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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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am 28. Mai 2014
Dieser Wasserkocher ist seinen Preis voll wert. Wer auf der Suche, nach einem Gerät mit Temperatursteuerung und möglichst keinen innen-liegenden Plastikteilen, ist, wird hier fündig.

Der Innenraum besteht vollständig aus Metall. Nur der Wasserfilter am Ausguss und der Deckel sind aus Plastik. Ersterer ist abnehmbar, letzterer hat keinen Kontakt mit dem Wasser. Das einzige nicht-metallische Teil im Korpus ist die kleine Gummidichtung am Temperaturregler (~5mm Durchmesser).

Die Außenhaut ist durch einen leicht zu reinigenden, glatten Plastikmantel umhüllt, der eine angenehme Porzellanoptik und -haptik aufweist. Diese wird zwar sehr warm, aber nicht heiß. Verbrennungen können nur absichtlich passieren.

Der Temperatursensor arbeitet präzise (~3°C) und bleibt auch beim Abkühlen aktiviert. Man kann also das Wasser erst mit 100°C kochen, und dann auf genau 70° abkühlen lassen. Man hat die Auswahl in 4 Stufen zu je 10°C von 100 bis 70°C. Die Tasten sind dabei intuitiv beschriftet.

Der Kocher arbeitet zügig, braucht aber paradoxerweise etwa 30 Sekunden länger für 70-90°C, als für 100°C, da der Temperatursensor erst das Ziel "überschießt", um so die Zieltemperatur durch Abkühlen präziser erreichen zu können.

Der Deckel schließt dicht und lässt auch bei hohem Ausgusswinkel kein Wasser auslaufen. Der ungewöhnliche Ausguss (siehe unten) und die Griffposition machen ein Verbrühen am Wasserdampf praktisch unmöglich. Der Schließmechanismus ist robust, geht aber dennoch mit einem angenehm robustem "Klack" auf.

Ich vergebe 5 Sterne, da er unter seinen "Genossen" mit dieser Kombination (Metall innen, Temperaturwahl, Optik) preislich unschlagbar ist.

Dennoch hat auch dieser Kocher ein paar kleine Schattenseiten:

- Kein "Klacken" bei Erreichen der Zieltemperatur. Stattdessen piept er relativ leise 3x. Das kann man über dem Geräusch von kochendem Wasser leicht überhören, wenn man nicht gerade in der Küche steht, oder es nach einiger Zeit "im Gefühl hat".

- Die Kocherelektronik (Temperaturmesser, Pieper, Beleuchtung) bleibt an, auch wenn der Kocher abgehoben oder vom Netz getrennt wird. Irgendwann geht dem Kondensator aber dennoch der Saft aus -- was der Kocher mit etwa 3 Minuten-langem, leisen, regelmäßigem Piepsen quittiert. Man kann sagen, der Kocher "stirbt den Schwanentod". Nicht direkt nervig (weil man es in einem anderen Zimmer kaum hört), aber gewöhnungsbedürftig.

- Der Füllstand lässt sich nur von innen ablesen. Das ist ein aber notwendiges Zugeständnis an den geschlossenen Metallkorpus bei minimalem Dichtungsbedarf.

- Der ungewöhnliche runde, seitliche Ausguss funktioniert wunderbar und kleckerfrei ... sofern man nicht zu schnell gießt und der Kocher nicht vollständig mit noch blubberndem Wasser gefüllt ist. Denn dann läuft das Wasser den Ring entlang und fließt nicht in einem Strahl, sondern in einem wild rotierendem Kreis. Sofern man aber nicht gerade versucht eine Espressotasse so schnell wie möglich zu befüllen, kleckert auch dabei nichts.

- Der Wasserkocher lässt sich nur mit Geduld komplett entleeren. Das Ausgusssieb und der nicht am obersten Ende angesetzte Ausguss sorgen dafür, das einige wenige Tropfen immer irgendwo hängen bleiben.

Trotz dieser kleinen Schwächen bleibt der Graef WK 701 einer der besten Wasserkocher auf dem Markt.
Wer keinen Wert auf Vollmetall ODER Temperatursensor legt, wird mit Sicherheit auch mit einem preiswerteren Gerät glücklich.
Wer aber beides will, wird mit ebenso großer Sicherheit kein preiswerteres Gerät auf dem Markt finden.
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am 5. Mai 2014
Wasserkocher sieht sehr gut aus. Nach länger Recherche habe ich mich trotz wochenlanger Lieferzeit für dieses Gerät entschieden.
Ich wollte keine Plastikteile im Bereich des Wasserbehälters haben. Auf ein Sichtfenster kann ich gut verzichten, da sich im Inneren eine Skala befindet. Diese ist etwas schwierig zu entziffern, ich nutze sie aber auch nicht.
Die Temperatureinstellungen werden mit kleiner Differenz eingehalten. Ob 2 Grad mehr oder weniger, finde ich im Rahmen.
Der Deckel lässt sich sehr weit öffnen, was auch ein Auswahlkriterium für mich war. Das erleichtert das Wassereinfüllen und die Reinigung enorm.
Beim Aufsetzen auf den runden Sockel muss man keine bestimmte Stellung einhalten. Mir war auch wichtig, dass der Sockel nicht mehr Platz benötigt, wie die Kanne. Die Einstellung der Temperatur erfolgt über die Tasten an der Kanne unterhalb des Griffs und nicht am Sockel.
Einzig negativ empfinde ich den Ausgiesrüssel. Ich schaffe es nicht, Wasser im Strahl auszuschütten. Vielmehr plätschert es wie aus einem verkalktem Wasserhahn. Egal wie man die Kanne hält. Wenn man die Kanne zu stark kippt läuft auch Wasser oben aus dem Deckel raus.
Es dauert, bis sich der Kocher bei kochendem Wasser abschaltet. Daher kommt doch einiges an Dampf aus dem Rüssel. Man muss sich vorher überlegen, wo der Dampf am wenigsten Schaden anrichtet. Dementsprechend dann die Kanne drehen.
Der Wasserkocher ist auch sehr leise im Gegensatz zu meinen bisherigen Geräten.
Im Großen und Ganzen ein Supergerät mit kleinen Schwächen.
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am 13. Dezember 2014
Insgesamt ein gutes Gerät, auf dessen leicht vermeidbare Mängel ich dennoch deutlich mit 3 Sternen hinweisen muss.

In Kürze:
- Der Plastikdeckel stinkt
- Der Ausguss tropft nicht, ist aber trotzdem verkorkst
- wenn ich bei abgenommenem Kessel auf einen Knopf komme, heizt das Ding weiter, wenn ich es wieder auf die Station stelle, sogar bei geöffnetem Deckel. Es gibt keinen Aus-Knopf, sondern das einzige, was schützt, ist die Abschalt-Automatik.

Im Detail ist den anderen Rezensionen und ihren Kommentaren folgendes hinzuzufügen:

Wie jeder andere WK mit anständiger Temperaturfühlung (sprich, nicht nur ein störungsanfälliger Bimetallstreifen) hat dieser hier einen mit Gummi oder Plastik eingefassten Temperatursensor im Boden. Darüber sollte man sich beim Kauf im Klaren sein. [Generell denke ich: die Entscheidung, ob man einen kleinen Plastikring in seinem Wasserkocher haben will oder nicht, sollte wirklich jedem selbst überlassen bleiben. Hier wird ja zT. diskutiert, ob es gerechtfertig ist, das nicht zu wollen..]. Ich selber nehme den kleinen Ring grummelnd in Kauf, wenn ich dafür eine verlässliche Temperaturwahl kriege.

Ganz anders sieht es beim Plastikdeckel aus: ich kann das Plastik aus dem Deckel nach nun 10 Kochgängen immer noch bei jedem Öffnen des Deckels riechen - es ist nicht so schlimm wie die bekannten üblen China-Weichmacher-Produkte, aber doch deutlich riechbar. Ich gehe sehr stark davon aus, dass der Geruch, wie bei allen anderen solchen Produkten auch, mit der Zeit verschwindet. Dennoch gibt es einen Punkt Abzug dafür, dass der Deckel hier ohne irgendwelche Not im größeren Maße Plastik einführt, bzw. dafür, dass es aus einem Material ist, das Plastikgeruch und somit sicherlich auch Materialausdünstungen ins Wasser überführt. Denn man riecht das Plastik auch leicht im Wasser selbst, nicht nur vom Deckel aus. Vom Kalkfilter ist hier noch gar nicht die Rede - der selbst und auch seine Halterung sind aus Plastik, beide lassen sich aber mit etwas Gewalt abmontieren und später sicher auch wieder, falls gewünscht, anmontieren. Denn die Anbringung der Aufnahmehalterung für den Kalkfilter funktioniert dadurch, dass die Halterung zwischen oberen Rand und zwei Metalllaschen geklemmt und die Metalllaschen dann nach oben gebogen werden. Zuoft darf man die sicher nicht umbiegen, aber ein paar Mal wird das sicher gutgehen und hat auch keine großen Auswirkungen auf das Ausgießverhalten. Der Deckel an sich ist sehr klug angebracht und entworfen.

Den zweiten Punkt Abzug gibt es für die Ausgießtülle. Lobend erwähnen sollte man ersteinmal, dass es wirklich tropffrei funktioniert und wohl auch langfristig so bleiben wird. Bei Plastiktüllen ist es ja oft so, dass sich das Plastik mit der Zeit leicht verformt und dann ein enorm anderes Ausgießverhalten bekommt, oft mit Tropfen. Das ist hier nicht zu erwarten. Das liegt allerdings auch daran, dass das Wasser ja einfach durch ein Loch mit kleinem Rand drumherum senkrecht nach unten fällt. Warum hat man hier nicht einen kleinen Ausgießwinkel eingeführt? Eine Tülle ist ja nicht nur ein reines Design-Statement. Sondern die Tradition, mit der Tülle für einen gewinkelten Ausgussstrahl zu sorgen, gibt es ja deshalb, damit man auch sieht, wohin man gießt. Bei dem WK701 "fällt" das Wasser quasi senkrecht nach unten während man den WK recht stark geneigt hält - unästhetischer und -praktischer hätte man es nur machen können, indem man zum Ausgießen unten einen Stöpsel ziehen lässt. Ich muss schon fast etwas unter dem WK herschielen, um zu sehen, wohin ich gieße. Schlimm oder ausgeprägt ist das nicht, aber ergonomisch und ästhetisch geht anders, und wäre ebenfalls ohne Nachteile zu haben gewesen. Wie gesagt aber ein Lob dafür, dass nichts tropfen kann (wohin auch - der Strahl fällt ja schon selber direkt nach unten..). Zu langsam allerdings geht es mir nicht, wie andere hier berichten, und man kann damit wirklich gut dosieren.

Weitere Kleinigkeiten, die noch zu bemerken sind:
1. Ich war erst etwas skeptisch, warum WK neuerdings piepsen müssen? Aber bei WK mit Temperaturfunktion ist es wirklich sinnvoll, weil man es bei niedrigeren Temperaturen ja nicht am Kochgeräusch hört.
2. Den in einer anderen Rezension genannten Punkt, die Taster wären am falschen Ort angebracht, kann ich nicht nachvollziehen. Bei mir verschiebt sich das Gerät auch bei einhändigem Drücken keinen Millimeter vom Fleck. Die Bedienbarkeit von Griff, Tasten und Deckel ist insgesamt gut.
3. Die innenliegende Dosierstrichelung ist solala-gut zu lesen. Das ist mir das Edelstahl-Innere zwar wert. Aber: Rechtshänder werden beim Abfüllen immer auf die "Cup"-Dosierskala schauen, nie auf die Liter-Skala (die liegt auf der anderen Seite). Sind das Tassen, Becher, US-Cups, oder wie? Naja, man gewöhnt sich dran, aber wirklich unübertroffen hilfreich ist das so alles noch nicht. Der Konkurrent Ottoni macht's mal wieder mit hervorstehenden Elementen im Kessel vor, und auch ich orientiere mich beim Graef eher an den Halterungen des Kalksiebes als an irgendwas anderem.
4. Was macht das Ding eigentlich, wenn ich es nicht sofort vom Sockel abhebe? Es hat keinen Aus-Schalter, und in der Anleitung steht, der WK schalte sich beim Abheben von der Station ab. Daraus würde ich schließen, dass er an bleibt, wenn ich ihn auf der Station lasse, was ein Sicherheitsrisiko wäre. Ich vermute aber, er heizt dann auch nicht weiter, zumindest ist das mein Eindruck, wie er sich verhält. Auch allgemein ist die Anleitung voller Warnungen auf US-Niveau, aber enthält wenig Info über die Temperaturwahlfunktion. Zum Beispiel: Wenn ich bei Tisch an einen Schalter am Gerät komme, und es dann wieder aufsetze, heizt es weiter. Was für eine gefährliche Fehlkonstruktion! Dass es keinen vernünftigen Weg gibt, sicherzustellen, dass der WK nicht heizen soll, finde ich nicht verantwortlich, bei aller Liebe zu schlichtem Design und intelligenter Elektronik. Wenn ich hingegen einen Knopf ein zweites Mal drücke, scheint der WK das undokumentiert als "Aus" zu interpretieren. Man vgl. auch die Rezension des Herrn, der den Energieverbrauch über eine Stunde lang nachgemessen hat, etc. Es stimmt zwar, dass einen Überhitzungs- und Leergangelektronik vor Unfällen schützen. Aber: wer kennt nicht irgendeinen WK im Freundeskreis, bei dem diese Elektronik nicht mehr funktioniert! Da ist man dann jedesmal heilfroh, dass es einen Aus-Knopf gibt. Hier darauf verzichtet zu haben, finde ich waghalsig und sollte eigentlich noch einen Stern Abzug geben. Ich hatte weiter einige Rezensionen hier so interpretiert, dass der WK für gewisse Zeit eine Warmhalteautomatik hat. Das ist mMn nicht so, finde ich aber auch gut so.
5. Anscheinend hat der WK irgendwelche Energiespeicher und Elektronik unter den Temperaturwahl-Knöpfen, die mir auch die Temperatur anzeigen, wenn ich ihn vom Sockel gehoben habe. Mir ist ein Rätsel, wofür sowas sinnvoll sein soll (Obwohl eine andere Rezensentin sagt, bei Ihnen am Frühstückstisch gieße sich erst jemand seinen 100-Grad-Tee ein, dann sehe man am Lämpchen, wann sich der nächste seinen 93-Grad-Kaffee überbrühen könne, usw. - Naja gut.) Persönlich aber hätte ich das Geld für diese Funktion lieber in einen plastikfreien Deckel, eine ordentliche Tülle und ein paar mehr Watt gesteckt, denn den Unterschied zwischen den 2200 meines alten und den 2000 des Graef merke ich schon.
6. Die Anleitung wurde ganz offensichtlich überhaupt nicht Korrektur gelesen, was sie noch weniger hilfreich macht als sowieso schon.

Unterm Strich werde ich das Gerät behalten, weil es gut aussieht, wenig Plastik enthält, eine Temperaturwahl hat und solide verarbeitet scheint. Das ist leider mehr, als man von vielen anderen Kochern sagen kann. Wenn der Konkurrent Ottoni allerdings eine Öffnung, Form und innenliegende Skala derart gehabt hätte, dass ich leicht wüsste, wieviel kaltes Wasser ich zum gekochten hinzugeben muss, um auf Grünteetemperatur zu kommen, dann hätte ich vielleicht den genommen. Vom Konkurrenten Unold gibt es ein Konkurrenz-Modell mit Temperaturwahl aus Glas, von dem wir eine Variante ohne Temperaturwahl auf der Arbeit nutzen. Schlecht ist das Modell auch nicht, hat allerdings in der Tat, wie dort viele Rezensenten anmerken, kleinere Deckelprobleme.
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am 26. Februar 2014
Dieser Wasserkocher ist ein Design-Highlight in meiner Küche. Macht sich da noch besser, als nur auf dem Foto ("form follows function" gilt also immer noch für solche Zweckbereiche). Aber viel wichtiger sind seine inneren Werte: Keinerlei Kunstoff in Kontakt mit dem Kochwasser, leiser Kochprozess und bequem für Teetrinker durch die Regelbarkeit für Grün-, Schwarz- und Früchtetee.

11.04.2016 Nach nun über einem Jahr intensiver Nutzung begeistert mich dieser Wasserkocher immer noch: Gutes Aussehen und unverändert gute Funktion.
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am 8. Dezember 2012
Endlich ein Kocher mit Temperaturvorwahl, z.B. 80 Grad für Grüntee. Die vorgewählte Temperatur wird exakt erreicht, es dauert allerdings etwas länger, da der Kocher zum Schluss in kurzen Intervallen bis zur Solltemperatur aufheizt. Dafür und für den inneren kompletten Edelstahltopf gibt es 5 Sterne.
Das hervorragende Aussehen des Kochers ist allerdings mit einem nervigem Ausguss verbunden. Das stylische Ausgussrohr hat innen keine trichterförmige Verbreiterung wie alle üblichen Kannen und Kocher. Der innere Wasserfilter und die Punktschweissnaht vom Ausgussrohr bilden zusätzlich eine Barriere für das ausfliessende Wasser. Dadurch ist es sehr schwierig kleine Restmengen auszugiessen. Auch nach dem kompletten Entfernen des (sinnlosen) Wasserfilters einschließlich Halterung bleibt der Ausguss mangelhaft. Dafür gibt es 2 Punkte Abzug.
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am 18. November 2012
Ich war etwas skeptisch, was das Ausgießen betraf, weil ich die Rezension hier gelesen hatte. Und tatsächlich meinte ich anfangs, der Strahl fließt nicht ganz sauber. Aber im täglichen Gebrauch ist die geschlossene Schnaupe wunderbar, egal ob Teekanne, Tasse oder Wärmflasche zu befüllen sind: nichts geht daneben.
Täglich freue ich mich an dem klaren Design, dem Echtmetall & der blau beleuchteten Temperaturanzeige. Erstaunlicherweise komme ich auch mit der innenliegenden Füllstandsanzeige gut zurecht, obwohl sie sehr grob ist. Eventuell ist der Kocher etwas lauter, als unser früheres Glasmodell. Ich finde es nicht störend - mag aber für manche wichtig sein.
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am 10. November 2012
Hallo,
ich habe mich nach kurzem recherchieren für dieses Gerät entschieden statt den Testsieger von AEG. Kaufentscheidend war für mich letztendlich, daß der Gebr.Graef WK71 auch ein gutes Testurteil hat und zudem deutscher Herstellung ist. DER AEG ist made in P.R.C." - was nichts anderes bedeutet als "People's Republic of China. Also kann ich mit meinem Geld auch deutsche Qualität und Standorte unterstützen. Das Material ist sehr hochwertig und gut anzusehen ist er auch noch. Das Befüllen geht gut, der Deckel geht ganz auf und im inneren des Gehäuses sieht man 2 Markierungen, einmal Minimum 0,5 Liter und Maximum. Ich benötige immer kleinere Mengen und somit kein Manko.Direkt nach dem Kochen sind diese Markierungen schlechter zu sehen wegen dem am Gehäuse anhaftendem Kondenswasser. Als nicht so toll finde ich den zylindrischen Ausguss. Man muss schon aufpassen, weil bei kleineren Füllmengen das Wasser etwas ungleichmässig herauskommt, aber ein Problem ist es nicht wirklich.Den Kalkfilter kann man einfach entnehmen und wieder einsetzen. Die weitere Bedienung ist einfach. Blau leuchtende Temperaturwähler bis zur Abschaltung der gewünschten Temperatur und ein wirklich dezentes Piepsignal bei der Abschaltung und der Entnahme und Einstellen auf die Basis. Das Laufgeräusch ist angenehm leise und überhaupt nicht nervig.
Desweiteren hat mein altes Gerät aus dem Ausguss beim Erhitzen gedampft wie eine alte Lok, da kommt hier fast gar nichts.Zudem schmeckt der Tee viel aromatischer bei der richtigen Brühtemeratur,ich hätte nicht geglaubt, daß es soviel am Geschmack verändert. Alles in allem: Fast perfekt.Ich bin damit sehr zufrieden und hoffe mit dieser Bewertung anderen auch helfen zu können.
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am 11. Mai 2014
Habe mir diesen Wasserkocher extra für die Zubereitung verschiedener Grüntees gekauft. Fazit: sie erfüllt absolut ihren Zweck, Wasser wird auf 70, 80 oder 100 Grad aufgekocht und auch einige Zeit so gehalten. Am Ende des Aufkochvorgangs ertönt einmal kurz ein Piepton. Mit dem Ausgiessen hatte ich keine Probleme, ganz im Gegenteil, ich finde es viel praktischer und kein Tropfen geht daneben. Nebenbei sieht sie auch noch gut aus. Empfehlung!
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am 19. November 2013
Nach 4 Tagen im täglichen Betrieb, sind folgende Eigenschaften hervorzuheben:

positiv:
++ sehr gutes Design
++ verdecktes Heizelement
++ eingestellte Temperatur ist fast Punktgenau, bei meinem nur Gerät -1 Grad Abweichung.
++ Keine Wasserstandanzeige aus Plastik (dadurch keine Gefahr evtl. Bisphenol A freizusetzen)
++ Hersteller beantwortet Mails und gibt Auskünfte über das verbaute Material
++ Mach einen sehr hochwertigen Eindruck
++ fester Halt auf dem Sockel
++ Wasser schmeckt neutral

neutral:
+ 2 Jahre Herstellergarantie

negativ:
- Wasser lässt sich etwas gewöhnungsbedürftig ausschenken.
- Keine Angaben über die verbauten Plastik/Kunststoffteile in der BDA

Abschließend kann ich nur sagen, dass ich voll und ganz zufrieden bin.
Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung und 5 Sterne!
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am 18. Oktober 2015
Wasser erhitzt der Wasserkocher ökonomisch schnell, und die verschiedenen Erhitzungsgrade (70, 80 und 100 Grad) sind eine sinnvolle Funktion. Aber die Konstruktion des Ausgiessers ist äußerst mangelhaft weil gefährlich, da es nahezu unmöglich ist, damit zielgenau Wasser in ein Gefäß zu gießen - der Ausgiesser "zerstreut" den Wasserstrahl. Es ist mir unverständlich, wie dieses Gerät bei diesem Mangel eine technische Zulassung erhalten konnte.
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