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am 7. August 2013
Nach einiger Einarbeitung in verschiedenen Musiksoftware wollte ich mir einen Drum-Computer zulegen der transportabel, aber gleichzeitig nicht zu eingeschränkt in seinen Bedienmöglichkeiten ist. Bereits nach kurzer Recherche stieß ich auf die Produktfamilie der Akai MPCs. Da jedoch meine finanziellen Möglichkeiten als Student beschränkt waren hab ich mir das preisgünstigste Modell herausgesucht und mich direkt verliebt. Und da Liebe wie bekanntlich blind macht, hab ich mir die 500er ohne großes Zögern für knapp 500€ (mit Speichererweiterung) bei Thomann bestellt.

Robust, leicht und winzig kam sie daher, verglichen mit den alten 230V Maschinen der vorhergegangenen beiden Dekaden. Die Lieferung von Thomann klappte wie gewohnt reibungslos.
Auch das erste Einschalten der MPC bereitete bereits mehr Spaß als erhofft, durch das Quickstart Manual ließen sich direkt die ersten Versuche nach nur 10 Minuten unternehmen. Zwar wirkt das Gerät sehr unübersichtlich durch viele Beschriftungen, jedoch stellt sich nach mehrfacher Nutzung ein unerwarteter Arbeitsfluss ein und die Anordnung der einzelnen Funktionen erscheint plötzlich nicht mehr zufällig.

Rein oberflächlich betrachtet ist kaum etwas auszusetzen, die anschlagdynamischen Pads sind von hoher Güte und werden erst bei stärkeren Belastungen angesprochen, wodurch sich eine hohe Präzision erreichen lässt. Jedoch wirken sämtliche anderen Druckknöpfe billig und die Speicherkarte ist nicht einfach einzuführen, hier besteht Gefahr einen oder mehrere der Pins zu beschädigen.

Im Inneren beherbergt die MPC 500 alles was für eine Musikproduktion unerlässlich ist.
Ein A/D-Wandler mit Stereo Klinken Eingang und Mikrofonvorverstärker um Audiomaterial direkt aufzunehmen und verschiedene FX, Filter und ein Compressor zur Klangbearbeitung sind nur ein paar Punkte. Sie wird mit 16MB internen Speicher geliefert, ist aber mit extra RAM-Modul auf 128MB erweiterbar, was für komplexere Produktionen unerlässlich ist.

Gegenüber den Vorgängermodellen gibt es einige Abstriche zu machen.
Der Bildschirm besteht aus 2 Zeilen, wodurch Audiodatein nicht graphisch darstellbar sind. Somit muss numerisch über die Samplerate von 44,1 kHz geschnitten werden.
Eine der größten Schwächen liegt aber in der 12-Level Funktion, die ermöglicht, ein Sample in 12 Halbtonschritten auf die Pads zu legen, jedoch wird dies nur Anhand der Abspielgeschwindigkeit des Klangs erreicht. Eine Time-Strech Funktion ist zwar vorhanden, wird aber nicht automatisch einbezogen.

Mit der MPC 500 ist Akai eine hervorragende Reduktion gelungen, ein pragmatischer Drum-Computer der nur eine Hand voll Wünsche übrig lässt, die sich mit einem PC/Mac kompensieren lassen. Für hochwertige Produktionen reicht sie leider nicht aus, doch für Unterwegs oder Live z.B. als Instrument eingesetzt eignet sie sich bestens.
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