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am 16. Januar 2011
Bei diesem Gerät handelt es sich übrigens um das Profitec Energiekosten-Messgerät KD-302.
Der Leistungsmessbereich dieses Gerätes liegt zwischen 0,2 und 3600 Watt.

POSITIV ist,
+ die Möglichkeit Langzeitverbrauchsmessungen durchführen zu können
+ dass es schon ab einer geringen Leistungsaufnahme des zu überprüfenden Gerätes funktioniert.
+ dass die Bedienungsanleitung leicht verständlich ist.
+ dass lediglich der Stromtarif eingestellt werden braucht, um die erste Messung durchführen zu können.

Von Nachteil könnte sein,
o dass es stabiler verarbeitet sein könnte.

NEGATIV ist,
- dass keine Batterien ins Gerät eingesetzt werden können, so dass die Messergebnisse nach Abzug aus der Steckdose verloren gehen, und dass das Gerät deshalb an schlecht oder gar nicht einsehbaren Stellen nur mit Hilfe eines Stromverlängerungskabels eingesetzt werden kann, weil man die Ergebnisse sonst nicht ablesen kann.
- dass es nicht auch gleich den Jahresverbrauch des Gerätes hoch rechnet.

Um schnell den aktuellen Verbrauch eines Gerätes zu ermitteln, und um Verbrauchsmessungen von Geräten im Standby durch zu führen, verwende ich zusätzlich das Voltcraft SBC-500, dessen Leistungsmessbereich zwischen 0,05 Watt und 1150 Watt liegt. Dort sind z.B. Batterien eingesetzt, und es ist im Vergleich der beiden Geräte, das besser und stabiler verarbeitete Gerät. Leider kann man damit keine Langzeitmessungen durchführen.

Für diese Langzeitmessungen benutze ich diese Gerät hier.

Auf diese Weise ergänzen sich die beiden Geräte für mich auf ideale Weise, und erhalten deshalb eine klare Kaufempfehlung von mir.

Wie immer gilt: Sollte sich mein Eindruck über das Produkt ändern, weil z.B. dessen Langzeitqualität zu beanstanden ist, werde ich dies hier vermerken.
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am 1. Dezember 2009
Dieses Energiekostenmessgerät hat alles, was man benötigt.
Das Messgerät kann auch die kleinen Standby-Ströme sehr genau messen. Die in Deutsch geschriebene Bedienungsanleitung ist gut verständlich. Es gibt nur eine kleine Unschönheit: die aufgezeichneten Daten gehen sofort verloren, nachdem man dieses Gerät aus der Steckdose zieht. Bei manchen Elektrogeräten wie z.B. dem Kühlschrank befindet sich aber die Steckdose an einer Position, bei der das Ablesen schwierig ist. Aber dieses Problem kann man ganz einfach durch den Einsatz eines Verlängerungskabels lösen.
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am 9. August 2010
Das Geraet hat alles was man zum Strommessen braucht.

Hat mir geholfen meine groessten Stromfresser ausfindig zu machen und durch stromsparende Geraete zu ersetzen.
Das Geraete bietet einen guten Funktionsumfang und ist kinderleicht zu bedienen.

Einziges Manko ist das sofortige Zuruecksetzen der gesammelten Stromverbrauchsdaten sobald man das Geraet aus der Steckdose zieht. Wenn man also auf lange Sicht hin seinen Stromverbrauch messen moechte, sollte man sich im Klaren sein an welcher Steckdose man das machen moechte. Umstecken ist nicht mehr, sonst sind alle Daten weg (nur die Kosten fuer die KW/h werden fuer eine gewisse Zeit zwischengespeichert)
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am 16. Februar 2011
Das KD-302C kommt mit unterirdischem Design daher, ein überraschend hässlicher Kasten - da wird an allem gespart. Drei Funktionstasten mit tastbarer weißer Schrift auf weißem Grund - da kommt jenseits der 50 Freude auf. Die Lesebrille allein tut's da kaum noch, aber zum Glück gibt's handliche LED-Taschenlampen.... Dafür entschädigt das schmucklose Teil mit vorzüglicher Messgenauigkeit und das gerade auch bei kleinen Strömen. Bislang habe ich nur mit dem EnergyCheck 3000 von Voltacraft gearbeitet, der bei hinreichend starken Stromstärken überzeugen kann - aber auch nur da. Abgeforderte Leistung unter ca. 8 Watt quittiert der Voltacraft in der Anzeige mit "Null"-Energieverbrauch. Anders der KD-302: Selbst kleinste Ströme werden gemessen. Jetzt kann ich endlich den Stromverbrauch messen, den die Geräte haben, die mich vor Stromfressern schützen - die Funksteckdosen. Da schneidet die ELRO 3 Schalter mit Fernbedienung dann doch vergleichsweise schlecht ab. Mit einem Verbrauch von 1,03 W/h liegt sie 20% höher als meine betagten Intertechnos vom Typ YCR-1000 und etwa doppelt so hoch wie aktuelle Intertechno-Modelle Intertechno Funk Steckdosen-Set PA3-1000.

Nicht von Nachteil ist, dass der KD-302 bei der Trennung vom Stromnetz sein "Gedächtnis" verliert. Langzeitmessungen machen schließlich nur Sinn, solange auch wirklich gemessen wird. Wird die Messung aber unterbrochen, kann man zu verwertbaren Ergebnissen ohnehin nur dann kommen, wenn man bei Null erneut startet (oder die Messung vor dem Abbruch auswertet).

Insgesamt ist der KD-302 ein überzeugendes Gerät, das technisch den billigen Gehäuseeindruck widerlegt. Eigentlich 5 Punkte wert, aber dennoch einen Punkt - Abstrich für's unmögliche Design.
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am 30. Juli 2014
Anfangs war ich von diesem Energiekosten-Messer begeistert (Hinweis darauf auf heise.de erhalten).

Das Geraet misst den Stromverbrauch, und zeigt bei einer Langzeitmessung die Energiekosten an, wenn man die Cent/hWh eingibt.

Ich wollte die Energiekosten meines Waesche-Trockners ueber ein halbes Jahr hinweg bestimmen. Die Bedienungsanleitung besagt, dass das Geraet bis 16A betrieben werden kann - offenbar nicht ueber laengere Zeit, denn nach einigen Monaten schmolz das Plastik am Geraet, weil offenbar die Elektrik im Inneren zu heiss geworden war. Der Gestank aus dem Keller machte uns auf den drohenden Kabelbrand aufmerksam. Das Geraet konnte ich nur noch entsorgen.

Dringend notwendig waere ein klarer Hinweis in der Bedienungsanleitung und auf dem Geraet, dass es nur fuer Stroeme deutlich unter 16A geeignet ist.
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am 31. Mai 2009
Erstmal die Daten, die auf der Verpackung stehen (ohne überflüssige Texte):
"
- Anzeigemöglichkeiten:
- aktueller Stromverbrauch und Kosten
- Gesamtverbrauch in kWh
- Gesamtkosten der Messperiode
- Maximal- und Minimalleistung
- Speicherung von 2 Stromtarifen
- mit Kindersicherung

Technische Daten:
Betriebsspannung: 230 V AC/50 Hz
Wirkungsbereich: 15-3000 W, max. 13 A
Verbrauchsmessung: 0,001-9999 kWh
Auflösung: 0,1 W
Eigenverbrauch: 1,5 W
"
Eigene Zusätze:
- Praktisch:
Man kann die Messung anhalten und später wieder fortsetzen. Beispiel: Zum Messen wie viel Strom der Kühlschrank beim Runterkühlen (kann man am Anspringen und Ausgehen des Kühlaggregats hören) verbraucht.
Man kann auch ständig die Messdauer ablesen.

- Wirkungsbereich: Entgegen dem Verpackungsaufdruck ging bei mir die Messung schon bei ca. 7 Watt los. Darunter bleibt die Anzeige leer.

- Messungenauigkeiten (2-3 Watt) sind bei der Preisklasse dahingehend kein Problem, dass man die Messgeräte benutzt, um etwa! zu wissen, was ein Gerät wirklich verbraucht (im Vergleich zu den Herstellerangaben).

- Für mich interessant war: Man kann erst das Gerät einschalten und dann mit der Messung beginnen. Dadurch hat man nicht das Problem, dass beim Einschalten schon ein zu hoher Maximalwert gesetzt wird, der während der Laufzeit nicht mehr überschritten wird; Einschaltstrom => Oft Vielfaches vom Nennstrom.

Fazit: Abzug gibt es, weil man die Messergebnisse nur direkt vom Messgerät ablesen kann, solange es Strom hat. Bei unzugänglichen Steckdosen ist das Ablesen unmöglich. Tipp: Verlängerungskabel benutzen.
Die Größe des Messgerätes kann hinderlich sein.
Ansonsten gibt es nichts daran auszusetzen.
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am 24. April 2011
Ich habe diese Gerät nicht von Amazon. Dennoch begeistert diese Gerät mit technische Daten: Leistung Messung schon ab 0.2W bis 3600W (nicht wie bei chinesischem Vorgänger nur bis 2000W), eigen Verbrauch nur 0.5W. Damit ist diese Gerät problemlos zum messen von Standby Strom geeignet. 3600W entspricht standard 16A Sicherung was Geräte im normal Haushalt komplett abdeckt. Es gibt auch eine Überlastungsanzeige. Das Gerät bezieht sein Strom von der gleiche Steckdose und nicht von
Battery. Das ist Vorteil und Nachteil zu gleich: gesammelte Daten gehen nach abstecken verlören.
Es wird sowohl aktuelle Daten angezeigt wie Spannung, Strom, Verbrauch, Frequenz, aber gesammelte Daten: gesamt Zeitdauer nach dem einstecken, gesamt Verbrauch in KWh, gesamt Strom Kosten (voreingestellt auf 0.25 EURO/KWh, einstellbar). Nach dem einstecken geht der Timer los.

Im Betrieb hat diese Gerät alles erfüllt: Messungen sind akkurat und verläslich, sogar für TV Standby würde korrekt 1W angezeigt. Auch 0.5W und 0.7W wurden korrekt gemessen.

Das grösste Problem ist aus meiner Sicht die Anzeige. Leider ist es sehr schwierig es abzulesen! In aussen Bereich bei kleinste Sonne ist die Anzeige absolut nicht lesbar: da es kein LCD ist, aber passive Bildschirm mit vorgegebene Matrix wie in Handuhr. Bei starke Sonne sieht man einfach alle Segmenten leuchten und alle Zahlen erscheinen einfach wie "8". Sichtwinkel hier ist aus meiner Erfahrung nur zirka 2 Grad! Aber auch in der Wohnung ist ablesen schwer wenn Deckenbeleuchtung an ist. Ich muss das Gerät immer mit dunklem Tuch abdecken damit alle seitliche Lichtquelle gedämmt sind, und danach lange richtige Position für denn Kopf suchen, was z.B. hinter dem Kuhlschrank erweisst sich als sehr schwierig.

Für diese Qualen wollte ich nur 3 Sterne vergeben, aber dann doch für 4 entschieden.
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am 9. Februar 2011
Habe mir das "Energiekosten-Messgerät * KD 302 von profitec" nach Empfehlung des Panasonic Forums bestellt, weil das Gerät noch einen grossen Vorteil hat, den noch niemand beschrieben hat. Es rechnet die Blindleistung " [...] " nicht mit. Ich hatte zuvor ein anderes Gerät, da hatten meine Waschmaschiene 6 Watt und meine neuer Plasma TV 24-35 Watt Standby. Mit dem KD 302 kann ich jetzt 0.1 Watt genau Strom Messen (mit einer LED Lampe getestet).
Einen Stern Abzug gibt es, weil sobald das Gerät aus der Steckdose gezogen wird, sind alle gemessenen Daten weg. Wäre schön, wenn sie wenigstens für eine Minute gespeichert werden könnten.
Alles in allem kann ich es Empfehlen!!

MfG
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am 19. Januar 2012
Hier nur ergänzend ein weiterer negativer Punkt:
Die Anzeige von minimal und maximal Messwerten innerhalb eines Messzeitraumes funktioniert nicht. Es werden statt dessen nur aktuelle Werte angezeigt. D.h. schaltet man den Verbraucher aus, sinken in der Max Anzeige, zuvor beobachtete Werte um 200W, auf 0. Genauso verhält es sich mit den min Werten z.B. beim Einschalten von Verbrauchern.
Die beschriebene Funktion wird vom Gerät nicht geleistet und müsste aus der Produktbeschreibung gelöscht werden. Deshalb nur 2 Sternchen.
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am 28. Juni 2011
Sobald man das Gerät aus der Steckdose zieht werden die gesammelten Stromverbrauchsdaten gelöscht. Nur die Stromkosten pro kWh werden eine gewisse Weile gespeichert.
Auch die Bedienung ist nicht sehr komfortabel.
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