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am 12. Februar 2012
Nach 5 Tagen Einsatz des Gerätes möchte ich auch auf diesem Wege von meinen Erfahrungen berichten.

Vorweg: Ich bin absoluter NAS-Neuling, das höchste der NAS-Gefühle war ein USB-Stick an meiner Fritz!Box.

1. Lieferung: Nachmittags bestellt, am nächten Mittag da. Perfekt, Amazon, danke!
2. Verpackung: Sehr gut und sauber verpackt, die Aufmachung war sehr positiv
3. Verarbeitungsqualität: Die Optik seht Ihr auf den Bildern, na ja, es ist halt Plastik. Das Innenleben ist aber sehr stabil.
4. Zusammenbau: 2 Platten reinschieben, 8 Schrauben, Deckel drauf, 2 Schrauben, fertig
5. Netzwerk: Stecker dran, eingeschaltet, nach 2,5 Minuten war der NAS im Netzwerk erkennbar
6. Software: Installiert, NAS erkannt. Die Software ist intuitiv bedienbar.
a) Als erstes ein RAID-1 eingerichtet (ca. 5 Std., die Software hält einen immer auf dem Laufenden)
b) gemeinsame Ordner eingerichtet (music/video/photo als Standardordner)
-> Diese lassen sich wunderbar als Netzwerklaufwerk einrichten
c) Drucker via USB angeschlossen
-> Sehr genial: JEDER Drucker wird damit zu einem "AirPrint"-Drucker (IPhone & Pad Nutzer können sich freuen)
7) Daten übertragen (Upload bis 60MB/sek, je nach Dateigröße; Download ca. 65 MB/sek)
8) Medienserver, Audio Server und Photostation via Systemsteuerung eingeschaltet
9) DS audio, DS photo+, DS File auf dem IPhone installiert

Nach der Datenübertragung ist Geduld angesagt, da der Server automatisch indexiert. 10.000 Photos dauern schon ein paar Tage, da der NAS von jedem Foto zusätzlich eine Vorschau erstellt. Bei der Musik-DB ist es ähnlich, geht aber um einiges schneller. Die Software warnt bei der indexierung vor der hohen Prozessorbelastung und bietet das Pausieren an. Sehr praktisch. Nach dieser Einrichtung sind die Daten aber wirklich schnell erreichbar. Meine mp3-Sammlung hat auf dem IPhone gestreamt die Performance, als wäre diese auf dem Gerät gespeichert. Zusätzlich lassen sich sogar Radio-Streams einbinden.

Auch die Erkennung bei DLNA-fähigen Geräten war problemfrei. Trotz 100MBit-Netwerk an XBox360, TV & BluRay-Player war eine sehr gute Performance vorhanden. Eine 13GB-mkv mit DTS-HD wurde ruckelfrei wiedergegeben, sogar während der lfd. Indexierung :)

Die Erreichbarkeit via Internet habe ich (noch) nicht getestet, aber ich wette, dies wird genauso problemfrei funktionieren.

Ich bin begeistert und gebe eine klare KAUFempfehlung.

Nachtrag 22.08.2012:
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Die ursprünglich von mir verbauten 1GB-Festplatten (RAID 1) wurden mir zu klein :). Daher habe ich einen Austausch der Platten in 2 3TB-WD Festplatten vorgenommen, natürlich mit einer gewissen Sorge im Hinterkopf. Diese Sorge kann ich nun allen Käufern mit Freude nehmen. Der Tausch geht sehr einfach vonstatten:)
1)DS AUSSCHALTEN :). Eine der beiden verbauten Festplatten durch die neue HD entfernen (welche ist egal)
2) im DSM den "Speicher Manager" aufrufen -> Fehlerhafte Disk wird gemeldet. Dem Menü folgen
3) nach ca. 2 1/2 Stunden wurde die vorhandene HD gespiegelt
4) mit der 2. alten Festplatte wiederholen
5) FERTIG! Die neue Größe der HD's wurde am Ende automatisch erkannt und zur Verfügung gestellt. Ferner waren die Daten während des Spiegelungsvorganges vollständig verfügbar. Hoffe, ich konnte mit dieser Info helfen!
66 Kommentare| 248 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Dezember 2012
Also ich geben ja selten Produktbewertungen und Rezessionen ab, aber hier muss ich einfach ;-)
Ich kann nämlich selbst die wenigen negativen Beurteilungen nicht nachvollziehen.
Mein Synology DS212j macht genau das, was ich von einem NAS-System erwarte...und noch ein wenig mehr.Synology DS212j NAS-System (1,2GHz, 256MB RAM, 2x USB 2.0, 1x GBLAN, SATA II)
Vor dem Kauf habe ich mich ausführlich über die Features und die Möglichkeiten auf der Herstellerseite informiert.
Man bekommt wirklich sämtliche Infos und sogar kritische Bemerkungen auf der Webseite!
Ich hatte mir verschiedene Hersteller für NAS-Systeme herausgesucht und bin letztendlich bei Synology mit dem DS212J-NAS-Server hängen geblieben.
Ein besseres Preis-/Leistungsverhältnis wird man kaum finden.
Einige User schreiben hier ja, dass es hier und da mit der DS212j "klemmt", also die Funktionen nicht so gut sind, die Station langsam sei, das Handling kompliziert....
Das alles kann ich nicht nachvollziehen.
Ich bin zwar IT'ler, aber ich habe vom Auspacken bis zu sehr speziellen Tätigkeiten jetzt akutell, keinen einzigen Punkt gefunden, an dem ein Laie hätte scheitern können.
Keine Frage, einige Funktionen und Einstellungen sind gut versteckt und nicht auf Anhieb zu finden, auch hilft das PDF-Handbuch teilweise nicht weiter. Aber auf der Webseite von Synology gibt es jede Menge Schritt für Schritt Anleitungen, die keine Fragen offen lassen.
Die Grundinstallation verlief absolut fehlerfrei. Es befand sich eine aktuelle Firmware auf der mitgelieferten CD, jedoch habe ich sofort die allerneueste Version von der Webseite herunter geladen und bei der Erstkonfiguration gleich installiert.
Vorher hatte ich schon meine zwei Festplatten eingebaut.
Einziger kleiner Kritikpunkt:
Bei der Ersteinrichtung versucht die Station gleich das spezielle Synology-Raidsystem zu installieren. Ich habe die Installation abgebrochen (diese Option) und dann sofort die manuellen Optionen aufgerufen.
Auch dort kommt ein Laie problemlos zurecht, da alles Schritt für Schritt logisch aufgebaut ist.
Ich habe darüber ein RAID1 (Spiegelung zweier Festplatten) eingerichtet.
Bei 2 x 500GB Seagate HDDs hat die Einrichtung ca. 15min gedauert, was ich OK finde.
Die weiteren Konfigurationen und Einstellungen waren total einfach und simpel.
User (Benutzer) anlegen war mehr als einfach!
Man kann einfache Rechte vergeben, aber auf Wunsch auch sehr spezielle Berechtigungen für einzelne Benutzer einrichten. Prima!
Man liest hier und im Web viel darüber, dass die Station beim hochladen von Videos und Bildern viel zu viel Zeit benötigt und die CPU lange Zeit (Tage???) mit 100% ausgelastet ist.
Ja, das ist in der Grundeinstellung so!
Aber man kann dieses Verhalten sehr gut steuern (wenn man will und man nicht ganz kapiert hat, wofür dieses gut ist).
Ich habe mich für eine Zwischenlösung entschieden:
Moderate Einstellungen (Qualität der Thumbnails (Vorschaubildchen), Größe der Videodateien für andere Geräte etc.).
Es ist doch wohl klar, wenn man z.B. 20.000 Bilder und 500Videos auf die Station kopiert, dass dann die CPU sehr viel Arbeit hat: Vorschaubilder generieren (in verschiedenen Größen), aus den Original-Videos Kopien in verschiedenen Auflösungen für verschiedene Geräte generieren (Handys etc..)....
Klar...dann dauert das eben seine Zeit...
Man kann aber wie bereits erwähnt, diese ganzen Funktionen ganz nach Wunsch einstellen.
Wenn ich z.B. einen Foto-Ordner anlege und die Indexierung ausschalte, lade ich locker 5000 Bilder in 20Min hoch! Fertig!
Ich habe mich aber z.B. entschieden, diese ganzen Funktionen aktiviert zu lassen und lieber bei der Erstellung etwas länger zu warten.
Das Ergebnis ist nämlich hervorragend! Wir haben hier jetzt über verschiedene Medien (PC, Notebook, Android-Handy)sowohl die Bildergalerien als auch die Musiksammlungen und die Videos angesehen.
Das hat schon was!
--
Zum Thema Backup/Sicherung (da auch zwei Festplatten im RAID KEINE Datensicherung sind!!!):
Gleich ein kleiner Tip...
Wenn man eine externe USB-Festplatte anschließt(ich habe eine 2,5" genommen, Host-Powered), dann werden einem zum formatieren nur die Linux-Formate ext3, ext4 und das Windowsformat Fat32 angeboten.
Ich habe die Festplatte erst am PC mit NTFS formatiert und dann angeschlossen!
Die USB-Festplatte wird als externer Datenträger erkannt und es ist ein fehlerfreier Zugriff möglich.
Der Vorteil für Windows-Benutzer:
Backups auf dieser USB-Festplatte können ohne Zusatzarbeiten sofort an jedem Windows-PC genutzt werden.
Das Backup der kompletten DS212j samt der persönlichen Dateien (sehr viele Optionen möglich!) ließ sich wieder intuitiv und mit Assistenten konfigurieren. Die Geschwindigkeit ist bemerkenswert!

Ich habe jetzt in den wenigen Tagen schon wirklich viel probiert und eingestellt. Ich kann wirklich keinen Punkt finden, bei dem ich etwas zu meckern hätte...und ich bin wirklich "pingelig".

Ich kann die DS212j von Synology uneingeschränkt empfehlen!

Schlusswort:
Was erwartet dieser NAS-Server vom Benutzer?
...dass er lesen kann!!!
Die PDF-Anleitung (auf CD beigefügt) ist schon OK, sämtliche weitere Informationen (auch ganz spezielle Einstellungen und Möglichkeiten) kann man den Informationen auf der Webseite des Herstellers entnehmen und dem genialen Forum dort!

Als Abschluss: Wer wirklich viele Daten auf das NAS hochladen will, wie z.B. ich mit mehr als 20.000 Fotos, teils als digitales Negativ, der sollte das NAS direkt per Lan-Kabel anschließen! Wer dann noch das Glück hat, auf beiden Seiten 1Gbit-Lan zu haben (das NAS hat 1Gbit-Lan!) und wie ich, am PC auch, der schiebt die ganzen Dateien mit Highspeed auf das NAS!

Achso...
Ich habe einschlägige berufliche Erfahrungen mit anderen NAS-Systemen gemacht (Buffalo,Dlink,fantec,Netgear,Qnap,Zyxel etc....). Wer ein bezahlbares und hervorragendes NAS-System für den privaten Gebrauch und für kleinere Firmen (5-10User) haben möchte, der sollte zu Synology greifen.
Im Bereich von "mobiler" Nutzung (i-Phone, i-Pad und Android-Geräte wie Handys oder Tablets)hat Synology eh die Nase vorn! ...kostenlose hervorragende Apps, die kaum Wünsche offen lassen (wird von mir intensiv genutzt!).

Deshalb von mir volle Sterne!
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am 12. Dezember 2011
Ich bin von meinem Sandybridge Desktop PC auf ein DTR Notebook umgestiegen und schon im Vorfeld war klar das ich mir Gedanken um meine Daten machen muss, da mein Laptop trotz zweier Festplatten bei weitem nicht das an Speicherplatz bieten kann was beim Desktop PC möglich war. Ein weiter Grund für die längst überfällige Anschaffung eines NAS-Servers ist natürlich, dass sich nach und nach immer mehr Geräte in meinem Haushalt finden die Adäquat mit Daten versorgt werden wollen. Vom DLNA fähigen Fernseher, übers Smartphone, Tablet und natürlich auch der HiFi Anlage der endlich mal beigebracht werden sollte auch unabhängig vom PC die MP3 Sammlung bequem wieder zu geben.

Nach dem ich mich länger in das Thema Netzwerkspeicher eingelesen hatte war klar das es eine Synology DS212/+/j werden muss.

Wer nach Qualität, gutem Support, anständigen Lese- & Schreibraten, durchdachter & benutzerfreundlicher Software und guter Kompatibilität in Punkto DLNA, iOS & Android sucht, wird immer wieder auf Synology oder Q-Nap stoßen.
Ich hab mich für die Synology entschieden.

Als absoluter NAS Neuling stand ich nun vor der Qual der Wahl:

welche DS212 soll es werden?

wie viel Leistung wird wirklich benötigt?

Wird die "kleine" DS212j genügen?

Also was mach ich mit meinem NAS:

Medien Server : versorgt meinen TV via DLNA mit Videoformaten aller Art bis hin zu HD Material mit 5.1 Sound

File Station: Als zusätzlichen Netzwerkspeicher & Datengrab für meine Notebook u.a. für Daten auf die ich auch mit anderen Geräten im Heimnetzwerk und auch unterwegs zugreifen kann.

Audio Station: Beherbergt meine MP3 Sammlung & diverse Web Radio Stationen und stellt sie im gesamten Netzwerk & natürlich über USB Soundkarte (Creative Soundblaster Play funktioniert ohne Probleme!)zur Verfügung

Download Station

Backups meines PCs werden darauf abgelegt

'und dann werde ich mal testen was das Ding noch alles so kann =)

Genutzt wird sie mit zwei 2000GB Samsung HD204UI EcoGreen F4 im RAID 0 (Striping-Beschleunigung ohne Redundanz) um maximalen Speicherplatz zu generieren.
(wirklich wichtige Daten werden auf eine externe HDD gesichert)

Für all das genügt die kleine DS212j definitiv!

Der Einbau der Festplatten und die Einrichtung der Disk Station war für mich als NAS Anfänger/Versiertem PC Schrauber ein Kinderspiel.
Alles funktionierte auf Anhieb. Die Weboberfläche DSM3.2 ist ein Traum. Man findet sich sehr schnell zu Recht.

Auch die kostenlosen Synology Android Apps funktionieren hervorragend und so kann ich zBsp mein Smartphone als Touch- Ferbedienung mit der Audio Station App nutzen. Es werden Cover angezeigt, es kann gezielt nach Alben, Künstlern, voreingestellten und selbst definierten Webradiostationen gesucht, Lautstärke geregelt, angeschlossene Player ausgewählt werden usw usw.

Ebenso lässt sich mit der photo Station & der file Station App verfahren.

Die DS Finder App sei an der Stelle noch erwähnt mit der man diverse Kennzahlen seiner DS auslesen, das Mobile DSM3.2 Webinterface starten und die DS zBsp Neustarten & Ausschalten kann.

Für alle die es interessiert, die Schreibraten liegen in meinem Netzwerk (GB Lan via Router) bei akzeptablen 50MB/s. Die Festplatten haben um die 27°-29°, das ganze Gerät ist akustisch nicht wahr zu nehmen...

So das waren meine Two Cents zu dem DS212j, ich hoffe ich konnte dem ein oder anderen weiter helfen.
Von mir bekommt die Synology DS212j für das bislang Gebotene zu diesem Preis volle fünf Sterne+

EDIT: das fehlende WakeOnLan wollte ich noch ansprechen: Dank leicht einzustellendem Zeitplahn kann die DS nach belieben ein und asugeschaltet werden. Sie unterstützt außerdem einen so genannten Tiefschlaf Modus der die DS nahezu komplett ausschaltet und bei Zugriff wieder weckt-wer braucht da bitte noch WOL?

EDIT: mein Multifunktionsdrucker Epson Stylus SX100 funktioniert einwandfrei an der DS...die Treiberinstallation funktionierte ohne Probleme, er druckt und scannt übers Netzwerk,obwohl mein Drucker in keiener Kompatibilitätsliste auftaucht =)

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Zeit für ein kleines Zwischenfazit nach gut einem Jahr.

Ich würde die DS212j sofort wieder kaufen. Bis heute hat sie nicht auch nur einmal irgendwelche Zicken gemacht! Updates liefen stets ohne Probleme. Das DSM wird immer besser und es werden auch regelmäßig alle Updates nachreichet-so einen langfristigen Support gibt es für Consumer Geräte leider viel zu selten.

Vermisse ich so tolle features wie USB3.0 oder eSata? Klares Nein- mir ist bis heute kein Scenario eingefallen für die ich solche Anschlüsse brauche.

An Peripherie ist noch ein WDTV der dritten Generation dazu gekommen der das Streaming von HD Inhalten wesentlich stilvoller hinbekommt als mein TV. Auch dieser funktioniert erstklassig mit der DS und lastet die kleine kaum aus. Auch zwei HD Streams auf verschiedene Klienten ringt der DS nur ein müdes Lächeln ab.

Die eigene Cloud zu haben finde ich sehr praktisch. Bilder von der Handy Kamera werden auf die DS gesynct und in die entsprechenden Galerien auf dem PC und dem Tablet weiterverteilt. So sind diese gleich mehrfach redundant vorhanden und nicht irgendwo bei scheinbar seriösen Anbietern im Netz verstreut.
Meine Bilder haben nichts im Netz verloren, meine Dokumente und Dateien erst recht nicht. Auch diese werden mit Hilfe der DS auf alle Endgeräte Synchronisiert. Fernzugriffe und Dateiaustauch funktionieren auch wunderbar mit Dritten, die entsprechende Gastaccounts mit entsprechenden Berechtigungen, Geschwindigkeiten und beliebig definierbarem Speicherplatz in der eigenen „Homezone“ erhalten.

Ach ja, den Lüfter habe ich gegen einen Noiseblocker ersetzt. Nicht dass die DS gestört hätte-ich empfand sie schon als sehr leise-aber jetzt ist das Teil praktisch lautlos!
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am 22. Januar 2012
Im Januar 2012 habe ich eine Synology 212j über Amazon gekauft - dazu 2 Festplatten "Western Digital WD20EARS Caviar Green 2TB".
Hintergrund meines Kaufes:
* Zentrale-Sicherung aller unserer Familien-Notebooks/PCs
* Zentrale Bereitstellung von Photos, Musik und Videos
* DLNA-Server
* Integration mit unserem iPad 2

Ausschlaggebend für diesen Kauf war (nach Prüfen der diversen Tests und Foren im Internet):
* Die gute/sehr gute Kritik der Software (DSM)
* Das gute Preis/Leistungsverhältnis
* Das gute Synologie-Forum und das WiKi

Die letzten 3 Tage habe ich mich nun damit beschäftigt, dieses Gerät mit Daten zu füllen (Sicherungen, Photos abzulegen,...) und wollte nun meine Erfahrungen mitteilen:

Versand/Verpackung:
Absolut keine Probleme - Amazon hat wie immer gut geliefert. Die Festplatten wurden über Amazon von "technik2go" gekauft und versendet - auch hier keine Beanstandungen.

Einbau der Festplatten und Installation:
Der Einbau der Festplatten war kinderleicht und das Suchen eines Schraubenziehers dauerte länger als der Einbau selber :-)
Das Synology-Gehäuse ist in Plastik ausgeführt, sieht aber nicht schlecht aus und genügt unseren "Design"-Anforderungen vollkommen .
Die Erstinstallation der Firmware läuft ohne Probleme (Software DSM 3.2) - die mitgelieferte CD beinhaltete eine ältere Version so dass ich gleich aus dem Internet die neueste Firmware geladen habe. Hier bin ich auch sehr zufrieden mit der Internet-Seite von Synology - gut gegliedert und man findet auch alles sehr schnell.

Bei der Erstinstallation wurden die Platten über "Synology Hybrid RAID (SHR)" organisiert - eine Art Volume-Manager. Ich wollte aber reines RAID 1 und habe das erzeugte Volume gelöscht und neu angelegt - mit Prüfung der Festplatten nach Fehlern. Dieser Vorgang hat leider 5 Stunden gedauert - erst danach waren die Platten ansprechbar. Ob dies langsam ist oder normal kann ich nicht beurteilen, aber etwas gestunken hat es mir schon.

Arbeit mit der Software (DSM):
Die Software ist ganz gut aufgebaut und ich finde mich auch gut zurecht.
Da ich aus der Software-Entwicklung komme und auch mit Linux gearbeitet habe (es läuft Linux als OS auf dem Gerät) habe ich auch genügend Netzwerk-Erfahrung. Jemand OHNE Grundkenntnisse in Netzwerktechnik und Aufbau eines NAS ist jedoch - so meine Meinung - mit DSM total überfordert.
So ist es aber mit JEDER ART NAS - es ist halt keine USB-Platte, die man einfach anhängt.
Trotzdem fehlt mir ein gutes Handbuch für den NAS-Anfänger. Es gibt zwar einen Quick-Guide, aber was hilft dies einem NAS-Anfänger, wenn da steht: "Drücken Sie dies und das..." ohne weitere Erklärung, weshalb man dies tun soll.

Geschwindigkeit:
Hier habe ich leider einen Engpass mit meinem Netzwerk. Meine Geräte sind über WLAN bzw. dLan (Devolo 85) verbunden und das dLan ist etwas langsam. Bei Up/Download zum DS212j erreiche ich max. 10 MB/s. Ich werde in den nächsten Wochen auf Devolo 200 gehen - mal sehen wie es dann aussieht.

Geräuschentwicklung und Temperatur:
Das Gerät ist sehr leise und die Plattentemp. liegt im Dauerbetrieb zwischen 28 und 35 Grad.

Synology-Apps auf Android und iPad (Gratis!):
Die Apps funktionieren gut und man kann auf den Geräten Musik und Photos von der DS212j anschauen.

DLNA-Server (Media Server)
Bin hier sehr zufrieden. Ich haben einen Philips TV Serie 6000 an das Netzwerk angeschlossen und das Streaming geht sehr gut. Die Geschwindigkeit ist gut und die Last auf der DS-Station gering.
Über ein DLNA-App auf dem iPad kann ich mir auch problemlos Musik, Videos und Photos anschauen - sehr schöne Sache!

FTP-Zugriff: OK

DynDNS: OK - meinen FritzBox-Router habe ich aber manuell eingerichtet (Port-Forwarding), da dies DMS zwar versucht hat, jedoch ohne Erfolg.

Probleme:
Der Upload von Bildern zur "Photo-Station" der DS (Anzeige/Verwaltung von Bildern über Intranet) ist eine echte Zumutung und führt zu einem Abzug von einem Stern! Das Problem liegt am Aufbau der Thumbnails. Der Upload für 1000 Bilder kann länger als 1 Tag dauern - ohne Witz. Die CPU-Last liegt in der Zeit bei 100% (!) und da geht nix mehr mit DLNA-Server oder weiterer Dienste. Laut den Foren-Einträgen ist dies ein DSM-Problem.
Tipps aus dem Forum sind für mich unbrauchbar bzw. unsinnig, da diese auf Linux-Ebene mit Shell-Scripten arbeiten - und da habe ich absolut keine Lust. Die Aussage, die man da lesen kann: "was erwarten die Leute für so wenig Geld denn" lasse ich so nicht stehen:
Die DS212j ist ausdrücklich für den Privat-Anwender gedacht und viele Privatanwender möchten die Photos gut verwaltet sehen (Firmen haben keine Photos!) - also muss die Software dafür auch die grundlegenden Funktionalitäten korrekt ausführen!

In der Photo-Verwaltungssoftware "Photo Station" ist bei der Betrachtung der Bilder die Möglichkeit "Upload nach Facebook" für die Besucher NICHT abschaltbar. Leider "nistet" sich Facebook in jeder Software ein, aber ich möchte die Möglichkeit haben, dies in meiner "Web-Präsentation" zu unterdrücken!

Bei der Erst-Installation wurde automatisch das SHG-Raid angelegt. Ich wollte aber ausdrücklich Raid 1, das etwas schneller ist. Folge: Noch einmal neu die Platten aufsetzen.

Über eine USB-Platte habe ich alte Sicherungen auf das DS-System übertragen. Dies war leider sehr(!) langsam und so nicht akzeptabel- einen Grund habe ich bisher nicht gefunden.

Die Software "Synology Data Replicator 3" zur Sicherung der Notebook/PC-Daten funktioniert bei mir unter Windows 7 (64bit) nicht - ich verwende deshalb eine andere Software.

Fazit: Nur 3 Sterne - oder eher 3 1/2 Sterne, was es aber nicht gibt.

Ich hoffe, dass DSM 4.0 besser sein wird - diese Version ist gerade im BetaTest.
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am 5. Dezember 2011
Hallo,

die DS212j ist nun die dritte NAS (nach einer Buffalo und iOmega), die ich in kurzer Zeit ausprobiere. Ich muss sagen, dass das Gerät, das erste ist, was meine Ansprüche fast uneingeschränkt erfüllt. Hierzu nur kurz die Vor- und Nachteile:

Vorteile
- Intuitive und schnelle Inbetriebnahme (Platten rein, NAS starten, SW auf PC installieren, NAS konfigurieren, Platten formatieren, fertig)
- Schnelles und sehr ! übersichtliches Webinterface
- Sehr Umfangreiche Funktionen über DSM-Web-Software
- Einzelne Funktionen sind sehr gut über das Interface administrierbar
- imho schickes Design des Gehäuses
- Gute Technische Ausstattung (Raid 0,1, Gigabit LAN, 2x USB 2.0)
- Kühle Festplatten auch bei häufigem und langem Zugriff (25° C, bei 2x WD Green Caviar 2 TB)
- Schnelle Zugriffs- und Reaktionszeiten
- Steuerung übers Smartphone (Alle Funktionen der NAS über Smartphone-geeignetes-Webinterface, z.B. auch Runterfahren usw.)
- Audio-Streaming über Smartphone

Nachteile
- "Plastikgehäuse" was sich etwas billig anfühlt (Steht eh im Regal)
- Kein USB-Eingang an der Frontseite (Kabel nach vorne gelegt)
- Relativ große Ausmaße (im Vergleich zu den anderen NAS die ich probiert habe)
- Vermutlich billiger Lüfter
- Preis

Alles in allem überwiegen definitiv die Vorteile. Die Software ist einfach genial. Die Hardware tut was sie soll.
Ich würde das Gerät weiter empfehlen und wieder kaufen.

Viele Grüße
Arvid

--------------- Nachtrag -------------- 02.05.13 -------------------------
Bin nachwievor sehr zufrieden. Auch der Geräuschpegel des Lüfters stört nicht mehr wie anfangs.
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am 18. April 2012
Platte: Western Digital WD20EARX 2TB interne Festplatte (8,9 cm (3,5 Zoll), 5400 rpm, 64MB Cache, SATA)
OS: Win7 Prof x64
PC: Dell Vostro 131 Laptop (Core i5 2430, 4GB, Samsung 830 SSD 128 GB, Kabel GBit LAN)
Switch: TP-Link Netzwerk Switch 1000Mbps (8x Gigabit LAN Ports)

- Habe die NAS als Datenablage, Medienstreamingserver und Download Station gekauft.
- Momentan Betreibe ich die DS212j nur mit einer oben genannten Platte.

1. Geschwindigtkeit über Freigabe einer 10 GB mkv Datei.

Von PC auf NAS: Ca. 50 MB/s
Von NAS auf PC: Ca. 80 MB/s

Eine Durchaus überzeugende Geschwindigkeit für eine NAS dieser Preisklasse.

2. Medienserver

Man kann seine eigene Ordnerstruktur in den Medienserver einbinden, dieser indiziert dann die Ordner und gibt Sie für die Geräte im Netz frei.

Bei mir sind das ca. 450 GB Filme, und ca. 100 GB Musik.

Das Menü welches man am DLNA Client sieht ist individuell anpassbar. D.h. man kann die Sortierung nach bestimmten Kriterien ändern (MP3 Tags).

Der Synology Medienserver ist um längen besser als der Twonky MediaServer auf der WD Live.

Konvertieren von z.B. h264 was die PS3 z.B. nicht lesen kann, kann er nicht, das können aber eh nur x86 CPUs wie ein Intel Atom in wesentlichen höheren Preisklassen. Deshalb keine Abzüge hier.

3. HTTP FTP und Torrent Downloads können hier ohne PC durchgeführt werden.

4. Die Oberfläche DSM 4.0

Das OS der NAS ist genial. Es ist wie ein zweites kleines Betriebssystem mit Taskleiste etc. Schaut euch einfach die LiveDemo auf der Synology Homepage an!

Auch vom Smartphone/ Handy ist eine speziell dafür angepasste Seite verfügbar mit abgespeckten abr ausreichend informationen. Außerdem gibt es Div. Apps für z.B. Android Handys.

Benutzer und Benutzergruppen sind flexibel und individuell einrichtbar.

Der Funktionsumfang der NAS ist dank zusätzlichen Paketen gewaltig. Ich setze sie hauptsächlich für den üblichen Heimgebrauch ein, aber auch für kleinere Betriebe ist eine Umsetzung von Webserver, LDAP Domänen Controller, EMAil Server, DHCP Server, VPN Server undundund... kein problem!

Fazit:

Wer also eine NAS mit hohem Funktionsumfang, hoher Geschwindigkeit zum kleinen Preis sucht ist hier genau richtig.

Ich konnte schon QNap Turbo NAS 212 und WD Mybook live mit dieser vergleichen, und beide können sich geschlagen geben!
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am 11. Januar 2012
Hallo liebe Leser,

mich wundert es bis heute wie wenig Leute eigentlich ein NAS haben, alleine schon wegen der vorteile und der Stromersparnis. Die Synology DS212j ist bereits unser drittes NAS. Ich habe noch eine DS210j. Mit der Diskstation erwirbt man nicht nur eine Netzwerkfestplatte. In dem Gerät steckt sehr viel Potenzial, vor allem lassen sich Appz sehr leicht konfigurieren. Die Weboberfläche ist einzigartig, es ist ein eigenes Betriebssystem mit Datenbrowser, das ganze steuert man im Fenstermodus. Es sind unzählige Programme eingerichtet welche mit wenigen Klicks aktiviert werden können, natürlich alles in deutsch. Das Paketzentrum erinnert an die Appstores der Modernen Smartphones. Es lassen sich auch noch weitere Adressen für Paketzentren eintragen.

Die j-Serie ist für Einsteiger konzipiert, das Gerät leistet aber noch viel mehr. Ich habe die 212j Diskstation für meine Frau angeschafft. Hauptsächlich als Fotostation, meine Frau macht viele Fotos, die Diskstation sortiert diese und stellt selbstständig Thumbnails zur Verfügung. Diese kann man auch per DynDNS online zugänglich machen. Funktioniert recht einfach, da das Gerät sämtliche Features bietet. Die usability ist einzigartig im NAS Bereich. Sehr nützlich ist auch die Downloadstation, fertig eingerichtet kann man auch das NAS Downloads übernehmen lassen, perfektioniert wird das ganze mit Browser Addons, z.b. die Synology Download Station für Chrome. Hier kann man auch OCH Hoster nehmen, auch die freien. Mein persönliches Highlight und lieblingstool ist sabNZBd damit lassen sich Sachen aus dem Usenet Downloaden, diese werden automatisch entpackt und es gibt definitionen und Filterlisten für nicht benötigte Dateien (*.nfo, *.sfv). Dafür muss kein Rechner mehr laufen, ich kann dies mit einem Smartphone steuern. Die genannten Anwendungen benötigen keine Linux Kenntnisse, auch kein Telnet oder SSH. Lässt sich alles über die Weboberfläche und Browser einstellen. Das Gerät verfügt desweiteren über ein USB Station (Surveillance Station), hier kann man z.b. einen Drucker im Netzwerk zugänglich machen, man kann auch einen Scanner oder eine Kamera anschließen, desweiteren lassen sich natürlich USB-Sticks, Festplatten oder auch CD/DVD und Blueray anschließen. Blueray kann man zwar zugreifen, abspielen auf anderen Geräten geht aber nicht, wegen des Kopierschutzes. Auch hier benötigt man keine besonderen Kenntnisse.

Was wichtig ist für potentielle Käufer bzw. interessierte, man muss vorher wissen was man später machen will. Die Geräte unterscheiden sich in erster Linie durch die verbaute Hardware, wichtig für den Endanwender ist immer der verbaute Prozessor. Auf allen läuft ein Linux DSM Betriebssystem. Wer aber später z.b. eigene Sachen per Linux einbinden will, Shell Kenntnisse vorausgesetzt. Hier muss man beachten ob es die jeweiligen Tools für die Architektur gibt. Die DS 212j hat einen Marvell 88F6281 Prozessor, hierfür gibt es z.b. keinen Teamspeak³ Server, es gibt auch Diskstations mit PowerPC, x86 oder ARM Prozessoren.

Trotzdem für die meisten Anwender reicht die DS212j. Also selbst kleine Firmen werden das Gerät nicht voll ausnutzen können. Man kann auch Mysql oder php einrichten, kann Cif/NFS oder Samba mounten. Es gibt sogar ein rsync Programm um mehrere NAS Server oder Ordner syncron zu halten. Dafür nutze ich aber lieber Dienste wie Dropbox.

Interessant ist das Gerät natürlich für Medieninhalte diese kann man an DLNA Fähige Geräte streamen. So kann man auch MKV Medien an PS3 streamen, oder an Moderne TV Geräte. Dafür stehen eine ganze Reihe von Applikationen zur Verfügung, es gibt auch Zubehör z.b. Fernbedienung damit kann man das Gerät als Medienplayer (nur Sound) benutzen, finde ich selbst zu umständlich da nutze ich lieber andere Geräte. Verwirrend ist die Bezeichnung iTunes Server, darunter stelle ich mir was anderes vor. Mit iTunes kann ich diesen Server abspielen, im Endeffekt hat man hier nur eine Playlist. Man kann diesen als Server benutzen, dafür braucht man aber noch mehr Tools und muss iTunes etwas umkonfigurieren, das bietet fast keinen Komfort. Apple will wohl das nach wie vor das jeder User seinen eigenes iTunes betreibt. Das Tima Machine Backup funktioniert einwandfrei. Obwohl Apple vor kurzem am System rumgeschraubt hat, mit Lion kamen viele Änderungen. In der DSM Version 3.2 gibt es keine Probleme mehr.

Man hat hier einen kleinen Computer. Die sehr umfangreichen Software DSM (Linux Betriebssystem für die Diskstations), hat keinerlei Einschränkungen. Deshalb können auch Linux User beherzt zugreifen, es gibt keine Softwaresperren oder Hindernisse bis auf die jeweilig verbaute Hardware sind alle NAS Systeme von Synology identisch in der Bedienung. Leider kann ich nur wenig zum Speed im Netzwerk berichten, da ich teilweise Powerline (dlan) verwende. Ich schaffe trotzdem MKV Inhalte Ruckelfrei an unsere TV's weiterzugeben.

Mittlerweile unterstützt DSM 3.2 auch einige 3TB Festplatten. Somit hat man hier eine 2Bay Lösung mit bis zu 6TB, interessant ist das Hybridraid, man kann Festplatten ein und ausbauen ohne Datenverlust. Um mal schnell größere Daten zu sichern. Das funktioniert sehr gut. Mache ich noch heute mit der 210j, es besteht also die Möglichkeit eine alte Sata Platte kurz einzubauen um Daten zu sichern, danach kann man diese ins Regal stellen. Und bei Gebrauch wieder einbauen. Ich besitze ein weiteres NAS von LG genau dort vermisse ich dieses verfahren.

Wer seine Daten vernünftig sichern will, der ist hier bestens bedient. Vor allem die große Community (Synology Forum), lassen einen nicht alleine bei Problemen stehen, besser wie jeder Support. Dort gibt es verschiedene Projekte, und Bereiche um die Diskstation mit noch weiteren Tools und Verbesserungen zu versorgen. Egal ob Anfänger/Profi oder Nerd, das Teil macht Spaß und funktioniert wunderbar. Das Gehäuse ist überarbeitet worden, die letzten 3 Generationen hatten ja immer identische Gehäuse, hier hat man ein neues Design gewählt, welches erstmal nicht unbedingt an die Synology Geräte erinnern. Ich selbst mochte die alten Gehäuse lieber.

=====

In den Kommentaren hinterlasse ich noch weitere Links.

Nachtrag: Ich habe ein weiteres geniales Feature in der Diskbox gefunden. Kann sein das es erst seit der DSM Aktualisierung Version 4.0 nutzen kann. Die Diskstation hat einen integrierten Printserver über den Google Cloud Print Server kann man mit Hilfe der Diskstation seinen Drucker so einrichten das man ihn Weltweit nutzen kann. Moderne Drucker werben oft mit Google Cloud Print und weltweitem Druck. Dies geht auch mit der Diskstation, dafür braucht man keinen Modernen teuren Drucker. Die Einrichtung ist sehr einfach, einfach Zugangsdaten in der Diskstation hinterlassen.
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am 21. Oktober 2012
Seit einiger Zeit habe ich eine Synology in Betrieb und durfte heute zum ersten Mal erfahren, wie die Welt nach einem Plattencrash aussieht.
Für alle Was-wäre-wenn-Interessierten, hier ein kurzer Erfahrungsbericht:

Ich betreibe meine Synology mit 2 1TB-Platten im Raid 1 (Datenspiegelung).
Ich habe mir die Synology so eingestellt, dass sie mir bei Unregelmäßigkeiten im Betrieb eine E-Mail schreibt und sich akkustisch bemerkbar macht.

Als ich heute unterwegs war, bekam ich auf mein Handy eine E-Mail von meiner Synology-Diskstation, dass eine Platte ausgefallen ist. Als ich heimkam, hörte ich sie schon piepsen. Ein kurzer Blick auf den Diskmanager zeigte: Platte 2 befindet sich im Zustand "Crashed". Die Prüfung der Platte am Rechner zeigte, dass die Platte nicht mehr anläuft - Totalausfall.

Ich fuhr los, besorgte mir eine Ersatzfestplatte und baute sie ein. Daraufhin musste ich im Diskstation-Manager nur noch auf den Reparieren-Knopf drücken und die Daten wurden mit der neuen Platte gespiegelt.
Fertig!

Alle Daten sind da! Hätte ich meine Daten nicht gespiegelt, wäre jetzt alles weg.

Aufgrund dieser Erfahrungen habe ich ein paar dringende Empfehlungen für Kaufinteressenten einer Synology-NAS:
- Bitte unbedingt auf der Homepage von Synology schauen, welche Festplattentypen mit der NAS kompatibel sind und auch nur diese einbauen. Es gibt z.B. von Western Digital spezielle NAS-Platten, die auf häufige Start-Stop-Zyklen, wie sie im NAS-Einsatz vorkommen, konstruiert sind.
- Wenn ihr 2 Platten habt, verwendet RAID 1 oder das SHR-Raid
- Verwendet trotz Spiegelung noch eine externe USB-Platte an der Diskstation, um automatisierte Daten-Backups zu machen. Man kann die NAS so einstellen, dass sie das regelmäßig automatisch macht.
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am 17. März 2012
Ein spitzen Gerät mit einer Top Software und Betriebssystem, aktuell DSM4.0 !
Habe das Gerät vor ca. 3Wochen bei Amazon bestellt, Gerät wurde am nächsten Tag geliefert, echt top.
Sehr selbsterklärender Aufbau und Inbetriebnahme durch die beiliegende Software, habe 2 x 2TB Samsung Festplatten (Raid1) verbaut.

Da ich in meinem Haus alles auf Gigabit LAN umgebaut habe, ist das Verschieben der Daten auf die NAS echt top !

Geschwindigkiet ca. 60MB/s das entspricht in etwa 480 MBit ! Denke das ist ok !

Einziges Problem ist die Indexierung von Bildern, ich habe kurzer Hand meine 28000 Bilder auf die NAS geschoben, das war so 4 Tage nach der Inbetriebnahme vor ca. 10Tage seit dem indexiert das Teil und ist in etwa in 3 Tagen fertig !
Trotz der Indexierung läuft alles bestens!
Die Apps Synology für Android und iOS funktionieren bestens, natürlich auch von ausserhalb über das Internet.

Wenn die Bilder über die Software vom PC auf die NAS verschoben werden, dann werden die Indexbilder vom PC erstellt und die Indexierung auf der NAS entfällt, das ist der bessere und vor allem schnellere Weg. Habe ich leider zu spät gelesen.

Für dieses Gerät gibt es 5 Sterne und eine Kaufempfehlung von mir !
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am 27. November 2011
Hallo,

ich hatte das DS211j vorher aber gleich wieder zurück gesendet und das neue DS212j bestellt.

Vorteile gegenüber dem 211j

- Lüfter ist größer und praktisch unhörbar auch wenn es still im Raum ist (3 Meter von mir weg)
- schöneres Aussehen (Frontpanal)
- 256mb Ram

Da ich das NAS im Wohnzimmer stehen habe nervte mich der Lüfter des 211j gewaltig. Beim 212j höre ich absolut nichts mehr und ist durch das dezente Aussehen Wohnzimmer tauglich.

Ich bin wirklich sehr sehr zufrieden.
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