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TOP 1000 REZENSENTam 12. März 2016
Anstatt mich über die Zuverlässigkeit der Maschine auszulassen möchte ich lieber allen Unentschlossenen eine kleine Entscheidungshilfe bieten. Eine Aussage zur Funktion und Zuverlässigkeit sind nach wenigen Wochen und Monaten schlicht Unsinn. Dass eine Maschine dieser Preisklasse zu Beginn ordentlich funktioniert setze ich voraus. Wenn nicht, schicke ich sie zurück und muss keine Rezension darüber schreiben, dass ich sie zurück geschickt habe.

Es ist jetzt also schon einige Wochen her, seit uns unsere treue Siebträgermaschine die Gefolgschaft verweigert hat. Vielleicht hätte man sie mit mehr oder weniger Aufwand noch einmal in Gang setzen können, aber irgendwie war einfach Zeit für etwas Neues. Seitdem standen wir vor der Qual der Wahl, wer der Nachfolger werden sollte.

Diese Fragen habe ich mir gestellt, und jeder andere in derselben Situation sollte sie sich ebenfalls durch den Kopf gehen lassen:
- Wieviel Arbeit mute ich mir ernsthaft mit der Maschine zu? Bin ich bereit, sie täglich zu säubern oder muss das mit einem schnellen Handgriff erledigt sein?
- Bin ich bereit, viel Geld in so eine Maschine zu investieren? Dazu zählen auch Folgekosten: Wenn ich mir einen Porsche kaufe darf ich nicht bei der ersten Inspektion über die hohen Werkstattkosten jammern.
- Soll die Bedienung einfach, also „One-Touch“ sein oder darf es auch umständlicher sein?
- Soll es einen Milchaufschäumer geben? Wenn ja, ein „manueller“ (ich nenne das Teil mal laienhaft Heißluftdüse) oder soll das Gerät das Aufschäumen beherrschen?

Wer’s einfach mag und keinen Aufwand möchte, sollte sich in Richtung Siebträger- oder Kapselmaschinen umschauen. Etwas aufwendiger, aber nicht so komplex wie ein Vollautomat wären einfache Espressomaschinen.
Wer etwas Mühe nicht scheut, darf sich an einem Vollautomaten erfreuen.

Schnell kamen wir für uns zu dem Entschluss, dass ein Vollautomatisch eine Chance erhält.
Bei der Auswahl der entsprechenden Maschine (in die engere Wahl kamen einige Modelle von De Longhi und je ein Modell von Saeco und Krups).
Die Kriterien bei der Auswahl waren:
- Wartungsarm und zuverlässig
- Mit automatischem Milchaufschäumer (für eine manuelle Heißluft-Düse hätte ich keine Geduld. Die hätte ich genau 2 mal benutzt und danach nie wieder. Außerdem hätte ich keine Geduld, meine Tasse eine halbe Minute unter das Teil zu halten.)
- Gute Möglichkeit, an Anleitungen und Ersatzteile heran zu kommen
- Preis max. um die 500 €

Dass es die ESAM 5500 geworden ist liegt hieran:
- Die ein oder andere (glaubwürdige) Rezension beschreibt plausible Wartungsarbeiten. Dass ich so eine Maschine nahezu täglich reinigen und hin und wieder entkalken etc. muss sollte von vorneherein einleuchten.
- Durch ein paar oberflächliche Internetrecherchen bin ich auf mehrere gute Anleitungen und Ersatzteileshops gestoßen, darunter sogar ein autorisierter Händler in meiner Nähe. Die Ersatzteile, selbst eine komplette Brühgruppe schienen mir moderate Preise zu haben.
- Dass die Brühgruppe überhaupt ausbaubar ist empfinde ich ebenfalls als positiv.
- Milchschaum lässt sich nicht nur automatisch herstellen, sondern auch separat, also ohne Kaffee. Das ist ein netter Mehrwert, so kann ich z.B. für die Kinder fix Kakao mit extra Milchschaum zubereiten. (Die Kids lieben mich übrigens dafür.)

Seitdem beglückt die ESAM uns tagtäglich mit leckeren Kaffeespezialitäten. Ich reinigen die sensiblen Teile täglich, Milchaufschäumer (um die Funktion zu erhalten) und Trester / Tropfschale (der Hygiene wegen).

Der Innenraum, siehe Foto, ist übrigens schön „aufgeräumt“ und leicht zu reinigen. Soviel kann ich schon aussagen. Und, was auch schon häufiger angemerkt wurde, die silberne Blech verkratzt schon nach wenigen Tagen alleine dadurch, dass man den Milchbehälter einsetzt.

Aussagen zur Verlässlichkeit gibt es durch regelmäßige Aktualisierung dieser Rezension.
Bis dahin hoffe ich, Ihnen bei der schwierigen Auswahl etwas geholfen zu haben.
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am 1. März 2017
Nach der 1. Reparatur nach ein paar Betriebstagen - es wurde die Brühgruppe und ein Magnetventil! ausgetauscht - kam die Maschine zurück und ab dem, Zeitpunkt funktionierte die Milchschaumzubereitung nicht mehr. Es gab zwar (zu viel) heiße Milch mit lockerem Schaum aber keinen cremigen Milchschaum mehr. Wir haben 6 unterschiedliche Milchprodukte 3,5%FiT und uns auch mit der Programmierung Milchmenge auseinandergesetzt und auch auf ein "Einarbeiten" des Gerätes bei gründlicher Reinigung gehofft - vergebens.
Wir hatten vorher eine DeLonghi Kaffeemaschine gleicher Bauart und waren jahrelang sehr zufrieden. Dieses Gerät ist aber Ramsch!
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am 28. April 2017
Im großen und ganzen schmeckt der Kaffee sehr lecker, auch das aufschäumen funktioniert super. Allerdings ist die Maschine nach 3 Wochen defekt. Sende diese nun zur Reparatur. Sehr sehr ärgerlich
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am 9. Januar 2016
Nix zu meckern und ein Quantensprung zu unserer alten von Siemens aus dem Jahr 2008, super zufrieden " bis jetzt"
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am 6. September 2017
Super tolle Maschine. Einfach zu bedienen und zu reinigen. Der Kaffee schmeckt ganz toll. Bekomme immer viel positives Feedback. Bin sehr zufrieden
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am 24. August 2017
Sehr guter Automat, super Chrema, sehr leise. Kann man 100%ig weiter empfehlen. Kaffee kann individuell zubereitet werden. Sind sehr zufrieden.
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am 17. Mai 2013
Die Delonghi ESAM 5500 ist zweifellos ein großartiger, absolut empfehlenswerter Vollautomat, bei dem man - mit ein wenig Ehrgeiz - alles einstellen kann, damit der Kaffee den eigenen Wünschen entspricht. Das Design ist ansprechend und das Material wirkt erstmal hochwertig. Vorteilhaft ist, dass man alle Servicefunktionen von vorn erledigen kann (außer Bohnen nachfüllen), damit kann man das Gerät auch unter tiefen Oberschränken platzieren.

Super ist, dass man die Brühgruppe problemlos zur Reinigung entfernen kann (Im Gegensatz zu Jura-Geräten). Vorteilig ist auch, dass man an der Delonghi viele Reparaturen selbst machen kann und es im Netz genügend Anleitungen dafür gibt (Im Gegensatz zu Saeco). Wünschenswert wäre dennoch, in der Bedienungsanleitung von Delonghi etwas umfassendere und hilfreichere Servicehinweise zu erhalten. Denn die Kombination aus Hitze, Wasser, beweglichen Teilen, Kaffeeölen und Milch ist anspruchsvoller und erfordert viel mehr Pflegeaufwand, als uns - vermutlich alle - Hersteller beim Verkauf verraten.

Wer eine Kaffeemaschine erwirbt (und die ESAM 5500 ist soviel mehr als das) für die nach Herstellervorstellung 1000 Euro aufgerufen werden, sollte dafür einen langjährigen Gegenwert erwarten dürfen. Leider erhält man den nur, wenn man auch mal selbst den Schraubenzieher und die Bürste in die Hand nimmt. Ansonsten wird die Delonghi - wie jeder andere Vollautomat wohl auch - schnell sehr teuer.

Unsere Wartungshistorie einschließlich Servicetipps:

Die Milchkanne muss alle zwei Jahre ausgetauscht werden, da die Verchromung absplittert, was richtig scharfe Kanten ergibt. Das mag spülmaschinenbedingt sein, macht aber den schlechten Eindruck, als solle es genau so passieren... Eine Milchkanne, die nicht in die Spüli darf (worauf Delonghi meines Wissens auch nicht hinweist), ist einfach nicht praktikabel. Kosten um die 25 Euro.

Das Problem "Servicetür springt beim Brühvorgang auf" trat während der Garantiezeit erstmalig auf, so dass Delonghi uns den Tipp gab, die Brühgruppe herauszunehmen und die beiden dahinterliegenden Schrauben mit einem Imbus-Schlüssel nachzuziehen (es sind korrekterweise 25er Torx-Schrauben). Das kann mitunter sogar helfen, ist aber nicht ganz ungefährlich: Wer versucht, das Problem allein über diese Schrauben zu lösen, riskiert, dass sie sich irgendwann überdrehen - die sitzen auch nur in Plastik. Der Schaden ist dann groß, und der deppische Benutzer hat ihn ja selbst verursacht...
Die wirkliche Problemlösung ist, den federnd gelagerten Kaffeeauslauf-Trichter auf der Innenseite der Serviceklappe auf absolute Leichtgängigkeit zu prüfen, ihn ggf. zu reinigen und vor allem je einen Tropfen Silikonfett an die Drehpunkte anzubringen. Denn die Ursache des Klappenproblems ist, dass die Brühgruppe in ihrer Bewegung den Trichter in die richtige Position drückt - geht das auch nur minimalst zu schwer, wird der Widerstand zu groß und schwups springt die Tür auf. Reinigen und Fetten hilft in 95% der Fälle, und wenn nicht, dann kann man ja immer noch die Schrauben nachziehen. Aufwand: keine 5 Minuten.
Update März 2014: Nach knapp 4,5 Jahren und 25000 Bezügen half gar nichts mehr. Um der Tür mehr Halt zu geben, habe ich auf den entsprechenden Nippel an der Servicetür einfach einen 8mm Elastikpuffer (Bumpon) aufgeklebt (siehe Foto). Jetzt hält die Maschine endlich dauerhaft die Klappe. ;-)

Nach 2 1/2 Jahren musste der Thermoblock ausgetauscht werden, haben wir machen lassen, das kann passieren. Aufwand: 150 Euro.

Nach 3 Jahren lief der Kaffee erst unregelmäßig, dann gar nicht mehr durch den Auslauf, sondern an der Vorderseite der Serviceklappe herunter. Laut Delonghi hätte die Maschine eingeschickt werden müssen. Aber bevor wir 2 Wochen auf unsere Lieblingsdroge verzichten, habe ich die Serviceklappe komplett demontiert - und siehe da: der Auslauf war einfach nur mit Kaffeeresten verstopft. Was da zum Vorschein kam, ist schwer mit dem ästhetischen Empfinden eines Kaffeegeniessers zu vereinbaren.
Empfehlung: Die automatische Abschaltung auf eine Stunde einstellen, dann spült die Maschine öfter mal durch (vorher hatten wir die Einstellung auf drei Stunden, da ging sie praktisch niemals aus. Und zusätzlich sollte man mindestens einmal jährlich die Serviceklappe bis zum Auslauf auseinandernehmen und säubern. Dauerte beim ersten Mal bestimmt 1-2 Stunden, ein halbes Jahr später war das in weniger als 30 Minuten erledigt. Da war dann auch noch nicht soooo viel zu reinigen.

Nach etwas mehr als drei Jahren ist plötzlich eine der Tasten für den Kaffeebezug gebrochen. Leider ist das wohl kein Einzelfall. Die Tasten liegen nicht direkt über den dazugehörigen Mikrotastern, sondern leicht daneben, so dass der Druck über eine kleine Brücke übertragen wird, die eine besonders dünne Stelle hat, an der das ganze brechen MUSS. Dient diese dünne Stelle der Abfederung des Drucks? Wohl kaum. Ich würde hier eher von geplanter Obsoleszenz sprechen, zumal man diese Brücke wohl nicht einzeln kaufen kann. Die komplette Bedieneinheit kostet dann im Internet mal eben 120 Euro, beim Service sicher noch mal etwas mehr, plus Einbau und Versand... Also quasi ein Totalschaden wegen eines Pille-Palle-Plastikteilchens...
Selbsthilfe: Beginnend an der Heckklappe kann man sich über die Demontage der Seitenwände bis zur Bedieneinheit "vorarbeiten", diese ausbauen und öffnen. Ich habe die gebrochene Brücke mit 2-Komponenten-Kleber in mehreren Schichten repariert und die Sollbruchstellen der anderen Tasten ebenfalls verstärkt. Ist an der Bruchstelle etwas fummelig, aber funktioniert. Aufwand mit Aushärtungszeiten 1,5-2 Stunden.

Kurz darauf war die Pumpe defekt (Gequältes Pumpen-Geräusch, reduzierte Kaffeemenge). Keine große Sache, kann man selbst wechseln, dabei sollte man gleich das komplette Fluidsystem mit austauschen (Wasserfilter und Flowmeter) und die Schläuche gründlich reinigen / erneuern, denn was sich da hinter dem Wasserfilter, bei uns speziell zwischen Flowmeter und Pumpe an Keim bildete, war auch nicht lecker. (Habe ein Foto davon hochgeladen). Aufwand: 30-35 Euro für die Teile, für den Laien eine knappe Stunde Arbeit.

In Internet-Foren findet man zudem interessante Hinweise, welche Dichtungen wann getauscht oder wie die Brühgruppe geschmiert werden soll. Auch dass man mal mit Entkalkerlösung spülen sollte (Taste unten links), da das normale Programm nur einen Teil des Systems entkalkt. Dies sei hier nur als Hinweis erwähnt, da es nicht auf meinem Mist gewachsen ist und ich auch nicht zu Allem meinen Senf dazu geben muss... Möge sich da bitte jeder selbst ein Bild von machen.

Fazit: Wir würden diesen Automaten trotz allem wieder kaufen, er macht super leckere Kaffeespezialitäten, aber eben auch etwas Arbeit. Ob er 1000 Euro wert ist? Naja, 80-90% der Technik ist mit den 400-Euro-Geräten der Marke identisch... Aktuell wird das Gerät als Auslaufmodell für 599 Euro von Amazon angeboten, das ist mehr als okay. In Amazon-Sterne übersetzt heißt das: Im Grunde gefällt uns der Vollautomat sehr gut (5*), mit dem großen "Aber" dass Einiges doch nach geplanter Obsoleszenz aussieht und uns gar nicht gefällt: das ist weder kunden- noch umweltfreundlich (1*). Das Gerät ist ganz sicher "Nicht Schlecht", also drei Sterne, mit Tendenz nach oben.
Wir empfehlen es Kaffeeliebhabern, die entweder einen Schraubenzieher benutzen können und bereit sind, sich mit der Maschine zu beschäftigen oder aber Zeit, Geduld und Geld haben, das Gerät regelmässig von Herstellerpartnern warten zu lassen.

Nachsatz: Natürlich wäre es Delonghi am Liebsten, wir wären endlich einsichtig und würden jetzt mal wieder eine neue Maschine kaufen. Nach dem Tastenbruch waren wir auch fast so weit - es wäre zu dem Zeitpunkt aber nicht noch einmal eine (unsere dritte) Maschine dieses Herstellers geworden. Eine Neuanschaffung wäre auch eigentlich überflüssig. Hat man einmal angefangen zu Schrauben, sieht man sehr schnell: Da kann man vieles selbst warten und leicht reparieren. Wenn man sich denn erstmal traut. Das mit der Sollbruchstelle an der Taste der Bedienelektronik war wohl ein Versuch, uns von der Notwendigkeit einer Neuanschaffung zu überzeugen - aber die "alte" ESAM 5500 und ich, wir trinken jetzt erstmal einen Kaffee auf die nächsten 20000 Bezüge.
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1717 Kommentare| 843 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Januar 2014
Da steht nicht ganz ohne Grund „Perfecta“ dran!
Der Eigengeruch der Maschine ist nach ca. einer Woche fast völlig verschwunden.
Zum Erstbetrieb wurden die geforderten Erstausgaben der Maschine deutlich erhöht.
Da der entnommene Kaffee und das entnommene Wasser, in sauberen Tassen einen Geruch hatte, der mich an Gummi, Kunststoff oder Weichmacher erinnert – das ist sehr subjektiv. Meine Partnerin hat dieses Aroma bereits am 2. Tag nicht mehr wahrgenommen.

Die Maschine entspricht in allen Funktionen wie im Angebot beschrieben und funktioniert einwandfrei.

Die Reinigung und Pflege ist für mich bisher kein Problem, die große Wartung werde ich in ein bis zwei Wochen durchführen, die Maschine gibt durchschnittlich 4-5 Cappucino bzw. Latte Macchiato am Tag.

Die direkte Reinigung der Milchdüse, nach Gebrauch führe ich i.d. Regel 3-4 Mal durch!!!
Der Knopfdruck ist gemeint, weil sich gerne noch milchige Wasserrückstände in den Kavitäten der Anschlüsse befinden.
Der Becher bzw. Deckel uns Schlauch werden bei jedem befüllen mit heißem Wasser gereinigt und ich lasse die Maschine eine Füllung heißes Wasser durch die Milchkanne ziehen.
Den Milchschaumdüsenreiniger werde ich, 1x pro Woche verwenden, da ich stets mit gekühlter H-Milch arbeite, wenn in der Anleitung vom Reiniger nichts Gegenteiliges steht.
Entkalken werde ich die Maschine nach Aufforderung, da wir bei uns so gut wie keinen Kalk im Wasser haben.
Die getestete und eingestellte Wasserhärte ist hier die kleinste Stufe.

Wie sich die Gute auf Dauer schlägt, werde meine Erfahrungen hier später aktualisieren.

Bis jetzt ist alles super!

---> Nachtrag, vom 08.01.2014 <---

Es kam ein Fehler beim Einsetzen des Milchbehälters, bitte den Milchbehälter einsetzen.
In der Zeit vom 28.12.2013 - 08.01.2014 ca. 10 Mal, bereits ab dem ersten Tag.
Heute beim Wasserhahn das 3. Mal in der angegebenen Laufzeit die Meldung, Wasserhahn einsetzen!

Ein Anruf bei Amazon, wieder einen weiter fand ich mich bei DeLonghi in der Hotline wieder.
Der Berater meinte, bereits schon bei der Schilderung des Milchbehälterproblemes, es liegt an der Sensorik.
DeLonghi würde eine Reparatur übernehmen.

Ich finde jedoch, dass ich eher das Recht auf die Lieferung einer funktionsfähigen Maschine habe und habe mich erneut mich Amazon in Verbindung gesetzt.

Nach erneuter Schilderung des Falles, da eine Weiterleitung mit dem Berater vom 1. Gespräch nicht machbar wäre, wurde mir dann folgendes erklärt.

Theoretisch habe ich Recht, da ich jedoch schon eine Ersatzlieferung erhalten habe gäbe es da ein Problem...

Die Ersatzlieferung wurde von Amazon, wegen Problemen mit der Logistik bei Erstbestellung/Lieferung vom 19.12.2013 an mich gesendet.
Die Bestellung vom 19.12.2013 sollte am 23.12.2013 geliefert sein und war am 24.12. angeblich ausgeliefert - nur nicht an mich!
Ich habe diese Sendung (Ersatzlieferung) jedoch nicht angenommen, geschweige denn in der Hand gehalten, geöffnet etc. weil am 28.12.14 die Maschine aus der ersten Lieferung UND die Ersatzlieferung angeliefert wurden. Erstlieferung angenommen, Zweitlieferung verweigert.

Das soll jetzt mein Problem sein!!! Und dies ist der Grund dass mir jetzt bei Defekt keine neue Maschine zugestellt werden kann? - JA!

Mir wurden 50€ als Trostpflaster angeboten, die mir die ganze Sache etwas versüßen, bzw. ich als Entgegenkommen zu schätzen mag.
Denn ich habe nach wie vor die Möglichkeit die Maschine über die Garantie reparieren zu lassen.

Je mehr ich darüber nachdenke, komme ich auf den Trichter meine Geräte, Maschinen und Werkzeuge vielleicht doch besser über den Einzelhandel zu beziehen.
Alleine die 2,5 Stunden Zeit heute und die Zeit von der Lieferung im Dezember, mit meinem regulären Verrechnungssatz multipliziert, wäre mich der Kauf einer hochwertigeren Maschine im Einzelhandel immer noch günstiger gekommen.
Schade!

Amazon sollte die Verantwortung übernehmen und sich in Einzelfällen über Systemmeldungen und Sperren manuell hinwegsetzen können.
Zumindest garantiert dies einen langfristig zufriedenen Kunden, denn Fehler bei Abwicklungen passieren uns im Arbeitsleben nun Mal täglich.
Die Frage ist, wie gehe ich damit als Firma um und ist der Kunde auf Lebenszeit das Ziel?
Wenn ich eine neue Maschine geliefert bekommen hätte, wäre mein Kommentar an dieser Stelle anders und kürzer ausgefallen.

Einen schönen Gruß von Niederrhein
Daniel Cyranka

Nachtrag vom 14.01.2014

Amazon ist in 2 Punkten auf mich eingengangen und mir entgegen gekommen. :)
Zum einen wurde sich für die verspätete Lieferung erneut entschuldigt und mir wurde ein kleines Präsent gemacht!
Zum anderen erhielt ich auf die Fehlfunktion eine Gutschrift.
Danke an Amazon, bin wieder ein zufriedener Kunde dank der guten Zusammenarbeit mit Ihrer Hotline!

Grüße vom Niederhein

Daniel Cyranka

Zwischenstand vom 20.02.2014, alles läuft gut und wie am ersten Tag! :)
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am 20. Februar 2017
DeLonghi hat seinen Kundendienst "zentralisiert". Bis vor kurzem gab es in München einen authorisierten Servicebetrieb für DeLonghi. Das war praktisch. Konnte man doch dort Garantiereparaturen machen lassen. Das ist Vergangenheit. Nun muß man eine teure 0180er Tel.Nummer anrufen und warten, und warten, und warten (Siehe andere Rezensionen). Bis die Maschine zurück ist heißt es wieder: warten, warten und warten. Mit fadenscheinigen Gründen wird dann eine Garantie abgelehnt. Schade, daß man so einen tollen Namen kaputt macht. Für mich gibt es diesen Namen nicht mehr!
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am 14. Februar 2012
Bevor wir die ESAM 5600 gekauft haben, ist eine wochenlange Recherche der Online Rezensionen vorausgegangen. Wir haben das Für- und Wider der einzelnen DeLonghi Kaffeevollautomaten abgewogen und uns zu guter Letzt aufgrund der Produktbeschreibung und der Rezensionen für die Esam 5600 entschieden.

Vorher hatten wir eine Krups Orchestro Dialog Autocapuccino, die uns neun Jahre treue Dienste (sie war nur einmal kaputt: Reparaturkosten ca. 70 Euro) geleistet hat und auch immer noch funktioniert. Der Reiz lag jetzt aber in einem Automaten, der auf Knopfdruck Kaffeespezialitäten produziert. Aufgrund des Designs sind wir schnell bei Delonghi gelandet (beeinflusst sicherlich auch durch die Fernsehwerbung).

Vorab: wir haben die Maschine erst eine Woche und können somit keine Angaben zum Langzeitgebrauch machen. Wir hoffen natürlich, dass sie lange hält, hatten bisher aber auch immer gute Erfahrungen mit Reklamationen bei Amazon gemacht. Hoffentlich kommt es in diesem Fall nicht dazu, wir sind mal guter Dinge.

Wir hätten die Maschin fast nicht gekauft, weil sie laut Beschreibung nur einen 125 g Kaffeebohnenbhälter hat. Das wäre wirklich nicht viel. Aber: die gelieferte Maschine fasst 250 g Kaffeebohnen. Perfekt. Der Displayfehler besteht nach wie vor und wird vermutlich auch bei diesem Gerät nie behoben werden, weil das Display für die Anzeige schlicht zu klein ist. Ich finde, man kann damit leben, zumal die Maschine auch im Grundmodus keinen Fehler anzeigt, der tritt erst bei der Benutzung des Menüs an drei Stellen (Mein Kaffee ohne "M", bei Vorgemahlen blinkt nur das halbe "V" und bei Latte Macciato fehlt das "o") auf. Freunde von uns haben die Prima Donna Avant. Die hat ein größeres Display ohne Anzeigefehler (und produziert zusätzlich einen "Long" Kaffee), aber ist das wirklich ein paar Hunder Euro mehr wert?? Uns nicht.

Laut Beschreibung ist die Maschine komplett von vorne zu bedienen. Für den Wassertank stimmt das, die Klappe für die Bohnen wird aber von oben geöffnet, man sollte also darauf achten, dass ein eventueller Küchenschrank über der Maschine den Platz noch zulässt.

Man kann bei jedem Kaffee unter fünf Größen und fünf Stärken wählen. Das ist etwas gewöhnungsbedürftig. Man muss denke ich erstmal alles ausprobieren, bis man seinen optimalen Kaffee herausgefunden hat.

Der Milchbehälter ist genial. In vielen Rezensionen steht geschrieben, dass man ihn einfach nach Drücken der "Clean" Taste so mit der Milch in den Kühlschrank stellen kann. Klar kann man das machen (fragt sich nur, ob das hygienisch ist). Dem Milchbehälter liegt aber extra eine Reinigungsanleitung für den Milchbehälter bei. Danach muss man insgesamt drei Teile vom Deckel des Milchbehälters abbauen (geht aber leicht) und abspülen, bevor man ihn wieder in den Kühlschrank stellt. Mich stört es nicht, aber es ist eben ein kleiner Arbeitsaufwand. Eine kleine Reinigungsbürste liegt der Maschine übrigens auch bei. Der Milchbehälter ist spülmaschinenfest.

In einigen Rezensionen wird bemängelt, dass die Maschine anzeigt, dass der Tresterbehälter geleer werden soll, obwohl er noch nicht voll ist. An dieser Stelle sollte die Bedienungsanleitung weiter gelesen werden, als bis zu der Stelle, an der der Kaffee im Becher ist: Wenn das Gerät drei Tage nicht genutzt wird, wird aus hygienischen Gründen angezeigt, dass der Tresterbehälter geleert werden soll. Anderenfalls droht irgendwann Schimmel im Gerät. Also eine sinnvolle Anzeige!

Wir haben bereits schwarzen Kaffee, Capuccino, Latte Macciato, Cafe Latte, Tee, Kakao und heiße Milch mit Honig (über die Milchtaste) produziert und sind sehr zufrieden. Mit der Milch muss man auch erstmal ein bisschen experimentieren. Bei unserem alten Vollautomaten hatten wir einen perfekten Milchschaum mit 3,5%iger Biomilch, das funktioniert mit der ESAM 5600 irgendwie nicht so gut. 1,5%ige Milch ist deutlich besser. Unser Milchverbrauch ist sehr stark gestiegen :O)

Zusammengefasst: super Design, einfache Handhabung, zumutbarer Reinigungsaufwand, tolle Kaffeespezialitäten auf Knopfdruck. Mit dem Displayfehler kann man leben, der größte Kaffee ist immer noch relativ klein (man kann unter "mein Kaffee" einen größeren speichern, das habe ich aber noch nicht ausprobiert). Eine absolute Kaufempfehlung. Einen Stern Abzug gibt's für den Displayfehler.

Wer diese Maschine noch mit anderen Maschinen von DeLonghi vergleicht: Die preiswerteren haben i.d.R. keine Latte Macciato Funktion und auch nicht genügend Platz, um ein höhere Glas unter den Auslauf zu stellen. Die teureren (Prima Donna) lassen sich ihr Design (mehr Edelstahl - aber aus meiner Sicht auch nicht schöner) und z.B. die "Long" Funktion teuer bezahlen. Die Technik innen drin ist die gleiche. Hier muss jeder selbst abwägen, was er für sich haben möchte. Achja: der Preis für die ESAM 5600 schwankt sehr stark bei Amazon. Der Preisunterschied kann von Tag zu Tag bei über 100 Euro liegen. Beobachten zahlt sich also aus!

NACHTRAG NACH VIER MONATEN EINSATZ

Der Milchschaum wollte nach vier Monaten nicht mehr, das Ergebnis war erschuetternd: 1 mm Schaum, der sofort zusammenfiel. Der Milchbehälter war Regelmäßig im Geschirrspüler, ich dachte, ich hätte alles richtig gemacht (habe ich lt. Bedienungsanleitung auch!). Leider fehlt in der Bedienungsanleitung der Hinweis auf den Delonghi Milchschaumduesenreiniger. Den habe ich gestern zum ersten Mal benutzt: Eine Klare Flüssigkeit wird im Verhältnis 1:9 mit Wasser gemischt und dann wie Milch aus dem Milchbehälter gesaugt. Es kam eine milchige Fluessigkeit raus. Heute morgen dann der erste Kaffee nach der Milchduesenreinigung: Der Schaum ist wieder perfekt. Ueber einen entsprechenden Hinweis in der Anleitung hätte ich mich gefreut, vielleicht hilft mein Hinweis ja anderen!
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