2-3 Tage (24 Stunden am Tag) bis er wirklich eingespielt ist. Habe den DAC (Fixer Ausgang an meine Vorstufe Atoll 200) gegen den Marantz CD-Player 6003 getestet und der Unterschied ist wirklich fast nicht hörbar. Gewinner MDAC mit knappem Vorsprung. Die Auflösung einen Hauch besser und der Bass etwas sauberer beim MDAC, aber wirklich nur minimal. Der DAC klingt sehr unaufdringlich und aufgeräumt, was ich als sehr angenehm empfand, aber da hätte ich etwas mehr erwartet.

Als weiteren Test habe ich den MDAC gegen D/A-Wandler Styleaudio Carat-Sapphire getestet und der MDAC bringt Stimmen weniger differnziert als der D/A-Wandler Styleaudio Carat-Sapphire, zudem wirkt der Stylaudio etwas besser räumlich aufgestellt (ähnliche Preisklasse, aber ohne Lautstärkeregelung). Knapper Sieg für den Styleaudio Carat-Sapphire. Als letztes habe ich den MDAC im Im Vergleich zu meinem Audio GD DAC19 DSP antreten lassen und da ist der Unterschied wirklich grass und fällt klar für den DAC 19 aus: Bessere räumliche Auflösung (bringt Details viel besser raus), Stimmen viel differnzierter, mehr Dynamik, tieferer Bass, .........

Ohne Vergleich klingt der MDAC (in der Einstellung Mininal Phase - klingt am natürlichsten), vor allem wenn man den MDAC länger hört, wirklich sehr natürlich und man vermisst nichts. Erst der Vergleich zeigt die wirklichen Unterschiede.
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am 4. März 2013
Der M-DAC ist genau das, wonach ich schon seit langem gesucht habe. MultifunktionsWandler mit sehr gutem Klang und kompakten Maßen. XLR- Anscluß für den direkten Weg zur KH120 aktiv Box, das Ganze mit digitalen Volumen- Poti und 7- Klangfiltern (sind aber nur minimal different zueinander). Die Anzahl der Ein und Ausgänge ist ausreichend. Die Menüführung ist plausibel und das Gerät lässt sich übers Internet updaten (V0.8). Ja, und das Display lässt sich mitlerweile auch dimmen. Mit der Fernbedienung kann mann mittels USB- anschluß an dem MacBook die Titel in ITunes steuern, ebenso die Lautstärke Stopp und Play u.s.w....Fazit: Ein fast vollwertiger digitaler Vorverstärker und DA Wandler mit gut klingenden Kopfhöreranschluß und kompakten Maßen, qualitativ sehr gut verarbeitet. Klanglich nicht ganz so plastisch wie mein Lehmann Linear, aber dafür etwas spritziger und günstiger.
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am 16. Juli 2017
Klanglich sehr gut, vor allem im Bassbereich stark. Einer der besten DAC, die ich bislang gehört habe. Hochwertige Verarbeitung und Gehäuse. Ein Stern Abzug für die Bedienbarkeit: Trotz Fernbedienung kann das Gerät damit nicht Ein/Aus-geschaltet werden und die Eingangsquellen nicht direkt angewählt werden.
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am 30. Oktober 2012
Der Audiolab M-DAC:

Fürs Geld sehr gut ausgestatteter, praxisnaher Wandler, dessen Ausgangssignal auch symmetrisch abgegriffen werden kann und der eine (abschaltbare) Lautstärkeregelung besitzt. Gute Verarbeitung.

Tonal neutral und balanciert. Die Mitten sind entschlackt und klar, Klangfarben werden differenziert wiedergegeben – je nach Hörgeschmack kann man sich etwas mehr Wärme wünschen, „kühl“ wäre aber definitiv auch das falsche Wort. Der Tiefton gibt sich drahtig und konturiert, es geht auch im absoluten Untergeschoss strukturiert zur Sache. Unauffälliger, linear durchgezogener Hochton.

Dynamik und Impulsverarbeitung sind auf hohem Niveau. Der M-DAC tönt anspringend und involvierend.

Angenehm präzise Abbildung und erstaunlich gute Raumausleuchtung in der Tiefendimension.

Spielt mit deaktivierter Lautstärkeregelung noch einmal besser auf als mit aktiver (und sehr leise eingestelltem Pegel).
Fazit fairaudio.de
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