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am 13. November 2014
Es werden alle relevanten Werte betreff der körperfunkionen bei dem Ausdauertraining für die Hobby-Sportler angezeigt.
Damit kann man seine Leistungsgrenzen erkennen, um den Körper nicht zu einer negativen Belastung kommen zu lassen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. Mai 2012
Farbe: gelb|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der Schrittzähler Jog Style HJA-300-EY des japanischen Medizintechnik-Herstellers Omron ist Made in China und wird in einem Karton geliefert, der das gelbe Hauptgerät in einer schwarzen Halterung mit stabilem Gürtelclip, eine Trageschlaufe, einen weiteren Trageclip und einen kleinen Schraubenzieher für den Batterie-Wechsel enthält. Auch eine bereits eingesetzte 3V-Lithium-Knopfzelle des Typs CR 2032 ist im Lieferumfang mit enthalten. Ferner liegt eine ausführliche Gebrauchsanleitung in acht Sprachen, darunter auch in einwandfreiem Deutsch mit bei.

Die Batterie-Lebensdauer beträgt 4-6 Monate bei täglich 2-4 Stunden resp. 10.000 Schritten an Geh- bzw. Jogging-Aktivität. Bei meinem Exemplar passt der beigelegte zu große Schraubenzieher nur schräg verkantet in die winzige Kreuzschlitz-Schraube des Batteriefachs. Ein solches Provisorium bei der Fertigung lässt zunächst hinsichtlich der übrigen Produkt-Qualität Schlimmes vermuten, was sich dann aber zum Glück nicht bestätigt.

Nach Einstellung von Uhrzeit, Gewicht (30-136 kg), Größe (100-199 cm) und Schrittlänge (30-250 cm) des Benutzers errechnet das Gerät im sog. Workout-Betrieb (etwa beim Joggen) die vergangene Zeit, sowie aus den gezählten Schritten die zurückgelegte Strecke (= Schrittzahl mal Schrittlänge), den Kalorien-Verbrauch (Schätzwert auf Basis der eingegebenen physiologischen Daten) und die Durchschnitts-Geschwindigkeit. Als Tages-Summen werden zudem ausgegeben die Schrittanzahl, der Kalorien-Verbrauch und der Fettverbrauch durch die Schritte des jeweiligen Tages. Jeweils die letzten sieben Workout-Werte an Zeiten und Strecken und die letzten sieben Tages-Werte an Schritten werden gespeichert. Die Schrittlänge, im Workout-Betrieb wichtig für eine möglichst exakte Berechnung der zurückgelegten Strecke, wird anhand der eingegebenen Größe des Benutzers zunächst vom Gerät abgeschätzt und kann in einem Sondermodus über eine vorab definierte Distanz (als Vielfache von 100 m), etwa auf dem Sportplatz, auf Basis der dafür nötigen Schrittzahl genauer eingestellt werden.

Die Bedienung ist sehr einfach. Man benötigt nur drei Tasten. Nach der Einstellung der o. g. Basiswerte zählt das Gerät täglich von 0:00 - 24:00 Uhr alle Erschütterungen, die es als Schritte interpretiert, und errechnet daraus laufend die übrigen Werte. Durch Drücken der MODE-Taste kann man sich diese Werte untertags gemäß aktuellem Stand anzeigen lassen. Will man zwischendurch ein Workout durchführen, etwa joggen oder Power-walken, so können die dabei erbrachten Werte durch zweisekündigen Druck auf die START-Taste bei Beginn und Ende für diesen Zeitabschnitt als Workout-Betrieb gesondert gezählt bzw. errechnet werden. Über eine MEMO-Taste lassen sich schließlich die o. g. letzten sieben Vergangenheits-Werte an Tages-Schrittsummen und Workout-Zeiten und -Strecken abrufen.

Der Schrittzähler arbeitet dann am exaktesten, wenn er am Gürtel oder Bund, in einer Brust- oder vorderen Hosentasche, in einer gleichmäßig mitbewegten Handtasche oder um den Hals getragen wird und wenn gleichmäßig mit festem Schritt gelaufen wird. Zählfehler treten gemäß Anleitung auf, wenn das Gerät etwa an oder in einer Handtasche getragen wird und sich dabei ungleichmäßig mitbewegt, bei zu leichtem Schritt, etwa schlurfend, in Sandalen, in Menschenmengen oder besonders langsam, sowie bei übermäßigen Neben-Erschütterungen, etwa beim Hinsetzen und Aufstehen, beim Treppensteigen, auf dem Fahrrad, im Auto, in Zügen oder im Bus.

Ich bin kein Jogger, aber ein recht flotter Spaziergänger, und ich komme mit dem Gerät gut zurecht. Den ganzen Tag am Gürtel getragen arbeitet es sehr zuverlässig. Signifikante o. g. Zählfehler konnte ich im Alltag nicht feststellen. Vielmehr motiviert es in der Tat dazu, sich mehr zu bewegen und den einen oder anderen Weg zu Fuß zurückzulegen, um täglich auf die empfohlenen 10.000 Schritte zu kommen.

Fazit: Es gibt sicher preisgünstigere Geräte, aber wer Wert auf die Komfort-Funktionen legt, erhält mit dem HYA-300 ein ebenso zuverlässiges wie einfach zu bedienendes Gerät, das im Gebrauch einfach Spaß macht und zur Aktivität anregt.
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am 9. August 2012
Um den Jakobsweg zu laufen, sollte ein Schrittzähler her.

Klein, handlich, leicht bedienbar und mit einer überschaubaren Anzahl von Funktionen.

Der Omron sollte getestet werden und der Test ging gut los.
Das Gerät ist schnell zusammengebaut, wenn man es überhaupt so nennen kann. Batterie ins Fach, Deckel drauf und die Schraube mit dem kleinen Schraubenzieher, der im Set dabei ist, hineindrehen. Clip anbringen und in die Klammerhalterung schieben. Super leicht und schnell.

Die ersten Schritte in der Bedienungsanleitung waren auch gut erklärt und Gewicht, Größe, wie auch Schrittlänge waren schnell eingegeben. Nun ging es los, sofort begann der Schrittzähler nach vier Sekunden zu zählen. Praktisch, denn das Gerät versucht so festzustellen, dass es sich auch um Schritte handelt und nicht um Erschütterungen. Auch hier funktioniert alles super. Am Ende der Strecke können die wichtigen Daten schnell und bequem abgelesen werden. Nach 30 min Laufzeit, kann man "good job" am Zähler ablesen, wenn das kein Ansporn ist.

Aber...dann änderte sich meine Meinung, in dem ich einen bzw. auch zwei Sterne abziehen muss. Die Schritte werden erst mit Datumswechsel zurück gesetzt, d.h. wenn man mehr als eine Messung am Tag machen möchte, werden die Schritte dazu addiert. Hier sollte man sich notieren, wie der Endstand nach dem ersten Lauf war.

Zudem ist es mir passiert, dass ich das Gerät über einen Monat nicht genutzt habe. In der Anleitung steht, dass sich das Gerät selbst abschaltet. Einen An- und Ausknopf hätte ich mir schon gern gewünscht. Obwohl ich es nicht genutzt und angerührt habe, war die Batterie vollständig leer. Das nach einer Gesamtnutzung von 24 Stunden. Dies darf nicht sein, wie ich finde. Ich hoffe dies passiert nicht noch einmal, aber ich bin mir nie sicher, ob es wirklich abgeschaltet ist.

Zudem gab es ein Problem mit der Set-Taste. Diese ließ sich nicht betätigen, daher musste ich erst die Batterie komplett entnehmen. Positiv allerdings - meine eingegebenen Werte (Gewicht, Größe etc.) hat sich das Gerät gemerkt, so musste ich nur bestätigen.

Die Bedienbarkeit ist leicht, allerdings ist die Anleitung teilsweise etwas umständlich geschrieben. Aber den Benutzerdreh hat man schnell raus.

Was die Leistung betrifft mit Aufzeichnung und Ablesbarkeit bin ich sehr zufrieden. Bei mir liegt die Priorität der gezählten Schritte. Das Gerät speichert die Daten von 7 Tagen, was sehr praktisch ist.

Für meine Zwecke reicht dieses Gerät vollkommen aus, ich bin bis auf den Zwischenfall mit dem schnellen Batteriewechsel zufrieden, sollte es nicht noch mal so schnell wieder vorkommen. Daumen fast gerade hoch.
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am 22. Mai 2012
Farbe: gelb|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Installation/Inbetriebnahme:
Die Installation ist recht schnell und einfach zu bewerkstelligen. Nach dem einlegen der Batterie, bzw. dem ziehen der Unterbrechungslasche der Batterie, werden die Grunddaten abgefragt. Dieses geht schnell und einfach und kann man außer bei der Schrittlänge sicherlich sofort aus dem Kopf machen. Bei der Schrittlänge wird aufgrund der Größe eine Schrittgröße vorgeschlagen, welche relativ gut passt. Nach zwei bis drei Minuten ist das Gerät dann bereit.

Anwendung:
Kleiner, handlicher und formschöner Schrittzähler. Mit einer einfachen Klick-Klammer an jedem beliebigen Kleidungsstück anzubringen. Und schon geht's los (vorausgesetzt man läuft auch tatsächlich, denn durch hüpfen oder auf der Stelle trippeln lässt sich das Gerät nicht 'veräppeln'). Das Gerät schaltet in einen Sparmodus wenn innerhalb weniger Minuten keine Taste gedrückt wird, was aber nicht stört, da das Gerät weiterzählt. Ein kurzes Drücken irgendeiner Taste und das Display gibt die gewünschte Auskunft wieder.
Die Bedienung erfolgt sehr einfach über die drei Tasten 'Mode', 'Start' und 'Memo'. Neben bloßer Schrittzählung, erfolgt die Zählung noch in kcal und Grammzahl. Persönliche Workouts kann man selbstständig starten und stoppen, belohnt wird man bei einer Dauer von mind. 30 Minuten mit einem 'Good Job'. Des Weiteren können die 'erlaufenen Daten' über die Memofunktion mit 7 Werten abgespeichert und verglichen werden.

Zu Anfang beschlich mich der Verdacht, dass das Gerät nicht richtig zählt. Deshalb habe ich das Gerät explizit über Kurzstrecken getestet, konnte hierbei jedoch keine Differenzen feststellen, allenfalls benötigt das Gerät einen Moment, bis es die letzten Messdaten aktualisiert hat, so dass es schon mal vorkam, dass ich lief, stoppte, die Werte abließ und dann ein Sprung auf die aktualisierten Schrittdaten erfolgte. Theoretisch kann es bei 'merkwürdigen Strecken/merkwürdigem Laufverhalten', wie z.B. einer Treppe (laut Bedienungsanleitung) zu Fehlerquellen kommen, aber auch hier haben spezielle Tests gezeigt, dass eine mögliche Abweichung sehr gering (1-2 Schritte) war.

Fazit:
Die Messdaten, die Workouts, die Memofunktion, diese Daten mal auf so eine unkomplizierte Art und Weise zu erhalten, spornt mächtig zu weiteren Höchstleistungen an, daher eine klare Kaufempfehlung von mir!
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am 29. September 2012
Zuerst mal das wichtigste beide Geräte verichten Ihre Arbeit sehr gut, sprich Schritte werden wirklich zuverlässig gezählt. Auf einen Testlauf über knapp 1km zeigte mir das eine Gerät 1058 Schritte das andere 1057, also wirklich beide absolut top. Ich hatte auch mal den Silva EX10 getestet, dieser zeigte z.B. in der Regelk nur 70 von 100 Schritten, das ist nicht Sinn und Zweck der Sache. Nun aber zu den beiden EX30 vs. Jog Style:

Vorteile EX30 gegenüber Omron Jogstyle:

- sehr klein und leicht, dadurch bequem zu tragen (umhängen), Jogstyle etwas größer und an der Hose mit Clip zu bestigen (mit Clip deutlich wuchtiger als EX30)
- Reset der Schritte möglich (bei Jogstyle nur automatischer Reset nach Tagesende)

Nachteile EX30 gegenüber Omron Jogstyle:

- hat keinen Speicher für vergangene Leistungen/Workouts
- hat keinen Workoutmodus um bestimmte Touren seperat aufzuzeichnen
- das Gerät von Omron wirkt an und für sich etwas qualitativer

Wer einfach einen kleinen und leichten Schrittzähler sucht ohne weitere Funktionen ist mit dem EX30 am besten bedient. Wer etwas mehr Funktion möchte (Workouts speichern etc.) sollte zum Omron greifen. Beide Geräte empfehlenswert.
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am 22. März 2011
After struggling with cheap step counters, I went for this 3D sensor step counter.
I track my steps at sparkpeople.com, and wanted something that is unobtrusive, so I can wear also in the office, or with my elegant clothes, but also good for running.
Great gadget, worth every penny.

+++ Very accurate
+++ Step length can be measured and set up to track distance
+++ Can be positioned in pocket, neck, in any orientation
++ Counts calories
++ Restarts every day at 24:00 (has built-in clock)
++ Memory of 7 days
++ Conserves battery by turning off the display
++ Workout mode to track running, jogging
++ Small
+ Auto workout mode switches on after 10 minutes
+ Only counts if 4 sec walking (avoids counting due to shaking when travelling on bus)

-- No upload to PC
-- No date setting - memory of 7 days rolls backwards simply

I would say don't even bother with other step counters, this one has all the features needed, and is of high quality. The only way to improve it would be the PC connection, which I miss. There is the Omron HJ-720IT-E2 (Walking Style Pro) , which has PC connection and 40 days of memory, but it has a 2D sensor only.
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am 9. Mai 2012
Farbe: gelb|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Dieser Omron Schrittzähler wird dank des Zusatzes "Jogstyle" vermutlich besonders Jogger ansprechen. Man muss aber nicht regelmäßig joggen, um ihn sinnvoll nutzen zu können, denn er misst auch alle anderen Schritte - egal ob man walkt, spazieren geht, Treppen steigt oder einfach nur den Müll zur Tonne trägt. Ich bin auch kein Jogger, aber als Hundehalter bin ich viel und regelmäßig zu Fuß unterwegs. Allgemein werden ca. 10.000 Schritte pro Tag empfohlen; ich war ziemlich gespannt, auf wie viele ich es pro Tag so bringe und wie viel Energie ich dabei verbrauche.

Das Gerät ist in etwa so groß wie ein mp3-Player. Man kann es mit dem beigefügten Clip an der Kleidung befestigen oder einfach in der vorderen Hosentasche mitnehmen. Die Bedienungsanleitung ist gut verständlich, so dass ich das Gerät schnell in Betrieb nehmen konnte. Man muss nur Uhrzeit und die eigenen Eckdaten (Größe, Gewicht usw.) einstellen, dann kann es losgehen. Das Gerät misst die tägliche Anzahl der Schritte, die zurückgelegte Strecke sowie Kalorienverbrauch und Fettverbrennung. Wie akkurat die Kalorien- und Fettangaben sind, kann ich nicht beurteilen; bei den Schritten habe ich eine Teilstrecke selbst mitgezählt und bin auf das (fast) gleiche Ergebnis gekommen (Abweichung 2 %) wie der Omron. Um Mitternacht beginnt es automatisch wieder bei 0; gespeichert werden die letzten sieben Tage. Es gibt einen Workout-Modus, den man bei Trainingsbeginn startet. Die Ergebnisse der Trainingseinheit werden dann getrennt von den normalen Laufaktivitäten ausgewertet, so dass man eine Leistungssteigerung (oder auch einen Leistungsabfall) kontrollieren kann. Um auch diese Funktion testen zu können, habe ich heute beim Gassigehen eine kleine (okay, sehr kleine...) Joggingeinheit eingelegt. Ich war danach reif fürs Sauerstoffzelt; der Omron hat die Aufgabe deutlich besser gemeistert. Nach 30 Minuten Workout bekommt man laut Bedienungsanleitung von dem Omron ein kleines Lob aufs Display. Ob das stimmt, weiß ich nicht - auf 30 Minuten bin ich nicht einmal annähernd gekommen...

Den Hauptnutzen des Schrittzählers sehe ich in der enormen Motivation, die er liefert - ein messbares Ergebnis spornt automatisch an, dieses zu verbessern. Ich konnte das bei mir in den vergangenen Tagen gut beobachten: Seit letztem Samstag trage ich das Gerät den ganzen Tag mit mir herum, sowohl zu Hause als auch in der Arbeit. Mangels Vergleichswerten war ich am Ende des ersten Testtages noch ganz zufrieden mit mir. Bereits am zweiten Tag wollte ich das Ergebnis des Vortages dann gleich ein wenig steigern, tags darauf noch ein bisschen...

Ich hatte die vergangenen Tage viel Spaß mit dem Omron und würde ihn nicht nur Joggern/Walkern etc. empfehlen, sondern auch allen Couch-Potatoes, die ihrem inneren Schweinehund den Kampf ansagen wollen und ein bisschen zusätzliche Motivation gebrauchen können.
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. Mai 2012
Farbe: gelb|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wer kennt sie nicht, die Schrittzähler aus den Grabbel-Tischen und Werbegeschenken. Entsprechend war meine Erwartung, die erfreulicherweise nicht erfüllt wurde.

Das Gerät ist etwas größer als eine Streichholzschachtel. Geliefert wird es mit einem Gürtelclip sowie einem Trageband und einem Kleiderclip. Im Lieferumfang enthalten ist ein kleiner Schraubenzieher für das Batteriefach, passt nicht perfekt, geht aber. Heutzutage leider schon eine Erwähnung wert: Gedruckte Bedienungsanleitung über 20 Seiten, erfordert aber gute Augen.

Inbetriebnahme: Eine Batterie ist bereits im Gerät eingelegt. Reset-Knopf drücken, Grunddaten einstellen: Uhrzeit Stunde und Minute, Gewicht, Körpergröße, Schrittlänge. Die Schrittlänge wird aufgrund der Körpergröße berechnet und vorgeschlagen, für eine exakte Einstellung kann man eine vorgegebene Strecke (z.B. Laufstrecke 400 m) einstellen und abgehen / -laufen. Dann errechnet das Gerät aufgrund der zurückgelegten Schritte die durchschnittliche Schrittlänge - genauer geht's eigentlich nicht.

Betrieb: Man startet den "Workout-Modus" und legt los. Beenden nicht vergessen. Zwischendurch geht das Gerät in den Energiesparmodus, sprich: die Anzeige wird nicht aktualisiert. Die Werte werden jedoch weiterhin aufgenommen, und nach Knopfdruck ist das Gerät auch sofort "wach". Gemessen werden (natürlich) die Schritte, die zurückgelegte Strecke, Durchschnittsgeschwindigkeit, Kalorienverbrauch und verbranntes Fett. Wie die letzten beiden Werte ermittelt werden, wird leider nicht verraten.

Statistik: Bis auf das Fett werden die Werte gespeichert und sind für die letzten sieben Tage abrufbar.

Fazit: Kein Vergleich mit den Billig-Teilen, die man überall nachgeschmissen bekommt. Allerdings auch nicht billig. Für das Geld bekommt man ein exakt arbeitendes Gerät, das einem sicher Freude macht.
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am 28. Oktober 2010
Zusammengefasst lässt sich sagen das beide Geräte sehr genau die Laufaktivitäten messen. Ich denke das der 405 etwas genauer ist, dank seines intergrierten GPS. Ein großer Vorteil des 405 ist das er Ihnen die Laufstrecken über Garmin Connect anzeigt und sie diese mit ihren Lauf-Freunden veröffentlichen bzw. teilen können. Weiterhin bietet der 405 eine Brustgurt so das er ihnen auch den Puls anzeigt. Der OMRON jog style ist vergleich zum 405 so einfach zu nutzen. Sie brauchen hier keine Stunden damit zu verbringen Bedienungsanleitungen zu studieren. Ebenfalls zu erwähnen ist, dass der Jog Style nicht nur Ihre Laufaktivitäten misst sonder auch die täglichen Geh-Aktivitäte aufzeichnet und ihnen am Tagesende eine komplette Aufstellung über Ihre total verbrauchten KCAL anzeigt. Der ideale Diät-Begleiter.

Sie müssen keine mega Aufwand betreiben um den Jog Style mit ihrem PC zu koppeln, sie können die letzten sieben Aktivitäten direkt am Display vergleichen, dazu müssen sie einfach nur die MEMO Taste drücken und schon sehen sie ob sie sich verbessert haben. Ich finde das Gerät wirkklich super, einfach und motivierend.

Zum Schluss kann ich nur sagen es ist jedem selbst überlassen was er bevorzugt. Ich für mich kann nur sagen der Jog Style gibt mir alles was ich so brauche um meine Aktivitäten zu messen, Distanz, Durchschnittsgeschwindigkeit, Zeit und KCAL-Verbrauch und das tolle dabei ich brauche nicht 2 oder 4 Geräte zu koppeln der jog style ist 2-3 Geräte in einem.
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am 28. Juni 2012
Neugierig auf das Gerät, auspacken, Gebrauchsanweisung lesen und in Betrieb nehmen war eins. Enttäuschung bei besagtem Punkt 5. Ein Druck auf die SET-Taste, nichts passiert! Batterieabdeckung entfernen, Batterie "Panasonic CR 2032 Made in Indonesia" ist vorhanden. Was nun? Kauf einer neuen CR 2032.Batterietausch- Gerät funktioniert, wie beschrieben. Ich hoffe, es bleibt bei der ersten Enttäuschung.
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