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am 20. September 2017
Habe meinem Sohn diesen Stick gekauft. Ich hatte immer einen von Logitech (3D Extrem; 2 x Mal alle 2 Jahre) und nun nach Defekt auch auf diesen gewechselt. Nutze ihn für BF4. Fliege aber nicht mehr so viel wie noch vor einem Jahr. Mal sehen wie lange der hält. Mein Sohn kommt bestens damit zurecht. Ich muss Mal schauen wie das bei mir aussieht, ich habe den jetzt auch.
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am 27. April 2017
I bought this one to play Kerbal Space Program and I am having a blast with it. The whole joystick is great for flying planes. When controlling spaceships, the throttle stick helps controlling the delta-v burns. You've got to configure the key binds, but that is rather easy. A lot of buttons allow you to ignore the keyboard (e.g. bind one button to the SAS). I recommend binding the small joystick on the finger to the camera rotation, so you don't need the mouse either.
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am 5. August 2014
Heya. Leider habe ich keinen Vergleich in Sachen Joysticks parat, aber dennoch muss ich meinen Senf zu dem Gerät abgeben. Ich hab mir den Stick zur Beta für Elite Dangerous gekauft, da viele Spieler der Ansicht sind, dass es diese Spieleperle nur mit nem Hotas richtig zur Geltung kommt. Und tatsächlich, es fühlt sich einfach spitzenmäßig an den Schubhebel nach vorne zu ballern und dadurch das Schiff zu beschleunigen usw., usf.

Es gab unter Win8.1 auch keinerlei Probleme den Hotas in Betrieb zu nehmen. Einstecken und los gehts.

Der Schubhebel ist vom Stick abtrennbar. beide Teile werden durch ein ca. 50 cm langes Kabel miteinander verbunden. Bei Nichtgebrauch ist es unterhalb des Standfußes aufwickelbar.

Die Steuerung und Tastenbelegung ingame funktionierte ebenfalls reibungslos.

Meiner Meinung nach brauchts keinen 100 Euro Stick. Ich selbst muss bei E:D nur in den seltensten Fällen zur Tastatur greifen. bzw. Nur in unstressigen Situationen.

So als kleinen Tipp noch: Das Gerät gibts hier im Shop nochmal für 37 Euro. Warum auch immer !?:)
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am 23. Februar 2015
Ich kann dieses Hotas nur aus den Augen eines Hotas-Neunutzers bewerten. Für diesen Preis habe ich aus meiner Sicht mit diesem Kauf nichts falsch gemacht. Der Flightstick und Schubregler funktionieren super am PC und ich konnte auch jetzt nach mehreren Spielstunden nichts zum Meckern finden. Einzig und allein die Überlegung den Stick irgendwie am Tisch zu fixieren schwebt mir durch den Kopf, da dieser bei hektischen Steuermannövern doch das ein oder andere Mal herumgerutscht ist.
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am 6. Oktober 2014
Als 2012 die Spacesims Star Citizen und Elite: Dangerous angekündigt wurden, ging für mich ein Traum in Erfüllung. Ich erinnere mich noch an die unzähligen Stunden, die ich in meiner Jugend mit Wing Commander, X-Wing und Tie Fighter verbracht habe und wünschte mir seitdem immer eine Neubelebung dieses Genres. Allerdings wurde mir auch schnell klar, dass diese Spiele mit Maus und Tastatur wohl nur halb so viel Spaß machen würden und ein HOTAS (Hands On Throttle And Stick, also eine Kombination aus Joystick und Schubregler) auf den Schreibtisch musste.

Der Grund für die Wahl des T.Flight Hotas X war natürlich der niedrige Preis. Ich wollte zunächst einmal Erfahrungen an einem HOTAS sammeln, ohne gleich ein Vermögen investieren zu müssen und dann später eventuell auf ein „richtiges“ (sprich: teures) HOTAS-System aufrüsten. Nach gut einem Jahr der ausgiebigen Nutzung des T.Flight Hotas X in Flugsimulatoren und seit kurzem auch Elite: Dangerous und Star Citizen bin ich mir gar nicht mehr sicher, ob das überhaupt nötig sein wird. Denn um es gleich vorweg zu nehmen: Ich bin begeistert von diesem Produkt, für den geringen Preis erhalten Simulationsfans wirklich ein Maximum an Leistung.

### VERARBEITUNG ###

Wie bei diesem Kampfpreis nicht anders zu erwarten, bestehen sowohl Joystick wie auch Schubregler vollständig aus Plastik. Wer hochwertige Metallkomponenten braucht oder will, wird wohl eher mit einem Highend Gerät wie dem Thrustmaster Warthog glücklich, muss dafür aber auch zehn Mal (!) so viel Geld in die Hand nehmen. Allerdings war ich überrascht, wie angenehm und wertig sich das Plastik in der Hand anfühlt. Nichts wackelt und die verschiedenen Buttons haben klar definierte Druckpunkte.

Der Joystick kann mit dem Schubregler zusammengesteckt und dadurch verbunden werden, wodurch man ein sehr kompaktes HOTAS-System erhält. Wesentlich bequemer und realistischer steuert es sich in Spielen allerdings, indem man den Schubregler links und den Joystick rechts der Körpermitte platziert. Für Linkshänder dürfte das T.Flight Hotas X System aufgrund des ergonomischen Designs (dazu später mehr bei den einzelnen Komponenten) ohnehin nicht geeignet sein. Die beiden Komponenten werden über ein Querkabel verbunden und per USB an den PC angeschlossen. Das Verbindungskabel zwischen Schubregler und Joystick ist jeweils an der Unterseite befestigt. Allerdings hat Thrustmaster hier glücklicherweise eine Aussparung für einen Kabelkanal angelegt, wodurch die Komponenten flach auf dem Tisch stehen und nicht wackeln. Ebenfalls befinden sich Gummifüße an den Unterseiten, die auf allen Schreibtischen für sicheren Halt sorgen sollten.

An der Vorderseite des Joysticks gibt es einen Schalter, mit dem zwischen „PS3“ und „PC“ gewechselt werden kann. Ob das funktioniert, kann ich nicht beurteilen, ich habe den T.Flight Hotas X bisher nur am PC eingesetzt und hier wurde er von bisher allen Anwendungen problemlos erkannt.

### JOYSTICK ###

Ich habe relativ große Hände, dennoch passt das ergonomische Design des Joysticks perfekt zu meiner rechten Hand. Der Daumen findet links unter dem Joystickkopf sicheren Halt, am unteren Ende des Hebels befindet sich eine breite Plattform, auf der man die Hand abstützen kann. Selbst nach mehreren Stunden Dauereinsatz treten bei mir dadurch keine Ermüdungserscheinungen in der Hand auf.

Verglichen mit hochpreisigen Modellen verfügt der T.Flight Hotas X über recht wenige Buttons am Joystick, allerdings reichen diese in den meisten Anwendungsfällen locker aus. Auf der Rückseite des Joystickkopfes stehen ein pyramidenförmiger Hat Switch sowie zwei Buttons zur Verfügung, die mit dem Daumen bedient werden. Der rechte Zeigefinger ist für die Bedienung des Abzughebels auf der Vorderseite des Joystickkopfes zuständig, zusätzlich befindet sich hier auf der rechten Seite des Kopfes noch ein weiterer Button.

Die Achsen des Joysticks lassen sich sehr flüssig bedienen. In der Neutralstellung hat der Joystick zwar etwas Spiel, das fällt beim Spielen aber kaum negativ aus. Der Kraftaufwand, der für ein Lösen aus der Neutralstellung in die Achsen nötig ist, fällt eher gering aus, dennoch merkt man diesen Auslösepunkt sehr genau. Neben den obligatorischen Horizontalachsen verfügt der Joystick auch über eine Drehachse, die in Simulatoren meist das Gieren ermöglicht. Dadurch werden zusätzliche Pedale eigentlich überflüssig, ich kann mir aber vorstellen, dass das Spielen mit Pedalen nochmal mehr Spaß macht ;)

### Der Schubregler ###

Auch der Schubregler ist ergonomisch an die (hier linke) Hand angepasst. Der Hebel rastet in der Mittelposition ein, dadurch kann die Schubachse beispielsweise in Vorwärts- und Rückwärtsschub geteilt werden. Nutzt man aber die gesamte Achse als Vorwärtsschub, fällt dieses Einrasten eher störend auf, da die Bewegung auf halbem Weg leicht gebremst wird.

An der rechten Seite des Schubreglers finden sich vier Buttons für den Daumen. Deren Anordnung folgt der natürlichen Daumenposition, dadurch lassen sich die Knöpfe sehr leicht finden und voneinander unterscheiden. Lediglich der unterste Knopf ist etwas unbequem zu erreichen. Das kann aber ein Vorteil sein, wenn man diesen Knopf mit einer Funktion belegt, die man im Kampf keinesfalls aus Versehen bedienen will, zum Beispiel dem Schleudersitz ;)

Auch auf der Rückseite sind Bedienelemente angebracht, die mit Zeige-, Mittel- und Ringfinger bedient werden können. Dabei handelt es sich um zwei weitere Buttons sowie einen analogen Wippschalter. Dieser Wippschalter ist meiner Meinung nach das einzige Element, dem man den sehr niedrigen Preis des T.Flight Hotas X deutlich anmerkt. Er besteht aus einem anderen Plastik als die Bedienelemente, das sich eher billig anfühlt und klappert beim Auslösen. Auch eine präzise Dosierung beim Betätigen der Wippachse ist nicht wirklich möglich. Drei weitere Buttons befinden sich auf der Grundlage der Schubeinheit.

### Praxiseinsatz ###

Ich nutze das System wie gesagt vor allem für Flugsimulatoren und seit kurzem auch für die Betaversion von Elite: Dangerous sowie die bereits veröffentlichten Alpha-Module von Star Citizen. In Flugsimulatoren wie FSX und X-Plane bringt das T.Flight Hotas X System genug Funktionen mit, um zumindest kleinere Flugzeuge vollständig steuern zu können, ohne oft auf die Tastatur zugreifen zu müssen. Bei größeren Flugzeugen, insbesondere den Jumbojets stößt man natürlich schnell an die Grenzen des Systems und muss die Tastatur häufiger nutzen, auch hier wird der Realismus in den normalen Flugmaneuvern aber deutlich gesteigert. Das einzige Spiel, bei dem ich den T.Flight Hotas X fast für unbrauchbar halte, ist die Kampfbombersimulation DCS A-10 C. Diese Simulation ist derart detailliert und komplex, dass man im Einsatz ständig die Hände vom Stick nehmen muss, um Befehle über die Tastatur auszuführen. Allerdings handelt es sich dabei auch um einen extremen Sonderfall.

In Elite: Dangerous und Star Citizen erfüllt das System seinen Zweck jedenfalls mit Bravour. Sämtliche in Flug und Kampf gebrauchten Funktionen lassen sich auf den T.Flight Hotas X mappen, die Tastatur brauche ich nur für spezielle Befehle, wie zum Beispiel das Ausfahren und Einfahren des Fahrwerks bei Elite: Dangerous. Ansonsten fällt vor allem in Weltraumschlachten die Präzision des Joysticks positiv aus. Man braucht zwar eine Weile, bis man sich an die Steuerung über ein Hotas-System gewöhnt hat, danach möchte man es aber vor allem in hektischen Situationen nicht mehr missen. Die Kombination aus Schubsteuerung mit der linken und Ausrichtungssteuerung mit der rechten Hand erlaubt waghalsige und dennoch kontrollierte Flugmaneuver. Das Docken und Verlassen der Raumstationen in Elite: Dangerous ist damit ein Traum. In den Kämpfen hilft vor allem die Drehachse dabei, das Fadenkreuz exakt auf den Gegner auszurichten.

### FAZIT ###

Nach nunmehr einem knappen Jahr der intensiven Nutzung bin ich mit dem T.Flight Hotas X nach wie vor sehr zufrieden. Abgesehen von DCS A-10 C gab es bisher keine Anwendung, bei der ich mir gewünscht hätte, doch lieber ein teureres System zu kaufen. Elite: Dangerous und Star Citizen machen mit dem System richtig Spaß, auch die meisten Flugzeuge der Flugsimulatoren lassen sich gut steuern, wobei das Hotas System natürlich kein „professionelles“ FluSi Setup aus Yoke, Pedalen sowie diversen Hardware-Instrumenten ersetzen kann oder will.

Das Preis-Leistungsverhältnis des T.Flight Hotas X ist jedenfalls unschlagbar. Jedem, der das Maximum aus seinen Space Simulationen wie Elite: Dangerous und Star Citizen herausholen will, ohne gleich ein halbes Vermögen zu investieren, kann ich dieses Hotas-System nur wärmstens ans Herz legen.
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am 29. Juli 2017
Für den Flugsimulator Prepar3D verwendet. Es macht, was es soll. Genügend Buttons für allerlei Funktionen. Bis heute nichts zu klagen.
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am 30. Juli 2017
Justifies its rating as the top controller in the market. Cwertainly enhances the pilot feeling and excellent control of the game play.
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am 8. Mai 2017
Pros:
+ Funktioniert einfach tadellos (einstecken und fertig)

Cons:
- Knackst ein wenig bei kleinen Bewegungen
- Dass Thrust lever und stick zusammen gesteckt werden können finde ich ziemlich unnötig. Jede Komponente für sich sieht entsprechend wie ein Fremdkörper aus.
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am 2. Mai 2017
Gutes Produkt und wie versprochen alles eingehalten und mitgeliefert. Kann ich nur weiter empfehlen und lässt sich sehr gut steuern und bietet viele Möglichkeiten für verschiedenste Funktionen.
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am 12. November 2017
+Gute Verarbeitung (für den Preis)
+X,Y Achsen funktionieren Angemessen (für den Preis)
+Schubregler mit vielen Funktionen (für den Preis)

-Kabel zwischen Joystick und Schubregler zu kurz
- Die große Deadzone der RotZ macht den Stick für mich unbrauchbar
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